Morphium, Mord und kesse Motten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Morphium, Mord und kesse Motten
Originaltitel Ces dames préfèrent le mambo
Produktionsland Frankreich, Italien
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1957
Länge 116 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Bernard Borderie
Drehbuch Bernard Borderie
Jacques Vilfrid
Produktion Raymond Borderie
Musik Charles Aznavour
Kamera Jacques Lemare
Schnitt Christian Gaudin
Besetzung

Morphium, Mord und kesse Motten (Originaltitel: Ces dames préfèrent le mambo) ist ein französisch-italienischer Kriminalfilm aus dem Jahr 1957. In dem Film spielt Eddie Constantine die Hauptrolle. Der Film gilt als typischer Constantine Film. Lino Ventura spielt lediglich eine Nebenrolle.

Handlung[Bearbeiten]

Burt Brickford war einst ein angesehener Kapitän der US-Marine. Doch nach einem von ihm verschuldeten Schiffsunfall wird er gesucht. Brickford lebt unerkannt auf einer Insel in Mittelamerika. Eines Tages tauchen ein paar Geschäftsleute auf. Sie wollen Brickford als Kapitän engagieren für eine Fahrt nach Kuba. Brickford lehnt das Angebot zuerst ab. Die Geschäftsmänner bieten ihm einen neuen gefälschten Pass an. Brickford nimmt das Angebot an.

Auf der Fahrt nach Kuba stellt sich heraus, dass die Geschäftsmänner in Wirklichkeit nach einem Schatz aus sind. Bei der Bergung des Schatzes wird ein Mordanschlag auf Gérard Lester verübt. Es stellt sich heraus, dass gar kein Schatz existiert. Pérez überfällt das Schiff mit einer Gruppe Piraten. Brickford gelingt es, das Schiff aus der Hand der Piraten zu befreien. Paulo wird nun zum Gegenspieler von Brickford. Paulo möchte mit dem Schiff Drogen in die USA schmuggeln. Nach einigem Hin und Her gelingt es Brickford die Verbrecher an Land festzunehmen. Brickford erhält in der Folge einen neuen Pass und wird von früheren Vergehen freigesprochen.

Kritik[Bearbeiten]

  • Das Lexikon des Internationalen Films befand: „Der triviale Abenteuer- und Kriminalfilm um Eddie Constantine reiht Prügeleien, Schüsse und Küsse aneinander, wobei der zynische Witz nicht intelligent genug ist, um den Film annähernd mit Sinn zu füllen.“[1].
  • Die Filmzeitschrift Cinema schrieb: "Ein harmloser Spaß um böse Gaunerstreiche".[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Morphium, Mord und kesse Motten im Lexikon des Internationalen Films
  2. Cinema.de [1]