Moses Lamidi
| Moses Lamidi | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 5. Januar 1988 | |
| Geburtsort | Lagos, Nigeria | |
| Größe | 177 cm | |
| Position | Sturm | |
| Vereine in der Jugend | ||
| bis 2003 2003–2007 |
Alemannia Aachen Borussia M'gladbach |
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| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 2006–2010 2006–2010 2010–2011 2011–2012 2012– 2012– |
Borussia M'gladbach II Borussia M'gladbach Rot-Weiß Oberhausen Karlsruher SC FSV Frankfurt FSV Frankfurt II |
63 (19) 13 (0) 18 (6) 2 (0) 2 (0) 14 (7) |
| Nationalmannschaft2 | ||
| 2007–2008 | Deutschland U-20 | 5 (1) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 20. März 2013 2 Stand: 17. Juni 2008 |
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Moses Lamidi (* 5. Januar 1988 in Lagos, Nigeria) ist ein deutsch-nigerianischer Fußballspieler. Er ist in Nigeria geboren und hat seit 2006 einen deutschen Pass.
Karriere [Bearbeiten]
Der Angreifer stammt aus der Jugendabteilung von Alemannia Aachen. Zu Beginn der Saison 2003/04 wechselte er zu Borussia Mönchengladbach.
In den Nachwuchsmannschaften der Borussia wusste Lamidi zu überzeugen. Aus diesem Grund durfte er nach der Winterpause sporadisch bei den Profis mittrainieren. Für das Spiel am 31. März 2007 gegen Eintracht Frankfurt wurde das Offensiv-Talent von Trainer Jos Luhukay erstmals in den Bundesliga-Kader berufen. In diesem Spiel stand Lamidi überraschend in der Startelf, wurde jedoch in der 68. Minute ausgewechselt. Am 14. Dezember 2007 unterschrieb er einen bis Sommer 2010 gültigen Profivertrag. Insgesamt kam er zu fünf Bundesligaspielen in dieser Saison, die mit dem Abstieg der Borussen endete. In der Zweitligasaison 2007/08 kam er allerdings nur zu einem einzigen Kurzeinsatz.
Zur Saison 2010/11 wechselte er ablösefrei zum Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb und die Rückennummer 11 erhielt.[1] Gleich im ersten Saisonspiel gelangen ihm bei der 2:3-Niederlage bei Hertha BSC zwei Treffer, die gleichzeitig seine ersten überhaupt im Profifußball darstellten.[2]
Am 25. Mai 2011 gab Lamidi seinen Wechsel zum Karlsruher SC bekannt, bei dem er einen Vertrag bis 2012 unterschrieb und die Rückennummer 8 erhielt. Für den KSC kam er dann am 21. Oktober 2011 im Spiel gegen VfL Bochum dann zum ersten mal in der zweiten Bundesliga zum Einsatz, als er in der zweiten Halbzeit für Marco Terrazzino eingewechselt wurde. Nachdem der KSC den Abstieg in die 3. Liga nicht verhindern konnte, erhielt Lamidi keinen neuen Vertrag in Karlsruhe. Er blieb zunächst vereinslos und schloss sich erst Anfang September 2012 dem FSV Frankfurt an. Dort verstärkte er in erster Linie die zweite Mannschaft in der Regionalliga Südwest, wurde aber auch mehrfach für den Profikader nominiert und kam zu mehreren Kurzeinsätzen in der 2. Bundesliga.
Lamidi, dem vor allem eine große Schnelligkeit nachgesagt wird, war deutscher U20-Nationalspieler und absolvierte für diese insgesamt fünf Spiele, in denen er einmal in der Begegnung gegen die Schweizer Auswahl traf.[3][4][5][6]
Weblinks [Bearbeiten]
- Moses Lamidi in der Datenbank von Weltfussball.de
- Moses Lamidi in der Datenbank von fussballdaten.de
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ RWO verpflichtet Lamidi – Kicker online
- ↑ Spielstatistik Hertha BSC – Rot-Weiß Oberhausen auf fussballdaten.de
- ↑ U20-Junioren gewinnen 3:1 gegen die Schweiz auf www.focus.de vom 22. April 2008, abgerufen am 25. Juni 2012
- ↑ U20: Mit Lamidi gegen Österreich auf www.stadtmagazin.de vom 29. Januar 2008, abgerufen am 25. Juni 2012
- ↑ Statistik: Deutschland – Italien 0:0 (0:0) 9. April 2008 auf www.dfb.de
- ↑ Statistik: Österreich – Deutschland 1:1 (1:1) 6. Februar 2008 auf www.dfb.de
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lamidi, Moses |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 5. Januar 1988 |
| GEBURTSORT | Lagos, Nigeria |