Monique Covet

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Monique Covet auf der Adult Entertainment Expo 2002
Monique Covet 2010

Monique Covet (* 14. Juli 1976 in Ungarn) ist eine ungarische Pornodarstellerin. Sie ist seit 1995 als Darstellerin in der Porno-Branche tätig. Ihr ursprünglicher Familienname lautet Monika Visi. Der im Internet oftmals alternativ angegebene Nachname Cancellieri, ist ein Aliasname der von der Produktionsfirma Private in den ersten Jahren ihrer Karriere für sie verwendet wurde.[1] Ihr Familienname wurde auf ihren Wunsch in den 2000er Jahren von der dafür zuständigen ungarischen Behörde abgeändert, da sie sich mit ihrer engeren Familie überworfen hatte, und ihren ursprünglichen Familiennamen nicht mehr tragen wollte.

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Persönlicher Hintergrund und frühe Karriere[Bearbeiten]

Im Alter von 16 Jahren arbeitete Covet bereits als Model in Budapest. Nach ihren eigenen Angaben begann ihre Karriere als Pornodarstellerin eher zufällig, als sie 18 Jahre alt war. Bei ihrer Ankunft in Paris, wo sie ihrer Erwartung nach ein weiterer Routineauftrag als Model erwartete, empfahl sie ihr Manager für ein Casting der Produktionsfirma Private, wo sie auf den Regisseur Pierre Woodman traf. Ihre eigene Aussage dazu: "Sie boten mir eine tragende Rolle an, da ich ihrer Aussage nach das Potential hatte, ein Star zu werden. Ich gehöre zu den Menschen, die alles, das ihr Interesse erweckt, einmal ausprobieren. Alle waren sehr freundlich zu mir, also habe ich zugesagt."

1995 unterzeichnete Covet einen Vierjahresvertrag bei Private. Ihre erste Szene drehte sie auf einer Yacht in der Bucht von Sydney (die Szene findet sich z. B. im Private Video Magazine 21). 1999 drehte sie ihren ersten Film für das Label Pirate mit dem Titel Xtreme Desires.

Covet hat hauptsächlich für die Firma Private und deren Fetish-Label Pirate Filme gedreht. Bekanntheit in der Szene hat sie durch ihre Arbeit für die Regisseurin Tanya Hyde beispielsweise in den Fetish-Filmen London Calling und Twisted Dreams erlangt. Im Jahr 2001 wurde sie bei der Venus Berlin als beste europäische Darstellerin ausgezeichnet.

Die spätere Karriere und das Leben nach Private[Bearbeiten]

Nachdem Monique Covet die Zusammenarbeit mit Private im Jahr 2001 beendet hatte, zog sie sich für ein Jahr zurück, um sich sportlichen Aktivitäten und dem Erwerb eines Führerscheins zu widmen. 2003 unterzeichnete sie einen Vertrag mit Boss Films. Im selben Jahr spielte sie in ihrem ersten für diese Firma gedrehten Film Shining sex.

Covet hat in Ungarn vor bzw. schon während ihrer Karriere als Model, eine Handelsschule besucht, spricht vier Sprachen (Ungarisch, Italienisch, Englisch und Deutsch) und lebt abwechselnd in Budapest, Rom und weiteren europäischen Städten. Die Ausübung des Reitsports als Hobby hat Monique nach einem schweren Reitunfall vor einigen Jahren aufgegeben. Zu ihren Interessen und Aktivitäten zählen Tauchen sowie ägyptische Kulturgeschichte des Altertums.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1998: Pirate Girl of the Year Award
  • 2001: Venus Award: Beste Darstellerin Europa
  • 2002: Venus Award: Beste Darstellerin Osteuropa
  • 2004: Festival International de l'Erotisme Brussels 2004: Lifetime Achievement Award
  • 2004: Berlin Erotic Film Festival: Jury Actress Award

Filmauswahl[Bearbeiten]

  • Amanda Diary 4 (2001)
  • Amanda Diary 5 (2001)
  • Dream Factory (2002)
  • Erica (2000)
  • Helen contre Helen (1999)
  • Hell, Whores and High Heels (2001)
  • Hot Spice Girls (1997)
  • Monique Covet (2001)
  • Private XXX 12 (1999)
  • Private XXX 4 (1999)
  • Rocco never say never 1 (2001)
  • Rubberfuckers Rule (2001)
  • Tanya Hyde's London calling (2000)
  • Tanya Hyde's twisted dreams (1999)
  • The Gigolo (1995)
  • The Tower 1 (1995)
  • The Tower 2 (1995)
  • The Tower 3 (1995)
  • The best by private 15 (1999)
  • The best by Private 16 (1999)
  • The splendor of hell (2001)
  • Triple X 3 (1995)
  • Triple X 4 (1995)
  • Video Magazine 21 (1995)
  • Video Magazine 24 (1995)
  • Video Magazine 25 (1995)
  • Video Magazine 26 (1995)
  • Xtreme desires (1999)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Info auf imdb.com, 20. April 2012

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Monique Covet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien