Moll-Drüse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Moll-Drüsen, Glandulae ciliares conjunctivales oder Wimperndrüsen sind modifizierte, apokrine Schweißdrüsen, die am Lidrand in die Haarbälge der Wimpern münden und durch das Ganglion ciliare innerviert werden. Der Erstbeschreiber war der Augenarzt Jakob Antonius Moll (1832–1914).

Eine Entzündung dieser Gebilde - aber auch jene der Zeis-Drüsen - wird als Hordeolum externum bezeichnet.

Siehe auch: Hordeolum, Chalazion

Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen