Monschau

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Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Monschau. Für die Wuppertaler Ortslage siehe Monschau (Wuppertal).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Monschau
Monschau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Monschau hervorgehoben
50.556.25517Koordinaten: 50° 33′ N, 6° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Städteregion Aachen
Höhe: 517 m ü. NHN
Fläche: 94,62 km²
Einwohner: 11.967 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 126 Einwohner je km²
Postleitzahl: 52156
Vorwahl: 02472
Kfz-Kennzeichen: AC, MON
Gemeindeschlüssel: 05 3 34 020
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Laufenstraße 84
52156 Monschau
Webpräsenz: www.monschau.de
Bürgermeisterin: Margareta Ritter (CDU)
Lage der Stadt Monschau in der Städteregion Aachen
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Über dieses Bild

Monschau ['mon.ʃaʊ auch 'mɔn.dʒaʊ̯] (bis 1918 Montjoie, am 9. August 1918 Änderung des Namens durch kaiserlichen Erlass in Monschau) ist eine Stadt an der Rur in der Eifel. Sie liegt in Nordrhein-Westfalen und gehört zur Städteregion Aachen. Die Stadt liegt zwischen den Berghängen des Naturparks Hohes Venn-Eifel in der Rureifel, die ihren Namen von dem Fluss Rur trägt. Sehenswert ist vor allem das Rote Haus, der ehemalige Stammsitz der Textilindustriellen-Familie Scheibler (vergleiche Łódź und Carl Wilhelm Scheibler).

Geographie[Bearbeiten]

Nachbarorte sind Simmerath, Schleiden, Hellenthal und die belgischen Orte Eupen, Weismes, Bütgenbach, Büllingen.

Klima[Bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 1222 mm und liegt damit im oberen Zehntel der von den Messstellen des Deutschen Wetterdienstes erfassten Werte. Über 93 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der September; am meisten regnet es im Dezember. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 1,8mal mehr Regen als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im oberen Drittel. In über 86 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Seit 1972 besteht die Stadt Monschau aus den Ortsteilen

  • Höfen mit 2054 Einwohnern (31. Dezember 2006)
  • Imgenbroich mit Widdau mit 2010 Einwohnern (31. Dezember 2006)
  • Kalterherberg mit Ruitzhof mit 2432 Einwohnern (31. Dezember 2006)
  • Konzen mit 2428 Einwohnern (31. Dezember 2006)
  • Monschau mit 1696 Einwohnern (31. Dezember 2006)
  • Mützenich mit 2237 Einwohnern (31. Dezember 2006)
  • Rohren mit 741 Einwohnern (31. Dezember 2006)

Geschichte[Bearbeiten]

Monschau, eingebettet an den Uferhängen der Rur

1198 wurde Monschau als (Mons Ioci) zum ersten Mal erwähnt, die genaue Herkunft des Namens ist nicht feststellbar. Urkundlich wurden über die Jahre, unterschiedliche Namen beziehungsweise Schreibweisen benutzt, Beispielsweise: 1225 de Munioy, 1226 Monjoje, 1248 de Monsyoge, 1251 de Můns Yoia, 1279 de Munzoyge, 1338 de Muynzie, 1354 de Monyou, 1364 zu Moynschawe, 1384 Monzwauwe, 1429 zu Monschauwe. Vor der Umbenennung durch kaiserlichen Erlass Wilhelms II. 1918 in Monschau hieß die Stadt Montjoie.

Burg, Ansichtskarte von 1900

Vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde die Monschauer Burg als Castrum in Munioie durch die Herzöge von Limburg errichtet und im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut. Sie liegt über dem Rurtal, dort wo der Laufenbach in die Rur mündet. Heute befindet sich in der renovierten Burg die ältere der beiden Jugendherbergen Monschaus.

1352 bekam Montjoie Stadtrechte. Die Herrschaft Montjoie ging nach dem Tode Johann III. von Schönforst-Montjoie 1433 an das Herzogtum Jülich über.

Im Jahr 1596 wurde in Montjoie eine Leprakolonie eingerichtet.[2]

Die Stadtbevölkerung vergrößerte sich im Dreißigjährigen Krieg durch eine Flut von protestantischen deutschsprachigen Flüchtlingen und Tuchmachern auf der Suche nach Religionsfreiheit.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurden die bisher selbständigen Gemeinden Höfen, Imgenbroich, Kalterherberg, Konzen, Mützenich und Rohren in die Stadt Monschau eingegliedert.[3]

Textilindustrie[Bearbeiten]

Charakteristisches Fachwerk

Als Begründer der Monschauer Feintuchproduktion gilt der am Ende des 16. Jahrhunderts wegen der Begleitumstände der Aachener Religionsunruhen von dort ausgewanderte protestantische Tuchmacher Arnold Schmitz, der im sogenannten Schmitz'schen Hof an der Rur die ersten Feintuche in der Stadt herstellte. Diese benötigten allerdings, im Unterschied zu den bis dahin in Heimarbeit im Umland hergestellten groben Tuchen, Wolle von besserer Qualität, die von auswärts importiert werden musste. Dafür ließ sie sich europaweit exportieren und bot den Fabrikanten große Gewinne. Der aus dem bergischen Land zugezogene protestantische Pfarrersohn Johann Heinrich Scheibler führte schließlich die Textilindustrie der Stadt im 18. Jahrhundert zu ihrem Höhepunkt. Noch heute sichtbares Symbol dieser Blütezeit ist das von der Fabrikantenfamilie Scheibler um 1760 erbaute prachtvolle rote Haus. Es vereint die Funktionen als den Ort dominierendes repräsentatives Wohnhaus, Kontor, Lager und Fabrikationsgebäude am Zufluss des Laufenbachs in die Rur. Die Scheiblers importierten ihre Wolle von spanischen Merinoschafen über Antwerpen und Rotterdam. Zum Niedergang der Textildindustrie im 19. Jahrhundert trugen die preußische Zollpolitik und der verspätete Anschluss der Stadt an das Eisenbahnnetz bei. Die letzte Textilfabrik in Monschau war die Streichgarnspinnerei Rheinische Wollwerke Monschau, die 1982 den Betrieb einstellte. In den Gebäuden am Burgau sind heute der Monschauer Handwerkermarkt, eine „römische“ Glashütte und das Monschauer Stadttheater untergebracht.[4]

Kreisstadt Monschau[Bearbeiten]

Von 1816 bis 1971 war Monschau Kreisstadt des aufgelösten Kreises Monschau; dieser gehörte zum ebenfalls aufgelösten Regierungsbezirk Aachen (siehe Aachen-Gesetz (1971)).

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 ergab sich folgendes amtliches Endergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften Sitze Anteil
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 18 54,4 %
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 6 19,7 %
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 4 11,0 %
FDP Freie Demokratische Partei 2 7,3 %
LINKE Die Linke 1 4,4 %
BF 21 Bürgerforum 21 (Freie Wähler) 1 3,2 %
Gesamt 32 100 %

Die CDU hat seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs die absolute Mehrheit im Stadtrat.

Das Bürgerforum 21 und Die Linke bilden derzeit eine gemeinsame Fraktion.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Gleichzeitig mit der Kommunalwahl 2009 fand die Direktwahl des Bürgermeisters statt, bei der sich Magareta „Magga“ Ritter (CDU) mit 52,4 % der abgegebenen Stimmen gegen ihre Gegenkandidaten von SPD, Grünen und FDP durchsetzte.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Monschau unterhält seit 1975 eine Städtepartnerschaft mit Bourg-Saint-Andéol (Frankreich).

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Monschau
Blasonierung:

„In Gold ein linksgewendeter, rotbezungter und -bewehrter, schwarzer Löwe, einen silbernen Schild mit neun (4:3:2 gestellten) roten Kugeln zwischen der linken Hinter- und rechten Vorderpranke haltend.“

Beschreibung:

Der schwarze Löwe ist der Löwe des Herzogtums Jülich, zu dessen Herrschaft Monschau 1435 kam, der kleine Schild trägt das Wappen der Herren von Schönforst, die seit 1354 über Monschau herrschten. Das Wappen wurde 1940 erteilt und am 16. April 1974 bestätigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Verformung 14, 17-1
  • Die Skulptur Verformung 14, 17-1 fertigte Alf Lechner 1970 für die Ausstellung Umwelt-Akzente in Monschau. Zurückgekommen ist die Plastik im August 2011 im Rahmen der Retrospektive Umwelt-Akzente. Standort heute: hinter dem Aukloster, Austraße, Schleidener Straße.
  • Das Kunst- und Kulturzentrum Monschau (KUK) zeigt wechselnde Kunstausstellungen [5]

Museen[Bearbeiten]

Rotes Haus an der Rur und Befestigungsanlage Haller
  • Rotes Haus, Stiftung-Scheibler-Museum: Bürgerliche Wohnkultur zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert. 1768 wurde das Doppelhaus fertiggestellt. Johann Heinrich Scheibler (1705–1765), der Eigentümer, hatte die Monschauer Tuchindustrie zur höchsten Blüte gebracht. Die linke Hälfte ist das Wohnhaus „Zum goldenen Helm“, die rechte Seite das Kontorhaus „Zum Pelikan“. Glanzstück der Ausstattung ist die durch drei Etagen führende Holztreppe im Wohnhaus. Das Monschauer Bürgerhaus war im Zeitalter der Manufaktur gleichzeitig Produktionsstätte. Meist handelt es sich um Fachwerkbauten von zwei bis vier Geschossen auf hohem Bruchsteinuntergeschoss. Auf der Wetterseite befand sich häufig eine waagerechte Verbretterung in Silbergrau mit verzierten Streben an den Giebeln. Oft sind ganze Wände verschiefert.
  • Caffee-Rösterei Wilhelm Maassen, gegründet 1862. Dort wird Kaffee in alter Familientradition auf einem alten PROBAT-Trommelröster geröstet. Man kann beim Rösten zusehen.
  • Felsenkeller Brauerei und Museum: 150 Jahre Braukunst im historischen Monschauer Brauhaus, Sammlung alter Brauereigeräte
  • Senfmühle Monschau, erbaut 1882
  • Druckerei-Museum Weiss im Ortsteil Imgenbroich

Siehe auch: Liste der Museen in der Städteregion Aachen

Bauwerke[Bearbeiten]

Ev. Stadtkirche

Monschau besitzt über 330 denkmalgeschützte Bauwerke, so dass hier nur eine Auswahl genannt werden kann.

Schwanspitze der ev. Kirche
  • Burg Monschau
  • Die Evangelische Stadtkirche Monschau wurde 1787-89 von Wilhelm Hellwig als rechteckiger Bruchsteinbau erbaut und 1810 fertiggestellt [6]. Der helle Innenraum mit seinen wertvollen Stuckaturen an Decke und Wänden und den Schnitzereien an der Prinzipalwand im Stil des Louis-seize zeigt nach aufwendiger Instandsetzung der Kirche (2005-2014) wieder die ursprüngliche Gestalt [7]. Die barocke Schweifhaube des Kirchturms stammt von der 1784 durch Eisgang zerstörten lutherischen Kirche in Mülheim (Köln) am Rhein. Auf der Kirchturmspitze findet sich statt eines Hahnes ein Schwan, was im Rheinland eine Seltenheit darstellt.
  • Das Rote Haus der Tuchfabrikantenfamilie Scheibler ist heute als Museum zugänglich. Es ist ein Doppelhaus und wurde 1768 fertiggestellt. Johann Heinrich Scheibler (1705–1765), der Eigentümer, hatte die Monschauer Tuchindustrie zur höchsten Blüte gebracht. Die linke Hälfte ist das Wohnhaus und heißt „Zum goldenen Helm“, die rechte Seite ist Kontorhaus und heißt „Zum Pelikan“. Glanzstück der Ausstattung ist die durch drei Etagen führende Holztreppe im Wohnhaus.
  • Haus Troistorff wurde 1783 für das Ehepaar Troistorff als repräsentatives Stadthaus erbautdem. Es wurde lange Zeit dem Aachener Architekten Jakob Couven zugeschrieben, was aber unwahrscheinlich ist[8].
  • Pfarrkirche St. Mariä Geburt im Stil des Bauernbarock, erbaut 1649 bis 1650, ein in rohem Bruchsteinmauerwerk errichteter Saalbau, mit einem leicht geschweiften Satteldach. Anstelle eines Turmes hat die Kirche einen Dachreiter mit einem Spitzhelm. Der eingezogene niedrigere Chor hat einen Dreiachtelabschluss. Die Kirche gilt als schönstes Bauwerk des Bauernbarocks in der Nordeifel.[9]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Wildwasserslalom 2006

Weit über die Umgebung bekannt sind die Monschau Klassik auf der Monschauer Burg, sowie der Monschauer Weihnachtsmarkt, der alljährlich von zehntausenden Gästen besucht wird.

Überregionaler Sport[Bearbeiten]

Zu zwei Terminen im Frühjahr treffen sich Kanuten seit etwa 50 Jahren in Monschau zu internationalen Veranstaltungen, einem Slalom und einem Wildwasserrennen. Letzteres ist das nördlichste in Deutschland. Die Termine im Frühjahr resultieren daraus, dass nur zu diesem Zeitpunkt der Wasserstand in der Rur die Rennen zulässt. Zusätzlich wird in der Regel Wasser aus der Perlenbachtalsperre abgelassen, um den Pegelstand zu erhöhen. Künstliche Hindernisse im Fluss erhöhen die Schwierigkeiten zusätzlich.

Überregional bekannt ist der Monschau-Marathon über 760 Höhenmeter, der im August stattfindet.

Von 1948 bis 1952 fand in Monschau das innerstädtische Burgringrennen statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

AMU Arbeitsgemeinschaft Monschauer Unternehmen ist der Zusammenschluss von Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen.Gegründet 1993.[10]

HIMO Handwerksinovationszentrum Monschau.Vermietet in Imgenbroich Gewerberäume an Firmenneugründer.[11]

Verkehr[Bearbeiten]

Monschau ist durch verschiedenste regionale Buslinien der RVE mit u. a. Simmerath, Aachen und Eupen verbunden, sämtliche Linien treffen an der zentralen Haltestelle Parkhaus/Schmiede (Busbahnhof) in der Ortsmitte zusammen. Es gilt der Tarif des Aachener Verkehrsverbundes. Die ehemals bedeutende Vennbahn, welche noch bis 2001 als Museumsbahn genutzt wurde und Bahnhöfe in Monschau, Konzen und Kaltenherberg besaß, ist heute stillgelegt und wurde 2010 für die Errichtung des Vennbahnradweges endgültig ab- und umgebaut. Durch den Ort verläuft die Bundesstraße 258 von Norden nach Süden.

Tourismus[Bearbeiten]

Monschau, das sich seit 1996 Luftkurort nennen darf, zieht mit seiner pittoresken Verwinkeltheit vor allem in den warmen Monaten Touristenströme an. Inmitten der mittelalterlichen Stadtanlage, die vom Flüsschen Rur durchzogen wird, dominieren schieferverkleidete Häuser und Fachwerkbauten mit Cafés, Gaststätten oder Kunsthandwerks- und Souvenirläden. Parkplätze sind um den Stadtkern herum angelegt. Die Stadt ist Mitglied im Arbeitskreis Historische Stadtkerne Nordrhein-Westfalens.

Stadtpanorama vom Haller aus fotografiert

Radwege[Bearbeiten]

Durch den Ort führen die Radwanderwege:

Sonstiges[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Stadt sind zahlreiche Bunkerruinen und Panzersperren des ehemaligen Westwalles zu finden.

Unter der 1966 fertiggestellten Monschauer Elwin-Christoffel-Realschule befindet sich als Relikt des Kalten Krieges ein Notkrankenhaus mit 400 Betten.

1971 verpackte das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude Teile der Burg und der Rur mit Polypropylenplanen, eine der ersten großen Verhüllungsaktionen der Künstler. [2]

Der Bundesnachrichtendienst (BND) betrieb im Ortsteil Höfen eine Abhöranlage unter dem Decknamen Bundesstelle für Fernmeldestatistik. Hier wurde zu der Zeit, als Bonn Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland war, Funkverkehr von Botschaften aus dem Ostblock abgehört. Im Oktober 2009 wurde damit begonnen, die Sendemasten abzubauen.[12]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Christoph Wendt: Monschau – Idylle zwischen Fels und Fachwerk. Aachen 1995.
  • Walter Pippke, Ida Pallhuber: Die Eifel. 2. Auflage. Köln 1984 (DuMont Kunst-Reiseführer), S. 42, Farbtafel 13, Abb. 27.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Monschau – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Monschau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Monschau – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikivoyage: Monschau – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 31. Juli 2013. (Hilfe dazu)
  2. http://www.lepramuseum.de/doku-nrw.htm Mittelalterliche Leprosenhäuser im heutigen Nordrhein-Westfalen
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 309.
  4. Christoph Wendt: Monschau – Idylle zwischen Fels und Fachwerk. Aachen 1995, S. 66ff.
  5. [1] Kulturprogramm des KUK.
  6. Wera Groß: Protestantische Kirchenneubauten des 16. bis 18. Jahrhunderts am Niederrhein und im Bergischen Land; Band 2: S. 295-300.
  7. Wochenspiegel: "Wir haben einen verborgenen Schatz gehoben", 25. Juni 2014.
  8. Sandra Wertz: Das Haus Troistorff in Monschau. In: Rheinische Industriekultur. 2009, abgerufen am 3. Dezember 2012.
  9. Ursula Legge-Suwelack und Wolfgang Zahn: Alte Pfarrkirche und ehemaliges Aukloster mit Aukirche in Monschau.
  10. Homepage AMU
  11. Homepage HIMO
  12. Aachener Nachrichten: Höfen: Geheimdienst löst seinen Horchposten auf, 21. Oktober 2009