Mobility Net

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Als Mobility Net bezeichnet die Deutsche Bahn ihre Bemühungen, Reisenden per WLAN Internetzugang entlang der Reisekette zu ermöglichen. Das Projekt gliedert sich in den Internetzugang auf Bahnhöfen (per Hot Spot) und in ICE-Zügen (Railnet).

Internetzugang auf Bahnhöfen[Bearbeiten]

104 deutsche Bahnhöfe bzw. Haltepunkte sind in weiten Teilen mit WLAN-HotSpots ausgestattet (Stand: 8. April 2013) [1]:

Mit WLAN-HotSpot ausgestattete Bahnhöfe bzw. Haltepunkte (Stand: Februar 2013)
Aschaffenburg Hbf Düsseldorf Hauptbahnhof*) Hamburg-Harburg Lindau Hauptbahnhof Rastatt
Augsburg Hauptbahnhof*) Duisburg Hauptbahnhof*) Hanau Hauptbahnhof Ludwigsburg Raunheim
Baldham Ehningen (bei Böblingen) Hannover Hauptbahnhof*) Lübeck Hauptbahnhof Regensburg Hauptbahnhof
Bensheim Emden Hauptbahnhof Hannover Messe/Laatzen*) Lüneburg Reutlingen Hauptbahnhof
Berlin-Gesundbrunnen Erfurt Hauptbahnhof Hennef (Sieg) Mainz Hauptbahnhof*) Rosenheim
Berlin Hauptbahnhof*) Erlangen Hockenheim Mannheim Hauptbahnhof*) Rüsselsheim
Berlin-Lichtenberg Eschborn Süd Holzkirchen Marburg (Lahn) Saarbrücken Hauptbahnhof
Berlin Ostbahnhof*) Essen Hauptbahnhof*) Horb Memmingen Schorndorf
Berlin-Spandau Frankfurt (Main) Flughafen Regionalbahnhof Jena Paradies Metzingen (Württemberg) Schwandorf
Berlin-Wannsee Frankfurt (Main) Flughafen*) Kaiserslautern Hauptbahnhof*) Minden (Westfalen) Schweinfurt Hauptbahnhof
Berlin Zoologischer Garten Frankfurt (Main) Hauptbahnhof*) Kiel Hauptbahnhof Mönchengladbach Hauptbahnhof Schwerin Hauptbahnhof
Biberach (Riß) Frankfurt (Main) Hauptwache Koblenz Hauptbahnhof Bahnhof Montabaur Solingen Hauptbahnhof
Bielefeld Hauptbahnhof Friedberg (Hessen) Köln/Bonn Flughafen München Donnersbergerbrücke Stralsund Hauptbahnhof
Bochum Hauptbahnhof*) Garmisch-Partenkirchen Köln Hansaring Flughafen München Stuttgart Hauptbahnhof*)
Bremen Hauptbahnhof Gelsenkirchen Hauptbahnhof*) Köln Hauptbahnhof*) München Hauptbahnhof*) Stuttgart-Bad Cannstatt
Darmstadt Hauptbahnhof Gießen Köln Messe/Deutz*) Neustadt (Weinstr) Hbf Trier Hauptbahnhof
Delmenhorst Göttingen Krefeld Hauptbahnhof Nürnberg Hauptbahnhof*) Villingen (Schwarzwald)
Dortmund Hauptbahnhof*) Günzburg Lahr (Schwarzwald) Offenburg Waiblingen
Dresden Hauptbahnhof Hagen Hauptbahnhof Leinfelden Passau Hauptbahnhof Wolfsburg Hauptbahnhof
Dresden-Neustadt Hamburg-Altona Leipzig Hauptbahnhof*) Pirna Würzburg Hauptbahnhof*)
Düsseldorf Flughafen*) Hamburg Hauptbahnhof*) Limburg Süd Plattling

'*) In einer ersten Baustufe wurden 25 große deutsche Bahnhöfe in weiten Teilen mit einem WLAN-HotSpot ausgestattet (Stand: Juni 2010).[2]

Auf allen genannten Stationen sind die Bahnhofsgebäude und Fernbahnsteige abgedeckt. Teilweise können die HotSpots auch aus haltenden Zügen heraus erreicht werden. Der Internetzugang ist kostenpflichtig. Lediglich einzelne Angebote, darunter die Seiten der Deutschen Bahn sowie deren Reiseauskunft, sind kostenlos erreichbar. An den HotSpots konnten zunächst (ca. 2008) Arcor, The Cloud, T-Com/T-Mobile oder Vodafone als Anbieter genutzt werden. Die Zahl der Anbieter wurde in den folgenden Jahren reduziert. Seit Februar 2010 steht nur noch T-Mobile zur Verfügung. In den DB Lounges standen den Besuchern weiterhin die HotSpots von T-Mobile zur Verfügung.

Nach der Startphase mit T-Mobile-Hotspots von Januar bis November 2006 übernahm im Dezember 2006 der Anbieter The Cloud die HotSpots auf den Bahnhöfen[3]. Bereits Ende Dezember 2006 gingen in Berlin (Ostbahnhof), Frankfurt (Hauptbahnhof), Kaiserslautern, Leipzig und Nürnberg die ersten HotSpots in Betrieb und die Bahn kooperierte wegen der großen Nachfrage zusätzlich mit Arcor, T-Com und Vodafone[4]. Die bis Februar 2007 angefallenen Kosten zur Ausrüstung der Bahnhöfe wurden mit zwei Millionen Euro beziffert[5].

Ursprünglich war geplant, dieses Angebot bis Ende 2007 schrittweise auf 50 bis 80 Bahnhöfe zu erweitern und für die Aufrüstung der weiteren Bahnhöfe mit WLAN-Technik ca. acht Millionen Euro zu investieren[6]. Im Frühjahr 2010 kündigte die Deutsche Bahn an, bis Ende 2010 30 neue Hotspot-Standorte in Betrieb zu nehmen. 2011 sollten weitere fünfzig Bahnhöfe folgen.[7] Im Herbst 2013 waren 109 Bahnhöfe ausgerüstet.[7] Bis Ende 2013 soll die Zahl der ausgerüsteten Bahnhöfe auf 125 angehoben werden (Stand: Oktober 2013).[8]

Im Jahr 2009 nutzten mehr als 200.000 Menschen die Hotspot-Angebote.[7] Laut Angaben der Deutschen Bahn von Ende 2013 sei die Nutzung der Hotspots in Bahnhöfen um 20 Prozent pro Jahr gestiegen. Monatlich würden drei Millionen Minuten genutzt (Stand: Ende 2013).[9] Neben den von der Deutschen Telekom betrieben Hotspots, bieten an vielen Bahnhöfen Restaurants, Cafés und andere Geschäfte eigene Zugangspunkte.

Seit September 2013 können die Hotspots nach Anmeldung 30 Minuten pro Tag kostenlos genutzt werden.[10]

Internetzugang in ICE-Zügen (Railnet)[Bearbeiten]

Railnet ist ein drahtloser Internetzugang in den ICE-Zügen. Er wird von den Telekom-Töchtern T-Mobile, T-Systems und durch die Deutsche Bahn realisiert.

Im Frühjahr 2005 wurde das geplante Internetangebot bekannt. Nach der für den Herbst 2005 geplanten Einführung sollte das Angebot ab 2006 sukzessive auf alle ICE-Züge ausgeweitet werden.[11] Das Projekt wurde am 20. Dezember 2005 in Köln vom Bahnchef Hartmut Mehdorn und dem T-Mobile-Vorstandsvorsitzenden René Obermann vorgestellt.[12] Bis Ende März 2006 lief ein umfangreicher technischer Pilotversuch. Dabei war auf dem Streckenabschnitt Dortmund–Duisburg–Köln–Siegburg/Bonn ein vollwertiger, kostenloser Internetzugang möglich. Seitdem ist der Zugang kostenpflichtig. In versorgten Gebieten kann kostenfrei auf die Seite der Bahn zugegriffen werden.

ICE 3 mit T-Mobile-HotSpot-Beklebung in Ingolstadt Hbf

Zunächst (2006) wurden sieben von 63 ICE-3-Zügen der Deutschen Bahn mit W-LAN-Technik ausgerüstet. Der Empfang ist in allen Wagen des Zuges gewährleistet. Die Züge sind durch ein HotSpot-Logo von T-Mobile im Einstiegsbereich gekennzeichnet; zu Beginn des Projekts trugen zwei der Pilotzüge (Triebzüge Freiburg(Brsg.) und Wiesbaden) eine großflächige Aufschrift „www im ICE“ sowie eine T-Mobile-Werbung längs zweier Wagen. Die Anbindung des Zuges erfolgt über Flash-OFDM, GPRS und HSDPA. Den Reisenden stand zunächst zwischen Dortmund und Siegburg/Bonn ein breitbandiger Internetzugang mit DSL-Geschwindigkeit zur Verfügung.

Ein Server im Zug hält ein gewisses Informationsangebot rund um Bahn, Wirtschaft und Nachrichten vor und kann während der Fahrt abgerufen werden, auch wenn der Zug außerhalb der mit Flash-OFDM, UMTS oder LTE versorgten Strecken unterwegs ist.

Bei dem Projekt gab es eine Reihe von hohen technischen Herausforderungen. So musste zum Beispiel die Anbindung des Zuges auch bei hohen Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h stabil funktionieren und eine Versorgung auch im Tunnel gewährleistet werden. Bis März 2006 wurden auf der Pilotstrecke drei unterschiedliche Arten der Außenanbindung des Zuges untersucht:

  • Eine Anbindung über UMTS, wobei bis zu drei UMTS-Kanäle mit je 384 kbit/s gebündelt werden.
    • Vorteil: UMTS ist im Bereich der Ballungszentren gut ausgebaut
    • Nachteil: Aufgrund der hohen Frequenz wären sehr viele Basisstationen entlang der Strecken notwendig
  • Eine Anbindung über Satellit
    • Vorteil: Hohe Datenraten im Downlink sind möglich
    • Nachteil: Bei den meisten kommerziellen Satelliten ist kein breitbandiger Rückkanal vorhanden. Auch ist eine Versorgung der Tunnel aufgrund des fehlenden Sichtkontaktes zum Satelliten nicht möglich
  • Flash-OFDM auf 450 MHz auf Frequenzen des abgeschalteten C-Netzes
    • Vorteil: Große Zellradien sind möglich aufgrund der niedrigen Frequenz, geringe Verzögerungszeiten von nur 50 ms und hohe Datenraten auch bei hohen Geschwindigkeiten.

Bewährt hat sich eine Kombination aus UMTS und Flash-OFDM. Im Durchschnitt ergeben sich Datenraten für den Downlink von ca. 1,0 bis 1,5 Mbit/s und für den Uplink von 300 bis 500 kbit/s.

Darüber hinaus stehen in allen ICE-Zügen Wagen mit Intrain-Repeatern für verbesserten Handyempfang und Internetzugang per Mobilfunk zur Verfügung.

Auch in anderen westeuropäischen Ländern gibt es derzeit Bestrebungen Schnellfahrstrecken mit WLAN zu versorgen. In England wird derzeit ein WiMAX-Netz entlang der Bahnstrecken im Bereich von London und Brighton getestet. In Frankreich setzt man dagegen auf die Anbindung über Satellit.[13]

Erste Erfahrungen wurden bereits 1999 mit dem Einrichten eines Online-Kiosks in zwei ICE-Ideenzügen gesammelt. In den fahrplanmäßig zwischen Hamburg und Stuttgart bzw. Basel verkehrenden Zügen wurde, erstmals weltweit, ein Internetzugang in einem fahrenden Zug angeboten. Die Datenübertragung erfolgte über das GSM-D2-Mobilfunknetz.[14] Das Mitte November 1998 gestartete Pilotprojekt war auf sechs Monate befristet. Die Nutzung des kostenlosen Internetterminals in den Servicewagen der Züge sollte anschließend ausgewertet und über einen Serienausbau entschieden werden.[15]

Weiterer Ausbau[Bearbeiten]

Am 13. März 2007 gaben Deutsche Bahn und T-Mobile den Ausbau des Programmes bekannt.[16] Neben der Pilotstrecke von Dortmund nach Köln kamen im März 2007 die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main sowie im Oktober 2007 die Achse von Frankfurt über Stuttgart nach München hinzu.[17]

Noch 2007 wurden weitere 25 Triebzüge der Baureihe 403 mit Railnet ausgerüstet. Die sieben Pilotzüge wurden auf diesen Serienstand hochgerüstet.[18]

Planungen aus dem Jahr 2007 sahen vor, die Anzahl der internetfähigen Züge bis Ende 2007 auf insgesamt 51 zu erhöhen.[19][20] Inklusive der sieben ICE 3-Züge aus der Pilotphase sollten dann 32 ICE 3-Züge und 19 ICE-1-Züge mit Internetzugriff zur Verfügung stehen.[21] Im Januar 2008 standen 38 entsprechend ausgerüstete Züge zur Verfügung[22]. Die Aufrüstung der ICE 1-Züge erfolgte im Rahmen des so genannten Redesigns[23]. Regelmäßig verkehren wenigstens 109 Garnituren auf den o. g. Relationen[24] Für den Fahrgast war damit vor Antritt der Fahrt nicht vorhersehbar, ob ein Internetzugriff fahrzeugseitig möglich sein würde. Dies wurde ab Ende 2008, mit Beendigung der Ausrüstung der ICE-3-Züge, möglich, soweit der Fahrgast den zum Einsatz kommenden Fahrzeugtyp kennt. Die mit Hotspot ausgestatteten Züge sind an Hotspot-Logos außen am Zug und in den Einstiegsbereichen zu erkennen.

Die Kosten für die erste Ausbaustufe liegen laut T-Mobile im zweistelligen Millionenbereich.[23]

In weiteren Rollout-Stufen sollten ursprünglich schrittweise bis 2011 nahezu alle ICE-Strecken versorgt werden. Für das Jahr 2008 war geplant, die Streckenabschnitte Dortmund–Hannover–Berlin, Frankfurt–Nürnberg–München und Mannheim–Basel auszurüsten. Schritt für Schritt sollte auch die Anzahl der mit Internetzugang versorgten ICE-Züge bis Ende 2011 auf alle ICE-Züge ausgedehnt werden (Stand: Mai 2007).[25][26]

Mitte Januar 2008 kündigte das Unternehmen die Ausdehnung des Internetangebots auf die Relation Hamburg–Frankfurt am Main (über Hannover, Fulda) binnen kurzer Zeit an. Im Laufe des Jahres 2008 sollten alle auf dieser Strecke verkehrenden ICE-Garnituren (dies wären wenigstens 59 ICE 1 und 44 ICE 2) entsprechend ausgerüstet werden.[27] T-Mobile dementierte über diese Relation hinausgehende Ausbaupläne.[28] Eine Woche später kündigte das Unternehmen an, weitere Strecken seien in Vorbereitung.[27]

Im April 2008 sollte das Internetangebot auf den Streckenabschnitten zwischen Hamburg und Frankfurt am Main (über Hannover, Fulda) in Betrieb gehen[29]. Ende 2008 wurde der Internetzugang zwischen Hamburg und Frankfurt offiziell in Betrieb genommen.[30] Bereits in den Vormonaten war ein inoffizieller Zugang möglich.

Anfang Januar 2009 kündigte die Deutsche Bahn schließlich an, im Laufe des Jahres 20 weitere ICE 3 für den Internet-Empfang zu ertüchtigen.[31] Darin enthalten waren auch alle 13 Züge der 2. Bauserie des ICE 3. Die Umrüstung nahm je Zug fünf Tage in Anspruch.[32] Ende September 2009 wurde der Umbau der ICE-3-Triebzüge der Baureihe 403 abgeschlossen. Neben diesen 50 ICE 3 sind auch 19 ICE 1-Züge mit "Railnet" ausgerüstet (Stand Oktober 2009).[32] Die 17 ICE-3-Züge der Baureihen 406 und 406F, welche auch im grenzüberschreitenden Verkehr unterwegs sind, wurden mit "Railnet" nicht ausgerüstet. An der Ausrüstung weiterer ICE-Züge wird derzeit gearbeitet.

DB Regio überlegte um 2010, einige Züge mit mobilem Internet auszurüsten. Die im Rahmen des Projekts ICx zu beschaffenden Fernzüge sollen von Beginn an mit mobilem Internet ausgerüstet sein.[33] Im Zuge bis 2013 laufenden Redesigns werden die 44 ICE-2-Triebzüge mit Hotspot-Internetzugang ausgerüstet.[34]

Ende Februar 2011 kündigte die Telekom an, über die bisher ausgerüstete Flotte hinaus mehr als 200 weitere ICE-Züge mit Hotspot-Zugang auszurüsten. Gleichzeitig soll die Gesamtlänge des versorgten Streckennetzes von rund 1500 auf 5000 Streckenkilometer ausgebaut werden.[35] Im Oktober 2011 kündigte DB-Vorstandsvorsitzender Rüdiger Grube an, möglichst binnen drei bis fünf Jahren alle DB-Fernverkehrszüge mit WLAN-Internetzugang auszurüsten. Darüber hinaus liefen Untersuchungen, auch Regionalzüge mit WLAN-Internetzugang auszurüsten.[36]

Anfang 2012 wurde der Internetzugang zwischen Mannheim und Freiburg im Breisgau aktiviert. Mit der Inbetriebnahme des Katzenbergtunnels sollte ab Ende 2012 auch der folgende Streckenabschnitt bis Basel mit mobilen Internetzugriff ausgerüstet werden.[37] Nach dem Planungsstand von Anfang 2011 sollte bis Ende 2014 das gesamte, 5.200 km lange ICE-Kernnetz sowie alle weiteren ICE-Triebzüge mit Internetzugang ausgerüstet werden.[38][39]

Am 4. Juni 2013 wurde der Internetzugang zwischen Hamburg und Berlin, zwischen Frankfurt am Main, Nürnberg und München, zwischen Dortmund, Hannover und Berlin, zwischen Göttingen und Wolfsburg sowie zwischen Fulda und Würzburg aktiviert. Damit waren rund 3000 Kilometer des ICE-Kernnetzes und 90 ICE-Triebzüge für mobilen Internetzugriff ausgerüstet.[40] Im Herbst 2013 waren nach DB-Angaben mehr als 100 Züge ausgerüstet.[9]

Die vollständige Ausrüstung des Kernnetzes ist (Stand: Mitte 2013) für Anfang 2014 und die Ausrüstung der Flotte unverändert bis Ende 2014 geplant. Mit 255 ausgerüsteten Zügen würde die Deutsche Bahn damit nach eigenen Angaben die größte mit WLAN ausgestattete Flotte von Hochgeschwindigkeitszügen der Welt haben.[41]

Im Januar 2013 waren 1500 Streckenkilometer mit Flash-OFDM ausgerüstet, im Juni 2013 waren es insgesamt 3000, die mit Flash-OFDM und LTE angebunden wurden.[41] Mit LTE werden Übertragungsraten im Downstream von bis zu 6 Megabit pro Sekunde erreicht. Bis Ende 2013 sollen 180 Züge mit mobilem Internetzugang ausgerüstet worden sein.[42]

Literatur und Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •   In: Connect. WEKA Media Publishing GmbH, Juni 2006, S. 133 ff.
  •  Storck, Clas, Herberg: Railnet – Internet im Zug und am Bahnhof. In: ZEV rail - Glasers Annalen. Nr. 130, Georg Siemens Verlag, Mai 2006, ISSN 1618-8330, S. 200–207.
  •  WLAN in Fahrt. In: Funkschau. Nr. 17, WEKA-Fachmedien GmbH, Haar 2005.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bahnhofsinformationen - Internetauftritt der Deutschen Bahn (abgerufen am 8. April 2013)
  2. Internetauftritt der Deutschen Bahn (abgerufen am 15. Juni 2010).
  3. Weichenstellung für das offene Plattform Modell Presseinformation von The Could vom 20. Dezember 2006
  4. Weitere Partner für WLAN auf Bahnhöfen Meldung auf heise.de vom 23. Dezember 2006
  5. Drahtlos-Internet am Bahnhof im Handelsblatt vom 23. Februar 2007
  6. Bahn weitet drahtlosen Internetzugang an großen Bahnhöfen aus Meldung auf heise.de vom 23.Februar 2007
  7. a b c Auf 100 Bahnhöfen drahtlos ins Internet. In: DB Welt, Mai 2010, S. 11.
  8. Deutsche Bahn AG / Deutsche Telekom AG (Hrsg.): Deutsche Bahn und Telekom bauen WLAN-Kooperation an Bahnhöfen weiter aus. Presseinformation vom 8. Oktober 2013.
  9. a b  Gratis surfen im Bahnhof. In: mobil. Nr. 11, November 2013, ISSN 0949-586X, S. 30, ZDB-ID 1221702-5.
  10. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Ab sofort 30 Minuten kostenloser WLAN-Zugang an mehr als 100 Bahnhöfen. Presseinformation vom 24. September 2013.
  11. Meldung Bei Tempo 300 ins Internet. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 5/2005, ISSN 1421-2811, S. 207.
  12. Deutsche Bahn: Alle reden vom Internet – wir auch. Meldung vom 20. Dezember 2005 auf heise.de.
  13. Anbindung über Satellit in Frankreich Meldung auf Heise online vom 25. April 2005.
  14. Meldung „Surfen“ im ICE. In: Eisenbahntechnische Rundschau. 48, Nr. 1/2, 1999, S. 3
  15. Meldung Aktuelles in Kürze. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 1/2, 1999, ISSN 1421-2811, S. 11
  16. Pressemitteilung von T-Mobile vom 14. März 2007.
  17. Meldung Das Internet kommt in Fahrt. In: mobil, Ausgabe 9/2007, S. 79.
  18. Elektrischer Betrieb bei der Deutschen Bahn im Jahre 2007. In: Elektrische Bahnen, Jahrgang 106 (2008), Heft 1-2, S. 34.
  19. Bahn baut Internet-Angebot im ICE aus. Meldung auf Heise online vom 13. März 2007.
  20. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Internet-Zugang im ICE wird ausgebaut. Presseinformation 14. März 2007.
  21. Highspeed-Surfen in Highspeed-Zügen. In: t-mobile_business, Ausgabe 01/07, Seite 7.
  22. Mehr Züge mit W-LAN ausgestattet. In: Connect, 21. Januar 2008.
  23. a b Sicher surfen und mailen bei Tempo 300. In: DB Welt, Ausgabe Mai 2007, S. 6
  24. Auf diesen Relationen verkehren regelmäßig die 50 Einsystem-ICE-3- sowie 59 ICE-1-Züge. Einzelne ICE 2 sowie ICE T auf den Relationen sowie Züge, die die genannten Strecken abschnittsweise befahren, bleiben unberücksichtigt.
  25. Geplante Rolloutstufen I (2007 und 2008) und Geplante Rolloutstufen II (2009 und 2010/2011) im Artikel T-Mobile rollt mit Edge, HSDPA und WLAN schnelle Netze aus. ip-insider.de vom 29. Mai 2007.
  26. Die Highspeed-Netze von T-Mobile im Überblick (PDF; 1,5 MB) Grafik auf Seite 13 der T-Mobile-Präsentation auf networker-nrw.de.
  27. a b T-Mobile: Neue ICE-Strecke mit WLAN (Update). Golem.de, 17. Januar 2008.
  28. WLAN-Hotspots im Zug: Reisen und Surfen in der Zeitmaschine. Teltarif.de, 6. Januar 2008.
  29. Meldung Internetzugang auch zwischen Hamburg und Frankfurt. In: mobil, Ausgabe 4/2008, S. 53/54
  30. „Railnet“-Service jetzt auch zwischen Hamburg und Frankfurt. In: DB Welt, Ausgabe Januar 2009, S. 7
  31. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Internet im ICE: Drahtlos surfen jetzt auch zwischen Frankfurt und Hamburg. Presseinformation vom 9. Januar 2009.
  32. a b WLAN nun auch in allen ICE 3-Wagen. In: DB Welt, Ausgabe November 2009, S. 15.
  33. Piktogramme weisen den Weg zum Internetanschluss. In: Nürnberger Zeitung, 16. Juni 2010.
  34. Das Nürnberger ICE-Werk ist bis 2013 ausgelastet. In: Nürnberger Nachrichten, 18. Februar 2011.
  35. Deutsche Telekom AG (Hrsg.): Telekom optimiert ihr WLAN-Angebot HotSpot. Presseinformation vom 28. Februar 2011.
  36. „Wir renovieren und bauen rund 100 Bahnhöfe pro Jahr aus“. In: DB Welt, Nr. 10, Oktober 2011, S. 2 f.
  37. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Durchgehender Internetzugang jetzt auch auf der ICE-Strecke Mannheim-Freiburg. Presseinformation vom 21. Februar 2012.
  38. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Deutsche Bahn und Deutsche Telekom bauen Internetzugang im ICE aus. Presseinformation vom 21. Dezember 2011.
  39. Deutsche Telekom AG (Hrsg.): Telekom rollt den WLAN-Teppich aus: 2,5 Millionen neue HotSpots in Deutschland bis 2016. Presseinformation vom 4. März 2013.
  40.  Mehr Internet im ICE. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 7, Juli 2013, ISSN 1421-2811, S. 326.
  41. a b  Schneller Surfen im ICE. In: DB Welt. Nr. 7, 2013.
  42. Kai Biermann: Bahn verspricht mehr Internet im Zug. Zeit online, 4. Juni 2013.