Muri AG

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AG ist das Kürzel für den Kanton Aargau in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Murif zu vermeiden.
Muri
Wappen von Muri
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Muriw
BFS-Nr.: 4236i1f3f4
Postleitzahl: 5630
UN/LOCODE: CH MUR
Koordinaten: 668329 / 23640447.2749968.341674460Koordinaten: 47° 16′ 30″ N, 8° 20′ 30″ O; CH1903: 668329 / 236404
Höhe: 460 m ü. M.
Fläche: 12.34 km²
Einwohner: 7323 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 593 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 22,0 % (31. Dezember 2013)[2]
Website: www.muri.ch
Muri-Wey mit Kloster

Muri-Wey mit Kloster

Karte
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Muri, früher auch Muri (Freiamt) genannt, ist eine Einwohnergemeinde im Südosten des Schweizer Kantons Aargau und Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Die Einwohner der Gemeinde im oberen Bünztal nennt man Murianer, im Gegensatz zu den Bewohnern der gleichnamigen Gemeinde im Kanton Bern, die Muriger genannt werden. Die heutige Gemeinde Muri entstand 1816 aus der Fusion von Langdorf, Egg, Hasli und Wey.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen, die in den letzten Jahrzehnten rund um das Kloster Muri und den Bahnhof zusammengewachsen sind. Unmittelbar westlich des Klosters liegt der Ortsteil Wey (485 m ü. M.), etwas mehr als einen Kilometer südlich der Ortsteil Langdorf (früher auch Dorfmuri genannt, 474 m ü. M.). Östlich der Bahnlinie liegt in einer Entfernung von einem halben Kilometer der Ortsteil Egg (460 m ü. M.). Daneben gibt es einige Weiler: Hasli (449 m ü. M.) befindet sich einen Kilometer nördlich des Klosters, Wili (450 m ü. M.) einen Kilometer in nordwestlicher Richtung, Langenmatt (570 m ü. M.) einen Kilometer westlich. Der Weiler Türmelen (455 m ü. M.) unmittelbar an der östlichen Gemeindegrenze ist mittlerweile mit Egg zusammengewachsen. Über das ganze Gemeindegebiet verstreut gibt es zahlreiche Einzelhöfe.[3]

Muri liegt im oberen Bünztal am Fusse des Lindenbergs. In Richtung Westen steigt der Hang gleichmässig an. Gegen Süden hin wird das Gelände wellig und wird durch zwei tief eingeschnittene Bachtäler unterteilt. Der Sörikerbach fliesst durch Wey, der Rüeribach durch Langdorf und an Egg vorbei. Beide Bäche vereinigen sich zwischen dem Bahnhof und Hasli zur Bünz. Entlang der östlichen Gemeindegrenze zieht sich der flache Hügelzug des Wagenrains, der den natürlichen Übergang zum Reusstal bildet. Gegen Birri hin fällt das Gelände ab.[3]

Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1234 Hektaren, davon sind 257 Hektaren bewaldet und 249 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 635 Metern oberhalb des Tobels am Sörikerbach, der tiefste auf 432 Metern im Büelmoos an der östlichen Gemeindegrenze.

Nachbargemeinden sind Aristau im Nordosten, Merenschwand im Osten, Geltwil im Südwesten, Buttwil im Westen und Boswil im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten]

Blick auf Muri-Langdorf, im Hintergrund Albis und Üetliberg

Verschiedene Funde lassen auf eine Besiedlung des Raumes Muri während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit schliessen. Aus der Hallstattzeit stammt ein Grabhügel, der 1929 an der südlichen Gemeindegrenze entdeckt wurde. Ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. bestanden kleinere römische Siedlungen, die jedoch um 260 nach Überfällen der Alamannen zerstört wurden. Diese liessen sich hier im 8. oder 9. Jahrhundert endgültig nieder und nannten ihre Siedlung Murahe (Lehnwort des lateinischen murus, nach den zahlreichen römischen Mäuerchen, die sie vorfanden). Diese älteste Erwähnung stammt aus dem Jahr 893 und ist in einem Zinsrodel des Fraumünsters in Zürich zu finden.[4]

Die Geschichte Muris ist eng mit derjenigen der Benediktinerabtei verbunden. Graf Radbot von Habsburg und seine Ehefrau Ita von Lothringen stifteten 1027 das Kloster Muri. Mit der Rückendeckung der Habsburger wurde das Kloster mit der Zeit immer mächtiger, erwarb grossen Landbesitz im zentralen Mittelland und stieg zu einem wichtigen geistlichen und kulturellen Zentrum auf. Im 12. Jahrhundert war das heutige Gemeindegebiet in den vicus superior (Dorfmuri, heute Langdorf) bzw. in den vicus inferior aufgeteilt, der die Klosterdomäne umfasste. Aus Teilen der Domäne entstanden spätestens ab 1082 die weiteren Siedlungen und Einzelhöfe. Egg, Hasli und Wey entwickelten sich im Laufe der Zeit zu eigenständigen Gemeinwesen.

Die Pfarrei umfasste nicht nur das heutige Muri, sondern auch Aristau, Buttwil und Geltwil. Das Niedergericht des Klosters umfasste darüber hinaus auch Teile von Beinwil (Freiamt) und Besenbüren. Die Landesherrschaft und die hohe Gerichtsbarkeit lagen bei den Habsburgern. Im Jahr 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und die habsburgische Vogtei Muri wurde Teil der Gemeinen Herrschaft der Freien Ämter. Eine grosse Minderheit der Bevölkerung des Amtes Muri trat 1529 zur Reformation über, wurde aber 1531 nach dem Zweiten Kappelerkrieg rekatholisiert. Das Kloster gewann danach immer mehr an Bedeutung und stieg 1701 sogar in den Rang einer Fürstabtei auf; es galt viele Jahre als reichstes Kloster der Schweiz.

Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Dorfmuri wurde Verwaltungssitz des Distrikts Muri im Kanton Baden. Nach der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 bildeten Egg, Hasli, Wey und Langdorf (das seinen alten Namen Dorfmuri in der Zwischenzeit aufgegeben hatte) sowie Aristau, Buttwil und Geltwil eine Kreisgemeinde, einen sehr lockeren Gemeindeverbund. Die heutige Gemeinde Muri entstand 1816 nach der Auflösung der Kreisgemeinde und der Fusion von Egg, Hasli, Langdorf und Wey. Auslöser war der Konkurs der Gemeinde Hasli gewesen.

Anfang Januar 1841 brachen im Freiamt religiös motivierte Unruhen aus, die sich gegen die Kantonsregierung richteten. Der Konflikt, der nach wenigen Tagen unter Kontrolle gebracht werden konnte, diente dem Kanton am 13. Januar als Vorwand zur sofortigen Aufhebung des Klosters. Die letzten Mönche verliessen Muri am 27. Januar. Die Klosteraufhebung, eine der Ursachen des Aargauer Klosterstreits, traf die Gemeinde unvorbereitet, da sie nun Aufgaben übernehmen musste, die bisher das Kloster erledigt hatte, beispielsweise die Bildung. Die Gebäude dienten anschliessend verschiedenen Zwecken. Am 21. August 1889 brannte ein Teil der Klosteranlage nieder, die vollständige Restauration des Ostflügels konnte erst 1989 abgeschlossen werden. Seit 1960 lebt wieder eine kleine Gruppe von Mönchen in einem Flügel des Klosters. In den übrigen Räumlichkeiten sind heute die Bezirks- und Gemeindeverwaltung sowie einige Schulzimmer untergebracht.

Die Gemeinde erhielt am 1. Juni 1875 Anschluss ans Eisenbahnnetz mit der Eröffnung des Abschnitts Wohlen–Muri der Aargauischen Südbahn. Die Weiterführung nach Rotkreuz (mit Anschluss an die Gotthardbahn) verzögerte sich aus finanziellen Gründen und erfolgte erst am 1. Dezember 1881. Das Projekt einer Schmalspurbahn über Merenschwand nach Affoltern am Albis scheiterte mehrmals. Eine Zeitlang hatte auch der Tourismus eine gewisse Bedeutung: Von 1868 bis 1917 bestand eine Kur- und Badeanstalt, die sogar Mineralwasser abfüllte und vertrieb. Heute würde die Anstalt allerdings nicht den strengen Richtlinien eines Thermalbades genügen.

Die Industrie hielt zu Beginn des 19. Jahrhunderts Einzug, dabei handelte es sich vorerst um Filialen der Strohgeflechtsindustrie in Wohlen sowie der Seidenindustrie im Knonaueramt. Von 1898 bis 1969 wurden in Muri Ziegel und Backsteine produziert, eine Traktorenfabrik hielt sich nur von 1935 bis 1941. Mitte der 1950er Jahre entstand entlang der Bahnlinie eine ausgedehnte Industriezone.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kloster Muri[Bearbeiten]

Klosterkirche Muri von innen
Kloster Muri mit seiner Kirche

Das alles beherrschende Wahrzeichen von Muri ist das Kloster Muri, ein fast 1000 Jahre altes Benediktinerkloster. Dessen Herzstück ist die Klosterkirche, deren Bausubstanz bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht, zum grössten Teil aber aus dem späten 17. Jahrhundert stammt. Die Kirche, die Elemente der Romanik, der Gotik und des Barocks umfasst, ist reich mit Fresken und Schnitzereien verziert.[5]

Im Kreuzgang mit wertvollem Glasgemäldezyklus aus dem 16. Jahrhundert befindet sich die Loretokapelle mit der Habsburger-Gruft. Hier ruhen die Herzen des letzten Kaiserpaars der österreichischen Monarchie, Kaiser Karl I. und Kaiserin Zita von Bourbon-Parma. Auch weitere Mitglieder der Habsburgerfamilie sind hier bestattet. Im Klostermuseum werden die wertvollen Kunstschätze des Klosters ausgestellt. Es gibt auch eine permanente Ausstellung des Alpenmalers Caspar Wolf. Die Klosterkirche besitzt nicht weniger als fünf Orgeln, regelmässig finden Orgelkonzerte statt. Zum Kloster gehören auch monumental wirkende klassizistische Gebäude, die heute von Schule, Bezirksbehörden und einem Pflegeheim genutzt werden.[5]

Sonstige Bauwerke[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Goar stammt aus der Zeit um 1030. Um 1335 wurden das Kirchenschiff verlängert und der Chor verbreitert; aus dieser Zeit erhalten geblieben sind jedoch nur die Grundmauern des Kirchturms. 1583 wurde der Turm neu gebaut, zwischen 1640 und 1644 liess das Kloster Muri den Chor und das Kirchenschiff abreissen und im barocken Stil vollständig neu errichten. Da die Kirche zu klein geworden war, wurde das Kirchenschiff 1935/36 abgebrochen und unter Einbezug der älteren Gebäudeteile in verbreiterter Form neu errichtet. Nördlich der Pfarrkirche steht das 1747 erbaute Pfarrhaus.[5]

Auf halbem Weg zwischen Pfarr- und Klosterkirche befindet sich das Amtshaus. Es entstand 1660 im Auftrag des Klosters und wurde zunächst als Gasthaus genutzt. 1827 zwang der Kanton das Kloster, das dreistöckige Gebäude zu verpachten. Danach war es Sitz der Bezirksbehörden und des Bezirksgerichts. Heute wird es von der Kantonspolizei genutzt. Südwestlich des Klosters steht der Leontiusbrunnen.[5]

Wappen[Bearbeiten]

Dreireihiges Wappen als Fensterbild in der Alten Kantonsschule Aarau

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Rot zweireihige, schwarz gefugte weisse Mauer mit drei Zinnen.» Auf den Gemeindesiegeln von 1811 und 1872 hatte die Gemeinde noch die Martersäule Christi geführt, dieses Symbol steht historisch allerdings für die gesamten Freien Ämter. 1930 wurde das Wappen des ehemaligen Klosters übernommen, welches Abt Johannes Feierabend im Jahre 1508 eingeführt hatte. Die Mauer war zunächst dreireihig, seit 1972 weist sie jedoch nur zwei Reihen auf, in Anlehnung an eine Darstellung des Abteiwappens von 1618. Das Bezirkswappen blieb hingegen unverändert.[6]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung:[7]

Jahr 1755 1803 1850 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Einwohner 1158 1473 1966 2073 3130 3680 3957 4853 5399 6009 6545 6980

Am 31. Dezember 2013 lebten 7323 Menschen in Muri, der Ausländeranteil betrug 22 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 63,7 % römisch-katholisch, 16,6 % reformiert, 2,5 % christlich-orthodox und 6,9 % moslemisch; 1,0 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.[8] 86,4 % gaben Deutsch als Hauptsprache an, 4,2 % Albanisch, 2,7 % Italienisch, 2,2 % Serbokroatisch, 1,1 % Portugiesisch.[9]

Politik und Recht[Bearbeiten]

Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige Gemeinderat. Seine Amtsdauer beträgt vier Jahre und er wird im Majorzverfahren (Mehrheitswahlverfahren) vom Volk gewählt. Er führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm von Kanton und Bund zugeteilt wurden. Gemeindeammann der Amtsperiode 2010–2013 ist Josef Etterlin (CVP).

Muri ist Sitz des Bezirksgerichts und des Friedensrichters des Kreises Muri.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Muri gibt es gemäss Betriebszählung 2008 ungefähr 4300 Arbeitsplätze, davon 3 % in der Landwirtschaft, 42 % in der Industrie und 55 % im Dienstleistungssektor.[10] Praktisch alle Unternehmen sind KMU, es existiert kein dominierender Arbeitgeber. Die wichtigsten Fabrikationszweige sind Metallverarbeitung, Chemie, Kunststoffverarbeitung, Produktion von Obstsäften sowie die Herstellung von Apparaten, Präzisionswerkzeugen und elektronischen Geräten.

Etwa zwei Kilometer nördlich des Dorfes befindet sich der nach den strengen Richtlinien des Biolandbaus und der artgerechten Tierhaltung betriebene Gutshof Murimoos. Er bietet Wohnraum und Beschäftigungsmöglichkeiten für rund 90 betreuungsbedürftige Männer, die psychisch, physisch oder sozial benachteiligt sind; der Gutshof dient gleichzeitig als Begegnungsstätte.[11]

In Muri befindet sich das Kreisspital für das Freiamt. Dieses regionale Krankenhaus ist für die gesamte Region Freiamt zuständig und deckt damit ein Einzugsgebiet von über 100'000 Einwohnern ab.

Verkehr[Bearbeiten]

Die vielbefahrene Hauptstrasse 25 zwischen Lenzburg und Zug führt östlich der Zentren von Wey und Langdorf vorbei und weist insbesondere im südlichen Abschnitt eine kurvenreiche Streckenführung auf. In Richtung Osten zweigt eine weitere Hauptstrasse ab, die über Egg nach Affoltern am Albis führt. Nebenstrassen führen über Langenmatt nach Buttwil bzw. Geltwil sowie über Hasli nach Althäusern.

Kreisel Muri

Muri liegt an der SBB-Eisenbahnlinie AarauRotkreuz. Vom Bahnhof aus verkehren Postautos nach Affoltern am Albis, Beinwil (Freiamt), Geltwil, Wohlen und Zürich-Wiedikon.

Bildung[Bearbeiten]

In Muri gibt es fünf Schulzentren (Bachmatten, Badweiher, Kloster, Rösslimatt und Im Roos). In letzterem befand sich von 1956 bis 2002 die Landwirtschaftsschule. Das wichtigste Schulzentrum ist das Bachmattenschulhaus mit Bezirksschule, Sekundarschule und Realschule. Einige Klassen der Primarschule sind in einem Flügel des Klosters untergebracht. Die nächstgelegene Kantonsschule (Gymnasium) befindet sich in Wohlen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Jean-Jacques Siegrist: Muri in den Freien Ämtern. Band 1, Verlag Sauerländer, Aarau 1989, ISBN 3-7941-2441-3.
    Einzeldruck des 1983 in Argovia Nr. 95 erschienenen Artikels von Jean-Jacques Siegrist: Muri in den Freien Ämtern. Band 1: Geschichte des Raumes der nachmaligen Gemeinde Muri vor 1798.
  •  Hugo Müller: Muri in den Freien Ämtern. Band 2, Verlag Sauerländer, Aarau 1989, ISBN 3-7941-3124-X.
    Einzeldruck des 1989 in Argovia Nr. 101 erschienenen Artikels von Hugo Müller: Muri in den Freien Ämtern. Band 2: Geschichte der Gemeinde Muri nach 1798.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Muri – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungsbestand per Ende Dezember 2013, Statistisches Amt des Kantons Aargau
  2. Bevölkerungsbestand per Ende Dezember 2013, Statistisches Amt des Kantons Aargau
  3. a b Landeskarte der Schweiz, Blatt 1110, Swisstopo
  4.  Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100, Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 296–298.
  5. a b c d  Georg Germann, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. Band V: Bezirk Muri, Birkhäuser Verlag, Basel 1967.
  6.  Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 225.
  7. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. In: Eidg. Volkszählung 2000. Statistisches Amt des Kantons Aargau, 2001, abgerufen am 3. April 2012.
  8. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 24. August 2012.
  9. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 24. August 2012.
  10. Betriebszählung 2008. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 24. August 2012.
  11. Gutsbetrieb Murimoos