Montreux–Berner Oberland-Bahn

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Logo der Montreux-Berner Oberland-Bahn
Der GoldenPass-Panoramic-Express bei Rougemont
Historischer Zug bestehend aus Motorwagen BCFe 4/4 11 und BC4 22 im Jahre 2012

Die Montreux–Berner Oberland-Bahn, abgekürzt MOB, französisch Chemin de fer Montreux-Oberland bernois ist eine Schweizer Bahngesellschaft. Heute ist sie im Handelsregister mit der Schreibweise Compagnie du Chemin de fer Montreux Oberland bernois SA und Montreux Berner Oberland Bahn AG eingetragen. Sie ist sowohl Eisenbahnverkehrsunternehmen als auch Eisenbahninfrastrukturunternehmen, im Wesentlichen betreibt sie die meterspurige Bahnstrecke Montreux–Lenk im Simmental. Das Unternehmen wurde Ende der 1890er-Jahre im Hinblick auf den Bau der Strecke gegründet.

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten]

Die Montreux-Berner Oberland-Bahn beschaffte zur Eröffnung des durchgehenden Betriebs 1905 eine grosse Zahl vierachsiger Triebwagen und zweiachsiger Anhängewagen. Bei vielen Zügen war aufgrund der starken Steigung Doppeltraktion erforderlich. Die kurzen Zweiachser boten aber keinen besonders guten Fahrkomfort. Ab 1906 wurden vierachsige Speisewagen der Schweizerischen Speisewagengesellschaft eingesetzt und die MOB ersetzte bis zur Weltwirtschaftskrise im Jahre 1929 einen Teil der Zweiachser durch vierachsige Personenwagen. Die ersten Lieferungen waren mit rund elfeinhalb Metern nur unwesentlich länger als die Zweiachser (9.34 m), die letzte Lieferung (1929) brachte es auf 16.47 Meter. Mit diesem Rollmaterial, besonders der Polsterklasse, wollte man der wohlsituierten Kundschaft, die in den schon damals bekannten Tourismusregionen Montreux und Gstaad nächtigte, attraktive Beförderungsmöglichkeiten bieten. Den Höhepunkt erreichte die Entwicklung, als die CIWL vier Pullmanwagen für einen «Golden Mountain Pullmann Express» (Aufschrift auf den Wagen) beschaffte. Sie kamen ab 1931 zum Einsatz. Als im Jahr darauf die für diesen Zug konzipierten sechsachsigen Gepäcklokomotiven eintrafen, war der Luxuszug bereits Geschichte.

Mit der Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation der MOB und es musste auf Investitionen und Erneuerungen verzichtet werden. Erst das Inkrafttreten des Privatbahnhilfegesetzes erlaubte in den 1940er-Jahren die Beschaffung neuer Triebwagen und Wagen. Mit dem Inkrafttreten des Eisenbahngesetzes verbesserte sich die Situation zusehends und ab 1962 konnte der Fahrzeugpark systematisch erneuert werden. Schliesslich wurden selbst neue Konzepte entworfen und es entstanden, zu wesentlichen Teilen in der eigenen Werkstätte in Chernex, klimatisierte Panoramawagen. Dabei wurden, um Kosten zu sparen, Drehgestelle, Untergestelle und andere brauchbare Komponenten alter Wagen wiederverwendet.

Seither hat sich die MOB mit den (inzwischen teilweise wieder verschwundenen) Markennamen Panoramic Express, Super Panoramic Express, Crystal Panoramic Express, Golden Pass Panoramic und Golden Pass Classic auf der GoldenPassLine von Montreux über Gstaad, Zweisimmen, Interlaken nach Luzern etabliert. Die durchgängige Vermarktung mit einigen einheitlich goldig gestalteten Fahrzeugen konnte aber den Mangel des Umsteigenmüssens in Zweisimmen nicht beseitigen. Eine seit den 1980er-Jahren verfolgte Idee eines Dreischienengleises Zweisimmen–Spiez–Interlaken war nicht finanzierbar. Die MOB forschte in eine andere Richtung und konnte schliesslich den Prototyp eines umspurbaren Drehgestells für die Panoramawagen präsentieren. Im April 2011 stimmten der Bund und die beteiligten Kantone zu, die erforderlichen Umspuranlagen in Zweisimmen zu finanzieren. In einer ersten Phase sollen zweistündliche Züge Montreux–Spiez eine umsteigefreie Verbindung zwischen den Fernverkehrsachsen Lausanne–Brig und Bern–Brig bilden, wobei einzelne Züge bis Interlaken durchfahren sollen.

Elektrische Triebfahrzeuge[Bearbeiten]

Anfänglich basierte die MOB hauptsächlich auf vierachsigen Triebwagen, deren geringe Leistung bei den gegebenen grossen Steigungen aber keine nennenswerte Anhängelast erlaubte. Bis 1924 folgten sich vier Generationen von insgesamt 30 Triebwagen mit jedes Mal etwas gesteigerter Leistung (Nummern 1–3 132 kW, 4–22 und 1001–02 192 kW und später bei einigen Wagen 252 kW, 23–26 336 kW, 27–28 388 kW), die aber häufig in Doppeltraktion eingesetzt werden mussten. Für die Beförderung der immer schwerer werdenden Wagen, schliesslich Speisewagen und Pullmanwagen, beschaffte die MOB 1932 zwei sechsachsige Gepäcklokomotiven (Serie 2000, 738 kW). Als sie abgeliefert wurden, hatte die Wirtschaftskrise für einen Einbruch im Tourismus gesorgt und die beiden Loks machten sich auch im Güterverkehr nützlich. Sie waren schliesslich bis 1996 vor schweren Zügen im Einsatz. Der DZe 6/6 2001 wurde zerlegt und eine Revision begonnen, die Teile dann eingelagert. Im Jahre 2008 wurde DZe 6/6 2002 zusammen mit diversen Ersatzteilen aus 2001 an die Museumsbahn Blonay–Chamby abgegeben.

Noch während des Zweiten Weltkrieges kamen leistungsfähige Leichttriebwagen in Betrieb (Serie 3000, Stundenleistung 440 kW, im Gegensatz zum sonstigen französischen Sprachgebrauch bei der MOB als autorails statt automotrices bezeichnet), die erstmals für die MOB mit Vielfachsteuerung ausgerüstet waren. Dies erlaubte den Einsatz einer Doppeltraktion mit nur noch einem Lokführer. Nach zwanzigjähriger Beschaffungspause konnten 1968 vier Doppeltriebwagen (Serie 4000) gleicher Leistung (total 880 kW) in Betrieb genommen werden. Nach den Erfahrungen mit den Leichttriebwagen verzichtete man darauf, die Wagen einzeln einsetzen zu können. Rund zehn Jahre später kamen nochmals vier Triebwagen gleicher Leistung (Serie 5000, 448 kW) in Betrieb, dieses Mal wieder als Einzeltriebwagen, aber mit einem Steuerwagen. Diese Einheiten waren für den Vorortsverkehr von Montreux und die wiedereröffnete Strecke Zweisimmen–Lenk beschafft worden. Ab 1973 wurden bei Gelegenheit immer wieder Triebwagen von anderen Bahnen für Lokalzüge und den Rangierdienst erworben (Serie 1000 zweite Belegung und Nummern 36–38). Den Anfang machten zwei damals noch relativ moderne Triebwagen von eingestellten Tessiner Bahnen.

Nach der Einführung der Panoramawagen und der Lancierung des Panoramic-Express wurden nun Lokomotiven beschafft. 1983 zunächst Gepäcklokomotiven (Serie 6000), deren Dauerleistung (1000 kW) jene der Doppeltriebwagen übertraf. Bei den acht Jahre später beschafften Loks (Serie 8000), die eng mit den Ge 4/4 III der RhB verwandt sind, wurde die Leistung nochmals verdoppelt. Zwei Jahre später gingen in der Region Montreux/Vevey vier Stadler-Gelenktriebwagen (Serie 7000) für den Vorortsverkehr in Betrieb, die nur vom Kanton Waadt mitfinanziert waren und deshalb der MVR gehören.

Thermische Triebfahrzeuge[Bearbeiten]

Als Baulokomtiven hatte die MOB zwei dreiachsige Dampfloks von SLM beschafft, die nach Abschluss der Bauarbeiten kaum mehr gebraucht und schliesslich 1906 und 18 nach Luxemburg verkauft wurden. 1941 wurde für die Fahrleitungserneuerung ein Dieseltraktor erworben, der aber 1950 weiterverkauft wurde. Ab 1971 wurden dann verschiedene Traktoren und Fahrleitungstriebwagen auf dem Occasionsmarkt beschafft. Für schwere Bauzüge waren 1976 und 1982 zwei in Frankreich gebaute vierachsige Dieselloks (Nummern 2003 und 2004) zum Fahrzeugpark gestossen, die dank ihrer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h aber gelegentlich auch im Personenverkehr aushalfen.

Personenwagen[Bearbeiten]

Die Personenwagen der Montreux-Berner Oberland-Bahn lassen sich im Wesentlichen in fünf Kategorien einteilen:

  • 1. kurze Holzkasten-Vierachser und Zweiachser der Anfangszeit (1900er-Jahre)
  • 2. Holzkasten-Vierachser (1910er- bis 1940er-Jahre) in teilweise sehr komfortabler Bauart
  • 3. Wagenkasten in leichter gemischter Bauart (1940er-Jahre)
  • 4. Wagenkasten aus Leichtmetall der Einheitsbauart (ab den 1960er-Jahren)
  • 5. Panoramawagen (ab den 1970er-Jahren).

Von den Personenwagen der Kategorien 1 bis 3 sind dabei bei der MOB selbst nur noch zwei Salonwagen im Einsatz.

Kurze Holzkasten-Zweiachser der Anfangszeit[Bearbeiten]

Für die Rollmaterialerweiterung im Zusammenhang mit der Netzausdehnung wurden 1904/05 insgesamt 21 Holzkasten-Zweiachser mit geringem Achsstand (3.6 m) von SIG beschafft. Vier Wagen waren reine Polsterklasse-Wagen B 301–304, neun waren gemischtklassige BC 351–359, diese beiden Serien hatten vier Fenster. Dazu kamen acht fünffenstrige C 401–408. 1910 bis 13 verlängerte die MOB an sechs Wagen den Achsstand auf 5.3 Meter. 1914 und 1926 wurden insgesamt zehn Wagen an andere Bahnen verkauft, acht davon befanden sich in den 1960er-Jahren bei den beiden von Lugano ausgehenden Schmalspurbahnen FLP (B2 13–18) und LT (B2 13–14). Es verblieben elf Wagen, davon fünf mit kurzem Achsstand. 1964 bis 66 brach die MOB neun Wagen ab und benutzte die Untergestelle zum Bau der Zementsilowagen OB 881–888, die aber 1968 bis 74 bereits wieder abgebrochen wurden.

Kurze Holzkasten-Vierachser der Anfangszeit[Bearbeiten]

Die ersten drei Vierachser (BC4 21–22 und 51) der MOB wurden 1901 von SIG abgeliefert und waren nur 11.5 m lang. Zwei waren schmalfenstrig, einer ein Sommerwagen. Nach Ablieferung weiterer Wagen wurden 1911/12 die Abteile der Polsterklasse entfernt. 1906 lieferte SIG weitere sechs kurze, nur 11.63 m lange Wagen ohne Toilette (BC4 23–26, B4 61–62), aber nun mit breiten Fenstern.

Lange Holzkastenvierachser[Bearbeiten]

Als erste lange Wagen erschienen 1906 zwei Speisewagen, die im Eigentum der SSG standen, 1907 folgte ein Dritter. Sie waren 14.35 m lang, wurden von Ringhoffer, Prag-Smichov gebaut und hatten geschlossene Plattformen.

  • Dr4 11–13, 1941 von MOB übernommen, 1947, 48 und 51 zu C4 (ab 1956 B4) 51–53 mit offenen Plattformen umgebaut, 1966 (B4 53) und 1977 abgebrochen, Untergestell B4 53 für OC 81" weiterverwendet.

Der Nachbestellung eines vierten Speisewagens bei Ringhoffer, Prag-Smichov 1911 schloss sich die MOB mit einer Bestellung von vier langen Personenwagen, aber mit offenen Plattformen an. Zwei weitere Wagen lieferte SWS. Diese sechs Wagen hatten erstmals Toiletten; bis dahin waren solche nur in den Triebwagen vorhanden. Die Wagen kamen alle 1911 in Betrieb, waren aber unterschiedlich lang.

  • Dr4 17 (Ringhoffer, 15.55 m), 1941 von MOB übernommen, 1957 zu B4 54 mit offenen Plattformen umgebaut, 1978 abgebrochen.
  • C4 (ab 1956 B4) 41–42 (Ringhoffer, 15.325 m), 1973 und 82 an CFV.
  • A4 81–82 (Ringhoffer, 14.30 m), 1967–68 abgebrochen, Untergestell für B 203–204 wiederverwendet.
  • AB4 73–74 (SWS, 14.20 m), 1935 umgebaut zu ABC4 (ab 1956 AB4) 94–95, 1969–71 abgebrochen, Untergestell für B 205–206 wiederverwendet.

1914 lieferte wiederum SWS drei Wagen gleicher Länge (15.55 m) wie der vierte Speisewagen und wie die Speisewagen mit geschlossenen Plattformen.

  • C4 (ab 1956 B4) 46, 1945 offene Plattformen, 1979 ausrangiert.
  • A4 83, 1930 zu AB4 (seit 1956 A4) 101 umgezeichnet, im Einsatz.
  • AB4 75 mit erkerförmigen Fenstern, 1927 zu A4 84 umgezeichnet, 1931 zu AB4 (seit 1956 A4) 102, im Einsatz. Dieser Wagen war Vorbild für die 1931 gelieferten Pullmannwagen 103–106 der CIWL, die 1939 an die RhB verkauft wurden.

1924 lieferte SIG vier Personenwagen von 15.325 m Länge, aber wieder mit offenen Plattformen.

  • C4 (ab 1956 B4) 47, 1979 abgebrochen.
  • A4 85, 1970 abgebrochen, Untergestell für Z 33 weiterverwendet.
  • ABC4 (ab 1956 AB4) 91–92, 1972 und 76 abgebrochen.

1929 schliesslich lieferte SIG noch einmal zwei Personenwagen, nun mit einer Länge von 16.465 m.

  • ABC4 (ab 1956 AB4) 93, 1981 Abgabe an CFV, 1990 zurückgenommen, remisiert in Vevey[1]
  • C4 (ab 1956 B4) 48, 1979 abgebrochen

Vierachser leichter gemischter Bauart[Bearbeiten]

Zusammen mit den Triebwagen 3001–3006 beschaffte die MOB fünf leichte, 16.52 m lange Personenwagen (C4 49–50, ABC4 96–98), die aus kriegswirtschaftlichen Gründen infolge Materialmangel in einer gemischten Stahl-/Holzbauweise (Holzgerippe mit moderner Metallverkleidung) erstellt wurden.

Einheitswagen[Bearbeiten]

1963–64 wurden zehn Einheitswagen vom FFA-Typ I geliefert, dazu kamen 1968/70 vier teilweise Eigenbauten, und 1973 fünf Einheitswagen vom SIG-Typ I, diese Wagengeneration ist entweder umgebaut (13 Wagen), verkauft (2 Wagen) oder abgestellt (4 Wagen). 1979–80 kamen neun Einheitswagen vom wesentlich komfortableren (grösserer Sitzteiler, neuer Drehgestelltyp, Warmluftheizung) Einheitswagen II des SIG-Typs in Betrieb, diese genügen auch heute noch den Anforderungen.

Panoramawagen[Bearbeiten]

und

Güterwagen[Bearbeiten]

1901 und 1903 nahm die MOB je vier offene und gedeckte vierachsige Güterwagen in Betrieb, wechselte bei diesen Wagenarten ab 1904 aber auf Zweiachser, die bei gleicher Wagenlänge 2 Tonnen leichter waren. Bei den Flachwagen wurden weiterhin Vierachser beschafft, diese waren jedoch wesentlich länger. Einige dieser Flachwagen sind heute noch als Dienstwagen im Einsatz. Für den Transport von Heizöl und Zement wurden zunächst bestehende Fahrzeuge mit Behältern ausgerüstet, später kamen spezialisierte Wagen zum Einsatz. Besonders zu erwähnen ist, dass die Armee auf MOB und GFM Kesselwagen für Flugbenzin stationiert hatte, um die Gebirgslandeplätze zu versorgen. 1948 und 1971 kamen je fünfzehn solcher OKK-Kesselwagen auf verschiedenen Meterspurbahnen in Betrieb. Sie kamen oft in Blockzügen zum Einsatz und wurden zu diesem Zweck zwischen den Bahnen verschoben. Sie konnten deshalb mit unterschiedlichen Kupplungssystemen bestückt werden, wovon die MOB noch heute in Form der Kupplungswagen X 49 und 50 profitiert, die zum Einsatz kommen, wenn RhB-Fahrzeuge für Baueinsätze gemietet werden.

Historische Fahrzeuge[Bearbeiten]

Wenngleich die MOB selbst keine historischen Fahrzeuge unterhält, blieben vergleichsweise viele von ihnen durch private Initiativen erhalten, insbesondere bei französischen Museumsbahnen und bei der Museumsbahn Blonay–Chamby. Dort wurden beispielsweise der Motorwagen BCFe 4/4 11 und der Personenwagen BC4 22 (zwischenzeitlich C4 45) aus den Anfangsjahren restauriert. Beide befinden sich in betriebsfähigem Zustand. Eine genaue Übersicht gibt die Liste der Fahrzeuge der Museumsbahn Blonay–Chamby.

Im Besitz der Rhätischen Bahn befinden sich die vier Salonwagen As 1141 bis 1144. Sie wurden ursprünglich durch die Compagnie Internationale des Wagons-Lits für den Golden Mountain Pullman Express beschafft. Wegen der Weltwirtschaftskrise war dieser Zug kein Erfolg, der Pullman-Express fuhr nur eine Sommersaison lang von Juni bis September 1931 als fahrplanmässiger Zug. Da sich keine neue Einsatzmöglichkeit abzeichnete, verkaufte die CIWL die vier Wagen 1939 an die Rhätische Bahn.

Tabelle des Fahrzeugparkes und ihres Verbleibs[Bearbeiten]

Von der Montreux–Berner Oberland-Bahn wurden die nachstehenden Fahrzeuge beschafft. Kursiv dargestellt sind ausrangierte oder verkaufte Fahrzeuge, fett gedruckte Typenbezeichnungen stehen für historische Fahrzeuge, bezeichnet nach dem Dreiklassensystem.

Tabellen Triebfahrzeuge[Bearbeiten]

Tabelle Lokomotiven und Triebwagen[Bearbeiten]
Bildverweis Bezeichnung bis 1956 Bezeichnung ab 1956 Nummer, Name Achsfolge
Typ
Baujahr Herkunft Besonderheiten
Triebfahrzeuge
G 3/3 1–2 C n2t 1903 SLM 1512–1513 Bauloks, 1906 abgestellt, 1906 und 1918 verkauft an Chemins de fer Secondaires Luxembourgeois 13–14
BCFe 4/4
ab 1912 CFe 4/4
1–2 Bo'Bo' g4 1901 SIG/EGA schmalfenstrig, Nr.1 1951 Abbruch[2] Nr. 2 1918 BZB CFe 4/4 25[2] 1922 SZB 19, 1955 Abbruch[3]
BCe 4/4
ab 1912 Ce 4/4
3 Bo'Bo' g4 1901 SIG/EGA schmalfenstrig, 1918 Bern–Worb-Bahn BWB Ce 4/4 44, 1927 VBW 34, 1954 abgebrochen[4]
BCFe 4/4 ABDe 4/4 4 Bo'Bo' g4 1903 SIG/EGA offen, 1904 Einbau von Fenstern, 1968 abgebrochen
BCFe 4/4 ABFe 4/4 5–6 Bo'Bo' g4 1903 SIG/EGA schmalfenstrig, 1968 und 1957 abgebrochen
MOB BCFe 44 11 Ansicht.jpg BCFe 4/4
(AsBFe 4/4)
ABDe 4/4
BDe 4/4
7–20[5] Bo'Bo' g4 1904-06 SIG/EGA
12: SIG/MFO
1909 Umbau 9 nach Brand zu CFZe 1003, 1910 Umbau 17,18,20 zu AsBFe, 1913 Umbau 13–14 zu CFZe 1004–05, 1914 Abbruch 17 nach Brand, 1925 Rückbau 18,20 zu BCFe, 1948 Umbau 19 zu BFZe 31, 1956 Abbruch 12, 1968 Abbruch 8,10, 1969 Abbruch 7, 1970 Deklassierung BDe, 1982 Abbruch 15, 1988 Abbruch 18, 1993 Abgabe 20 an BC (dort 1994 Abbruch), 1999 Abgabe 11 an BC, .... Abgabe 16 an TVB
BCFe 4/4 21–22 Bo'Bo' g4 1908 SIG/EGA 1953 Verkauf an BTB dort 5 und 6, 1966 Abbruch
CFZe 4/4 BDZe 4/4 1001
1002
Bo'Bo' g4 1905 SIG/EGA
SIG/MFO
schmalfenstrig, 1968 und 1956 Abbruch, Untergestell 1002 verkauft an VZ X4 2941
CFZe 4/4 BDZe 4/4 1003 Bo'Bo' g4 1905/07 SIG/EGA schmalfenstrig, 1907 neuer Kasten auf Untergestell BCFe 9 nach Brand, 1970 Abbruch
CFZe 4/4 Xe 4/4 1004–1005
21"–22"
Bo'Bo' g4 1905/13/56,58 SIG/EGA/MOB 1913 ex BCFe 13–14, 1956 und 1958 Umbau Xe, 1967 und 1970 Abbruch
BFZe 4/4 ADZe 4/4
Xe 4/4
31
22III
Bo'Bo' g4 1906/48/70 SIG/EGA/MOB 1948 Umbau für Zweisimmen–Lenk ex BCFe 19, 1970 Umbau Xe 21, 1989 Abbruch
Swiss Rail MOB BDe 4 4 work.jpg BFZe 4/4 ADZe 4/4
BDe 4/4
De 4/4, Xe 4/4
23–26
26
Bo'Bo' g4 1912 SIG/EGA Eilzugtriebwagen bis 1968, 1968,70,71 Deklassierung zu BDe 24,25,26, 1969 Abbruch 23, 1970 Umzeichnung zu Xe 24, 1979,91 Deklassierung zu De 25,26, 1980 Abbruch 24, 1988 Abbruch 25, 1995 Abgabe 26 an Modellbahngruppe Obersimmental-Saanenland (MOS) als Vereinslokal in Saanen, zusammen mit B4 61
Montreux-Berner Oberland-Bahn - 28 - 02.jpg CFZe 4/4 BDZe 4/4
BDe 4/4
De 4/4
27–28 Bo'Bo' g4 1924 SIG/BBC Güterzugtriebwagen, 1968 und 1970 Umbau zu BDe, 1992 Umzeichnung De 4/4, 2002 Abbruch 27
RBS03wiki.jpg BDe 4/4 36 Bo'Bo' g4 1913/51 SIG/VBW/WSW/MFO 1988 ex RBS ex VBW ex WT CFe 4/4 101, 2007 Abgabe an «Verein Ds Blaue Bähnli»[6]
BDe 4/4 37 Bo'Bo' g4 1913/58 SIG/VBW/SWS/MFO 1988 ex RBS ex VBW ex WT CFe 4/4 102, 2000 Abbruch
BDe 4/4 38 Bo'Bo' g4 1913/46 SIG/VBW/SWS/MFO 1988 ex RBS ex VBW ex WT BDe 4/4 103,1993 Abgabe an Écomusée d’Alsace/Tramverein Bern
MOB Be 4-4 1001 Montreux 200109.jpg Be 4/4 1001" Bo'Bo' g4 1955/55/73 ACMV/SWS/BBC 1973 ex LCD Be 4/4 9, aufgearbeitet mit Drehgestellen und Teilen der VBZ Be 4/4 «Elefant» 1329 und 1327
2012-08-16 12-56-41 Switzerland Kanton Bern Saanen.JPG Be 4/4 1002" Bo'Bo' g4 1951/75 SWS/SAAS 1975 ex BA ABe 4/4 4
MOB Gstaad.JPG Be 4/4 1003" Bo'Bo' g4 1958/81 SWS/BBC 1981 ex FLP Be 4/4 5 ex ABe 4/4
Be 4/4 1004"-1005" Bo'Bo' g4 1948/88 SWS/BBC 1988 ex RBS Be 4/4 72–73 ex VBW 41–42 (RBS 71 ex VBW 40 als Ersatzteilspender mitübernommen); 1005 nicht in Betrieb genommen; 1996 Abbruch
MOB Be 4-4 1007 Montreux 150613.jpg Be 4/4 1006-1007 Bo'Bo' g4 1966,71/2012 SWS/MFO 2012 ex ASm Be 4/4 301 und 303
Blonay-Chamby Montreux-Berner Oberland-Bahn - 2002 - 01.jpg FZe 6/6 DZe 6/6 2001–2002 Bo'Bo'Bo' g6 1932 SIG/BBC dunkelblau/crème, für Pullmanexpress vorgesehen, bis 1996 im Einsatz, 2001: zerlegt, 2002: 2008 an BC übergeben.
Gm 4/4 2003–2004 B'B' de 1976
1982
Moyse 4051
CFD 825
MOB BDe 4-4 3002 Vevey 241109.jpg CFe 4/4 BDe 4/4 3001–3004 Bo'Bo' g4 1944 SIG/BBC 3001: 1979 Umzeichnung 3004", 1979 dunkelblau, November 2006 blauer Dienstfahrzeuganstrich
3002: 1974 Wappen «Château-d'Oex» Pendelzug mit ABt 3302, 2012 blauer Dienstfahrzeuganstrich
3003: 1982 dunkelblau 1996 Abbruch
3004: 1979 Umzeichnung 3001", 1981 Wappen «Rougemont», Pendelzug mit ABt 3301
Swiss Rail MOB BDe 4 4 Golden mountain.jpg CFe 4/4 BDe 4/4 3005–3006 Bo'Bo' g4 1946 SIG/BBC 1985/86 je ein Führerstand (3005 Seite Zweisimmen, 3006 Seite Montreux) ausgebaut für Ast 116/117, dunkelblau, 1986 Châlet-Inneneinrichtung, 2007/2004 blauer Dienstfahrzeuganstrich
Montreux–Berner Oberland-Bahn - 4003 - 01.jpg ABDe 8/8 4001–4004 Bo'Bo'+Bo'Bo' g8 1968 SIG/SAAS Namen und Wappen: 4001 «Suisse»; 4002 «Vaud»; 4003 «Bern»; 4004 «Fribourg»
ABt 343 - Be 4-4 5003 - Bt 243 im Bahnhof Zweisimmen neben der Rollbockgrube.jpg Be 4/4 5001–5004 Bo'Bo' g4 1976,79 SIG/SAAS 1 Führerstand, mit ABt 5301–5304 geliefert. 2004–2009 Umbau, neu ohne Führerstand, mit niederflurigen ABt 341–344 und Bt 241–244
Lok Vevey 1998-10-03.jpg GDe 4/4 6001–6006 Bo'Bo' g4c 1983 SLM/BBC ursprüngliche Namen: 6001: «Vevey»; 6002: «Rossinière»; 6003: «Saanen»; 6004: «Interlaken»
6005–6006 2007 ex TPF 101 «Ville de Bulle»; 102 «Neirivue»
Goldenpass - 7003 - 01.jpg Be 2/6 7001–7004 2'Bo'2' g2d 1997–98 Stadler/ACMV/ADtranz Eigentum MVR, Einsatz von Anfang an auch Montreux–Les Avants
Mh mob in zweisimmen.jpeg Ge 4/4 8001–8004 Bo'Bo' g4d 1995 SLM/ABB
Tabelle Dienstfahrzeuge[Bearbeiten]
Bildverweis Bezeichnung bis 1956 Bezeichnung ab 1956 Nummer, Name Achsfolge
Typ
Baujahr Herkunft Besonderheiten
Diensttriebfahrzeuge
Tm 2/2 1 B dm 1931/41 MBA 1950 Verkauf Rieder St. Stephan, 1979 Rückkauf, 2006 an Museumsbahn Blonay–Chamby
Tm 2/2 2 B dh 1953 KHD 55486 1971 ex Juister Inselbahn L14, 1966 ex Herforder Kleinbahn V14. 2006 an CFBS
Tm 2/2 3 B dh 1953 KHD 55736 1984 ex Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya V 121 (1971–84 normalspurig), 1966 ex Euskirchener Kreisbahn V 22
Xm 2/2 4 B dm 1934/57 Daimler-Puch/Saurer 1995 ex RhB Xm 2/2 9913 ex 9037, 1942 ex Chur–Arosa Xm 16, Saurer-Diesel 1957
Tm 5–6 B 1977,80 Gmeinder 55.., 5586 2008 ex Benkler Villmergen, 1994 ex Halberghütte Brebach 25–26
Tm 2/2 7 B dm 1950 RhB/Pfingstweid/MFO 2008 ex RhB Xm 2/2 9914

Tabellen Personen- und Gepäckwagen[Bearbeiten]

Bildverweis Bezeichnung bis 1956 Bezeichnung ab 1956 Nummer, Name Achsfolge
Typ*)
Baujahr Herkunft Besonderheiten
Personenwagen: 1. kurze Holzkasten-Vierachser und Zweiachser der Anfangszeit (1900er-Jahre, ohne WC)
Blonay-Chamby Montreux–Berner Oberland-Bahn - 22 - 01.jpg BC4
C4
 
B
21–22
44–45
11.5 m/2x6F 1901–02/11–12 SIG 44: schmalfenstrig, 1968 Abbruch
45: schmalfenstrig, 1971 an Museumsbahn Blonay–Chamby
BC4
C4
 
B
51
43
11.5 m/6F 1902/11 SWS Sommerwagen, 1911 deklassiert und mit Fenstern ausgerüstet, 1969 ausrangiert, provisorisches Stationsbüro in Saanenmöser, 1975 Abbruch
B
C
A2
B2
301–304
406"–407"
9.34 m/4F 1905 SIG 301: 1926 an Lugano–Tesserete-Bahn verkauft als C 14
302: 1929 Umbau in C 406". 1972 an Museumsbahn Blonay–Chamby, dort 1980 Abbruch
303: 1964 Abbruch, Untergestell für OB 881
304: 1929 Umbau in C 407", 1964 Abbruch, Untergestell für OB 883
BC AB2 351–354
355–359
9.34 m/4F 1904
1905
SIG 351: 1910 Radstand von 3,6 auf 5,3 Meter erhöht. 1964 Abbruch, Untergestell für OB 884
352: 1926 an Lugano–Tesserete-Bahn verkauft als C 13
353: 1966 Abbruch, Untergestell für OB 888
354: 1914 an Chemin de fer Saignelégier-La Chaux-de-Fonds (SC) verkauft als BC 22, CJ BC 18
355: 1926 an Bellinzona–Mesocco-Bahn verkauft als BC 91, dann C 53, RhB C 2010", 1947 an FLP C 18, dort 1968 Abbruch
356: 1926 an Lugano–Ponte Tresa-Bahn (FLP) verkauft als BC, dann C 15, dort 1968 Abbruch
357 1926 an Chur-Arosa-Bahn verkauft als BC 24, RhB BC 1409", dann B 1001, 1956 an FLP C 16, dort 1969 Abbruch
358: 1960 zu B deklassiert, 1966 Abbruch, Untergestell für OB 886
359: 1926 an Lugano–Ponte Tresa-Bahn verkauft als BC, dann C 17, dort 1968 Abbruch
C B2 401–408 9.34 m/5F 1905 SIG 401: 1914 verkauft an FLP als C 13, dort 1968 Abbruch
402: 1964 Abbruch, Untergestell für OB
403: 1964 Abbruch, Untergestell für OB 881
404: 1964 Abbruch, Untergestell für OB
405: 1968 Abbruch
406: 1914 verkauft an SC als C 23, CJ C 35
407: 1929 umnummeriert in C 401", 1964 Abbruch, Untergestell für OB882
408: 1914 verkauft an FLP als C 14, dort 1968 Abbruch
BC4 AB 23–26 11.63 m/6F 1906 SIG 23,26: 1968/74 Abbruch; 24–25: 1980/79 an Chemin de Fer du Vivarais
MOS-ex-MOB-B61 Saanen.jpg B4 A 61–62 11.63 m/5F 1906 SIG 62: 1965 Abbruch; 61: 1956 zu B4 deklassiert, 1979 an Modellbahngruppe Obersimmental-Saanenland (MOS) als Vereinslokal in Saanen
Personenwagen: 2. Holzkasten-Vierachser (1910er- bis 1940er-Jahre) in teilweise sehr komfortabler Bauart
Personenwagen: 3. Wagenkasten in leichter gemischter Bauart: Holzgerippe mit moderner Metallverkleidung (1940er-Jahre)
C4 B 49–50 16.52 m 1943 SIG 49: 1998 an Chemin de Fer de La Mure; 50: 1989 abgebrochen
MOB-ABt3301-ex-AB97 Saanen.jpg ABC4
 
AB
ABt
96–97
3302,3301
16.52 m 1943 SIG 1974 und 1981 Umbau in ABt 3302 und 3301 zu BDe 4/4 3002 und 3001, 2007 abgebrochen und 2009 ausrangiert
19930717K116-27 MOB-AB98.jpg ABC4 AB 98 16.52 m 1946 SIG 1998 an Chemin de Fer de La Mure
Personenwagen: 4. Wagenkasten aus Leichtmetall der Einheitsbauart (ab den 1960er-Jahren)
MOB 105.jpg
20050506S043 107.jpg
A 103–107 FFA1,
Dg: SIG-T
1964 FFA 103: Umbau 2005 zu Brs 201 Goldenpass Classic
104: 2000 modernisiert, neues Dach, als B 218 bestuhlt, 2012 Druckluftbremse
105: 1991 mit Faltenbälgen ausgerüstet
106: 1999 modernisiert, neues Dach, 2010 Druckluftbremse
107: Umbau 2004 zu As 103 Goldenpass Classic
MOB-B202 Zs.jpg B 201–202 FFA1,
Dg: SIG-T
1964 FFA 201:Umbau 2005 zu As 107 Goldenpass Classic
202:Umbau 2006 zu Bs 202 Goldenpass Classic
20100518Y606 217.jpg
MOB-AB303umgebaut.jpg
AB 301–303 FFA1,
Dg: SIG-T
1963–64 FFA 301: 1999 modernisiert als Zwischenwagen B 216 für Be 4/4 5000, 2011 Druckluftbremse
302: 1999 modernisiert als Zwischenwagen B 217 für Be 4/4 5000
303: 1996 modernisiert, neues Dach
MOB-B203–206 1983.jpg
MOB-BD206goldig.jpg
B 203–206 FFA-U,
Dg: SIG-T
1968,70 FFA/MOB aufgebaut auf Untergestellen von A 82, A 81, AB 94 und AB 95.
1995/97 Umbau zu B203, BD 204–206, neues Dach, verlängert, Einheitswagentüren
MOB-B209 Montreux.jpg B 207–210 SIG1,
Dg: SIG-T
1973 SIG 207–209: 2012 verkauft an TPF
MOB-AB-304 Montreux.jpg AB 304 SIG1,
Dg: SIG-T
1973 SIG
MOB-B211-bc.jpg B 211–215 SIG2,
Dg: SWP-74
1979 SIG 215: vermietet an TPF
MOB-AB306-bc(w).jpg AB 305–308 SIG2,
Dg: SWP-74
1979–80 SIG als Zwischenwagen zu 5001–04/5301–04 verwendbar (bis 2009), 305–06 farblich angepasst
Personenwagen: 5. Panoramawagen (ab den 1970er-Jahren)
20040625P31a As110 Zs.jpg As 110 Pano >12850<, Dg: SIG-T 1976 R+J, MOB Panoblau, 1986 Steuerleitung zu BDe 3000, 2008 golden
MOB-Panoramawagen As111.jpg As 111 Pano >12850<, Dg: SIG-T,
2000 Pano >14630<
1979/2000 R+J, MOB Panoblau, 2001 Crystalblau, 2002 golden
As 112 Pano >12850<, Dg: SIG-T,
2001 Pano >14630<
1982/2000 R+J, MOB Panoblau, 2001 Crystalblau, 2003 golden
As 114 Pano >12850<, Dg: SIG-T,
2003 Pano >14630<
1983 R+J, MOB Panoblau, 2003 golden
20040623P15 Ast116 Zs.jpg Ast 116 Pano >13150<, Dg: SIG-T 1985
/1995
R+J, MOB Wappen Lausanne, Panoblau, Vst zu BDe 3000, 1995 Crystalblau, Vst zu Lok, 2003 golden
Ast 117 Pano >13150<, Dg: SIG-T 1986
/1995
R+J, MOB Wappen Château-d'Oex, Panoblau, Vst zu BDe 3000, 1995 Crystalblau, Vst zu Lok, 2002 golden
MOB-Panoramawagen As118.jpg As 118 Pano >13150<, Dg: SIG-90 1993 R+J, MOB, ABB Panoblau, 2001 Crystalblau, 2003 golden
As 119 Pano >13150<, Dg: SIG-90 1993 R+J, MOB, ABB Panoblau, 2002 golden
19930717 MOB 151-154.jpg Arst 151–152 Pano >14630<, Dg: SIG-90 1993 Breda Crystalblau, 2002/03 golden
20100518Y648 220.jpg Bs
Brs
BDs
220 Pano >13150<, Dg: SIG-T,
2001 Pano >14630<,
2010 Dg: MOB-EV
1979
/1987
/2001
R+J, MOB Panoblau, 2001 golden, 2010 Versuchsträger Umspurdrehgestelle
Bs
Brs
221 Pano >13150<, Dg: SIG-T 1979
/1987
R+J, MOB Panoblau, 1995 Crystalblau, 2002 golden
Bs 222 Pano >13150<, Dg: SIG-T 1982 R+J, MOB Panoblau, 2001 Jubiläumsanstrich, 2006 golden
MOB-Panoramawagen Bs223.jpg Brs
Bs
Bs
223 Pano >13150<, Dg: SIG-T 1982
/1987
/2004
R+J, MOB Panoblau, 2004 golden
Bs
BDs
224 Pano >13150<, Dg: SIG-T,
2002 Pano >14630<
1982
2002
R+J, MOB Panoblau, 2002 golden
20090105Y384 225.jpg Bs
BDs
225 Pano >13150<, Dg: SIG-T,
2002 Pano >14630<
1983
2002
R+J, MOB Panoblau, 2002 golden
Bs 226 Pano >13150<, Dg: SIG-90 1989 R+J, MOB Panoblau, 2001 golden
Bs 227 Pano >13150<, Dg: SIG-90 1990 R+J, MOB Panoblau, 2001 golden
Ars
Brs
115
228
Pano >13150<, Dg: SIG-T 1985
/1995
R+J, MOB Panoblau, Steuerleitung zu BDe 3000, 1995 Crystalblau, 2003 golden
MOB-Bs236-goldig.jpg Bs 231–238 Pano Nf, Dg: Centro-1000 1985
/1995
R+J, MOB
MOB-Bs252.jpg As
Bs
153–154
251–252
Pano >14630<, Dg: SIG-90 1993
(2000)
R+J, MOB Crystalblau, ab 2002/03 golden

*) F = Fenster, Dg = Drehgestelle, Nf = Niederflur, >000< = Achsstand total in mm

Tabellen Güter- und Dienstwagen[Bearbeiten]

Bildverweis Bezeichnung bis 1956 Bezeichnung ab 1956 Nummer, Name Achsfolge
Typ
Baujahr Herkunft Besonderheiten
Güterwagen
K X 101
102-104
2'2' 1901
1903
SIG 101 und 103 im Winter als Schneepflug im Einsatz. 1964 Umbau K 101 in X 101, 1969 Abbruch K 103, 1970 Abbruch K 102, 1971 Abbruch K 104, 1985 Umzeichnung X 101 in Xa 21
Blonay-Chamby Montreux–Berner Oberland-Bahn - 153 - 01.jpg L X 151
152-154
2'2' 1901
1903
SIG 151 und 153 als Schneepflüge im Einsatz. 1963 Umbau X 151 in L 151, 1968 Umbau X 154 in L 154. 1969 Abbruch L 151, 1971 Abbruch L 1 152 und 154, Umbau L 153 in Schneepflug. 1979 Umzeichnung 153 in Xa 9, 2006 an die Museumsbahn Blonay–Chamby abgegeben und 2010 zum Lo 153 umbezeichnet.
Dienstwagen

Literatur[Bearbeiten]

  • Michel Grandguillaume, Gérald Hadorn, Sébastien Jarne und Jean-Louis Rochaix: Chemin de fer Montreux Oberland Bernois. Du Léman au Pays-d'Enhaut, Band 1. Bureau vaudois d'adresses (BVA), Lausanne 1992, ISBN 2-88125-008-4
  • Michel Grandguillaume, Gérald Hadorn, Sébastien Jarne und Jean-Louis Rochaix: Chemin de fer Montreux Oberland Bernois, Du Léman au Pays-d'Enhaut, Band 2. Bureau vaudois d'adresses (BVA), Lausanne 1994, ISBN 2-88125-009-2
  • Jean-Louis Rochaix et al.: Chemins de fer privés vaudois 1873 – 2000. Editions La Raillère, CH-1092 Belmont 2000, ISBN 2-88125-011-4
  • Jean-Louis Rochaix et al.: Chemins de fer privés vaudois 2000 – 2009. Editions La Raillère, CH-1092 Belmont 2009, ISBN 978-2-88125-012-5
  • 75 Jahre MOB, 75 ans MOB, 1901–1976. (Zweisprachig: Französisch und Deutsch), Chemin de fer Montreux-Oberland Bernois (MOB), Montreux, 1976, ohne ISBN.
  • Edward W. Paget Tomlinson, Roger Kaller und Pierre Stauffer: Die Montreux-Berner Oberland-Bahn, Le Montreux-Oberland Bernois, The Montreux-Oberland Bernois Railway. (Dreisprachig: Englisch, Französisch und Deutsch), Chemin de fer Montreux-Oberland Bernois (MOB), Montreux, 1985, ohne ISBN.
  • Jean-Michel Hartmann: Zauber der MOB, Magie du MOB. (Zweisprachig: Französisch und Deutsch), Ott Verlag, Thun, 1985. ISBN 3-7225-6331-3

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Montreux–Berner Oberland-Bahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.x-rail.ch, AB 93 (Zugriff am 27. Juni 2011)
  2. a b Patrick Belloncle, Jürgen Ehrbar, Tibert Keller; Das Grosse Buch der MOB Montreux–Berner Oberland-Bahn / Le grand livre du MOB Montreux–Oberland bernois, Edition Viafer, Kerzers 2009, ISBN 3-9522494-2-4 Seite 223
  3. Theo Stolz, Paul Bucher; Solothurn-Zolikofen-Bern-Bahn SZB 1979, Seiten 42-43
  4. Jürg Aeschlimann: Regionalverkehr Bern-Solothurn. Teil 1: Linien G und W. Band 301, Prellbock Druck & Verlag, Leissigen 1998, ISBN 3-907579-07-0, Seite 142
  5. http://www.bemo-modellbahn.de, BEMO Modelleisenbahn, Artikel 1283 310, MOB ABDe 4/4 20 Nostalgietriebwagen, Zitat: ...beschaffte die MOB 1904-06 insgesamt 14 Triebwagen... (Abgerufen am 9. August 2013)
  6. Lebenslauf auf der Homepage des Vereins Ds Blaue Bähnli