Morus Markard

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Morus Markard (* 3. November 1948 in Brühl (Rheinland)) ist ein deutscher Psychologe und Hochschullehrer an der Freien Universität Berlin.

Leben und Leistungen[Bearbeiten]

Markard studierte Psychologie an der FU Berlin in u. a. bei Klaus Holzkamp und ist wie sein Freund Wolfgang Maiers ein Vertreter der Kritischen Psychologie.

Er ist Mitbegründer und Redaktionsmitglied des Forums Kritische Psychologie und im Redaktionsbeirat der Zeitschrift Das Argument.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Einstellung. Kritik eines sozialpsychologischen Grundkonzepts. Campus, Frankfurt/M, New York 1984, ISBN 3-593-33422-4.
  • Methodik subjektwissenschaftlicher Forschung. Jenseits des Streits um quantitative und qualitative Methoden. Argument, Hamburg, Berlin 1993, ISBN 3-88619-723-9.
  • Verbale Daten, Entwicklungsfigur, Begründungsmuster, Theorienprüfung: Methodische Probleme und Entwicklungen in der Projektarbeit. In: Ders. & ASB: Wider Mainstream und Psychoboom. Kritische Psychologie und studentische Praxisforschung. Argument, Hamburg 2000, ISBN 3-88619-730-1, 227-250.
  • Einführung in die Kritische Psychologie: Grundlagen, Methoden und Problemfelder marxistischer Subjektwissenschaft. Hamburg, Argument, Hamburg 2009, ISBN 3-88619-335-7.
  • (mit Ausbildungsprojekt Subjektwissenschaftliche Berufspraxis): Wider Mainstream und Psychoboom. Kritische Psychologie und studentische Praxisforschung. Argument, Hamburg 2000, ISBN 3-88619-730-1.
  • (mit Klaus Holzkamp): Praxis Portrait. Ein Leitfaden zur Analyse psychologischer Berufstätigkeit, in: Forum Kritische Psychologie, 23, 1989, 5-49.

Literatur[Bearbeiten]

  • Lorenz Huck (Hrsg.): Abstrakt negiert ist halb kapiert: Beiträge zur marxistischen Subjektwissenschaft. Morus Markard zum 60. Geburtstag.