Monopol (Zeitschrift)

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Monopol
Monopol-Logo.svg
Beschreibung Lifestyle- und Kunstmagazin
Sprache Deutsch
Verlag Juno-Verlag, Ringier-Gruppe (Deutschland)
Erstausgabe 1. April 2004
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage
(Factsheet Monopol (PDF; 80 kB), Gruner und Jahr)
45.000 Exemplare
Verbreitete Auflage (Factsheet Monopol (PDF; 80 kB), Gruner und Jahr) 35.000 Exemplare
Chefredakteur Holger Liebs
Herausgeber Michael Ringier
Weblink Homepage von Monopol
ISSN 1614-5445

Monopol ist ein in Deutschland monatlich erscheinendes „Magazin für Kunst und Leben“.

Monopol wurde im April 2004 von den ehemaligen FAZ-Redakteuren Amélie von Heydebreck und Florian Illies in Berlin gegründet, die es bis 2007 leiteten. Seitdem war der ehemalige Welt am Sonntag-Kulturredakteur Cornelius Tittel Chefredakteur; die Gründerpersonen blieben Herausgeber. Seit Mai 2010 leitet Holger Liebs, vorher Kunstkritiker der Süddeutschen Zeitung, das Magazin als Chefredakteur. Seit Januar 2006 gehört der drei Jahre zuvor gegründete und Monopol herausgebende Juno Verlag zur Schweizer Ringier-Gruppe.

Neben dem Kernthema der zeitgenössischen Kunst gehören Artikel zu den Themen Design, Architektur, Mode, Literatur und Film zum Inhalt. Zu den Autoren gehörten u.a. Christian Kracht, Jonathan Safran Foer, Moritz von Uslar, Nick Hornby, Jerry Saltz, Beat Wyss, Ulf Erdmann Ziegler, Barbara Vinken, Wolfgang Ullrich, Ben Lewis, Niklas Maak, Matthew Collings und Peter Richter.

Für das Heft fotografierten u.a. Jack Pierson, Hedi Slimane, Juergen Teller, Mario Testino, Fracois Hallad, Cass Bird, Francois Halard, Jason Schmidt, Todd Eberle, Albrecht Fuchs, Andreas Mühe, Noshe, Alex Trebus, Wolfgang Stahr, Armin Linke, Amy Stein, Debora Mittelstaedt und Heji Shin.

Bis Ende 2006 erschien Monopol alle zwei Monate; seit Januar 2007 erscheint das Magazin monatlich. Die verkaufte Auflage beträgt rund 35.000 Exemplare. Davon werden 10.000 Exemplare in der Business-Class der Lufthansa auf Langstreckenflügen verteilt.

Kunsthalle auf dem Schlossplatz[Bearbeiten]

Aufgrund einer Initiative von Monopol kam es im Frühjahr 2007 zu einem Beschluss des Berliner Senats, auf dem Schlossplatz nach dem Abriss des Palastes der Republik eine Halle für zeitgenössische Kunst zu bauen.

Weblinks[Bearbeiten]