Myrtol

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Myrtol ist eine eingetragene Wortmarke[1] zur Kennzeichnung eines pflanzlichen Mischdestillats aus rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (Verhältnis 66:32:1:1), das laut Herstellerangaben nicht weniger als 25 Prozent Limonen, 25 Prozent Cineol und 6,7 Prozent (+)-α-Pinen enthält. Dieses Stoffgemisch weist eine Dichte von 0,895 g/cm3 auf.[2] Es wirkt schleimlösend und auswurffördernd und wird daher bei akuten und chronischen Bronchitiden sowie bei einer Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis) angewandt.

Indikation und Art der Anwendung[Bearbeiten]

Weichgelatinekapseln mit Myrtol

Myrtol wird angewendet zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis sowie zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Myrtol wird in Form von magensaftresistenten Weichgelatinekapseln verabreicht, die das Myrtol bei bestimmungsgemäßer Anwendung erst im Dünndarm freisetzen.

Wissenschaftliche Datenlage[Bearbeiten]

Zu Myrtol existieren ca. 100 präklinische Studien zur Pharmakodynamik, Pharmakokinetik und Toxizität sowie 27 klinische Studien mit ca. 6200 Patienten. Myrtol gilt als dasjenige Arzneimittel auf Basis ätherischer Öle, dessen Wirksamkeit am besten durch moderne klinische Studien belegt ist.[3]

Wirkeffekte/Pharmakodynamik[Bearbeiten]

Myrtol werden folgende Wirkungen zugeschrieben:

  • mukolytische (schleimlösende) Wirkung: In einer Studie waren In-vitro-Sputumproben von Patienten mit Asthma bronchiale, chronischer Bronchitis und zystischer Fibrose untersucht worden. Nach Zugabe von Myrtol sank die Viskoelastizität des Schleims um etwa 10 bis 16%. Diese Werte sind vergleichbar mit Effekten von N-Acetylcystein.[4]
  • sekretomotorische Wirkung (Steigerung der Zilienschlagfrequenz): Die Flimmerhaare (Zilien) bestimmter Schleimhautzellen sorgen mit ihren wellenförmig koordinierten Bewegungen für den Abtransport des Schleims. Die Schlagfrequenz dieser Zilien wird durch Myrtol beschleunigt, so dass die Transitzeit des Schleims verkürzt wird.[5][6][7] So war in einer Studie die Zilienschlagfrequenz von Schleimhautgewebeproben mit einem Mikroskop und einer angeschlossenen Hochgeschwindigkeitskamera aufgezeichnet worden. Myrtol steigerte die Zilienschlagfrequenz signifikant in Dosen, die der üblichen Dosierung beim Menschen entsprechen. Dabei erwies sich Myrtol als tendenziell effektiver als N-Acetylcystein.[8] In einer weiteren Studie war die Zilienschlagfrequenz unter Myrtol im Vergleich zu einem Scheinpräparat (Placebo) um Faktor 2 gesteigert sowie die Transitzeit des Schleims um mehr als 5 Minuten verkürzt.[9][10]
  • sekretolytische (schleimverflüssigende) Wirkung: Bei Mäusen ist festgestellt worden, dass mit steigender Myrtol-Dosis ein zunehmend schleimverflüssigender Effekt auftritt. In einem direkten Vergleich mit unbehandelten Tieren war die sekretolytische Wirkung mit Myrtol um 32% gesteigert worden sowie um 21% bei Behandlung mit einem reinen Eukalyptusöl-Präparat.[11][12]
  • Steigerung der mukoziliären Clearance: Aufgrund der genannten mukolytischen, sekretolytischen und sekretomotorischen Effekte wird der natürliche Reinigungsmechanismus der Schleimhäute unterstützt, d.h. Schleim und inhalierte Partikel werden vermehrt abtransportiert (fachsprachlich: Mucociliary-Clearance-Enhancer, MCC). Dieser Effekt verhindert womöglich die Bildung bakterieller Biofilme. Es wird vermutet, dass solche Biofilme chronische Nasennebenhöhlenentzündungen auslösen können. Biofilme schützen die krankmachenden Bakterien vor der körpereigenen Abwehr und vor Antibiotika und bilden ein dauerhaftes Bakterien-Reservoir.[13] Der Effekt einer gesteigerten mukoziliären Clearance ist experimentell und beim Menschen mehrfach nachgewiesen worden.[14][15][16][17][18][19]
  • antioxidative Wirkungen: Antioxidantien sind Verbindungen, die Stoffe vor unerwünschter Oxidation und damit vor der Bildung ggf. schädlicher freier Radikale schützen. Natürliche Antioxidantien kommen vor allem in Pflanzen vor. Die antioxidativen Wirkungen von Myrtol sind in verschiedenen Systemen überprüft worden. So hemmt Myrtol im SIN-System (3-Morpholinosydnonimin) die Ethylenbildung um mehr als die Hälfte. Bestätigt wurde dies durch die Fenton-Reaktion mit Hemmung der Ethylenbildung um 82%. Myrtol interagiert mit aggressiven Sauerstoffspezies und schwächt somit die oxidative Attacke durch Infektionserreger oder Umweltfaktoren ab. Diese Eigenschaft könnte dafür verantwortlich sein, dass Gewebeschäden, wie sie zum Beispiel nach einer bakteriellen Infektion mit Pseudomonas aeruginosa entstehen, verhindert werden.[20][21][22][23]
  • antientzündliche Wirkungen: Entzündungen der Atemwege wie bei akuter und chronischer Bronchitis oder bei Asthma bronchiale werden durch verschiedene Entzündungszellen und Botenstoffe (Entzündungsmediatoren) hervorgerufen. Myrtol hat in Versuchen zu einer verminderten Produktion von Entzündungsmediatoren in Entzündungszellen geführt. Myrtol hemmt unter anderem die 5-Lipoxygenase ein Schlüsselenzym in der Entzündungskaskade.[24][25][26][27]
  • bronchospasmolytische Wirkung: Myrtol wirkt auf die glatte Muskulatur der Bronchien krampflösend (spasmolytisch). So konnten Histamin induzierte Bronchospasmen in Experimenten mit standardisiertem Myrtol dosisabhängig verhindert werden.[28][29][30]
  • antimikrobielle Wirkung: Unter experimentellen Bedingungen hemmte Myrtol in Abhängigkeit von der eingesetzten Dosis verschiedene Bakterienarten wie zum Beispiel Pneumokokken und Haemophilus influenzae.[31] Diese gelten als wichtigste Bakterien bei der akuten Bronchitis sowie im akuten Schub der chronischen Bronchitis. Auch wenn prinzipiell die meisten akuten Infektionen der oberen und unteren Atemwege durch Viren ausgelöst werden, kann es besonders bei gestörter mukoziliärer Clearance im weiteren Verlauf einer Atemwegsinfektion zur bakteriellen Keimbesiedlung kommen.[32]

Zusammenfassend kann das pflanzliche Mischdestillat Myrtol als primär schleimlösendes pflanzliches Arzneimittel mit mehreren Zusatzeffekten beschrieben werden. Hervorzuheben sind dabei die verschiedenen Wirkaspekte zur Verstärkung der mukoziliären Clearance sowie die antioxidativen Effekte (Radikalfänger). Dementsprechend kommt das Phytoarzneimittel primär bei Atemwegserkrankungen zur Anwendung wie bei akuter und chronischer Sinusitis sowie akuter und chronischer Bronchitis.

Klinische Studien[Bearbeiten]

Myrtol wird seit Jahrzehnten angewendet und ist in klinischen Studien geprüft worden. Es wurden randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Multicenterstudien nach internationalem GCP-Standard (Good Clinical Practice) durchgeführt, mit dem Ziel, die Wirksamkeit und Verträglichkeit nach den Grundsätzen der Evidenzbasierten Medizin (Evidence Based Medicine) zu belegen. Ergänzt wurden diese klinischen Studien durch Anwendungsbeobachtungen bzw. nicht-interventionelle Studien.

Akute Sinusitis[Bearbeiten]

In einer Studie waren Myrtol und ein ätherisches Öl bei insgesamt 331 Erwachsenen mit akuten Nasennebenhöhlenentzündungen (akute Sinusitis) für etwa eine Woche verabreicht und mit einem Scheinpräparat (Placebo) verglichen worden. Um Verzerrungen auszuschließen, wussten weder Prüfärzte noch Patienten, was für ein Präparat im Einzelfall verabreicht wurde (doppelte Verblindung) und die Zuteilung in die drei Gruppen erfolgte nach dem Zufallsprinzip (Randomisierung). Der Vergleich der Symptomen-Summenscores der Studienteilnehmer ergab eine statistisch signifikante Überlegenheit des Myrtols und des ätherischen Öls gegenüber den mit Placebo behandelten Patienten, d. h. die Patienten erholten sich schneller, vor allem in Bezug auf die Kernsymptome Kopfschmerz, Schmerzen beim Bücken und Druckempfindlichkeit über bestimmten Nervenaustrittspunkten im Gesicht. Antibiotika-Behandlungen waren in der Myrtol-Gruppe nach dieser Therapiephase seltener notwendig als in der Placebo-Gruppe (23% versus 40%).[33]

Chronische Sinusitis[Bearbeiten]

48 Erwachsene mit chronischer Nasennebenhöhlenentzündung (chronische Sinusitis) hatten in einer Studie nach internationalem GCP-Standard (s.o.) entweder dreimal täglich Myrtol eingenommen oder ein Scheinpräparat (Placebo), und zwar für insgesamt drei Monate. Bei allen Teilnehmern waren Computertomographien (CT) der Nasennebenhöhlen angefertigt worden, die die Diagnose bestätigten und den Krankheitsverlauf dokumentierten, insbesondere mit Hilfe eines CT-Scores. Vor Beginn der Behandlung lag dieser Score in beiden Gruppen bei durchschnittlich etwa 9 Punkten. Nach Beendigung der Behandlung war dieser Punktwert in der Placebo-Gruppe unverändert (kein Behandlungseffekt). In der mit Myrtol behandelten Studiengruppe fiel dagegen der Wert statistisch signifikant um 41% ab (Besserung). Sowohl ca. 90% der teilnehmenden Patienten als auch der Ärzte bescheinigten Myrtol eine gute bis sehr gute Verträglichkeit.[34]

Akute Bronchitis[Bearbeiten]

In einer Studie zur akuten Bronchitis war Myrtol mit zwei Antibiotika und einem Scheinpräparat (Placebo) verglichen worden, und zwar für einen Zeitraum von 14 Tagen. Die insgesamt 676 Teilnehmer der Studie waren per Zufall in die Behandlungsgruppen aufgeteilt worden (Randomisierung), weder Prüfärzte noch Patienten wussten, womit sie behandelt wurden (doppelte Verblindung). Nach zwei Wochen erwies sich Myrtol als ebenso verträglich wie Placebo, in der Wirkung war Myrtol jedoch statistisch signifikant überlegen. Der Behandlungseffekt von Myrtol war insgesamt vergleichbar mit dem unter Antibiotika-Behandlung, bei mehreren Parametern zeigte sich eine geringfügige Überlegenheit gegenüber den Antibiotika.[35] Da die akute Bronchitis allerdings überwiegend durch Viren verursacht wird, steht die Sinnhaftigkeit einer Antibiotikatherapie bei dieser Erkrankung in Frage.

Der für Bronchitis-Patienten oft quälende Husten wird mit Myrtol ebenfalls zügig und signifikant gelindert; es ergeben sich im Vergleich zu einer Scheinbehandlung weniger nächtliche Schlafstörungen, so das Ergebnis einer ebenfalls randomisierten und doppelblinden Studie mit 413 Teilnehmern. Hinsichtlich unerwünschter Ereignisse ergab sich kein Unterschied zwischen Placebo- und Myrtol-Gruppe.[36]

Chronische Bronchitis[Bearbeiten]

In der Langzeitbehandlung bei chronischer Bronchitis ist Myrtol ebenso verträglich wie ein Placebo, jedoch überlegen wirksam: Die Intensität und Häufigkeit akuter Verschlechterungen (Exazerbationen) der chronischen Bronchitis werden mit Myrtol statistisch signifikant und in relevantem Ausmaß reduziert, ebenso wie der Bedarf an Antibiotika. In einer Studie mit 246 Patienten mit chronischer Bronchitis war die Lebensqualität, beurteilt nach dem Allgemeinbefinden und der Beeinträchtigung durch Husten und Auswurf, nach sechsmonatiger Therapie in der Winterzeit deutlich verbessert. Die Behandlung führte dazu, dass ein in der Placebo-Gruppe für die Jahreszeit typischer Exazerbationsgipfel zwischen dem 2. und 4. Behandlungsmonat (meist Dezember bis Februar) in der Myrtol-Gruppe nicht nachzuweisen war.[37] Die Qualität dieser Studie ist von der Cochrane-Airways-Group mit 4 von 5 möglichen Punkten beurteilt worden.[38]

Zusammenfassend besitzt Myrtol sowohl bei akuten und chronischen Infektionen der oberen und unteren Atemwege eine anerkannte Wirknachweise.

Leitlinienempfehlungen[Bearbeiten]

Auf der Grundlage der wissenschaftlichen Literatur empfehlen mehrere medizinische Fachgesellschaften die Anwendung von Myrtol bei Sinusitis[39][40][41] als auch bei chronischer Bronchitis.[42]

Fertigarzneimittel[Bearbeiten]

GeloMyrtol (AT, DE) / 300 mg (AT) / -forte (DE), GeloDurat (CH).

Nebenwirkungen[Bearbeiten]

Gelegentliche Nebenwirkungen von Myrtol sind Magen-Darm-Beschwerden, selten können Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall auftreten. Selten kann es auch zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen.[43]

Literatur[Bearbeiten]

  • Volker Schulz, Rudolf Hänsel, Mark Blumenthal, V. E. Tyler: Rational Phytotherapy. 5th ed., Springer, 2004, ISBN 978-3-540-40832-1, S. 207–208; 5. deutsche Auflage, 2004, ISBN 3-540-00983-3, S. 222–223.
  • Thomas Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. 4. Auflage, 2005, Ergebnisse-Verlag, ISBN 9783879160679

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Registerauskunft des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA)
  2. G. W. A. Milne: Drugs: Synonyms & Properties, Ashgate Publ Co., Brookfield, Vt, 2000, S. 1280.
  3. V. Schulz, R. Hänsel: Rationale Phytotherapie 5. Aufl. 2004, S. 222.
  4. E. M. App: Stellenwert der Mukusclearance für das Bronchialsystem – Pathophysiologie und therapeutische Ansätze. R. Meister (Hrsg.): Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems, Springer Verlag, Seite 27 – 53 in T. Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse-Verlag (2010) 5: 25.
  5. F. Begrow et al.: Effect of Myrtol standardized and other substances on respiratory tract: ciliary beat frequency and mucociliary clearance as parameters. Adv Ther (2012) 29(4): 350-358.
  6. R.P. Kwok: The effects of Gelomyrtol forte® on human ciliary beat frequency and intracellular cyclic adenosine monophosphate in vitro. Dissertation for the degree of Master of Research in Medicine. Division of Respiratory Medicine, Department of Medicine, Queen Mary Hospital, Hong Kong, 2007.
  7. H. Lenders: Pharmakodynamische Nachweismethoden zur Wirkung von ätherischen Ölen am oberen Respirationstrakt. In: K. Mees: Die unspezifische Rhino-Sinusitis. Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996, S. 40-51.
  8. F. Begrow et al.: Effect of Myrtol standardized and other substances on respiratory tract: ciliary beat frequency and mucociliary clearance as parameters. Adv Ther (2012) 29(4): 350-358.
  9. H. Lenders et al., Suitability of various methods as pharmacodynamic models for the investigation of the efficacy of mucolytic agents on the maxillary sinus, Naunyn-Schmiederberg’s Arch. Pharmacol. (1996) 353 (Suppl.) R151 in T. Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse-Verlag (2010) 5: 26.
  10. R.P. Kwok: The effects of Gelomyrtol forte® on human ciliary beat frequency and intracellular cyclic adenosine monophosphate in vitro. Dissertation for the degree of Master of Research in Medicine. Division of Respiratory Medicine, Department of Medicine, Queen Mary Hospital, Hong Kong, 2007.
  11. F. Beuscher et al.: Myrtol standardized in treatment of sinusitis and bronchitis – Pharmacodynamics and pharmacokinetics, Zeitschrift für Phytotherapie, Abstractband, Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie (1997) Seiten 9 – 10.
  12. T. Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse-Verlag (2010) 5: 23.
  13. W. J. Fokkens et al.: European Position Paper on Rhinosinusitis and Nasal Polyps 2012. Rhinology Suppl 23: 2012: 60, 64-65,134.
  14. H. Behrbohm, O. Kaschke, K. Sydow: The influence of a secretolytic drug on mucociliary clearance of the maxillary sinus, J. Rhinol. (1997) 4(1): 29 – 33.
  15. P. Dorow et al.: Einfluß eines Sekretolytikums und einer Kombination von Pinen, Limonen und Cineol auf die mukoziliäre Clearance bei Patienten mit chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung. Arzneim.-Forsch/Drug Res. (1987) 37 (II) 12: 1378-1381.
  16. F. Begrow et al.: Effect of Myrtol standardized and other substances on respiratory tract: ciliary beat frequency and mucociliary clearance as parameters. Adv Ther (2012) 29(4): 350-358.
  17. D. Han et al.: The effect of myrtol standardized on human nasal ciliary beat frequency and mucociliary transport time, Am J Rhinol Allergy (2009) 23: 610-614.
  18. L. Cao et al.: Effect of Myrtol standardized on mucus hypersecretion and clearance of Pseudomonas aeruginosa in a rat model of chronic obstructive pulmonary disease. Arzneim.-Forsch/Drug Res (2011) 62(12): 685-692.
  19. T. Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse-Verlag (2010) 5: 23.
  20. J. Graßmann et al.: Antioxidant Properties of Essential Oils. Arzneim.-Forsch./Drug Res (2000) 50 (1): 135-39.
  21. S. Hippeli et al.: Freie Radikale in Pathogenese und Therapie von entzündlichen Erkrankungen des Bronchialsystems In: R. Meister: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer Verlag 1. Aufl. (2000): 1-25.
  22. L. Cao et al.: Effect of Myrtol standardized on mucus hypersecretion and clearance of Pseudomonas aeruginosa in a rat model of chronic obstructive pulmonary disease. Arzneim.-Forsch/Drug Res (2011) 62(12): 685-692.
  23. Rantzsch et al.: Anti-inflammatory effects of Myrtol standardized and other essential oils on alveolar macrophages from Chronic Obstructive Pulmonary Disease. Eur J Med Res (2009) 14 (Supp. IV): 205 – 209.
  24. N. Beuscher et al.: Interference of Myrtol Standardized with inflammatory and Allergic Mediators. Arzneimittel Forschung (1998) 48 (I), 10, 985 – 989.
  25. Rantzsch et al.: Anti-inflammatory effects of Myrtol standardized and other essential oils on alveolar macrophages from Chronic Obstructive Pulmonary Disease. Eur J Med Res (2009) 14 (Supp. IV): 205 – 209.
  26. L. Cao et al.: Effect of Myrtol standardized on mucus hypersecretion and clearance of Pseudomonas aeruginosa in a rat model of chronic obstructive pulmonary disease. Arzneim.-Forsch/Drug Res (2011) 62(12): 685-692.
  27. T. Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse-Verlag (2010) 5: 23.
  28. F. Beuscher et al.: Myrtol standardized in treatment of sinusitis and bronchitis – Pharmacodynamics and pharmacokinetics, Zeitschrift für Phytotherapie, Abstractband, Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie (1997) Seiten 9 – 10.
  29. N. Beuscher et al.: Interference of Myrtol Standardized with inflammatory and Allergic Mediators. Arzneimittel Forschung (1998) 48 (I), 10, 985 – 989.
  30. T. Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse-Verlag (2010) 5: 23.
  31. T. Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse-Verlag (2010) 5: 23.
  32. Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Atemwegsinfektionen. Arzneiverordnung in der Praxis. 3. Aufl. 2013.
  33. P. Federspil et al.: Wirkung von Myrtol standardisiert bei der Therapie der akuten Sinusitis - Ergebnisse einer doppelblinden, randomisierten Multicenterstudie gegen Placebo. Laryngo-Rhino-Otol. (1997) 76: 23-27.
  34. T. Wittig: Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse-Verlag (2010) 5: 23.
  35. H. Matthys et al.: Efficacy and Tolerability of Myrtol Standardized in Acute Bronchitis. Arzneim.-Forsch./Drug Res. (2000) 50(II), 8, 700 – 711.
  36. A. Gillissen et al.: A Multi-centre, Randomised, Double-blind, Placebo-controlled Clinical Trial on the Efficacy and Tolerability of GeloMyrtol® forte in Acute Bronchitis. Drug Res. (2013) 63: 19-27.
  37. R. Meister et al.: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Myrtol standardisiert bei der Langzeitbehandlung der chronischen Bronchitis. Arzneim.-Forsch./Drug Res. (1999) 49(I) 4: 351 - 358.
  38. P. Poole, P. N. Black, C. J. Cates: Mucolytic agents for chronic bronchitis or chronic obstructive pulmonary disease. Cochrane Database Syst Rev. 2012 Aug 15; 8: CD001287.
  39. S2-Rhinosinusitis-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. AWMF-Register Nr. 017/049, Stand März 2011.
  40. Rhinosinusitis-Leitlinie der Dt. Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) AWMF-Register Nr. 053/012.
  41. W. J. Fokkens et al.: European Position Paper on Rhinosinusitis and Nasal Polyps. Rhinology (2012) 50, Suppl. 23.
  42. COPD-Leitlinie der Dt. Atemwegsliga. Pneumologie (2002) 56: 704-738.
  43. Fachinformationen zu GeloMyrtol® forte. November 2007
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