Mother’s Finest
| Mother's Finest (2011) | ||
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Funk, Rock, Soul, R&B | |
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| Gründung | 1970 | |
| Auflösung | 1983 | |
| Neugründung | 1989 | |
| Website | http://www.mothersfinest.com/ | |
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| Joyce „Baby Jean“ Kennedy | ||
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Gesang
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Glenn „Doc“ Murdock | |
| Gary „Moses Mo“ Moore | ||
| Michael Keck | ||
| Jerry „Wyzard“ Seay | ||
| Barry „B.B. Queen“ Borden | ||
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Gesang
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Joyce „Baby Jean“ Kennedy | |
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Gesang
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Glenn „Doc“ Murdock | |
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Gitarre
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John „Red Devil“ Hayes (seit 1992) | |
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Gitarre
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Gary „Moses Mo“ Moore | |
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Bass
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Jerry „Wyzard“ Seay | |
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Schlagzeug
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Deion Derrick | |
Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glen „Doc“ Murdock gegründet wurde.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Biografie
Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single Fire konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts, einem Ableger der offiziellen Billboard Hot 100, platzieren.[1]
1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest bei Epic/CBS, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song Nigizz Can’t Sing Rock ‘n’ Roll einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.[2] Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.
Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 (Eurovisionssendung) in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem größerem Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele (und die meisten Rezensenten) zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs (Lookin’ for Trouble und Wanna Play Your Game) heraus.
„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer „Moses Mo“ und dem neuen Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.
Ihre größten Hits sind Baby Love, Piece of the Rock und Mickey’s Monkey, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.
Im Sommer des Jahres 2011 spielte die Band als Vorband von Santana in Wiesen/Österreich auf.
[Bearbeiten] Diskografie
| Chartplatzierungen Erklärung der Daten |
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| Alben[4] [3] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles[4] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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[Bearbeiten] Alben
- Mother’s Finest (1973, RCA)
- Mother’s Finest (1976, CBS)
- Another Mother Further (1977, Epic)
- Mother Factor (1978, Epic)
- Live (1979, Epic)
- Iron Age (1981, Atlantic)
- One Mother to Another (1983, Epic)
- Looks Could Kill (1989, Capitol)
- Subluxation (1990, live, RCA)
- Black Radio Won’t Play This Record (1992, RCA)
- Not a Bootleg (1998, Independent Release)
- Meta-Funk’n-Physical (2003, UTR Music)
- Mother’s Finest at Rockpalast 1978–2003 (2004, DVD-Video)
- Live at Villa Berg – Right Here, Right Now (2006, Major MTM)
[Bearbeiten] Kompilationen
- Burning Love – Mother’s Finest Best (1999, Zounds)
- Not Yer Mother’s Funk – The Very Best of ... (2006, Megaphon Importservice)
[Bearbeiten] Galerie
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Billboard Pop-Single-Charts für Mother’s Finest im All Music Guide
- ↑ Mother’s Finest Biografie im All Music Guide
- ↑ a b c Mother's Finest in der Schweizer Hitparade
- ↑ a b US-Singles: Joel Whitburn's Top Pop Singles 1955-2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1 / US-Alben: The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizielle Website (englisch)