Montalegre

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Montalegre (Begriffsklärung) aufgeführt.
Montalegre
Wappen Karte
Wappen von Montalegre
Montalegre (Portugal)
Montalegre
Basisdaten
Region: Norte
Unterregion: Alto Trás-os-Montes
Distrikt: Vila Real
Concelho: Montalegre
Koordinaten: 41° 49′ N, 7° 47′ W41.823888888889-7.79Koordinaten: 41° 49′ N, 7° 47′ W
Einwohner: 1819 (Stand: 30. Juni 2011)[1]
Fläche: 19,8 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte: 92 Einwohner pro km²
Kreis Montalegre
Flagge Karte
Flagge von Montalegre Position des Kreises Montalegre
Einwohner: 10.594 (Stand: 30. Juni 2011)[3]
Fläche: 805,46 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner pro km²
Anzahl der Gemeinden: 35
Verwaltung
Adresse der Verwaltung: Câmara Municipal de Montalegre
Praça do Municipio, n.º1
5470 - 214 Montalegre
Präsident der Câmara Municipal: Fernando José Gomes Rodrigues (PS)
Webpräsenz: www.cm-montalegre.pt



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Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Straße ist leer

Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Verwaltungsort ist leer Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Webseite ist leer Montalegre ist ein Kreis (Concelho) und eine Vila (Kleinstadt) in Portugal mit 1819 Einwohnern (Stand 30. Juni 2011).

Blick auf Montalegre und seine Burg
Die Burg (Castelo) von Montalegre
Der Stausee Barragem do Alto Rabagão

Geschichte[Bearbeiten]

Funde von Dolmen und Antas belegen eine Besiedlung des Gemeindegebiets mindestens seit der Jungsteinzeit. Keltiberer siedelten später hier. Die sie unterwerfenden Römer wandelten einige ihrer Wallburgen (Portugiesisch: Castros) in eigene Ansiedlungen um, und errichteten hier Römerstraßen und Brücken.

Der heutige Ort wurde erstmals im 6. Jahrhundert im Zuge von verwaltungstechnischen Gebietsaufteilungen erwähnt. Montalegre bekam seine ersten Stadtrechte (Foral) im Jahre 1273 von König Alfons III. Sie wurden mehrmals erneuert durch folgende Könige.

Im Zuge der Verwaltungsreform von 1836, nach der Liberalen Revolution in Portugal (1822), wurde der bis dahin bestehende Kreis Montalegre durch Ausgliederung verkleinert, blieb jedoch bis heute als eigenständiger Kreis bestehen.[4]

Kultur, Sport und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Mit der Pista Automóvel de Montalegre verfügt die Gemeinde Padornelos in der Serra do Larouco über eine Motorsport-Rennstrecke, auf der jedes Jahr diverse nationale Auto-, Motorrad- und Truck-Rennen veranstaltet werden. Am 5. und 6. Mai 2007 wurde auf diesem 1050 Meter langen Rundkurs mit dem Saisonstart zur FIA Rallycross-Europameisterschaft 2007 das erste große internationale Autorennen ausgetragen.

Das Museum Ecomuseu de Barroso widmet sich dem Ökosystem der Serra do Barroso, aber auch den Traditionen des Kreises, mit Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen. Das Ecomuseu unterhält thematische Niederlassungen in historischen Gebäuden in verschiedenen Gemeinden des Kreises.[5]

Im Stausee Barragem do Alto Rabagão (auch als Barragem dos Pisões bekannt) sind vielfältige Wassersportmöglichkeiten gegeben, auch Sportangeln und Angeltourismus wird dort betrieben.

Der Kreis Montalegre liegt zu etwa einem Viertel im Nationalpark Peneda-Gerês.

Töchter und Söhne der Stadt[Bearbeiten]

Verwaltung[Bearbeiten]

Kreis[Bearbeiten]

Montalegre ist Sitz eines gleichnamigen Kreises, der im Norden an Spanien grenzt. Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Chaves, Boticas, Cabeceiras de Basto, Vieira do Minho sowie Terras de Bouro.

Die folgenden Gemeinden (freguesias) liegen im Kreis Montalegre:

Kommunaler Feiertag[Bearbeiten]

  • 9. Juni

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Einwohnerzahl im Kreis Montalegre (1801 – 2011)
1801 1849 1900 1930 1960 1981 1991 2001 2011
18 072 19 794 20 732 21 158 32 728 19 403 15 464 12 762 10 537

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  2. a b Übersicht über Code-Zuordnungen von Freguesias auf epp.eurostat.ec.europa.eu
  3. www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  4. www.verportugal.net, abgerufen am 30. Dezember 2012
  5. www.ecomuseu.org, abgerufen am 30. Dezember 2012