Mosche Zimmermann
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Mosche Zimmermann (* 1943 in Jerusalem) ist ein israelischer Historiker und Publizist. Seit 1986 ist er Direktor des „Richard-Koebner-Center for German History“ an der Hebräischen Universität Jerusalem, Humboldt-Preis (1993), Jakob- und Wilhelm-Grimm-Preis des DAAD 1997, Lessing-Preis für Kritik 2006 und Dr.-Leopold-Lucas-Preis der Universität Tübingen 2002. Seine Forschungsschwerpunkte sind die deutsche Sozialgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts sowie die Geschichte der deutschen Juden und des Antisemitismus. Film und Geschichte. Sport in der Geschichte.
[Bearbeiten] Werke
- Wilhelm Marr - The Patriarch of Antisemitism 1986
- Wende in Israel. Zwischen Nation und Religion. 1996, ISBN 374668501X
- Die deutschen Juden 1914-1945. 1997, ISBN 3486550829
- Goliaths Falle. Israelis und Palästinenser im Würgegriff 2004
- Deutsche Vegangenheit - israelische Erinnerung [hebr.] 2002
- Deutsch-jüdische Vergangenheit. Judenfeindschaft als Herausforderung 2005
- Literatur von und über Mosche Zimmermann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
[Bearbeiten] Weblinks
- Vortrag auf dem 4. internationalen Theodor-Herzl-Symposion
- Homepage bei der Hebräischen Universität Jerusalem mit auszugsweiser Publikationsliste
- Zimmermann sieht „Road Map“ als gescheitert an, Interview im Deutschlandradio, 20. April 2004
- Hagalil über seinen verlorenen Verleumdungsprozess
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Zimmermann, Mosche |
| ALTERNATIVNAMEN | Zimmermann, Moshe |
| KURZBESCHREIBUNG | Israelischer Historiker und Publizist |
| GEBURTSDATUM | 1943 |
| GEBURTSORT | Jerusalem |

