Modal
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Der Begriff Modal steht im Zusammenhang mit dem Begriff Modus und findet auf mehreren Gebieten Anwendung:
- in der Logik, siehe Modallogik
- in der Sprachwissenschaft in drei unterschiedlichen Bedeutungen: jeweils für Kategorien von Ausdrücken,
- die "Möglichkeit / Notwendigkeit" betreffen, wie in Modalverb; siehe auch Modalität (Sprachwissenschaft)
- die "Art und Weise" betreffen, wie in Modaladverb
- die die subjektive Abtönung einer Aussage betreffen, wie in Modalpartikel
- in der Programmierung, siehe Dialogfenster (englisch „modal dialog“)
- in der Computerized Numerical Control (CNC), bedeutet modal: Ein Befehl ist solange wirksam, bis ein anderer Befehl derselben Gruppe programmiert wird.
- in der Musiktheorie
- als Begriff für Musik, die auf den Kirchentonarten basiert (den Modi)
- im Jazz manchmal auch für Musik, die auf weiteren, zum Beispiel außereuropäischen Tonleitern beruht
- im Jazz außerdem für eine bestimmte Spielweise (Modaler Jazz)
- selten als Synonym für diatonisch
- selten für gewisse Gitarren-Stimmungen in irischer Musik
- bei Textilien als eine Textilfaser, siehe unter Viskose
- in der Schwingungslehre für Größen und Darstellungen, die auf den Eigenschwingungen eines Systems basieren
| Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe. |