Muster

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Dieser Artikel erläutert den Begriff des Musters; zu Personen namens Muster siehe Muster (Begriffsklärung).

Ein Muster (v. spätmittelhochdeutsch mustre; v lat. monstrare für „zeigen“) ist im Allgemeinen die Gesamtheit nicht signifikanter, besonderer Unterschiede[1]. Der Begriff findet in mehreren Nuancen Anwendung:

Ein Muster kann in verschiedenen Instanzen ähnlicher Objekte vorliegen, sodass diese sich nach Erkennung des Musters zusammenfassen lassen: So beschäftigt sich die Taxonomie mit Mustern, beispielsweise wurden in der biologischen Taxonomie Pflanzen nach morphologischen Merkmalen zusammengestellt.

Des Weiteren kann ein Muster ein Merkmal sein, das bei Wiederholungen eines größeren Zusammenhangs erhalten bleibt bzw. reproduziert wird. Die Wiederholungen können räumlicher (z. B. Stoffmuster) und/oder zeitlicher Art (z. B. Verhaltensmuster) sein oder auch reproduktiver Art (z. B. als Vorlage).

[Bearbeiten] Beispiele

Als Muster werden des Weiteren bezeichnet:

  • in der Lichttechnik Projektionsmuster, auch als Gobo bezeichnet,

[Bearbeiten] Quellen

  1. Definition entnommen aus: Harry Stack Sullivan; Die interpersonale Theorie der Psychiatrie (Übersetzung von Monika Kruttke); S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1980 auf Seite 129–131.

[Bearbeiten] Siehe auch

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