Mondbasis Alpha 1

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Seriendaten
Deutscher Titel Mondbasis Alpha 1
Originaltitel Space: 1999
Mondbasis Alpha 1.svg
Produktionsland UK, USA, Italien
Originalsprache englisch
Jahr(e) 1975–1977
Länge 48 Minuten
Episoden 48
Genre Drama, Sci-Fi
Idee Gerry und Sylvia Anderson
Musik Barry Gray, Vic Elmes, Derek Wadsworth
Erstausstrahlung 4. September 1975 (UK)
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
7. August 1977 (ZDF), 30. März 2013 (RTL Nitro)
Besetzung

Mondbasis Alpha 1 (englisch: Space: 1999) ist eine britische Science-Fiction-Fernsehserie aus den 1970er Jahren, die vom Ehepaar Gerry und Sylvia Anderson erdacht wurde.

Beginn[Bearbeiten]

Die Serie wurde erstmals von 1975 bis 1977 ausgestrahlt und brachte es auf insgesamt 48 Folgen in zwei Staffeln. In Deutschland zeigte das ZDF vom 7. August 1977 bis zum 15. Oktober 1978 davon 30 Folgen (die damals beim ZDF immer um ca. 10 Minuten gekürzt waren). Im ORF wurde einige Teile im Jahre 1982 ausgestrahlt.[1] Ab dem 30. März 2013 wurden bei RTL Nitro erstmals alle 48 Episoden als deutsche TV-Premiere komplett und ungekürzt gesendet sowie (bis sieben Tage nach der Ausstrahlung) bei RTL Nitro Now online verfügbar gemacht.

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung beginnt am 9. September 1999 – aus Sicht des Produktionsstartes circa 25 Jahre in der Zukunft. Zu diesem Zeitpunkt gibt es eine mit über 300 Menschen bemannte Basis auf dem Erdmond. Die Mondbasis Alpha ist eine Forschungseinrichtung der Erde. Auf dem Mond befinden sich außerdem Atommülldeponien, auf denen die Erde regelmäßig ihre nuklearen Abfälle entsorgt. Über der Mondoberfläche trainieren Astronauten mit Adler-Raumschiffen den ersten bemannten Flug zum Planeten Meta. Während auf Alpha die Vorbereitungen für die erste interstellare Langzeitexpedition zu dem Planeten Meta bei Barnards Stern in vollem Gang sind, grassiert unter den Besatzungsmitgliedern, die auf den Lagerstätten arbeiten, eine seltsame Krankheit, die das Gehirn zerstört und die Opfer in Raserei verfallen lässt. Der Wissenschaftler Victor Bergman (Barry Morse) erforscht zusammen mit der Stationsärztin Dr. Helena Russell (Barbara Bain) diese Krankheit und stößt dabei auf eine neuartige Strahlung. Diese geht offenbar von Orten aus, an denen sich große Mengen radioaktiven Materials befinden, weist gewisse Parallelen zu magnetischen Feldern sowie zu den für die Anti-Schwerkraft-Technik verwendeten exotischen physikalischen Prozessen auf, durchdringt aber im Gegensatz zu diesen alle bekannten Abschirmungsmaßnahmen ohne weiteres. Die Sache wird lange vertuscht, denn der von der Internationalen Mondkommission unterstützten Meta-Expedition wird eine hohe Bedeutung zugemessen, zumal es vage Anzeichen für die Existenz intelligenten Lebens auf Meta gibt. John Koenig, der neue Commander, soll die Sache wieder ins Lot bringen, doch er sorgt sich mehr um das Wohl seiner Leute als um die Meta-Mission. Koenig leitet sofort Maßnahmen ein, um die auf engem Raum gelagerten strahlenden Abfälle auf einen größeren Bereich der Mondoberfläche zu verteilen und somit die weitere Entstehung der an Intensität ständig zunehmenden „Magnetenergie“ zu unterbinden. Doch es ist zu spät. Die Magneteffekte sind bereits so stark geworden, dass die zur Versetzung der Atommüllbehälter eingesetzten Transportraumschiffe zum Absturz gebracht werden. Die in einem kleineren Atommülllager aufgestaute nuklear-gravomagnetische Energie entlädt sich in einer Explosion. Danach scheint der Spuk vorbei zu sein. Doch all dies war nur ein Vorspiel. Am 13. September 1999 „zündet“ ein weiteres Atommülllager, und diesmal ist die freigesetzte Energie so gewaltig, dass eine Reaktion mit dem Magnetfeld der Erde erfolgt und der Mond wie von einem gigantischen gravomagnetischen Katapult aus seiner Umlaufbahn ins freie Weltall befördert wird.

Tagelang sind die Anlagen der Mondbasis durch die Magneteffekte gestört, die auf der Basis stationierten Raumschiffe flugunfähig. Die Störungen lassen erst nach, als sich der Mond bereits außerhalb der Einsatzreichweite der irdischen Raumschiffe befindet, eine Rückkehr der Besatzung zur Erde ist dadurch unmöglich geworden. Der Mond treibt unaufhaltsam und unlenkbar weiter ins All hinaus. In unvorhergesehenen Abständen ereignen sich Space Warps (Raum-Zeit-Sprünge), durch die der Mond die lichtjahreweiten Abgründe zwischen den Sonnensystemen in Sekunden überbrückt. Ein sogenannter „Space Warp“ ist so etwas Ähnliches wie ein Wurmloch. Die Menschen der Mondbasis begegnen auf ihrer Irrfahrt durch den Kosmos verschiedenen Kulturen und Lebewesen, die nicht alle freundliche Absichten haben. Und nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit entfernt sich der Mond immer weiter von der Erde. Space Warps, die auf Alpha nur Sekunden dauern, schleudern den Mond um Jahrzehnte in die Zukunft. In der Folge Schottische Geschichten kommt es zu Kontakten zwischen der Mondbasis und einer Erde, die der Besatzung von Alpha fremd geworden ist. In Raum und Zeit heimatlos geworden, treiben die Menschen von Alpha einer ungewissen Zukunft entgegen.

In der Episode Die Metamorphose wird Maya, eine Gestaltenwandlerin vom Planeten Psychon, zu einer wertvollen Ergänzung der Crew von Alpha.

Nach vielen Abenteuern im Weltraum siedeln die Alphaner schließlich eines Tages auf einem Planeten, den sie „Terra Alpha“ taufen.

Darsteller und Rollen[Bearbeiten]

Die Besatzung der Mondbasis besteht aus Wissenschaftlern verschiedener Nationen. Ab der zweiten Staffel gehört Catherine Schell als die außerirdische Gestaltwandlerin Maya vom Planeten Psychon zu den Alphanern.

Die deutschen Synchronsprecher[Bearbeiten]

Da einige Sprecher mittlerweile verstorben waren und andere, noch lebende, für eine Neusynchronisation nicht zur Verfügung standen, mussten einige neue Sprecher einspringen.

Darsteller ZDF-Synchronisation 1970er Synchronisation DVD
Martin Landau Manfred Schott Bernd Rumpf
Barry Morse Wolf Rahtjen Joachim Siebenschuh
Barbara Bain Renate Pichler Ana Fonell
Nick Tate Joachim Richert Thomas Nero Wolff
Prentis Hancock Peter Kirchberger
Zienia Merton Heidi Berndt
Tony Anholt Volker Brandt
Catherine Schell Katrin Schaake, heute Katrin Miclette
Clifton Jones Henry König
Anton Phillips Wolfgang Kaven
Jeffrey Kissoon Lutz Mackensy

Episoden[Bearbeiten]

Die 30 in Deutschland vom ZDF gesendeten Episoden sind durch Fettdruck gekennzeichnet. Sie wurden für die Fernseh-Ausstrahlung jeweils um einige Minuten gekürzt, oft in einer Art und Weise, dass in einigen Folgen der „rote Faden“ der Handlung komplett verloren ging. Die 18 nicht ausgestrahlten Episoden wurden ab 2004 in deutscher Neusynchronisation auf DVD bei e-m-s veröffentlicht. Die geschnittenen Szenen wurden für die DVD-Veröffentlichung ebenfalls neu synchronisiert und wieder eingefügt. Ab 30. März 2013 sendet RTL Nitro als deutsche TV-Premiere samstags alle 48 Folgen komplett und ungekürzt. Momentan liegen die deutschen DVD-Rechte für MONDBASIS ALPHA 1 bei Laser Paradise. Intergroove hat in Deutschland außerdem alle 24 Folgen der 1. Staffel in HD auf Blu-ray Disc veröffentlicht. Des Weiteren gibt es von Marketing Film eine Blu-ray 3D (konvertiert) mit den Episoden Die Katastrophe, Rückkehr der Toten, Die schwarze Sonne und Ein Ring von Licht.

Die Reihenfolge der Episoden entspricht nicht der britischen, sondern der deutschen TV-Ausstrahlung. Berücksichtigt wurden bei allen Episoden die zum Teil neuen deutschen Titel aus der DVD-Veröffentlichung.

Erste Staffel (1975 bis 1976)[Bearbeiten]

Produzenten: Gerry Anderson, Sylvia Anderson

Nummer Lfd. Nummer Titel Originaltitel Regisseur
1 01 Die Katastrophe Breakaway Lee H. Katzin
2 02 Rückkehr der Toten Matter of Life and Death Charles Crichton
3 03 Die schwarze Sonne Black Sun Lee H. Katzin
4 04 Ein Ring von Licht Ring around the Moon Ray Austin
5 05 Captain Zantor Earthbound Charles Crichton
6 06 Fast wieder daheim Another Time, Another Place David Tomblin
7 07 Koenig : 2 Missing Link Ray Austin
8 08 Das Glück der Träumenden Guardian of Piri Charles Crichton
9 09 Das blaue Licht Force of Life David Tomblin
10 10 Das Alpha-Kind Alpha Child Ray Austin
11 11 Die Verwandlung The Last Sunset Charles Crichton
12 12 Der Mann, der seinen Namen änderte Voyager’s Return Bob Kellett
13 13 Auf gefährlichem Kurs Collision Course Ray Austin
14 14 Ultima Thule Death’s other Dominion Charles Crichton
15 15 Die Steinzeitfalle The Full Circle Bob Kellett
16 16 Unsterblich End of Eternity Ray Austin
17 17 Angriff aus dem Weltall War Games Charles Crichton
18 18 Zwischen zwei Planeten The Last Enemy Bob Kellett
19 19 Wütender Geist The Troubled Spirit Ray Austin
20 20 Wer programmiert Kelly Space Brain Charles Crichton
21 21 Die Teufelsmaschine The Infernal Machine David Tomblin
22 22 Das Notsignal Mission of the Darians Ray Austin
23 23 Wächter des Todes Dragon’s Domain Charles Crichton
24 24 Das Vermächtnis der Arkadianer The Testament of Arkadia David Tomblin

Zweite Staffel (1976 bis 1977)[Bearbeiten]

Produzenten: Gerry Anderson, Fred Freiberger

Nummer Lfd. Nummer Titel Originaltitel Regisseur
1 25 Die Metamorphose The Metamorph Charles Crichton
2 26 Die Verstoßenen The Exiles Ray Austin
3 27 Das Androidenvolk One Moment of Humanity Charles Crichton
4 28 Schottische Geschichten Journey to Where Tom Clegg
5 29 Der entscheidende Stoff All That Glisters Ray Austin
6 30 Der Händler The Taybor Bob Brooks
7 31 Die Aussätzigen von Archanon The Mark of Archanon Charles Crichton
8 32 Rühr nicht die Pflanze an! The Rules of Luton Val Guest
9 33 Der Roboter Brian the Brain Kevin Connor
10 34 Der Schöpfer New Adam, new Eve Charles Crichton
11 35 Planet der Wartenden The A B Chrysalis Val Guest
12 36 Gegen die Zeit Catacombs of the Moon Robert Lynn
13 37 Das Spiegelwunder Seed of Destruction Kevin Connor
14 38 Die Feuerwolke The Beta Cloud Robert Lynn
15 39 Die andere Seite A Matter of Balance Charles Crichton
16 40 Der böse Zauber Space Warp Peter Medak
17 41 Besuch von der Erde? Teil 1 The Bringers of Wonder Part 1 Tom Clegg
18 42 Besuch von der Erde? Teil 2 The Bringers of Wonder Part 2 Tom Clegg
19 43 Tödliche Strahlung The Lambda Factor Charles Crichton
20 44 Die Meuterei The Seance Spectre Peter Medak
21 45 Gestaltenwandler Dorzak Val Guest
22 46 Jagdspiele Devil’s Planet Tom Clegg
23 47 Zorans Schicksal The Immunity Syndrome Bob Brooks
24 48 Die Letzte ihrer Art The Dorcons Tom Clegg

Dritte Staffel (nicht gedreht)[Bearbeiten]

Trotz der umstrittenen Änderungen in der 2. Staffel, wo Fred Freiberger eine Amerikanisierung vornahm (einige Charaktere verschwanden ohne Erklärung; andere Charaktere, die man in der 1. Staffel nicht sah, tauchten plötzlich auf; es gab eine neue Kommandozentrale, neue Uniformjacken und actionlastigere Drehbücher sowie eine neue Filmmusik) war die Serie erfolgreich genug, um in einer weiteren Staffel verlängert zu werden. Ganz besonders erfolgreich war Mondbasis Alpha 1 in Kanada, wo beide Staffeln bis 1992 beim Sender YTV als Dauerwiederholung liefen.

Während der Dreharbeiten der letzten Folgen der 2. Staffel entwickelte das Produktionsteam Pläne für eine 3. Staffel und eine Ablegerserie:

  • Die 3. Staffel sollte kürzer werden als die vorherigen beiden Staffeln und aus nur 13 Episoden bestehen. Das war ein Kompromiss aus Qualität und Quantität der Episoden.
  • Maya wollte man aus der Serie Mondbasis Alpha 1 wieder herausschreiben und ihr eine eigene Serie mit dem Titel Maya geben. Diese neue Serie sollte ebenfalls 13 Folgen pro Jahr umfassen.

ITC-Präsident Lew Grade sagte schon das Budget für die beiden Serien zu, aber dann machte er einen Rückzieher, weil er fast das ganze Geld als Werbe-Budget für die 40-Millionen-Dollar-Produktion Hebt die Titanic benötigte, deren Drehbeginn sich bis 1979 verzögerte. Zur großen Enttäuschung von Crew und Cast von Mondbasis Alpha 1 strich Lew Grade die 3. Staffel und die neue Maya-Serie, obwohl bereits ein Filmbranchen-Handelsblatt berichtete, dass Mondbasis Alpha 1 mit einem höheren Budget in die 3. Staffel gehen würde. Das Restbudget von Mondbasis Alpha 1 verwendete Lew Grade für die billige Krimiserie Simon Templar – Ein Gentleman mit Heiligenschein, die es auf gerade mal eine Staffel brachte und nicht an das erfolgreiche Original Simon Templar mit Roger Moore anknüpfen konnte. Auch der Film Hebt die Titanic, der 1980 ins Kino kam, war ein Riesenflop und spielte von 40 Millionen Dollar Produktionskosten gerade mal 7 Millionen Dollar ein. Lew Grade traf also mehrere Fehlentscheidungen, die ihn viel Geld kosteten.

Die 3. Staffel von Mondbasis Alpha 1 wird in den USA bei Powys Media zumindest in Buchform weitererzählt. Der erste Roman zur 3. Staffel Born for Adversity von David A McIntee erschien am 3. Februar 2010 und enthält ein Vorwort von Catherine Schell. Weitere Romane folgen in unregelmäßigen Abständen.

Sendedaten[Bearbeiten]

Prod.-Nr. Staffel Englischer Titel Deutscher Titel Erstausstrahlung UK Erstausstrahlung USA Erstausstrahlung D (ZDF, gekürzt) Erstausstrahlung D (RTL Nitro, ungekürzt) Tage nach Verlassen der Erdumlaufbahn
1 1 Breakaway Die Katastrophe 17.10.1975 06.09.1975 07.08.1977 30.03.2013 0
2 1 Matter of Life and Death Rückkehr der Toten 16.01.1976 16.09.1975 23.07.1978 13.04.2013 nicht bekannt
3 1 Black Sun Die schwarze Sonne 19.12.1975 11.11.1975 26.03.1978 20.04.2013 nicht bekannt
4 1 Ring Around the Moon Ein Ring von Licht 20.02.1976 06.01.1976 12.03.1978 27.04.2013 nicht bekannt
5 1 Earthbound Captain Zantor 23.01.1976 19.01.1976 26.02.1978 06.04.2013 nicht bekannt
6 1 Another Time, Another Place Fast wieder daheim 06.02.1976 23.09.1975 12.02.1978 04.05.2013 nicht bekannt
7 1 Missing Link Koenig:2 27.02.1976 02.02.1976 15.01.1978 11.05.2013 nicht bekannt
8 1 Guardian of Piri Das Glück der Träumenden 26.12.1975 21.10.1975 29.01.1978 18.05.2013 nicht bekannt
9 1 Force of Life Das blaue Licht 24.10.1975 07.10.1975 18.12.1977 25.05.2013 nicht bekannt
10 1 Alpha Child Das Alpha-Kind 28.11.1975 14.10.1975 nicht im ZDF gesendet 08.06.2013 nicht bekannt
11 1 The Last Sunset Die Verwandlung 05.03.1976 09.02.1976 27.11.1977 15.06.2013 nicht bekannt
12 1 Voyager's Return Der Mann, der seinen Namen änderte 21.11.1975 25.11.1975 13.11.1977 22.06.2013 nicht bekannt
13 1 Collision Course Auf gefährlichem Kurs 31.10.1975 30.09.1975 18.09.1977 29.06.2013 nicht bekannt
14 1 Death's Other Dominion Ultima Thule 14.11.1975 30.12.1975 nicht im ZDF gesendet 06.07.2013 nicht bekannt
15 1 The Full Circle Die Steinzeitfalle 30.01.1976 23.12.1975 30.10.1977 13.07.2013 nicht bekannt
16 1 End of Eternity Unsterblich 09.01.1976 18.11.1975 nicht im ZDF gesendet 20.07.2013 nicht bekannt
17 1 War Games Angriff aus dem Weltall 07.11.1975 28.10.1975 16.10.1977 27.07.2013 nicht bekannt
18 1 The Last Enemy Zwischen zwei Planeten 02.04.1976 09.12.1975 04.09.1977 03.08.2013 nicht bekannt
19 1 The Troubled Spirit Wütender Geist 19.03.1976 23.02.1976 nicht im ZDF gesendet 10.08.2013 nicht bekannt
20 1 Space Brain Wer programmiert Kelly? 12.03.1976 16.02.1976 02.10.1977 17.08.2013 nicht bekannt
21 1 The Infernal Machine Die Teufelsmaschine 13.02.1976 26.01.1976 21.08.1977 24.08.2013 nicht bekannt
22 1 Mission of the Darians Das Notsignal 12.12.1975 04.11.1975 nicht im ZDF gesendet 31.08.2013 nicht bekannt
23 1 Dragon's Domain Wächter des Todes 05.12.1975 16.12.1975 nicht im ZDF gesendet 07.09.2013 877
24 1 The Testament of Arkadia Das Vermächtnis der Arkadianer 26.03.1976 02.12.1975 nicht im ZDF gesendet 14.09.2013 nicht bekannt
25 2 The Metamorph Die Metamorphose 04.09.1976 18.09.1976 09.04.1978 21.09.2013 342
26 2 The Exiles Die Verstoßenen 11.09.1976 12.12.1976 23.04.1978 28.09.2013 403
27 2 One Moment of Humanity Das Androidenvolk 25.09.1976 30.01.1977 nicht im ZDF gesendet 05.10.2013 515
28 2 All that Glisters Der entscheidende Stoff 29.10.1976 25.09.1976 07.05.1978 12.10.2013 565
29 2 Journey to Where Schottische Geschichten 18.09.1976 02.10.1976 21.05.1978 26.10.2013 nicht bekannt
30 2 The Taybor Der Händler 05.11.1976 09.10.1976 nicht im ZDF gesendet 02.11.2013 nicht bekannt
31 2 The Rules of Luton Rühr nicht die Pflanze an! 22.10.1976 06.11.1976 18.06.1978 16.11.2013 892
32 2 The Mark of Archanon Die Aussätzigen von Archanon 15.10.1976 23.10.1976 nicht im ZDF gesendet 23.11.2013 640
33 2 Brian the Brain Der Roboter 01.10.1976 30.10.1976 nicht im ZDF gesendet 30.11.2013 1150
34 2 New Adam New Eve Der Schöpfer 08.10.1976 16.10.1976 nicht im ZDF gesendet 07.12.2013 1095
35 2 The Catacombs of the Moon Gegen die Zeit 26.11.1976 20.11.1976 03.09.1978 14.12.2013 1196
36 2 The AB Chrysalis Planet der Wartenden 19.11.1976 13.11.1976 17.09.1978 21.12.2013 1288
37 2 Seed of Destruction Das Spiegelwunder 12.11.1976 27.11.1976 06.08.1978 28.12.2013 1608
38 2 The Beta Cloud Die Feuerwolke 17.12.1976 16.01.1977 09.07.1978 05.01.2014 1503
39 2 Space Warp Der böse Zauber 03.12.1976 02.01.1977 01.10.1978 12.01.2014 1807
40 2 A Matter of Balance Die andere Seite 10.12.1976 09.01.1977 04.06.1978 19.01.2014 1702
41 2 The Bringers of Wonder I Besuch von der Erde? I 04.08.1977 20.02.1977 nicht im ZDF gesendet 26.01.2014 1912
42 2 The Bringers of Wonder II Besuch von der Erde? II 11.08.1977 27.02.1977 nicht im ZDF gesendet 02.02.2014 2515
43 2 The Lambda Factor Tödliche Strahlung 24.12.1976 23.01.1977 nicht im ZDF gesendet 09.02.2014 2308
44 2 The Seance Spectre Die Meuterei 18.08.1977 13.02.1977 20.08.1978 16.02.2014 2012
45 2 Dorzak Gestaltenwandler 25.08.1977 06.03.1977 nicht im ZDF gesendet 23.02.2014 2009
46 2 Devil's Planet Jagdspiele 01.09.1977 20.03.1977 nicht im ZDF gesendet 02.03.2014 2306
47 2 The Immunity Syndrome Zorans Schicksal 08.09.1977 13.03.1977 15.10.1978 09.03.2014 2310
48 2 The Dorcons Die Letzte ihrer Art 01.05.1978 27.03.1977 nicht im ZDF gesendet 16.03.2014 2409

Anmerkung: Bei den Angaben der Tage nach Verlassen der Erdumlaufbahn gibt es zwei chronologische Fehler: Bei der Folge Wächter des Todes ist die Tagesanzahl zu hoch und würde in die zweite Staffel fallen. Bei Besuch von der Erde? – Teil 2 ist die Tageszahl ebenfalls zu hoch. Teil 1 und Teil 2 von Besuch von der Erde? spielen unmittelbar direkt nacheinander und nicht innerhalb eines Zeitraums von mehreren Monaten. Hatte sich Dr. Russell vielleicht zweimal bei den Logbucheintragungen versprochen?

Besonderheiten und Kuriositäten[Bearbeiten]

  • Diese Serie entstand, nachdem das Vorhaben von Gerry und Sylvia Anderson, eine weitere Staffel der Serie UFO zu produzieren, nicht realisiert werden konnte.
  • Barry Morse (Rolle: Chefwissenschaftler Victor Bergman) und Prentis Hancock (Rolle: Vizekommandant von Alpha) treten in der zweiten Staffel der Serie nicht mehr auf. Es wird jedoch trotz der Bedeutung ihrer Rollen mit keinem Wort auf ihr Verschwinden eingegangen, ebenso wenig auf diverse Änderungen bei den Uniformen und der Ausstattung der Zentrale.
  • Bei der deutschen Erstausstrahlung im ZDF hatte Mondbasis Alpha 1 eine sensationelle Einschaltquote mit bis zu 40 Prozent aller Zuschauer.
  • Der Zweiteiler The Bringers of Wonder wurde erst 2014 in der Ursprungsversion im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, 20 Jahre zuvor lief bereits ein Zusammenschnitt beider Folgen in Spielfilmlänge (Angriff auf Alpha 1), bei SAT.1.
  • In Episode 12 der japanischen Science-Fiction-Zeichentrickserie 009-1 sieht man Adler-Raumschiffe aus Mondbasis Alpha 1 und S.H.A.D.O.-Mobile aus UFO.
  • In der Folge Der letzte Trekkie (Where No Fan Has Gone Before) der Zeichentrickserie Futurama sieht man ein Adler-Raumschiff.
  • Ein Teil der Kulissen und Requisiten wurde 1978/79, wenige Jahre nach Ende der Serie, in dem James-Bond-Film Moonraker wiederverwendet. So wurden beispielsweise die mit PVC-„Tütenlampen“ im 1970er-Jahre-Design bestückten Instrumentenkonsolen im Anti-Radar-Kontrollraum von Drax’ Satelliten ursprünglich als Steuerpulte in der Zentrale von „Alpha“ gebaut.
  • Die deutsche Bearbeitung der zweiten Staffel hatte eine andere Titelmusik – nämlich das Stück Oxygène II von Jean Michel Jarre. Die Titelmusik zur ersten Staffel komponierte als Co-Autor der Rockmusiker Vic Elmes, zuvor ebenfalls sehr erfolgreich mit seiner Band „Christie“ (Weltweite Hits wie Yellow River und San Bernadino seit 1970). Barry Gray, der eine klassische Musikausbildung genossen hatte, konnte mit Rockmusikern wie Vic Elmes nicht viel anfangen. Dennoch war gerade die Mischung von Klassik und Rockmusik bei der Titelmusik wegweisend. Vic Elmes spielte das bekannte Gitarrenriff (für die er schon bei „Christie“ bekannt war) selber ein. Als Backing-Band spielte „Zebra“. Für die Episode Rückkehr der Toten verwendete das ZDF die Titelmusik von Krieg der Sterne in Form der Star-Wars-Disco-Version von Meco, die 1977 auf Platz 1 in den US-Charts war. Derek Wadsworth komponierte die Filmmusik der 2. Staffel von Mondbasis Alpha 1. Bei den deutschen DVDs von e-m-s sind alle Versionen der Titelmusiken enthalten (deutsche Versionen vom ZDF und britische Originalversionen).
  • Bei der deutschen Erstausstrahlung der Episode Zorans Schicksal am 15. Oktober 1978 wurde die Ausstrahlung zugunsten der Wahlberichterstattung der Landtagswahlen in Bayern unterbrochen und das Ende dem Zuschauer unterschlagen. Nur aufgrund massiver Proteste der Zuschauer reichte das ZDF die letzten Minuten der Folge fünf Tage später im Rahmen der Informationssendung Die Drehscheibe nach, allerdings ohne die Zuschauer vorab davon in Kenntnis zu setzen.
  • Im Thunderbirds-Spielfilm Thunderbirds In Outer Space sieht man bei der Titelmusik „Adler“, „Falke“ und andere Raumschiffe aus Mondbasis Alpha 1.
  • Von der Band Fuzzbox gibt es ein Musikvideo zum Song International Rescue, in dem Spezialeffekt-Szenen aus Mondbasis Alpha 1 eingearbeitet wurden. Auch die Rah Band verwendete beim Video zu Clouds Across The Moon Szenen aus Gerry Andersons SF-Serie. Weiterhin wurden auch Szenen aus Mondbasis Alpha 1 in einer Episode von Wonder Woman (Fernsehserie) recycelt.
  • Im Verlag Bastei-Lübbe erschienen 12 Taschenbücher zur 2. Staffel unter dem Titel Mondstation 1999. Die Roman-Rechte an der ersten Staffel besaß der Breitschopf-Verlag, der vier Bücher veröffentlichte. Bastei-Lübbe übersetzte alle sechs Romane der 2. Staffel ins Deutsche. Als nach Veröffentlichung der englischen Romane das Material auszugehen schien, setzte Bastei-Lübbe die erfolgreiche Roman-Serie einfach kurzerhand mit eigenen deutschen Autoren in sechs weiteren Bänden fort. Im letzten Roman gibt es ein alternatives Ende, wo es den Alphanern gelingt, wieder Kontakt mit der Stadt Texas City auf der Erde aufzunehmen und sich eine dauerhafte Rückkehrmöglichkeit zur Erde ergibt.
  • Zum Spielfilm Angriff auf Alpha 1 erschienen zwei verschiedene Single-Schallplatten mit dem Endtitelsong: eine Schallplatte mit dem englischen Original-Song Space von Oliver Onions und eine weitere Platte mit Flieg mit mir (Raumschiff 1999) von Berry Sarluis (deutschsprachige Version des Songs Space).

Spielfilme[Bearbeiten]

Nr. Englischer Titel Deutscher Titel Deutsche Erstausstrahlung (SAT.1) Episoden Staffel Produktionsjahre der Episoden (bzw. Spielfilme)
1. Alien Attack Alien Attack – Die Außerirdischen schlagen zurück 02.04.1994 Breakaway & War Games 1 1975 (bzw. 1979)
2. Journey Through The Black Sun Black Sun – Der Todesplanet greift an 15.05.1994 Black Sun & Collision Course 1 1975 (bzw. 1982)
3. Cosmic Princess Cosmic Princess nicht in Deutschland gesendet The Metamorph & Space Warp 2 1976 (bzw. 1982)
4. Destination Moonbase Alpha Angriff auf Alpha 1 24.04.1994 The Bringers Of Wonder – Part 1 & 2 2 1977 (bzw. 1978)

Alle Filmversionen sind Episodenzusammenschnitte (siehe Kompilationsfilm). Bei den Filmen wurde die Handlung leicht verändert und in das Jahr 2100 verlegt. Außerdem wurden für Alien Attack zusätzliche Szenen nachgedreht (sämtliche Szenen, die auf der Erde spielen). Die Filme Alien Attack – Die Außerirdischen schlagen zurück und Black Sun – Der Todesplanet greift an erschienen in Deutschland bei Arcade Video auf VHS und Angriff auf Alpha 1 bei CBS/Fox. Für den Videomarkt wurden die Filme neu synchronisiert. Cosmic Princess erschien in Deutschland nicht auf VHS, sondern feierte seine Deutschlandpremiere auf DVD. Alle vier Filme gibt es in Deutschland auf DVD bei Starlight Film (Amaray-Hülle) und Marketing Film (auf 500 Stück limitierte Hardbox). Auf den DVDs sind alle verfügbaren deutschen Synchronfassungen drauf, sodass man zwischen Videosynchronisation oder TV-Synchronisation wählen kann.

In Italien erschien ein weiterer Spielfilm unter dem Titel Spazio: 1999. Es handelt sich um einen Zusammenschnitt der Episoden Breakaway, Ring Around The Moon und Another Time, Another Place. Ennio Morricone komponierte für den Film, der nur in Italien im Kino lief und bei Avofilm auf VHS erschien, eine neue Filmmusik.

Die Zukunft der Alphaner?[Bearbeiten]

Anlässlich der Breakaway-Convention vom September 1999 in Los Angeles wurde ein siebenminütiger Fan-Kurzfilm produziert, der einen Ausblick auf das weitere Schicksal der Mondbasis bietet und den Namen Message from Moonbase Alpha trägt.[2] Für diesen Film wurden Requisiten und ein Kostüm verwendet, die sich kaum von der Originalserie unterscheiden. Für diesen Film konnte Zienia Merton, Darstellerin der Figur Sandra Benes, verpflichtet werden. Das Drehbuch stammte von Johnny Byrne, der in den 1970er Jahren schon die meisten Drehbücher für Mondbasis Alpha 1 schrieb. Message from Moonbase Alpha ist mehr als nur einer von vielen Fanfilmen – der Kurzfilm ist der offizielle Schluss der Fernsehserie. Es gibt außerdem noch ein inoffizielles alternatives Ende im 12. Band der Taschenbuch-Roman-Serie Mondstation 1999, wo die die Alphaner zur Erde zurückkehren, aber nur Message from Moonbase Alpha ist das echte Ende, das auch vom britischen Fanclub Fanderson anerkannt wird. Fanderson veröffentlichte die Dokumentation The Space:1999 Documentary auf DVD, wo es den Kurzfilm Message from Moonbase Alpha als Bonus-Material gab. Message from Moonbase Alpha wurde in vielen anderen Ländern zusammen mit der Fernsehserie auf DVD veröffentlicht, nur in Deutschland nicht. Von dem Kurzfilm existiert sogar eine Version mit italienischer Synchronisation.

Message from Moonbase Alpha (Inhalt)[Bearbeiten]

Sandra Benes meldet sich mit einer letzten, sehr emotionalen Nachricht von der Mondbasis Alpha. Sie teilt mit, die Alphaner hätten nach einer 20-jährigen Odyssee endlich einen Planeten gefunden, auf dem sie bleiben könnten. Die Lebenserhaltungssysteme der Basis würden allmählich versagen. Der Mond befinde sich für einige Tage in der Nähe des bewohnbaren Planeten Terra Alpha, gerade lange genug, um die Menschen dorthin in Sicherheit zu bringen. Koenig und die gesamte Besatzung seien bereits dort. Sandra sei als letzte Person in der Basis verblieben, um diese Nachricht aufzuzeichnen. Durch ein von Maya konstruiertes Sendegerät solle die Botschaft durch Zeit und Raum geschickt werden, um die Erde zu erreichen. Sandras letzte Worte sind: „Remember us“.[2]

Fandom[Bearbeiten]

Bei YouTube ist der Film Message From Moonbase Alpha (Nachricht von Mondbasis Alpha), genau wie viele andere Fanfilme um Space:1999, zu finden.[2] Andere interessante Fanfilme sind z. B. The Return Of Victor Bergman (Barry Morse kehrt ein letztes Mal in seine alte Rolle zurück), The Return To Moonbase Alpha (spielt Jahrzehnte nach der TV-Serie, und von Terra Alpha wird eine Expedition zum sich nähernden Mond gestartet), Galactica 1999 (Crossover zwischen Kampfstern Galactica und Mondbasis Alpha 1), Encounters (Crossover zwischen Raumschiff Enterprise und Mondbasis Alpha 1), A New World (ein Computeranimationsfilm) sowie die Parodie UFO:1999 (Crossover zwischen UFO (Fernsehserie) und Mondbasis Alpha 1). Weitere Fanfilme beschäftigen sich mit der Meta-Sonde, die die Katastrophe überlebte oder präsentieren Crossover mit Thunderbirds oder Flash Gordon. Erwähnenswert ist auch ein Super-8-Film, der komplett mit Actionfiguren gedreht wurde, wofür alle Räume der Mondbasis Alpha in klein nachgebaut wurden – Titel Space:1999 – The Ultimate Fan Film. Im Laufe der Jahre haben Hobbyautoren im Fandom zur Serie zahlreiche Storys geschrieben und auf ihren Homepages veröffentlicht. Neben den in der Serienhandlung praktisch völlig unter den Tisch gefallenen Erklärungen für die personellen Veränderungen in der zweiten Staffel wurden hier auch mehrere potentielle „Abschlussfolgen“ zu Papier oder zu Film gebracht. Dabei wurde nicht nur die im Abschlussfilm Message from Moonbase Alpha angesprochene Variante der Besiedlung eines fremden Planeten unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, sondern auch alternative Fortsetzungen der Serie diskutiert. Beliebt waren diverse Cross-Over-Storys zwischen Mondbasis Alpha 1 und einigen bekannteren Science-fiction-Film- und Romanserien wie Star Trek, Star Trek: Deep Space Nine und Perry Rhodan. Auch die Möglichkeit, dass sich die Serienhandlung in einer Art von paralleler Realität abspielte, die sich an bestimmten Punkten dann wieder mit dem Realgeschehen überschneidet oder gar in einer Art Zeitschleife wieder an ihren Ursprung zurückkehrt, war Ankerpunkt mehrerer Fan-Storys.

Neuinterpretation[Bearbeiten]

Im Februar 2012 wurde berichtet[3], dass ITV Studios America und HDFILMS an einer Neuverfilmung unter dem Titel Space: 2099[4] arbeiten.

Literatur[Bearbeiten]

  • Tim Heald, The Making of "Space: 1999" – A Gerry Anderson Production, New York 1976, ISBN 0-34525265-9.
  • Chris Drake, "UFO" and "Space: 1999", London 1994, ISBN 1-85283393-9.
  • Pierre Fageolle, Cosmos: 1999 – L´Épopée de la blancheur, Pézilla-la-Rivière 1996.
  • John Kenneth Muir, Exploring "Space 1999": An Episode Guide and Complete History of the Mid-1970s Science Fiction Television Series, North Carolina 2005, ISBN 0-78642276-9.
  • Robert W. Wood, Destination: Moonbase Alpha. The Unofficial and Unauthorised Guide to Space: 1999, Denbigshire 2010, ISBN 1-84583034-2.
  • Henry Keazor, “`A Stumble in the Dark´: Contextualizing Gerry and Sylvia Anderson´s `Space: 1999”, in: Alexander Geppert (Hrsg.), Imagining Outer Space. European Astroculture in the Twenthieth Century, Basingstoke/Hampshire 2012, S. 189–207.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://mondbasisalpha.heimat.eu/texte/allgemeines/mba_orf.htm
  2. a b c Message from Moonbase Alpha – mit deutschen Untertiteln auf YouTube.
  3. 'Space: 2099' to Be Revived for Television
  4. Space: 2099 ist auch der Titel eines unabhängigen Fanprojekts.