Most (Tschechien)

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Most
Wappen von Most
Most (Tschechien) (Tschechien)
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Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Ústecký kraj
Bezirk: Most
Fläche: 8694,121[1] ha
Geographische Lage: 50° 30′ N, 13° 38′ O50.50305555555613.636666666667233Koordinaten: 50° 30′ 11″ N, 13° 38′ 12″ O
Höhe: 233 m n.m.
Einwohner: 67.490 (1. Jan. 2013) [2]
Postleitzahl: 43401 - 43502
Kfz-Kennzeichen: U
Verkehr
Bahnanschluss: Ústí nad Labem–Chomutov
Struktur
Status: Statutarstadt
Ortsteile: 8
Verwaltung
Oberbürgermeister: Vlastimil Vozka (Stand: 2013)
Adresse: Radniční ul. 1
434 69 Most
Gemeindenummer: 567027
Website: www.mumost.cz
Lageplan
Lage von Most (Tschechien) im Bezirk Most
Karte

Most (deutsch: Brüx) ist eine Stadt im Ústecký kraj in Tschechien.

Geographie[Bearbeiten]

Die Stadt Most im Okres Most liegt an der Bílina (Biela) im Nordböhmischen Becken.

Geschichte[Bearbeiten]

12.–14. Jahrhundert[Bearbeiten]

Der tschechische Name Most bedeutet „Brücke“ und ist eine Übersetzung des deutschen Namens Brüx. Die Stadt Brüx entstand im Zusammenhang mit dem so genannten Landesausbau im Erzgebirgsvorland und im Erzgebirge am Ende des 12. und zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Der Landesausbau war ein Teil der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung. Die Stadt wurde vermutlich in den 1220er-Jahren durch das Geschlecht der Hrabischitze mit Unterstützung durch das Kloster der Kreuzherren vom Prager Zderaz angelegt. Eine von der älteren Forschung und auch heute noch vermutete hölzerne Brücke, über die angeblich bereits Ibrahim ibn Jakub Ende des 10. Jahrhunderts nach Prag gezogen sei und von der die Stadt ihren Namen haben soll, muss nach den Ergebnissen der archäologischen Forschung dagegen ins Reich der Legende verwiesen werden.

Kojata von Brüx, der letzte Nachkomme der Familie der Hrabischitze, hinterließ im Jahr 1227 sein ganzes Vermögen dem Kloster der Zderazer Kreuzherren. Aber wahrscheinlich schon 1229, spätestens jedoch 1238 ging die Stadt in den Besitz der Přemysliden über. Aus den 1230er- bis 1250er-Jahren stammen auch die ältesten archäologischen Belege aus den Grabungen im alten Stadtkern. Das älteste Stadtsiegel stammt aus dem Jahr 1257. Brüx war eine reiche mittelalterliche Königsstadt mit allen Rechten, welche der Stadt von Přemysl Ottokar II., Johann von Luxemburg und Karl IV. erteilt worden waren.[3] Am Ende des 14. Jahrhunderts wurden entlang der Stadt Weinberge angelegt. Infolge der Neubesiedlung hatte die Mehrzahl der Bewohner die deutsche Nationalität.

15.–17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Most vom Süden gesehen, im Hintergrund das Erzgebirge

In den Hussitenkriegen (1419–1434) war Brüx ein Zentrum der Katholiken. In der Zeit von 1455 bis 1515 war die Stadt von mehreren Großbränden betroffen. Während der raschen Stadterneuerung begann im Jahr 1517 Meister Jacob Haylmann von Schweinfurt, eine neue Dekanatskirche zu bauen. Es wurde auch ein neues Rathaus im Renaissancestil gebaut. Im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt mehrmals von schwedischen Truppen erobert. Im Jahr 1646 wurde zum ersten und letzten Mal durch eine Kriegslist auch die Burg auf dem Schlossberg Burg Hněvín (Landeswarte) erobert.

18.–19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor die Stadt ihre wirtschaftliche und politische Bedeutung. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts veränderten Kohlebergbau und Industrie den Charakter der Stadt (Zucker- und Porzellanfabrik, Stahlwerk, Brauerei). Das Stadtmuseum wurde gegründet. 1870 erhielt Brüx durch die Aussig-Teplitzer Eisenbahn den ersten Eisenbahnanschluss. Besonders für den expandierenden Kohlebergbau wurden viele Arbeiter überwiegend tschechischer Nationalität nach Brüx verpflichtet. Um 1930 hatte die siebzig Jahre zuvor noch rein deutsche Stadt eine knappe tschechische Mehrheit.

Bei der Schwimmsandkatastrophe von Brüx vom 19. zum 20. Juli (21.15 bis 6 Uhr) im Jahr 1895 traten im nördlichen Stadtteil erhebliche Bodensenkungen ein. Davon waren Wohnhäuser, Straßen und der damalige Bahnhof mit dramatischen Auswirkungen betroffen. Der abgeglittene Treibsand floß in Abbaukammern der Grube Annahilfsbau und entleerte sich weiter in die Streckenvorstöße dieses Bergwerks. Durch dieses Ereignis wurden fast 2500 Menschen obdachlos und drei Bewohner verloren ihr Leben. 25 Häuser versanken, 13 weitere Gebäude erlitten erhebliche Beschädigungen. Ähnliche Einbrüche ereigneten sich hier in den Jahren 1896 und 1897. Diese Ereignisse beruhen auf einer besonderen geologischen Lagerstättensituation der Region, die durch den Kohlebergbau ihre Wirksamkeit entfaltete.[4][5]

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Blick zum Schlossberg

Im Jahr 1900 wurde die Verbandmaterialfabrik RICO erbaut, im Jahr 1901 wurden die Städte Brüx (Most) und Kopitz (Kopisty) bis nach Johnsdorf (Janov u Litvínova) durch eine Straßenbahn verbunden. Im Jahre 1911 wurde das damals modernste Theatergebäude in Österreich-Ungarn eröffnet; die Trinkwasserversorgung der Stadt wurde von 1911 bis 1914 durch den Bau der Talsperre Brüx in Kreuzweg (Krizatky) gelöst.

Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte Brüx für einige Wochen zur Provinz Deutschböhmen. In keiner anderen mehrheitlich deutschen Stadt Böhmens war der Widerstand gegen die tschechische Besetzung so groß wie hier. Ein erster Besetzungsversuch am 26. November 1918 durch schwache tschechische Truppen wurde von der Brüxer Volkswehr ohne Kampf abgewiesen. Am 27. November griff tschechisches Militär in Bataillonsstärke die Stadt von Nordosten her an. Nach stundenlangen Straßenkämpfen musste die weit unterlegene Volkswehr am späten Nachmittag kapitulieren. Die letzten Deutschen ergaben sich erst am 28. November, nachdem angedroht worden war, die Stadt mit Artillerie zu beschießen. Auf deutscher Seite waren sechs Tote und mehrere Verletzte zu beklagen, die Zahl der tschechischen Opfer ist unbekannt.

Auch in Brüx wurde am 4. März 1919 für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und gegen die tschechische Besetzung demonstriert. Anders als im nahe gelegenen Kaaden wurde die Demonstration in Brüx nicht zerschlagen.

Bis zur Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre wurde Brüx rasch ausgebaut. Danach wanderten viele Einwohner aufgrund wirtschaftlicher Nöte nach Nordamerika und Australien aus. Nach dem Anschluss des Sudetenlandes 1938 an das Reich wurde im nahen Maltheuern ein großes Hydrierwerk errichtet (Hermann-Göring-Werke), um aus Kohle Treibstoffe herzustellen. Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt deshalb ein häufiges Ziel alliierter Luftangriffe, die erhebliche Zerstörungen verursachten. Viele deutsche Brüxer sowie mehrere hundert nichtdeutsche Zwangsarbeiter kamen dabei ums Leben. Mit 1. April 1941 wurden die benachbarte Stadt Kopitz und die Gemeinden Rudelsdorf an der Biela, Strimitz und Tschausch in die Stadt Brüx eingemeindet.

Am 1. Dezember 1930 hatte die Stadt Brüx 43.260 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 36.454 und am 22. Mai 1947 35.330.

Aufgrund der Beneš-Dekrete wurden 1945 nahezu alle deutschsprachigen Einwohner enteignet und vertrieben. Viele Neubürger aus Mittelböhmen, der Slowakei, sogenannte „Repatrianten“ und Roma siedelten sich an. In den 1950er-Jahren erfolgte der Bau neuer Siedlungen unterhalb des Schlossberges (Hněvín).

Im Jahr 1964 fasste die Tschechoslowakische Regierung den Beschluss zum Abriss der Altstadt, und in den Jahren 1967 bis 1982 wurde die Stadt zugunsten des Kohlebergbaues nach und nach vollständig abgerissen[6] und als Plattenbautenstadt auf der grünen Wiese zwei Kilometer südlich neu erbaut.[7]

Kirche Mariä Himmelfahrt[Bearbeiten]

Vom alten Brüx besteht heute nur noch die historisch wertvolle Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt, die ehemalige Stadtpfarrkirche, die im Jahre 1975 in einer spektakulären Aktion und mit hohem Aufwand ohne ihre Fundamente auf einer bogenförmigen Schienenbahn um 841 m verschoben wurde. Dadurch wich ihre Ausrichtung an ihrem neuen Standort von der ursprünglichen Lage um 90° ab.[8]

Die Kirche ist eine spätgotische Hallenkirche im süddeutschen Stil, nach einem verheerenden Stadtbrand (1515) wurde sie zwischen 1517 und 1594 durch den Baumeister Jacob Heilmann aus Schweinfurt und seine Nachfolger erbaut. Nur der Westturm (heute Nordturm) stammt von der 1260 erbauten Stadtpfarrkirche. Der Bau wurde aus freiwilligen Gaben der Bürger und Zünfte finanziert. Nach Bränden wurde sie mehrfach restauriert, u.a. in den Jahren 1880–83 regotisiert und 1979–93 nach der Verschiebung vollständig renoviert. Sie dient heute sowohl unregelmäßigen Gottesdiensten, als auch als Ausstellung der Nordböhmischen Galerie in Leitmeritz (Severočeská galerie výtvarného umění v Litoměřicích) mit wertvollen spätgotischen Plastiken und Bildern.

Die dreischiffige Hallenkirche ist 60 m lang und 30 m breit, hat einen Westturm (heute Nordturm) mit Umgang und eine einfache Fassade mit zwei Fensterreihen. Die unteren kleinen Fenster belichten die Kapellen, die oberen das Kirchenschiff. Im Inneren ist die Kirche durch sieben Paare achteckiger Pfeiler in drei Schiffe verteilt, besitzt eingezogene Stützen, eine Empore und eine sehr reiche verzierte Sachwölbung. Auf die Empore führen zwei sehr fein gearbeitete Wendeltreppen, eine ist eine Doppeltreppe. Unterhalb der Empore befinden sich 16 Kapellen mit reichen Gewölben. Entlang der Brüstung der Empore läuft um die ganze Kirche herum ein polychromiertes Relief mit biblischen Szenen. Der barocke Hauptaltar (ursprünglich im Osten, heute im Süden) aus den Jahren 1735–39 hat ein Altarbild vom Josef Kramolin. Unter der Kirche befindet sich die mittelalterliche Krypta und ein großer Raum aus Stahlbeton, der als Fundament für die Verschiebung entstand, der für verschiedene Veranstaltungen verwendet wird.

Die neue Stadt[Bearbeiten]

Für die Aufnahme des Kohletagebaus wurde der Jan-Hus-Schacht geschaffen, der die Beseitigung der Altstadt erzwang und alle bauhistorischen Strukturen zerstörte. Nach der Sprengung des Stadtzentrums Anfang der 1960er Jahre blieben ein altes Villenviertel aus dem Ende des 19. Jahrhunderts unterhalb der Burg und etliche Bauten aus den 1920er Jahren erhalten.

Das Leben in Brüx/Most und der gesamten Region wurde durch die Schwerindustrie, den Kohlebergbau und die Chemieindustrie geprägt. Zum Ende des 20. Jahrhunderts begann eine Neuorientierung auf Leichtindustrie und Dienstleistungen. Schwerpunkt ist jedoch nach wie vor der Braunkohlebergbau und die Rekultivierung der vom Tagebau verwüsteten Bodenoberflächen.

Rekultivierte Flächen werden zu Erholungs- und Badezwecken, aber auch für den Obst- und Weinbau genutzt. Vor allem unter Motorsportbegeisterten ist das Autodrom Most ein Begriff. Die Veranstaltungen auf dieser Rennstrecke waren zu Zeiten des Eisernen Vorhangs auch ein sehr beliebter Treffpunkt der Motorsportfreunde aus der DDR.

Das in der neuen Stadt entstandene Stadttheater ist ein moderner Bau, der zum Wahrzeichen Mosts wurde.

Auf dem Hausberg von Brüx, dem Hněvín (Burgberg), befindet sich die Burg Landeswarte, dabei handelt es sich jedoch nicht um eine mittelalterliche Burg, sondern um einen historisierenden Gaststättenbau aus dem Jahr 1906, in den erhaltene Teile der alten Burgruine einbezogen wurden.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Blick von der Burg nach Südost: links die Kirche Mariä Himmelfahrt, links neben der 4-spurigen Straße die Bahnlinie mit dem Hauptbahnhof, rechts neben Tesco das Fußballstadion mit dem anschließenden Flachbau der Sporthalle, im Vordergrund das Museum, rechts daneben (verdeckt) das bekannte Restaurant Schwejk
Blick von der Burg nach Süden

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Most besteht aus acht Ortsteilen[9] mit 61 Grundsiedlungseinheiten[10]. Das Stadtgebiet gliedert sich in 18 Katastralbezirke[11].

Ortsteile und Katastralbezirke

Grundsiedlungseinheiten sind Autodrom, Benedikt, Čepirohy, Čepirohy-západ, Čepirožská výšina-jih, Dopravní podnik, Dostihové závodiště-východ, Dostihové závodiště-západ, Dřínov, Ervěnice, Fibichova, Hořany, Keřový vrch, Komořany, Konobrže, Kopistská výsypka-východ, Kopistská výsypka-západ, Kopisty, Koridor, Lajsník, Lesopark Hrabák, Liščí vrch, Most-pod nemocnicí, Na Novém světě, Na Ovčíně, Na sadech, Nad nádražím, Nákladové nádraží, Nemocnice, Obránců míru, Opletalova, Pařidla, Pod Šibeníkem, Pod Širokým vrchem, Podžatecká-jih, Podžatecká-sever, Průmyslový obvod Bylany, Ressl-východ, Ressl-západ, Rudolice, Sídliště Chanov, Skřivánčí vrch, Skyřice, Slatinice, Souš, Starý Most, Střed, Střimice, Šibeník, Široký vrch, Třebušice, U hřbitova, U kostela, U koupaliště, U muzea, U stadiónu, Velebudice, Vrch Hněvín, Vtelno, Výsluní und Zahražany.

Verkehr[Bearbeiten]

Most verfügt über einen Knotenbahnhof, der in annäherndem Stundentakt durch inner-tschechische Schnellzüge (R) bedient wird. Damit besteht ein Stundentakt nach Prag bzw. Cheb (Eger) über Karlovy Vary (Karlsbad). Vom Bahnhof Most aus sind viele Ortschaften mit Regional- bzw. Eilzügen (Os / Sp) zu erreichen.

Zwischen Most und der Nachbarstadt Litvínov verkehrt die Straßenbahn Most–Litvínov mit 5 Linien und einer Gesamtlinienlänge von 68 km. Diese beiden Städte wurden von 1946 bis 1959 durch eine Oberleitungsbus-Linie verbunden. Daneben existieren mehrere Buslinien in der Stadt.

Most verfügt über einen Regionalflughafen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Im Ort lebten und wirkten[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • J.E. Hibsch: Erläuterungen zur Geologischen Karte der Umgebung von Brüx. Prag (Nákladem Stát. geologického ústavu ČSL. Rep.) 1929
  • Jan Klápště: Pamět’ krajiny středověkého Mostecka. Memory recorded within the landscape of medieval Most region. Das Landschaftsgebiet Most als Zeuge des Mittelalters. Praha 1994. ISBN 80-85115-48-4
  • Jan Klápště: Das mittelalterliche Most und das Moster Land. Die Stadt und ihre Region. In: Jana Kubková/Jan Klápště/Martin Ježek/Petr Meduna unter anderem (Hrsg.): Život v archeologii středověku. Das Leben in der Archäologie des Mittelalters. Festschrift für Miroslav Richter und Zdeněk. Praha 1997. S. 327-341. ISBN 80-902465-0-8
  • Jan Klápště (Hrsg.): Archeologie středověkého domu v Mostě (čp. 226). The archaeology of a medieval house (no. 226) in Most. Mediaevalia archaeologica 4. Praha, Most 2002. ISBN 80-86124-35-5
  • Dr.Alois Ott (Hrsg.): “Die Anfänge der Stadt Brüx in Böhmen”, Band 3 aus “Bilder aus der Brüxer Heimatgeschichte”, Windsbach 1965

Galerie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Most – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.uir.cz/obec/567027/Most
  2. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2013 (PDF; 543 KiB)
  3. Heinrich Gottfried Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter. Erlangen 1863, S. 424-426.
  4. Hibsch: Brüx S. 38-40
  5. Bilder von den Bodensenkungen und Zerstörungen; ab dem 4. Bild ff.
  6. Geschichte von Most Website der Stadt Most, abgerufen am 1. März 2014
  7. Historie der Stadt Most in Daten Website der Stadt Most, abgerufen am 1. März 2014
  8. Die ‚bewegte‘ Geschichte der Dekanatskirche in Most, Bericht von Radio Prag, 26. November 2011, auch zum Anhören
  9. http://www.uir.cz/casti-obce-obec/567027/Obec-Most
  10. http://www.uir.cz/zsj-obec/567027/Obec-Most
  11. http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/567027/Obec-Most