MotoGP

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MotoGP
Aktuelle Saison Motorrad-Weltmeisterschaft 2014
Moto Gp logo.svg
Fahrzeugtyp Motorrad-Prototypen
Land oder Region Weltmeisterschaft
Aktueller Name MotoGP
Erste Saison 2002
Reifen Bridgestone
Offizielle Website www.motogp.com

Die MotoGP-Klasse ist die höchste Rennklasse innerhalb der FIM-Motorrad-Weltmeisterschaft des Straßenrennsports. Sie wird auch als Königsklasse des Motorradrennsports bezeichnet.

Die MotoGP löste zur Saison 2002 die seit 1949 bestehende 500-cm³-Klasse als höchste Kategorie innerhalb der Motorrad-WM ab. Pro Saison werden weltweit etwa 18 Rennen als Grands Prix ausgetragen. Bis auf wenige Ausnahmen finden dabei neben den MotoGP-Rennen auch Läufe der Moto2- und Moto3-Klassen statt.

Reglement[Bearbeiten]

MotoGP-Rennen auf dem Sachsenring
MotoGP-Rennen im Motorland Aragon

Technische Regelungen[Bearbeiten]

  • Im Gegensatz zu den seriennahen Superbike-Rennserien sind in der MotoGP-Klasse ausschließlich Prototypen mit Viertaktmotoren ohne Aufladung zugelassen.
  • Seit Beginn der Saison 2012 gilt ein maximaler Hubraum von 1000 cm³ und die maximale Zylinderzahl wird auf vier beschränkt, die Bohrung auf 81 mm. Das Mindestgewicht für die 1000er liegt bei 153 kg. Die maximale Tankkapazität für MotoGP-Motorräder beträgt seit Beginn der Saison 2014 20 Liter. Vorher wurde sie schrittweise von 26 Liter, die 2004 noch erlaubt waren, jährlich herabgesetzt, was die Leistung und damit auch die Geschwindigkeiten der Motorräder beschränken sollte.
  • Während in der Moto3- und Moto2-Klasse ausschließlich Bremsscheiben aus Stahl erlaubt sind, gibt es in der MotoGP-Klasse keine Restriktionen über Materialien für Bremsscheiben. Deshalb werden bei trockenen Bedingungen Scheiben aus Kohlefaserverbund benutzt, die eine höhere Verzögerungswirkung besitzen als Stahlscheiben. Bei Regenrennen hingegen werden auch in der MotoGP Stahlbremsscheiben verwendet, da Kohlefaserscheiben nicht die notwendige Betriebstemperatur erreichen.
  • Die maximale Anzahl an Trockenreifen pro Rennwochenende und Fahrer ist nach dem neuen Reglement seit 2009 auf 20 festgeschrieben. Es dürfen maximal 8 verschiedene Vorder- und 12 verschiedene Hinterreifen benutzt werden. Für diese gibt es seit 2009 auch nur zwei verschiedene Gummimischungen vom Einheitshersteller Bridgestone. Jeder Fahrer muss sich am Donnerstag vor jedem Grand Prix für eine bestimmte Spezifikation Trockenreifen seines Herstellers festlegen, die er dann das gesamte Rennwochenende benutzen möchte. Für die Anzahl an Regenreifen existiert eine Beschränkung von vier Paaren pro Rennwochenende.
  • Seit 2006 können Rennen bei nassen Streckenverhältnissen oder zu erwartendem Regen zu Regenrennen (Wet Race) deklariert werden, was einen Abbruch und folgenden Neustart bei einsetzendem Regen ausschließt. Bei einem solchen Regenrennen signalisiert die Rennleitung durch Zeigen einer weißen Flagge die Erlaubnis, die Motorräder in der Boxengasse zu wechseln. Es steht in der Folge jedem Fahrer frei, seine Box aufzusuchen und auf seine andere Maschine umzusteigen, auf der immer die jeweils andere Reifensorte, also Regen- oder Trockenreifen, montiert sein muss. Diese Regelung wurde getroffen, da in der Vergangenheit die Rennen aus Gründen der Sicherheit bei einsetzendem Regen regelmäßig abgebrochen und mit teils großer Verspätung auf Regenreifen neu gestartet wurden, weil bei einsetzendem Regen ein schlichter Reifenwechsel wie in der Formel 1 bei Motorrädern nicht genügt, sondern auch Bremsen und Fahrwerk angepasst werden müssen.
  • Von 2012 bis 2013 gab es zusätzlich zu den Teams, die reine Prototypen verwenden, auch sogenannte Claiming Rule Teams, die modifizierte Superbike-Motoren in Prototypen-Chassis verwendeten. Zulässig waren dafür 24 Liter statt 21 Liter Tankinhalt und 12 statt 6 Motoren pro Saison.
  • Ab 2014 wurde die Claiming Rule durch die Open-Regel ersetzt. Unter den Open-Bedingungen starten Teams, wenn sie das Einheitssteuergerät (ECU) von Magneti Marelli nutzen. Außerdem sank die zulässige Spritmenge für die Werksteams von 21 Liter auf 20 Liter Tankinhalt pro Rennen sowie die Anzahl der Motoren von 6 auf 5 pro Saison. Zusätzlich dürfen die Fahrer, die unter den Open-Regeln starten, weichere Hinterreifen als die Werksteams einsetzen. Im Gegensatz zu den Werksteams ist auch die Motorenentwicklung nicht eingefroren. Die Benzinmengen (24 Liter) und die Anzahl der Motoren (12 pro Saison) bleiben für die Open-Teams, wie im Vorjahr, unverändert. Da das eigentliche Werksteam von Ducati sich ebenfalls entschieden hat unter den Open-Regeln zu starten, sahen sich die Regelhüter dazu gezwungen die Open-Regel anzupassen. Es können nun alle Teams die Vorteile des Open-Formats nutzen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das betreffende Team im Vorjahr keinen Sieg bei trockenen Bedingungen eingefahren hat. Da das auf das Ducati-Team zutrifft, kommen sie zu Beginn dieser Saison in den Genuss aller Vorzüge der Open-Regel. Eine Einschränkung gibt es dennoch. Sollte es einem "Open-Team" gelingen in der Saison 2014 zusammengerechnet einen Sieg, zwei zweite Plätze oder drei Podestplätze im Trockenen einzufahren, wird das Spritlimit auf 22 Liter gesenkt. Sollten gar drei Saisonsiege eingefahren werden, verlieren sie das Recht auf die weicheren Hinterreifen.[1]

Frühere Regelungen[Bearbeiten]

Zwischen 2007 und 2011 war der Hubraum auf 800 cm³ beschränkt, nachdem seit 2002 eine Obergrenze von 990 cm³ Gültigkeit hatte. Die Zylinderzahl unterlag damals keiner Beschränkung, jedoch waren nur Zylinder und Kolben erlaubt, deren Durchmesser um nicht mehr als 5 % variierte.

Technik[Bearbeiten]

Zur Saison 2007 wurde der Hubraum auf 800 cm³ beschränkt, um die Leistung der Maschinen und damit die Geschwindigkeiten zu reduzieren. Die FIM versprach sich davon eine Erhöhung der Sicherheit für die Piloten. In der Praxis zeigte sich jedoch schnell, dass die erreichten Geschwindigkeiten auf den Geraden kaum von denen der 990-cm³-Maschinen abwichen, durch die leichteren und kompakteren Motorräder aber höhere Kurvengeschwindigkeiten möglich waren. Im Durchschnitt waren die Motorräder im Vergleich zur Saison 2006 in den Kurven um 5–20 km/h schneller. Da Stürze meistens in den Kurven, beim Anbremsen oder Herausbeschleunigen aus selbigen geschehen, hat die Reduzierung des Hubraums letztlich nicht die gewünschte Wirkung erzielt.

Durch die Umstellung auf 800 cm³-Motoren hatten sich zu Saisonbeginn 2007 die Leistungsverhältnisse verschoben. Honda und Yamaha hatten während der vorangegangenen Jahre die WM jeweils unter sich ausgemacht. Durch die Reglementsänderung waren alle Teams zur Neukonstruktion der Motorräder gezwungen, was Ducati zunächst am besten gelang. Im Vergleich mit den anderen Herstellern hatte die Ducati Desmosedici GP7 einen Leistungsüberschuss von etwa 5 %. Auf Kursen mit langen Geraden dominierte die Ducati deutlich. Von japanischer Seite wurden Betrugsvorwürfe laut, die jedoch schnell entkräftet werden konnten. Der Vorteil der Ducati war zum einen in der Ventilsteuerung (Desmodromik) begründet, die extreme Nockenprofile zulässt, eine hohe Spitzenleistung ohne Verluste im unteren und mittleren Drehzahlbereich ermöglichen und im Teillastbereich Verbrauchsvorteile bringen. Auf der anderen Seite gehört die Verkleidung der Ducati zu den aerodynamisch effizientesten im Starterfeld. Auch das in seiner Form einzigartige Fahrwerk zusammen mit der elektronischen Traktionsregelung funktionierte gut.

Um die motorischen Nachteile auszugleichen, verwendet Suzuki und Kawasaki ab 2007 sowie Honda und Yamaha ab 2008 eine pneumatische Ventilfederung für die Ein- /Auslassventile, wie sie in der Formel 1 schon längere Zeit technischer Standard ist. Diese ermöglicht Drehzahlen, die der Desmodromik ebenbürtig sind und sollten das Problem mangelnder Spitzenleistung lösen.

Die aktuellen MotoGP-Viertakt-Motorräder der Saison 2012 leisten rund 250 PS. Beim 1. Freien Training am 29. Mai 2009 erreichte der Honda-Werksfahrer Dani Pedrosa auf dem Mugello Circuit eine Höchstgeschwindigkeit von 349,288 km/h und damit einen neuen Rekordwert für MotoGP-Motorräder.[2]

Punktesystem[Bearbeiten]

Weltmeister wird derjenige Fahrer beziehungsweise der Konstrukteur, welcher bis zum Saisonende die meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die fünfzehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Punkte 25 20 16 13 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Zur Fahrerwertung zählen alle erzielten Resultate eines Piloten. Für die Konstrukteurswertung zählt jeweils das beste Resultat eines Fahrers der jeweiligen Marke, in die Teamwertung fließen alle erzielten Punkte der Piloten eines Teams ein.

Weltmeister[Bearbeiten]

Jahr Fahrerweltmeister Konstrukteursweltmeister Teamweltmeister
2002 ItalienItalien Valentino Rossi (Honda) JapanJapan Honda Repsol Honda Team
2003 ItalienItalien Valentino Rossi (Honda) JapanJapan Honda Repsol Honda
2004 ItalienItalien Valentino Rossi (Yamaha) JapanJapan Honda Gauloises Fortuna Yamaha
2005 ItalienItalien Valentino Rossi (Yamaha) JapanJapan Yamaha Gauloises Yamaha Team
2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicky Hayden (Honda) JapanJapan Honda Repsol Honda Team
2007 AustralienAustralien Casey Stoner (Ducati) ItalienItalien Ducati Ducati Marlboro Team
2008 ItalienItalien Valentino Rossi (Yamaha) JapanJapan Yamaha Fiat Yamaha Team
2009 ItalienItalien Valentino Rossi (Yamaha) JapanJapan Yamaha Fiat Yamaha Team
2010 SpanienSpanien Jorge Lorenzo (Yamaha) JapanJapan Yamaha Fiat Yamaha Team
2011 AustralienAustralien Casey Stoner (Honda) JapanJapan Honda Repsol Honda Team
2012 SpanienSpanien Jorge Lorenzo (Yamaha) JapanJapan Honda Repsol Honda Team
2013 SpanienSpanien Marc Márquez (Honda) JapanJapan Honda Repsol Honda Team

Rekorde[Bearbeiten]

Fahrer[Bearbeiten]

(Stand: 13. April 2014, noch aktive Fahrer sind grau hervorgehoben)

MotoGP–Weltmeister
1. ItalienItalien Valentino Rossi 6
2. AustralienAustralien Casey Stoner 2
SpanienSpanien Jorge Lorenzo 2
4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicky Hayden 1
SpanienSpanien Marc Márquez 1
Rennstarts
1. ItalienItalien Valentino Rossi 204
2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 188
3. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicky Hayden 187
4. ItalienItalien Loris Capirossi 158
5. FrankreichFrankreich Randy De Puniet 139
6. SpanienSpanien Dani Pedrosa 135
7. ItalienItalien Marco Melandri 131
8. JapanJapan Shin’ya Nakano 118
9. AustralienAustralien Casey Stoner 115
10. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Hopkins 112
Siege
1. ItalienItalien Valentino Rossi 67
2. AustralienAustralien Casey Stoner 38
3. SpanienSpanien Jorge Lorenzo 31
4. SpanienSpanien Dani Pedrosa 25
5. SpanienSpanien Sete Gibernau 8
SpanienSpanien Marc Márquez 8
7. ItalienItalien Loris Capirossi 7
8. ItalienItalien Max Biaggi 5
ItalienItalien Marco Melandri 5
10. BrasilienBrasilien Alex Barros 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicky Hayden 3
Podiumsplatzierungen
1. ItalienItalien Valentino Rossi 125
2. SpanienSpanien Dani Pedrosa 86
3. SpanienSpanien Jorge Lorenzo 74
4. AustralienAustralien Casey Stoner 69
5. ItalienItalien Max Biaggi 30
6. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicky Hayden 28
7. ItalienItalien Loris Capirossi 26
8. ItalienItalien Andrea Dovizioso 23
9. ItalienItalien Marco Melandri 20
10. SpanienSpanien Marc Márquez 18
Pole-Positions
1. ItalienItalien Valentino Rossi 45
2. AustralienAustralien Casey Stoner 39
3. SpanienSpanien Jorge Lorenzo 29
4. SpanienSpanien Dani Pedrosa 26
5. SpanienSpanien Sete Gibernau 12
6. SpanienSpanien Marc Márquez 11
7. ItalienItalien Max Biaggi 8
ItalienItalien Loris Capirossi 8
9. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicky Hayden 5
10. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 3
JapanJapan Makoto Tamada 3
AustralienAustralien Chris Vermeulen 3
Schnellste Rennrunden
1. ItalienItalien Valentino Rossi 53
2. SpanienSpanien Dani Pedrosa 39
3. AustralienAustralien Casey Stoner 29
4. SpanienSpanien Jorge Lorenzo 18
5. SpanienSpanien Marc Márquez 12
6. ItalienItalien Loris Capirossi 8
7. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicky Hayden 7
8. BrasilienBrasilien Alex Barros 6
ItalienItalien Max Biaggi 6
10. SpanienSpanien Sete Gibernau 5

Hersteller[Bearbeiten]

(Stand: 13. April 2014)

Konstrukteursweltmeisterschaften
1. JapanJapan Honda 7
2. JapanJapan Yamaha 4
3. ItalienItalien Ducati 1
Rennen
1. JapanJapan Honda 208
JapanJapan Yamaha 208
3. ItalienItalien Ducati 192
4. JapanJapan Suzuki 169
5. JapanJapan Kawasaki 123
6. MalaysiaMalaysia / Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Proton KR 49
7. ItalienItalien Aprilia 48
8. ItalienItalien ART 38
9. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich FTR 36
10. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / JapanJapan KR211V 35
SchweizSchweiz Suter 35
Siege
1. JapanJapan Honda 95
2. JapanJapan Yamaha 81
3. ItalienItalien Ducati 31
4. JapanJapan Suzuki 1
Podiumsplatzierungen
1. JapanJapan Honda 309
2. JapanJapan Yamaha 210
3. ItalienItalien Ducati 83
4. JapanJapan Suzuki 15
5. JapanJapan Kawasaki 5
6. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / JapanJapan KR211V 2
Pole-Positions
1. JapanJapan Honda 102
2. JapanJapan Yamaha 71
3. ItalienItalien Ducati 30
4. JapanJapan Suzuki 5
5. MalaysiaMalaysia / Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Proton KR 1
Schnellste Rennrunden
1. JapanJapan Honda 119
2. JapanJapan Yamaha 53
3. ItalienItalien Ducati 31
4. JapanJapan Suzuki 3
5. ItalienItalien Aprilia 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / JapanJapan KR211V 1

Medienpräsenz[Bearbeiten]

Fernsehübertragungen[Bearbeiten]

Im Fernsehen wurden bis 2008 die Rennen der 125-cm³-, 250-cm³- und der MotoGP-Klasse auf Eurosport und dem Pay-TV-Tochterkanal Eurosport 2 übertragen.

Seit der Saison 2009 überträgt Sport1 die Rennen. An Renn-Sonntagen, an denen die Fußball-Talkshow Doppelpass stattfindet, zeigt der Sender die Rennen der Moto3- und Moto2-Klasse nur als Aufzeichnung. An diesen Tagen kann man auf der Internet-Seite des Senders die Läufe in einem Livestream kostenlos verfolgen.

In Österreich wurden zwischen 2006 und 2011 alle drei Rennen auf dem Fernsehsender ATV gesendet. In der Schweiz findet die Übertragung auf SF zwei statt.

Todesfälle[Bearbeiten]

Computerspiele[Bearbeiten]

Es existieren mehrere gleichnamige Computerspiele. Das PlayStation-2-Spiel erschien erstmals 2000 von Namco, die THQ-Serie für die Xbox 2002. Es gab jeweils mehrere Fortsetzungen, auch für die Xbox 360 und Windows-PC.

Verweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: MotoGP – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2014/03/offiziell-reglement-fuer-ducati-geaendert-14031805.html
  2. Pedrosa offiziell MotoGP Top Speed Rekordhalter, motogp.com, 3. Juni 2009; abgerufen am 4. Juni 2009