Mumps

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Dieser Artikel befasst sich mit der Krankheit Mumps, für die Programmiersprache siehe MUMPS.
Klassifikation nach ICD-10
B26.0 Mumps-Orchitis
B26.1 Mumps-Meningitis
B26.2 Mumps-Enzephalitis
B26.3 Mumps-Pankreatitis
B26.8 Mumps mit sonstigen Komplikationen
B26.9 Mumps ohne Komplikation
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Mumps oder Rubula (Parotitis epidemica, Salivitis epidemica), umgangssprachlich Ziegenpeter oder Tölpel, ist eine ansteckende Virusinfektion, welche die Speicheldrüsen und andere Organe befällt. Neben Kindern können sich auch empfängliche Erwachsene infizieren. Sie hinterlässt in der Regel eine lebenslange Immunität und gehört daher zu den klassischen Kinderkrankheiten. Häufige Komplikationen sind Hirnhautentzündung (Meningitis) und bei Jungen eine Hodenentzündung (Orchitis). Letztere kann zu Unfruchtbarkeit führen. Die Behandlung besteht in der Linderung der Symptome. Der Erkrankung (und somit auch den Komplikationen) kann mit hoher Sicherheit durch eine Impfung vorgebeugt werden. Die Erkrankung an Mumps sowie der labordiagnostische Nachweis sind in Deutschland nach Infektionsschutzgesetz meldepflichtig.[1]

Erreger

Mumps-Virus

Der Verursacher dieser Erkrankung ist das Mumpsvirus (früher Paramyxovirus parotitidis genannt), ein behülltes Einzel(−)-Strang-RNA-Virus [ss(−)RNA] aus der Familie der Paramyxoviridae, Unterfamilie Paramyxovirinae, Gattung Rubulavirus. Der Mensch ist das einzige Erregerreservoir. Das Virion erscheint rundlich von unregelmäßiger Kontur und misst etwa 150 nm. Das knäuelartig angeordnete Kapsid ist von einer lipidhaltigen Virushülle umgeben. Weltweit existiert nur ein Serotyp mit verschiedenen Subtypen, die sich jedoch weder im Krankheitsbild noch in der serologischen Reaktion unterscheiden.

Von Mumpsviren ist nur ein humanpathogener Serotyp bekannt. Nach einer WHO-unterstützten Nomenklatur von 2012 werden Mumpsviren in die Genotypen A bis N eingeteilt, wobei die einzelnen Genotypen geografisch unterschiedlich verbreitet sind: Die Genotypen A, C, D, G und H werden im Wesentlichen in der westlichen Hemisphäre beobachtet, die Genotypen B, F, I, J/K und L vor allem im asiatischen und pazifischen Raum. In Deutschland sind Mumps-Erkrankungen in den letzten Jahren vor allem durch den Genotyp G verursacht worden, dessen Auftreten weltweit zunimmt.[2]

Die von diesen Erregern verursachte Erkrankung nimmt nur extrem selten einen tödlichen Verlauf. Dies zeigt, dass dieses Virus sehr stark an den Menschen als seinen Reservoirwirt angepasst ist, also als „wirtsspezifisch und teiladaptiert“ bezeichnet werden kann.

Vorkommen

Mumps kommt weltweit endemisch vor und befällt hauptsächlich Kinder, kann aber auch bei Erwachsenen auftreten (siehe Kinderkrankheit). Vor Einführung der allgemein empfohlenen Impfung erkrankten die meisten Kinder zwischen dem 2. und 15. Lebensjahr. Jungen erkranken häufiger als Mädchen. Die Erkrankung verläuft umso schwerer und komplikationsreicher, je älter die Betroffenen sind. Seit Einführung der Impfung (in Österreich seit 1974) ging die Häufigkeit drastisch zurück, die zunehmende Impfmüdigkeit hat jedoch international wieder zu einem Anstieg der Erkrankungsfälle geführt. Für Deutschland gibt es verlässliche Zahlen nur aus den neuen Bundesländern, da dort eine erweiterte Meldepflicht besteht. Im Jahr 2003 gab es 104 Erkrankungen, was einer Inzidenz von 0,8/100.000 Einwohner entspricht. Dabei waren Kinder von 1 bis 4 Jahren mit 5,9/100.000 Einwohner am häufigsten betroffen.[3] In Großbritannien traten nach langer Zeit seit 1998 wieder Mumpserkrankungen auf. Die Zahl der gemeldeten Erkrankten betrug 2003 schon rund 4.000, 2005 (in der Folge eines Ausbruchs in England und Wales) bereits 56.390.[4] In Österreich kam es im Frühjahr 2006 zu einem Ausbruch mit 227 erfassten Fällen. Von den Fällen mit bekanntem Impfstatus waren 48 % nicht und 40 % nur einmal geimpft.[5]

Übertragung

Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, direkten Kontakt oder seltener durch mit Speichel kontaminierte Gegenstände. Die mögliche Virusausscheidung im Urin und in der Muttermilch hat keine praktische Bedeutung für die Übertragung. Patienten sind drei bis fünf, maximal sieben Tage vor Ausbruch der Erkrankung bis in die frühe Rekonvaleszenz, aber maximal bis zum neunten Tag nach Ausbruch der Erkrankung ansteckend. Die Inkubationszeit beträgt 12 bis 25, im Mittel 16 bis 18 Tage.[6] Die Infektiosität ist wie bei allen klassischen Kinderkrankheiten hoch, über 80 % nicht immuner Haushaltsmitglieder werden angesteckt. Die Erkrankung hinterlässt in der Regel eine lebenslange Immunität. Zweiterkrankungen sind möglich, aber selten.[7]

Die Ansteckungsfähigkeit ist 2 Tage vor bis 4 Tage nach Erkrankungsbeginn am größten. Insgesamt kann ein Infizierter 7 Tage vor bis 9 Tage nach Auftreten der Parotisschwellung ansteckend sein. Auch klinisch inapperente Infektionen sind ansteckend.[8]

Klinische Erscheinungen

Fünfjähriger Mumps-Patient mit typischer Schwellung der Ohrspeicheldrüse

Mumps zeigt eine große Variabilität im Erscheinungsbild. Bis zu 40 % der Infektionen verlaufen symptomlos (stille Feiung) oder nur mit unspezifischen Krankheitszeichen. Mediziner nennen einen solchen Verlauf klinisch inapparent.[9]

Allgemeine Krankheitserscheinungen

Als häufigste Symptome treten Fieber und eine ein- oder noch häufiger doppelseitige entzündliche Schwellung der Ohrspeicheldrüse (Parotitis, 80 %) mit Schmerzen insbesondere beim Kauen und typisch abstehendem Ohrläppchen auf. Die Mündung des Ausführungsgangs der Ohrspeicheldrüse gegenüber dem zweiten oberen Backenzahn ist gerötet. Nicht selten sind auch andere Speicheldrüsen einschließlich der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis, 2 bis 5 %) betroffen. Letztere äußert sich mit Erbrechen, Oberbauchschmerzen und fetthaltigen Durchfällen. Zusätzlich kommen bei 40 bis 50 % der Fälle respiratorische Symptome zum Tragen.

Komplikationen

Hirnhaut- und Hirnentzündung

Die häufigste Komplikation bei Kindern ist die Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis). Das zentrale Nervensystem ist in 3 bis 15 % der Erkrankungen in Form einer serösen (nicht eitrigen) Meningitis mit bedeutsamen Krankheitszeichen betroffen, jedoch hat etwa die Hälfte der insgesamt Erkrankten entzündliche Veränderungen im Liquor. Mumps-Meningitiden äußern sich in Kopf- oder Nackenschmerzen, Lichtscheu und schmerzhafter Nackensteifigkeit (Meningismus) und können bereits eine Woche vor bis zu drei Wochen nach Beginn der Ohrspeicheldrüsenentzündung oder auch isoliert auftreten. Deutlich seltener ist die Hirnentzündung (Enzephalitis), hier sind Benommenheit, Erbrechen, Schwindel und neurologische Ausfälle (z. B. Lähmungen) die Symptome. Selten bleiben solche Ausfälle in Form einer Halbseitenlähmung oder eines Hydrocephalus dauerhaft bestehen.[9]

Ertaubung

In etwa einer von 10.000 Infektionen kann eine Innenohrschwerhörigkeit auftreten, meist in Form einer ein- oder aber auch beidseitigen Ertaubung. Mumps gilt als häufigste Ursache einer einseitigen Ertaubung bei Kindern, die bei Kleinkindern von den Eltern meist nicht bemerkt wird. Daher ist im Krankheitsverlauf eine dahingehende Untersuchung empfehlenswert. Eine beidseitige Ertaubung stellt eine Behinderung mit gravierenden Folgen für das weitere Leben dar.

Sonstige Komplikationen

Das Mumpsvirus befällt in etwa 30 % der Fälle bei Jungen und Männern auch die Hoden und führt zu einer Mumpsorchitis. Diese beginnt am Ende der ersten Krankheitswoche mit erneutem Fieberanstieg, Schwellung und Schmerzhaftigkeit meist nur eines Hodens. Bei 13 % der Betroffenen kommt es zu einer Störung der Fruchtbarkeit. Selten kann Unfruchtbarkeit als Spätschaden erhalten bleiben.

Seltenere Komplikationen sind Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), der Eierstöcke (Adnexitis), der Schilddrüse (Thyreoiditis), der Regenbogenhaut am Auge (Iritis), des Herzmuskels (Myokarditis), großer Gelenke (Arthritis) oder der Nieren (Nephritis).

Todesfälle kommen heutzutage praktisch nicht mehr vor, jedoch werden chronische Erkrankungen des Zentralnervensystems vereinzelt beschrieben.

Nach heutiger Auffassung besteht kein direkter kausaler Zusammenhang zwischen Mumps und Diabetes mellitus Typ I.

Bei Mumps während der Schwangerschaft ist im ersten Drittel (1. Trimenon) mit einer erhöhten Rate von Fehlgeburten zu rechnen. Wenn das Ungeborene die Infektion überlebt, ist eine Fruchtschädigung im Sinne einer Mumps-Embryopathie allerdings nicht bekannt.

Untersuchungsmethoden

Bei typischer Symptomatik im Rahmen einer Epidemie kann die Diagnose klinisch gestellt werden. Im Einzelfall kann sie durch Bestimmung der spezifischen Antikörper im Serum bestätigt werden (zum Beispiel mittels ELISA). In besonderen Fällen ist auch die Virusanzucht oder der Nachweis mumpsspezifischer RNA durch PRT-PCR aus Rachenabstrich, Speichel, Liquor, Urin oder Biopsiematerial möglich. Ein hinweisender Befund kann die Erhöhung der Serumamylase sein. Die Immunität einer Person kann leicht durch Bestimmung mumpsspezifischer IgG-Antikörper festgestellt werden.

Behandlung

Es gibt keine spezifische antivirale Behandlung. Eine symptomatische Behandlung beschränkt sich meist auf schmerzlindernde und gegebenenfalls fiebersenkende Maßnahmen mit Wärme- oder Kälteanwendung an den geschwollenen Halspartien oder medikamentös mit Paracetamol oder Ibuprofen. Wegen der Beschwerden beim Kauen sollte auf weiche Speisen geachtet werden. Säurehaltige Speisen und Getränke fördern den Speichelfluss und verstärken die Schmerzen. Daher ist den Patienten zu raten, beispielsweise Fruchtsäfte zu meiden. Bei schweren Verläufen sind unter Umständen Corticosteroide indiziert[9].

Vorbeugung

Gegenüberstellung der Komplikationen von Erkrankung mit Mumps und nach Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR). (Adaptiert nach [10])
Symptom/Erkrankung  Komplikationsrate  
bei Mumps-Erkrankung
Komplikationsrate
nach MMR-Impfung
Entzündung der Speicheldrüse 98 % 0,5 %
Bauchspeicheldrüsenentzündung 2 bis 5 % 0,5 %
Hodenentzündung bei Jugendlichen
und erwachsenen Männern
20 bis 50 % 1/1.000.000
Meningitis ~15 % 1/1.000.000
Taubheit 1/20.000 0

Zur Vorbeugung gibt es einen Lebendimpfstoff aus abgeschwächten Mumpsviren. Die Mumpsimpfung gehört in Deutschland zu den von der STIKO allgemein empfohlenen Impfungen. Sie soll als Kombinationsimpfung mit der Masern- und Röteln-Impfung (MMR-Impfstoff) bzw. zusätzlich mit der Windpocken-Impfung (MMRV-Impfstoff, seit Juli 2006 in Deutschland zugelassen) ab dem elften bis zum 14. Lebensmonat und erneut als Wiederholungsimpfung (zur Schließung von Impflücken) frühestens vier Wochen nach der ersten Impfung verabreicht werden. Auch der österreichische Impfplan sieht eine zweimalige MMR-Impfung im zweiten Lebensjahr vor.[11] In der Schweiz zählt die Mumpsimpfung nach derjenigen gegen Röteln und Masern seit 1981 zum Routineimpfplan, seit 1985 als MMR-Kombinationsimpfung.[12] Der Impfstoff bewirkt eine lebenslange Immunität.

Gegenanzeigen gegen die Impfung sind Schwangerschaft, allergische Reaktionen auf Impfstoffbestandteile und angeborene oder erworbene T-Zell-Defekte. Eine gesicherte Hühnereiweißallergie stellt allerdings keine Kontraindikation dar. Auch Personen mit humoralen Immundefekten, Granulozytenfunktionsstörungen, Asplenie oder asymptomatischer HIV-Infektion dürfen geimpft werden.

Nach Mumpskontakt kann eine Erkrankung durch eine Impfung in der frühen Inkubationszeit nicht sicher verhindert werden. Die Ständige Impfkommission des RKI wies 2012 darauf hin, dass auch nach regelrechtem Abschluss der Grund-Immunisierung (zwei Impfungen) mit dem gegenwärtigen Impfstoff der Schutz nicht zuverlässig ist: Sowohl in den USA, als auch in europäischen Staaten einschließlich Deutschlands kam es in den letzten Jahren zu Monate lang anhaltenden regionalen Mumpsausbrüchen, bei denen die Mehrheit der Erkrankten zwei Impfungen erhalten hatten, so in Bayern vom Sommer 2010 bis Sommer 2011, als über 60 % der Erkrankten grundimmunisiert waren. Da die Erkrankten überwiegend aus Gemeinschaftseinrichtungen und Ausbildungseinrichtungen für junge Erwachsene kamen, erweiterte die Impfkommission die Indikation auf diesen Personenkreis. Allerdings steht in Deutschland derzeit Impfstoff gegen Mumps nur in Kombination mit solchem gegen andere Viren zur Verfügung.[13] Spezielle Mumpsimmunglobuline zur passiven Immunisierung gibt es nicht.

Fieber und lokale Impfreaktionen wie Rötung, Schmerzen und Schwellungen an der Injektionsstelle können wie bei allen Impfungen vorkommen und sind als harmlose Nebenwirkungen zu betrachten. Da es sich beim Mumps-Impfstoff um einen abgeschwächten Lebendimpfstoff handelt, kann in seltenen Fällen eine abgeschwächte Form der Mumpserkrankung mit ähnlichen Symptome (→ Tabelle) entstehen. Diese Auswirkungen sind üblicherweise leichter und kurzfristiger Natur. Obschon also bekannte Nebeneffekte existieren, überwiegen die Vorteile gegenüber einer Wildvirus-Infektion bei weitem. Weitere mögliche Nebenwirkungen wurden immer wieder kontrovers diskutiert. Der Artikel MMR-Impfstoff enthält hierzu detailliertere Informationen.

Hospitalisierte Patienten mit Mumps sollen von anderen Patienten getrennt werden. Nach Abklingen der Symptome können Kinder frühestens neun Tage nach Ausbruch der Erkrankung Gemeinschaftseinrichtungen wieder besuchen.[6]

Geschichte

Schon Hippokrates beschrieb die Mumpserkrankung als „Schwellung vor den Ohren … bei jungen Leuten …, welche den Kampfplatz und die Turnhalle besuchen … mit schmerzhaften Entzündungen der Testikel, doch im allgemeinen wieder zurückgehend und ohne kritische Phänomene“.[14] Celsus nannte den Mumps schlicht Halsschwellung, später wurde er angina maxillaris (Kieferbeklemmung) oder angina externa (äußere Beklemmung) genannt. Erst im 19. Jahrhundert wurde Mumps als eigenständiges Krankheitsbild abgegrenzt.[15] Die Isolierung und Anzucht des verursachenden Virus durch John Franklin Enders (1945)[16] machte die Entwicklung zunächst eines Totimpfstoffes (1951), später auch eines abgeschwächten Lebendimpfstoffes (1968) möglich.[15]

Einzelnachweise

  1. Infektionsschutzgesetz bei juris (PDF; 180 kB)
  2. Epidemiologisches Bulletin 13/2013: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/epid_bull_form.html;jsessionid=2081DE9F83FDF9A7E21D833E95E8AE04.2_cid372 (aufgerufen am 2. April 2013)
  3. Robert-Koch-Institut: Epidemiologisches Bulletin 35/2004, pdf
  4. CDC: Mumps epidemic--United kingdom, 2004-2005. MMWR Morb Mortal Wkly Rep. 2006 Feb 24;55(7): S. 173-175 PMID 16498380
  5. Virusepidemiologische Information 06/07 (Inst. f. Virologie d. Med. Univ. Wien)
  6. a b Robert-Koch-Institut, Ratgeber Infektionskrankheiten – Merkblätter für Ärzte, zuletzt eingesehen 25. November 2012
  7. Mumps (PDF; 336 kB) in The Pink Book: Epidemiology and Prevention of Vaccine-Preventable Diseases CDC 12th Edition; Mai 2012
  8. Epidemiologisches Bulleting 13/2013 - https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/epid_bull_form.html;jsessionid=2081DE9F83FDF9A7E21D833E95E8AE04.2_cid372 (aufgerufen 2. April 2013)
  9. a b c Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V. (DGPI) (Hrsg.): Handbuch Infektionen bei Kindern und Jugendlichen. 4. Aufl. Futuramed, München 2003, ISBN 3-923599-90-0
  10. R.T. Chen: Vaccine risks: real perceived and unknown. Vaccine 17/1999. S. 41–46
  11. Impfplan 2009 Bundesministerium für Gesundheit, Familien und Jugend Österreichs
  12. Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie
  13. Ständige Impfkommission am RKI: Epidemiologisches Bulletin 31/2012
  14. Corpus Hippocraticum Epidemien 1,1,1.
  15. a b Max Micoud: Die ansteckenden Krankheiten. Klinische Beobachtung. In: J.-Ch. Sournia, J. Poulet, M. Martiny (Hrsg.): Illustrierte Geschichte der Medizin. Directmedia Berlin 2004; Digitale Bibliothek Bd. 53
  16. J. H. Levens und J. F. Enders: The hemoagglutinative properties of amniotic fluid from embryonated eggs infected with mumps virus. Science (1945) 102 (2640): S. 117–120 PMID 17777358

Weblinks

 Wiktionary: Mumps – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Mumps – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
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