Montabaur

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Montabaur
Montabaur
Deutschlandkarte, Position der Stadt Montabaur hervorgehoben
50.43757.8258333333333230Koordinaten: 50° 26′ N, 7° 50′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Westerwaldkreis
Verbandsgemeinde: Montabaur
Höhe: 230 m ü. NHN
Fläche: 33,61 km²
Einwohner: 12.571 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 374 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56410
Vorwahl: 02602
Kfz-Kennzeichen: WW
Gemeindeschlüssel: 07 1 43 048
Stadtgliederung: 7 Ortsbezirke
Adresse der Verbandsverwaltung: Konrad-Adenauer-Platz 8
56410 Montabaur
Webpräsenz: www.montabaur.de
Stadtbürgermeisterin: Gabriele Wieland (CDU)
Lage der Stadt Montabaur im Westerwaldkreis
Karte

Montabaur [ˈmɔntabauɐ] ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und Sitz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Rheinland-Pfalz. Die Stadt ist gleichzeitig Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der weitere 24 Gemeinden angehören. Gemäß Landesplanung ist Montabaur als Mittelzentrum ausgewiesen.[2] Überregional bekannt sind das Schloss und der Bahnhof Montabaur mit ICE-Anbindung an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.

Geographie[Bearbeiten]

Stadtteile[Bearbeiten]

Die Stadt hat neben der Altstadt bzw. Innenstadt sieben Stadtteile, die zugleich Ortsbezirke sind.[3]

Ortsbezirk zugehörende Wohnplätze Einwohner Fläche in ha
Bladernheim   145 102,23
Elgendorf   1.312 259,92
Eschelbach Bahlsmühle, Hillhof, Hüttenmühle 597 300,28
Ettersdorf Heckenmühle 175 109,95
Horressen Grubenfeld 1.772 282,18
Reckenthal Kurhotel Waldesruhe 118 151,34
Wirzenborn Grubenhaus, Wirzenborner Mühle 66 142,87

Einwohner mit Hauptwohnsitz, Stand 31. Dezember 2012

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend: Dernbach, Staudt, Heiligenroth, Großholbach, Girod, Steinefrenz, Heilberscheid, Nomborn, Daubach, Stahlhofen, Untershausen, Holler, Niederelbert, Arzbach, Kadenbach, Neuhäusel und Hillscheid

Stadtbild[Bearbeiten]

Montabaurs Altstadt zeichnet sich durch den neugotischen Rathausbau Roter Löwe, durch zahlreiche Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert und die große spätgotische katholische Pfarrkirche aus. Die mittelalterliche Stadtmauer ist in Resten erhalten, darunter auch der sogenannte Wolfsturm.

Schloss Montabaur
Stadtbild: der Schlossberg mit Schloss-Komplex (Foto 2011)
Schloss Montabaur mit alter Stadtmauer und Sauertalstraße

Die Stadthalle Montabaur ist für verschiedene Veranstaltungen wie Tagungen, Konferenzen, Konzerte, Theater und Events geeignet. Der historische Wolfsturm steht den Einwohnern der Stadt Montabaur zur Verfügung und kann für eigene Zwecke gemietet werden.

Schloss[Bearbeiten]

Hauptartikel: Schloss Montabaur

Das Schloss Montabaur, bis 1945 Sitz des Landratsamtes des Unterwesterwaldkreises, dann Sitz der Bezirksregierung Montabaur, ist heute im Besitz der Akademie Deutscher Genossenschaften, die es als Tagungshotel und Schulungszentrum der Raiffeisen- und Volksbanken ausgebaut hat. Es liegt gut sichtbar in der Mitte der Stadt auf dem Schlossberg (321 m ü. NN).

Geschichte[Bearbeiten]

Montabaur hat eine Geschichte, die sich bis ins Jahr 959 nachweisen lässt und mit dem Kastell Humbach, castellum Humbacense, dem heutigen Schloss. Der Trierer Erzbischof Dietrich von Wied, um 1217 von einem Kreuzzug aus dem Heiligen Land zurückgekehrt, ließ die zerstörte Burg humbacense wieder aufbauen und nannte diese, wegen der Ähnlichkeit des Humbacher Hügels mit dem Berg Tabor im heutigen Israel, der als Ort der Verklärung Christi gilt, Mons Tabor, woraus Montabaur wurde. 1291 verlieh König Rudolf von Habsburg (1218 bis 1291) Montabaur zusammen mit Welschbillig, Mayen, Bernkastel und Saarburg die Stadtrechte.

Montabaur war bis 1968 Verwaltungssitz einer der fünf Regierungsbezirke, in die sich das neu gebildete Land Rheinland-Pfalz 1946 gliederte. Durch die Eingemeindung von sieben Umlandgemeinden (Bladernheim, Elgendorf, Eschelbach, Ettersdorf, Horressen, Reckenthal und Wirzenborn) erreichte Montabaur am 22. April 1972 im Wesentlichen seine heutige Größe.[4]

RakArtBtl 350

Ab Mitte der 1960er Jahre bis Anfang 2004 war Montabaur mit der Westerwaldkaserne ein Bundeswehrstandort, an dem von 1966 bis 1993 auch das Raketenartilleriebataillon 350[5] und später Instandsetzungseinheiten stationiert waren. Das RakArtBtl 350 war das Raketen-Artillerie-Bataillon des III. (GE) Korps und ausgerüstet mit der ballistischen Kurzstreckenrakete Sergeant bzw. ab Mitte der 1970er Jahre der Kurzstreckenrakete Lance.

Die nukleare Sondermunition lagerte im Sondermunitionslager Horressen[6] und bei Bellersdorf[7], sie unterstand dem 83rd US Army Missile Detachment.

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat in Montabaur besteht aus 28 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Stadtbürgermeisterin als Vorsitzende.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[8]

Wahl SPD CDU Grüne FDP FWG BfM Gesamt
2014 6 14 2 0 4 2 28 Sitze
2009 6 13 2 2 3 2 28 Sitze
2004 5 15 8 28 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Montabaur e. V.
  • BfM = Bürger für Montabaur e. V.

Wappen und Flagge[Bearbeiten]

Die Stadt führt als Wappen das sogenannte Petrus-Wappen. Die Flagge der Stadt trägt in Längsstreifen die Farben blau, rot und weiß, in dieser Reihenfolge.[3]

Die Wappenbeschreibung lautet: „Vor blauem Hintergrund eine gezinnte Stadtmauer, die sich von der Mitte aus schräg zum rechten und linken Rand erstreckt. Dahinter thront in einem von zwei mehrgeschossigen Türmen flankierten und von einem Wimperg bekrönten Spitzbogenportal der Heilige Petrus in rotem Gewand und goldenem Untergewand sitzend mit goldenem Schlüssel in der Rechten, Kreuzstab in der Linken und goldenem Heiligenschein. Hinter dem Wimperg erhebt sich ein gezinnter Mittelturm. Von den beiden Türmen gehen außen zwei halbe, mit jeweils vier Zinnen und einem Gebäude besetzte flache Bögen aus, die am Rand abbrechen und so ohne Auflage in der Luft schweben. Im freien Raum darunter befindet sich jeweils ein spitzer Wappenschild mit dem trierischen roten Balkenkreuz“.[9]

Das Wappen wurde 1906 genehmigt und geht auf ein Stadtsiegel aus dem Jahre 1300 zurück.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Montabaur unterhält Partnerschaften zur französischen Stadt Tonnerre, zur britischen Stadt Brackley und zur sächsischen Stadt Sebnitz. Außerdem ist das texanische Fredericksburg Partnerstadt der Verbandsgemeinde Montabaur.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Luftbild der ehemaligen Westerwaldkaserne, die zur Gewerbefläche werden soll
  • Akademie Deutscher Genossenschaften ADG
  • Deco Glas
  • Klöckner Pentaplast
  • netclusive GmbH
  • Schmidt Consulting & Vertrieb GmbH & Co KG Solarstromanlagen
  • United Internet (1&1)
  • Ursa Chemie
  • Volkmann & Rossbach Verkehrssicherheitssysteme

Verkehr[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Rathaus im neugotischen Baustil
Altarraum der katholischen Kirche Sankt Peter in Ketten
Ehemaliger Wachturm von Montabaur

Museen und Kulturzentren[Bearbeiten]

  • In einem Waldstück bei Montabaur befindet sich in einem ehemaligen Nato-Waffenlager, das zu einem Museum umgebaut wurde, das „b-05 Kunst- und Kulturzentrum“. Die kleinen Bunker werden für Videoinstallationen genutzt, die großen als Bildergalerien. Den Schwerpunkt des Museums bildet die zeitgenössische Kunst.

Kulturelle Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Akademie für Darstellende Kunst Schauspielwerkstatt e. V.
  • Akademie-Theater Rheinland-Pfalz
  • Amateurtheater „Die Oase“
  • Haus der Jugend* Stadtbücherei
  • Katholische öffentliche Bücherei
  • Kino „Capitol“
  • Stadtarchiv
  • Stadthalle Haus Mons-Tabor* Kulturwerkraum

Historische Gebäude[Bearbeiten]

  • historisches Werbhaus
  • Neugotisches Rathaus (erbaut 1866 bis 1868)
  • Schloss Montabaur
  • Teile der Stadtmauer
  • Wolfsturm (→ Stadtmauer)
  • zahlreiche, gut erhaltene historische Fachwerkhäuser, darunter unter anderem ein Wohnhaus des Freiherrn vom Stein

Kirchen[Bearbeiten]

  • St. Peter in Ketten
  • Brüderkirche (kath.), Gotteshaus des Ordens der „Barmherzigen Brüder Montabaur“
  • Pauluskirche (ev.)
  • Lutherkirche (ev.)
  • Anna- oder Fuhrmannskapelle
  • Marien-Wallfahrtskirche im Stadtteil Wirzenborn im Gelbachtal

Freizeit[Bearbeiten]

  • Segelflugplatz des Luftsportclub Westerwald e. V.
  • Mons-Tabor-Bad
  • Trimm-Dich-Pfad
  • Nordic-Walking-Park
  • Fahrradwege ab Montabaur durch das romantische Gelbachtal bis zum Lahntal
  • Schützenhaus der Schützengesellschaft Montabaur
  • Modellflugclub Montabaur-Heiligenroth e. V.
  • BCM Box Club Montabaur e. V.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Schustermarkt
  • Jazzwochenende Montabaur
  • Verbandsgemeinde-Pokalschießen
  • Kneipenfestival
  • MonsTaRock
  • Mair1 Festival

Bildung[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

  • Joseph-Kehrein-Schule
Große Stadtgrundschule von Montabaur (Im Jahr 2006 370 Schüler, 16 Klassen) mit der Vorschulklasse Schulkindergarten, freiwillige Ganztagsschule montags bis donnerstags bis 16:00 Uhr inkl. Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, betreuter Freizeit und zahlreichen pädagogischen Zusatzangeboten. Integrierte Fremdsprachenarbeit in Englisch und Französisch. Partnerschule École Louis Pasteur in Tonnerre, Burgund.
Das Peter-Altmeier-Gymnasium Montabaur war bis zum Jahr 1999 Aufbaugymnasium. Ab 1991 kamen die ersten Musikschüler in die fünfte Klasse, dieser erste Jahrgang der Musikschüler machte im Jahr 2000 Abitur.

Erwachsenenbildung[Bearbeiten]

  • Berufsfortbildungswerk (bfw)
  • Bildungswerk Sport – Außenstelle Westerwald
  • Info-Stelle Weiterbildung
  • Katholische Erwachsenenbildung, das Bildungswerk Westerwald – Rhein – Lahn ist eines von neun Bezirksbildungswerken des Diözesanbildungswerkes Limburg mit Sitz im Haus am Dom in Frankfurt.
  • Kreisvolkshochschule (KVHS)
  • Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt
  • Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur (VHS)
  • Institut für Schulung und Beruf (ISB)
  • Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW)

Hilfsorganisationen[Bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Montabaur
Löschzug Montabaur
Löschgruppe Eschelbach
Löschgruppe Horressen
Löschgruppe Elgendorf
  • THW OV Montabaur
  • Deutsches Rotes Kreuz OV Montabaur
  • DLRG Montabaur

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

in Montabaur geboren[Bearbeiten]

  • Georg Pingler (1813–1892), Medizinalrat, Begründer des Kurwesens in Königstein im Taunus
  • Joseph Christian Leyendecker (1874–1951), Zeichner und Illustrator
  • Maximilian Sauerborn (1889–1963), Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker
  • Anton Diel (1898–1959), Politiker, 1949–1959 Bundestagsabgeordneter
  • August Kunst (1898–1980), Politiker, 1957–1961 Bundestagsabgeordneter
  • Heinz König (1927–2002), Ökonom, Rektor der Universität Mannheim, Gründervater des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim
  • Hermann Josef Roth (* 1938), Zisterzienser-Pater, Umweltaktivist, Autor zahlreicher Bücher, lebt in Bonn-Bad Godesberg
  • Frank Decker (* 1964), Politologe, Professor für Politische Wissenschaft der Universität Bonn

mit Montabaur verbunden[Bearbeiten]

  • Johann V. von Isenburg (1507–1556), Erzbischof und Kurfürst von Trier, lebte zuletzt im Schloss Montabaur und starb dort
  • Matthias Langer (1765–1833), Schriftsteller und Fabrikant.
  • Ralph Dommermuth (* 1963), Gründer von United Internet und Internet-Unternehmer mit Verwaltungssitz in Montabaur am ICE-Bahnhof.
  • Joseph Kehrein (1808–1876), Ehrenbürger von Montabaur, Lehrer, Philologe, Historiker und Direktor des Montabaur Lehrerseminars
  • Karl Walter (1862–1929), Organist, Pädagoge, Wissenschaftler und Orgel- und Glockensachverständiger, starb in Montabaur und ist hier bestattet
  • Heinrich Roth (1889–1955), Bürgermeister von Montabaur, Landrat des Unterwesterwaldkreises, Reichstagsabgeordneter
  • Georg Hilpisch (1846–1928), verlebte seine Jugend hier und ging auf das Progymnasium
  • Andreas Nick (Politiker) (* 1967), Politiker, seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages

Literatur[Bearbeiten]

  • K. A. A. Meister: Geschichte der Stadt und Burg Montabaur. Nach urkundlichen Quellen bearbeitet und herausgegeben. Nachdruck der Ausgabe Montabaur 1876. Hrsg.: F. J. Löwenguth. Montabaur 1977.
  • Georg Hilpisch: Die Genossenschaft der Barmherzigen Brüder von Montabaur. Eine kurze Geschichte ihrer Entstehung und Entwicklung bis zur Gegenwart. Hermann Rauch, Wiesbaden 1926
  • Walter Kalb: Alt-Montabaur. Motive aus Montabaur von Walter Kalb. Verlag der Westerwälder Volkszeitung, Montabaur 1926
  • Die Pfarrkirche "St. Peter in Ketten" zu Montabaur. Zur tausendjährigen Wiederkehr der Einweihung der ersten steinernen Kirche in Montabaur im Jahre 959. Hrsg. vom Verein zur Pflege der heimatlichen kath. Kirchen Montabaur. Montabaur 1959.
  • 100 Jahre Große Karnevalsgesellschaft Montabaur. Montabaur 1984
  • Hermann Josef Roth: Gefährdung des Spießweihers bei Montabaur. In: Hess. Florist. Br. 24, 1, 1975, S. 13-16, 1 Abb.; Darmstadt
  • Hermann Josef Roth: Anmerkungen zu der Nahbereichsuntersuchung für die Verbandsgemeinde Montabaur. In: Landeskdl. Vierteljahresbll. 21, 1, 1975, S. 40-48; Koblenz
  • Hermann Josef Roth: Montabaur in alten Ansichten. Zaltbommel/NL: Europ. Bibl., 1982. ISBN 90-288-1907-x
  • Josef Otto Schneider: Fastnacht in Montabaur. Fröhliche Schuster, alte Gecken. Arfeller, Montabaur 1988. ISBN 3-9801980-0-6
  • 700 Jahre Stadtrecht für sechs kurtrierische Städte. 1291-1991. Bernkastel, Mayen, Montabaur, Saarburg, Welschbillig, Wittlich. Bearb. v. Dietmar Flach u. Jost Hausmann. Katalog zur Jubiläumsausstellung des Landeshauptarchivs Koblenz aus Anlaß des Rheinland-Pfalz-Tages am 24. Mai 1991 in Montabaur. Koblenz 1991
  • Geschichte der Stadt Montabaur. 1. Teil: Humbach - Montabaur. Von Bernd Schwenk, Hermann Josef Roth u. Michael Hollmann. Hrsg.: Stadt Montabaur. Montabaur 1991.
  • Dieter Fries: Montabaur. Bilder von gestern und heute. Stadt Montabaur (Hrsg.) 1992
  • 25 Jahre Bruderschaft der Exprinzen Montabaur. 1970–1995. Montabaur 1995
  • Hans Frischbier: Montabaur im Wandel. Vom Kurfürstentum Trier zum Herzogtum Nassau. 1768-1819. Hrsg.: Stadtarchiv Montabaur. Montabaur 1998 (= Schriftenreihe zur Stadtgeschichte von Montabaur, Heft 5).
  • Hermann Josef Roth: Stadt Montabaur (= Rheinische Kunststätten, H. 227). 2. verb. Aufl. Köln, Neuß 1989. ISBN 3-88094-647-7
  • Bernd Schwenk, Hermann Josef Roth & Michael Hollmann: Geschichte der Stadt Montabaur, 1. Teil: Humbach-Montabaur. Hg.: Stadt Montabaur. 2000

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Montabaur – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. a b Hauptsatzung der Stadt Montabaur (PDF; 122 kB) vom 11. Juli 2014, abgerufen am 9. August 2014.
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seite 187 (PDF; 2,6 MB)
  5. RAKETENARTILLERIEBATAILLON 350 (Version vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive)
  6. http://www.atomwaffena-z.info/atomwaffen-glossar/m/m-texte/artikel/1165/0e0a6766df/index.html
  7. http://traditionsverband-aartalkaserne-herbornseelbach.de/bernhard_gorholt.html
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  9. Wappenbeschreibung der Stadt Montabaur