Mordfall James Byrd junior

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Der Mordfall James Byrd junior bezeichnet die brutale Ermordung des 49-jährigen Afroamerikaners James Byrd junior am 7. Juni 1998 in Jasper im US-Bundesstaat Texas. Täter waren drei weiße Männer, von denen zumindest zwei Anhänger der Ideen der White Supremacy (Weiße Vorherrschaft) waren. Shawn Berry, Lawrence Russell Brewer und John King zogen Byrd über drei Meilen mit einem Pickup über eine Asphaltstraße. Byrd, der während dem größten Teil dieser Tortur bei Bewusstsein war, starb, nachdem sein Körper gegen eine Kante eines Durchlasses prallte, wobei sein rechter Arm und sein Kopf abgetrennt wurden. Seine Mörder schleiften Byrds Leiche noch eine Meile weiter bevor sie den Torso vor einem afroamerikanischen Friedhof in Jasper ablegten.[1]

Der Lynchmord an Byrd wurde zum Anlass für die Ergänzung einer neuen Passage im texanischen Gesetzes gegen Hassverbrechen. Später wurde aufgrund dieses Falles, und der Ermordung von Matthew Shepard, ein neues Bundesgesetz gegen Hassverbrechen verabschiedet, der Matthew Shepard and James Byrd, Jr. Hate Crimes Prevention Act. Dieser wurde am 22. Oktober 2009 verabschiedet und am 28. Oktober von US-Präsident Barack Obama unterzeichnet.[2]

Alle drei Täter wurden wegen Mordes schuldig gesprochen. Brewer und King wurden zum Tode und Berry zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Brewer wurde am 21. September 2011 hingerichtet.[3] King befindet sich im Todestrakt und hat Berufung gegen sein Todesurteil eingelegt.[4][5]

Das Opfer[Bearbeiten]

James Byrd junior wurde am 2. Mai 1949 in Beaumont in Texas geboren, als eines von neun Kindern von Stella (* 1925; † 7. Oktober 2010) und James Byrd senior (* 1924).[6]

Familie[Bearbeiten]

Ross Byrd, der einzige Sohn von James Byrd, engagiert sich in der Organisation Murder Victims' Families for Reconciliation („Familien von Mordopfern für Versöhnung“), welche gegen die Todesstrafe eintritt. Er versuchte die Hinrichtung der Männer zu verhindern, die seinen Vater ermordeten. Ebenso hatte er einen Kurzauftritt in der Dokumentation Deadline, in welcher es um die Todesstrafe in Illinois geht.[7][8]

Die Ermordung von Byrd[Bearbeiten]

Am 7. Juni 1998 stieg der 49-jährige Byrd in den Wagen von Shawn Berry (24), Lawrence Russell Brewer (31) und John King (23). Der Fahrer Berry kannte Byrd. Doch anstatt ihn nach Hause zu fahren, brachten sie Byrd zu einer abgelegenen Landstraße außerhalb der Stadt. Dort misshandelten sie ihn wiederholt mit Schlägen, urinierten auf ihn und fesselten ihn an den Knöcheln an ihren Pickup. Danach schleiften sie ihn für über drei Meilen über die Asphaltstraße. Brewer sagte später aus, dass Berry Byrd die Kehle durchgeschnitten habe, bevor sie ihn über die Straße schleiften. Forensische Untersuchungen brachten dagegen Beweise zu Tage, die nahelegen, dass Byrd versuchte seinen Kopf hochzuhalten, als er über die Straße gezogen wurde. Der Autopsiebericht sagte weiterhin aus, dass es wahrscheinlich sei, dass Byrd während der längsten Zeit des Schleifens am Leben war. Er starb, als sein rechter Arm und sein Kopf abgetrennt wurden, nachdem er gegen die Kante eines Durchlasses geprallt war.[9] Der Schädel von Byrd, inklusive des Gehirns, wurden intakt aufgefunden, was ebenfalls darauf hindeutet, dass er während des Schleifens bei Bewusstsein war.[10]

Berry, Brewer und King legten die verstümmelte Leiche vor einer afroamerikanischen Kirche in der Huff Creek Road ab, danach veranstalteten die drei ein Barbecue. In dem Bereich, wo Byrd ermordet wurde, fand die Polizei einen Schraubenschlüssel, auf dem der Name „Berry“ stand. Sie fand ebenso ein Feuerzeug mit der Inschrift „Possum“, dem Spitznamen von King im Gefängnis.[11] Am nächsten Morgen wurden Byrds Gliedmaßen weit verteilt auf der selten befahrenen Straße gefunden. Die Polizei fand an 81 verschiedenen Stellen Überreste von Byrd. Da den Ermittlungsbehörden und dem Bezirks-Staatsanwalts bekannt war, dass es sich bei Brewer und King um zwei bekannte White Supremacists handelt, wurde der Mordfall schnell als Hassverbrechen angesehen. Innerhalb von nicht einmal 24 Stunden nach dem Entdecken von Byrds Überresten wurde das Federal Bureau of Investigation verständigt.

King hatte zahlreiche rassistische Tätowierungen, darunter einen schwarzen Mann, der an einem Baum erhängt wurde, nazistische Symbole, die Wörter „Aryan Pride“ (Arischer Stolz) und das Logo einer Gruppe von Gefängnisinsassen, die der White Supremacy anhängen, die als Confederate Knights of America bekannt sind.[12] In einem Gefängnisbrief an Brewer, welcher von den Justizvollzugsbeamten abgefangen wurde, äußerte sich King stolz über ihre Tat und verkündete, dass ihm klar war, dass er sterben müsse, als er die Tat begann. Er schrieb: „Regardless of the outcome of this, we have made history. Death before dishonor. Sieg Heil!“ Auf Deutsch: „Unabhängig davon, wie das hier ausgeht, haben wir Geschichte geschrieben. Lieber tot als ehrlos. Sieg Heil!“[9] Ein im Fall ermittelnder Polizist bezeugte weiterhin, dass Zeugen ausgesagt hätten, King habe aus The Turner Diaries zitiert, als er Byrd schlug.[13]

Berry, Brewer und King wurden wegen des Mordes angeklagt und verurteilt, Brewer und King zum Tode und Berry zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Brewer wurde am 21. September 2011 hingerichtet.[3] King befindet sich weiterhin im Todestrakt.[4][5]

Die Täter[Bearbeiten]

Brewer saß bis zu seiner Hinrichtung in der Allan B. Polunsky Unit. King sitzt dort weiterhin im Todestrakt.

Shawn Allen Berry[Bearbeiten]

Der Fahrer des Pickups, Shawn Berry, bereitete beim Prozess die meisten Probleme, da sich nicht genügend Beweise fanden, die bezeugten, dass er ein Rassist ist. Berry sagte weiterhin aus, dass einzig Brewer und King für den Mord verantwortlich seien. Brewer dagegen bezeugte, dass Berry Byrd die Kehle durchtrennt habe, bevor sie ihn an den Pickup banden. Die Jury befand allerdings, dass es nur wenige Hinweise gebe, die diese These unterstützen.[14] Aus diesem Grund entging Berry der Todesstrafe und wurde zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Berry, Häftling TDCJ#00894758, befindet sich aktuell in der Ramsey Unit in Rosharon.[5] Seine Strafe kann frühestens am 7. Juni 2038 auf Bewährung ausgesetzt werden. Seit 2003 befindet sich Berry in Schutzhaft, er verbringt 23 Stunden pro Tag in einer 2,4 x 1,8 m großen Zelle. Berry hat eine Frau namens Christie Marcontell geheiratet, bei einer Trauung per Stellvertreter.[15] Marcontell war schon Berrys Freundin während des Mordes. Die beiden haben ein Kind zusammen.

Lawrence Russell Brewer[Bearbeiten]

Brewer war ein White Supremacist, welcher vor dem Mord an Byrd bereits wegen Drogenbesitzes und Einbruchs im Gefängnis saß. Er wurde 1991 auf Bewährung entlassen. Nachdem er seine Bewährungsauflagen verletzte, wurde er 1994 zurück ins Gefängnis gebracht. Laut seiner Gerichtsaussage, schloss er sich dort einer White-Supremacy-Gang an, um Schutz vor seinen Mithäftlingen zu erhalten. King war Mitglied der gleichen Bande. Brewer und King wurden Freunde im George Beto Unit Gefängnis.[5] Ein Psychiater bezeugte, dass Brewer keine Reue über seine Taten zeige. Er wurde schließlich schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.[16] Brewer saß als Häftling TDCJ#999327 im Todestrakt der Allan B. Polunsky Unit.[5] Er wurde am 21. September 2011 in der Huntsville Unit durch die Giftspritze hingerichtet.[17]

Am Tag vor seiner Hinrichtung erzählte er dem Fernsehsender KHOU 11 News: „As far as any regrets, no, I have no regrets. No, I'd do it all over again, to tell you the truth.“ Auf Deutsch: „Soweit das Bedauern, nein, ich bereue nichts. Nein, ich würde es wieder tun, um ihnen die Wahrheit zu sagen.“[18]

Ende der Henkersmahlzeit in Texas[Bearbeiten]

Vor seiner Hinrichtung wünschte sich Brewer eine große Mahlzeit, welche unter anderem zwei Hähnchenschnitzel, drei Cheeseburger mit drei Lagen Speck, eine große Schüssel von gebratenen Okra, ein Pfund Barbecue-Essen, drei Fajitas, eine Fleischliebhaber-Pizza, ein Pint voll Eiscreme und einer Platte von Erdnussbutter-Karamellbonbons enthielt. Jedoch aß Brewer nichts davon und das Essen wurde weggeworfen. Daraufhin verkündete Brad Livingston, der Direktor der Strafvollzugsbehörde in Texas, dass die Tradition, zum Tode verurteilten eine Henkersmahlzeit zu gewähren, beendet werde. Diese Tradition gab es bis dahin für über 87 Jahre.[19][20]

John William King[Bearbeiten]

King wurde beschuldigt Byrd mit einem Schläger verletzt und ihn anschließend hinter dem Pickup über die Straße geschleift zu haben, bis er starb. King hatte zuvor angegeben, dass er im Gefängnis durch schwarze Mithäftlinge vergewaltigt worden sei.[21] Obwohl bei King keinerlei rassistische Meinungen bekannt waren, schloss sich dieser im Gefängnis einer White-Supremacy-Gang an, vermutlich um Schutz vor seinen Mithäftlingen zu erhalten.[21] Er wurde schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt für seine Rolle in der Entführung und Ermordung von Byrd. King, dessen Häftlingsnummer TDCJ#999295 ist,[4] sitzt im Todestrakt in der Polunsky Unit.[5] Als Kind wurde bei King eine Bipolare Störung diagnostiziert.

Reaktionen auf den Mord[Bearbeiten]

Zahlreiche Aspekte bei dem Mord an Byrd erinnern an alte Lynchmord-Traditionen. Dazu zählt das Verstümmeln oder Enthaupten der Leiche, ebenso wie ein Gelage, wie beispielsweise ein Barbecue oder ein Picknick, während oder nach der Tat. Der Mord an Byrd wurde von Jesse Jackson und dem Martin Luther King Center als einen Ausdruck von „bösartigstem“ Rassismus verurteilt. Sie forderten verstärkte Aufmerksamkeit für die „Prävalenz“ von Gefängnisgangs, welche die White Supremacy propagandieren.

Die Familie von Byrd gründete die James Byrd Foundation for Racial Healing (James Byrd Stiftung für rassische Heilung). Der Basketballspieler Dennis Rodman bezahlte die Beerdingungskosten und schenkte der Familie von Byrd 25.000 US-Dollar. Der Box-Promoter Don King übergab den Kindern von Byrd 100.000 Dollar, um deren Bildungsausgaben zu bezahlen.[22]

1999 plante die belgische Filmregisseurin Chantal Akerman, inspiriert von den literarischen Werken von William Faulkner, einen Film über die Schönheit des amerikanischen Südens zu drehen. Als sie jedoch Jasper erreichte, und von dem brutalen Mord erfuhr, änderte sie den Fokus des Films. Ihr Film Süden handelt von den Ereignissen rund um den Mord und die Geschichte der rassistischen Gewalt in den Vereinigten Staaten. 2003 wurde der Film Jasper, Texas produziert, welcher von der Ermordung Byrds handelt. Im selben Jahr hatte eine Dokumentation mit dem Namen Two Towns of Jasper Premiere auf PBS.[23]

Der Radio DJ Doug Tracht (The Greaseman) äußerte im Februar 1999 abfällige Kommentare über James Byrd, nachdem er das Lied Doo Wop von Lauryn Hill gespielt hatte. Hierauf folgten Proteste von schwarzen wie weißen Zuhörern. Er verlor rasch seinen Job beim WARW-Radiosender in Washington, D.C., ebenso seine Position als ehrenamtlicher Deputy Sheriff in Falls Church in Virginia.

Im Mai 2004 wurden zwei weiße Teenager verhaftet und belangt dafür, das sie Byrds Grab mit rassistischen Schmierereien geschändet haben.[24]

Auswirkungen auf die US-Politik[Bearbeiten]

Einige Interessengruppen, wie beispielsweise der NAACP National Voter Fund, welcher Wahlspenden sammelt, machten den Fall zu einem Wahlkampfthema während der Präsidentschaftskampagne von George W. Bush im Jahr 2000. Diese Gruppen warfen Bush versteckten Rassismus vor, seit er sich als Gouverneur von Texas gegen Gesetze gegen Hassverbrechen eingesetzt hatte. Ein weiterer Grund war, dass Bush, nach einer vorherigen Zusage, nicht auf Byrd´s Beerdigung erscheinen konnte. Da zwei der drei Mörder zum Tode verurteilt wurden und der dritte eine Lebenslange Freiheitsstrafe erhielt und alle wegen capital murder verurteilt wurden, dem schwerwiegendsten Tötungsdeliktes in Texas, urteilte Bush, dass „wir keine härteren Gesetze benötigen“.

In der 77. Legislaturperiode wurde der James Byrd, Jr. Hate Crimes Act verabschiedet. Mit der Unterschrift von Gouverneur Rick Perry, welcher Bush nach seiner Wahl ins Amt nachfolgte, im Jahr 2001 wurde dieser Act zum texanischen Staatsgesetz.[25] 2009 wurde der Matthew Shepard and James Byrd, Jr. Hate Crimes Prevention Act verabschiedet, der das Bundesgesetz gegen Hasskriminalität von 1969 auf die Menschen ausdehnte, welche aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer geschlechtlichen Identität oder aufgrund einer Behinderung Opfer von Hassverbrechen werden.[26]

Musikalische Rezeption[Bearbeiten]

2010 veröffentlichte der Musiker Matthew Mayfield das Lied Still Alive zu Byrds Ehren. Dieses ist das vierte Lied auf dem Album You're Not Home. Im Lied positioniert sich Mayfield klar gegen Rassismus und setzt derartige Hasskriminalität mit Genoziden gleich. Tell Me Why von Will Smith featuring Mary J. Blige bezieht sich auf Byrd´s Ermordung. The Ballad of James Byrd ist ein weiterer Tribut an Byrd, geschrieben und aufgenommen von Ross Durand. Der Rapper E.S.G. bezieht sich in Realest Rhyming, von seinem Album Shinin´ N´ Grindin´ aus dem Jahr 1999, auf Byrd. Darunter findet sich die Aussage: „…let the Klu Klux know that I'mma blast ya/heard how ya done James Byrd down up in Jasper.“ Auf Deutsch: „Lass den Ku Klux Klan wissen, dass ich ihn wegblase, wie sie es mit James Byrd in Jasper getan haben.“

The New Hell ist ein Lied der Death-Metal Band The Famine, welcher sich auf Byrd bezieht, ebenso das Lied Jasper von Confrontation Camp, aus dem Album Objects in the Mirror Are Closer Than They Appear. Ein weiteres Lied ist der B-Side-Track 100 Miles der Rollins Band von dem Album Get Some Go Again. Der Text beschreibt aus der Ich-Perspektive heraus einen Vigilanten, der die Mörder von Byrd tötet. Guitar Drag vom Komponisten Christian Marclay ist eine Audio- und Videoproduktion über James Byrd. Das Lied I Heard ´Em Say von Ryan Bingham befasst sich mit der Ermordung von Byrd und dem rassistisch aufgeladenen Klima in Jasper nach der Tat.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. CNN: 3 whites indicted in dragging death of black man in Texas vom 6. Juli 1998, Abgerufen am 3. August 2013
  2. USA Today: Obama signs hate-crimes law rooted in crimes of 1998 vom 28. Oktober 2009, Abgerufen am 3. August 2013
  3. a b CBS News: White supremacist Lawrence Russell Brewer executed for dragging death vom 22. September 2011, Abgerufen am 3. August 2013
  4. a b c Profil von John William King vom Texas Department of Criminal Justice, Abgerufen am 3. August 2013
  5. a b c d e f Beaumont Enterprise: Jasper: The road back: Did prison time turn man into one of Byrd's killers? vom 7. Juni 2008, Abgerufen am 3. August 2013
  6. KFDM: Mother of James Byrd, Jr. dies vom 7. Oktober 2010, Abgerufen am 1. August 2013
  7. TalkLeft.com: Families of Murder Victims Opposed to Capital Punishment vom 5. Juli 2002, Abgerufen am 1. August 2013
  8. CBS News: Killing Time vom 11. Februar 2009
  9. a b CNN: Closing arguments today in Texas dragging-death trial vom 22. Februar 1999, Abgerufen am 4. August 2013
  10. Paul Robinson: Criminal Law, Case Studies & Controversies. Harcourt Professional Publishing, New York City 2008, ISBN 0735569274 / ISBN 9780735569270, S. 204
  11. Texas Observer: Justice in Jasper (Version vom 27. Dezember 2005 im Internet Archive) vom 17. September 1999. Abgerufen am 4. August 2013.
  12. CNN: Texas sheriff 'knew somebody was murdered because he was black' vom 16 Februar 1999
  13. The smoking gun: The Texas Dragging Death vom 9. Juni 1998. Abgerufen am 4. August 2013.
  14. NACCP: Jasper trial defendant says Byrd's throat was cut (Version vom 30. April 2007 im Internet Archive) vom 17. September 1999, Abgerufen am 4. August 2013
  15. Joyce King: Hate Crime: The Story of a Dragging in Jasper, Texas, Random House, 2002, S. 7 ISBN 0375421327 / ISBN 9780375421327
  16. Profil von Lawrence Russell Brewer vom Texas Department of Criminal Justice, Abgerufen am 1. August 2013
  17. Beaumont Enterprise: Lawrence Russell Brewer executed in 1998 dragging death vom 22. September 2011, Abgerufen am 1. August 2013
  18. Huffington Post: Troy Davis And Lawrence Brewer, A Tale Of Two Executions vom 21. September 2011, Abgerufen am 1. August 2013
  19. New York Times: Texas Death Row Kitchen Cooks Its Last ‘Last Meal’ vom 22. September 2011, Abgerufen am 1. August 2013
  20. British Broadcasting Corporation: Last meal: What's the point of this death row ritual? vom 26 September 2011, Abgerufen am 1. August 2013
  21. a b Justice Fellowship: Prison Rape - It's No Joke (Version vom 6. März 2012 im Internet Archive), ursprünglich aus der Washington Post, Abgerufen am 3. August 2013
  22. Paul Robinson: Criminal Law, Case Studies & Controversies, Harcourt Professional Publishing, New York City 2008, ISBN 0735569274 / ISBN 9780735569270, S. 1176
  23. Public Broadcasting Service: Two Towns of Jasper, Abgerufen am 5. August 2013
  24. Houston Chronicle: White teens charged in grave desecration vom 12. Mai 2004, Abgerufen am 5. August 2013
  25. The Deseret News: Texas governor signs into law hate-crimes bill vom 11. Mai 2001
  26. Fox News: Obama Signs Defense Policy Bill That Includes 'Hate Crime' Legislation vom 28. Oktober 2009, Abgerufen am 2. August 2013