Monterchi

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Monterchi
Wappen
Monterchi (Italien)
Monterchi
Staat: Italien
Region: Toskana
Provinz: Arezzo (AR)
Koordinaten: 43° 29′ N, 12° 7′ O43.48916666666712.112222222222356Koordinaten: 43° 29′ 21″ N, 12° 6′ 44″ O
Höhe: 356 m s.l.m.
Fläche: 28,70 km²
Einwohner: 1.778 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 62 Einw./km²
Postleitzahl: 53035
Vorwahl: 0575
ISTAT-Nummer: 051024
Volksbezeichnung: Monterchiesi
Website: Gemeinde Monterchi
Panorama von Monterchi
Panorama von Monterchi

Monterchi ist eine Gemeinde mit 1778 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der Provinz Arezzo in der Region Toskana in Italien.

Geografie[Bearbeiten]

Lage von Monterchi in der Provinz Arezzo

Die Gemeinde erstreckt sich über ca. 29 km². Sie liegt ca. 20 km östlich von Arezzo und 80 km südöstlich von Florenz im Tiberina-Tal, in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone E, 2271 GR/G[2]. Die größten Flüsse im Gemeindegebiet sind der Padonchia (8 km im Gemeindegebiet) und der Cerfone (7 km).[3]

Zu den Ortsteilen zählen Borgacciano, Fonaco, Le Ville, Padonchia, Pianezze, Pocaia und Ripoli.[4]

Die Nachbargemeinden sind Anghiari, Arezzo, Citerna (PG), Città di Castello (PG) und Monte Santa Maria Tiberina (PG).

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals dokumentiert ist der Ort im Jahre 1095. Nach der Schlacht von Anghiari fiel der Ort 1440 unter die Herrschaft der Republik Florenz und wurde somit später auch in das Herzogtum Toskana eingegliedert.[5] Der Name entstammt dem lateinischen mons Hercules[6].

Chiesa di San Simeone

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Cappella di Santa Maria di Momentana, hier entstand 1455 das Fresko Madonna del Parto von Piero della Francesca, das 1911 abgetragen wurde und sich heute im gleichnamigen Museum befindet.
  • Museo della Madonna del Parto (mit gleichnamigem Fresko)[7].
  • Chiesa di San Simeone, 1230 gegründet.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Monterchi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA) (PDF; 330 kB), abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)
  3. Offizielle Webseite des Sistema Informativo Ambientale della Regione Toscana (SIRA) zu den Flüssen in Monterchi, abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)
  4. Offizielle Webseite des ISTAT (Istituto nazionale di statistica) zu den Einwohnerzahlen 2001 in der Provinz Arezzo, abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)
  5. abctuscany.com, abgerufen am 9. Januar 2010
  6. toscana.indettaglio.it, abgerufen am 9. Januar 2010
  7. Offizielle Webseite der Gemeinde Monterchi, abgerufen am 9. Januar 2010