Nörten-Hardenberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Nörten-Hardenberg
Nörten-Hardenberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Nörten-Hardenberg hervorgehoben
51.6166666666679.9333333333333159Koordinaten: 51° 37′ N, 9° 56′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Northeim
Höhe: 159 m ü. NHN
Fläche: 54,08 km²
Einwohner: 8132 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 150 Einwohner je km²
Postleitzahl: 37176
Vorwahlen: 05503, 05594 (Sudershausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: NOM, EIN, GAN
Gemeindeschlüssel: 03 1 55 010
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Burgstraße 2
37176 Nörten-Hardenberg
Webpräsenz: www.noerten-hardenberg.de
Bürgermeisterin: Astrid Klinkert-Kittel (parteilos)
Lage der Gemeinde Nörten-Hardenberg im Landkreis Northeim
Uslar Uslar Bodenfelde Hardegsen Nörten-Hardenberg Katlenburg-Lindau Dassel Moringen Bad Gandersheim Northeim Kalefeld Einbeck Einbeck Landkreis Northeim Niedersachsen Hessen Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Hildesheim Landkreis Goslar Landkreis Osterode am Harz Nordrhein-Westfalen Solling (gemeindefreies Gebiet)Karte
Über dieses Bild

Nörten-Hardenberg ist ein Flecken und eine Gemeinde im Landkreis Northeim in Niedersachsen (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten]

Nörten-Hardenberg liegt am westlichen Ausläufer des Nörtener Walds im Tal der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Leine und grenzt im Süden an Bovenden und im Norden an Northeim; Göttingen befindet sich 10 Kilometer südlich. Etwa 20 Kilometer nordwestlich liegt der Solling, etwa 30 km nordöstlich beginnt der Harz.

In Nörten-Hardenberg bzw. seinen Ortsteilen münden diese Fließgewässer in die Leine: Harste (bei Parensen), Weende (bei Angerstein), Espolde (bei Lütgenrode) sowie Bever und Rodebach (jeweils bei Nörten-Hardenberg).

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Bovenden (Süden), Hardegsen (Westen), Northeim (Norden), Katlenburg-Lindau (Osten)

Ortsgliederung[Bearbeiten]

Zu Nörten-Hardenberg gehören die Ortsteile

Geschichte[Bearbeiten]

Die Besiedlung des Gebiets um Nörten-Hardenberg reicht, wie Scherbenfunde belegen, etwa bis in die Eisenzeit zurück. Im frühen 8. Jahrhundert wurde die Region von Mainz aus christianisiert, was auch damit zusammenhing, dass der Ort im damaligen Nordgau oberhalb des Leinegaues, eine günstige Ausgangsposition für die Zwecke der Missionierung bot. Weiterhin begünstigte die Lage an der Gabelung der mittelalterlichen Harster Heerstraße und der Leinetalstraße die bereits frühe Ausbildung eines Jahrmarktes. In der Mitte des Jahrhunderts wurde der Grundstein der Pfarrkirche St. Martini gelegt. Zwischen 800 und 1000 wurde eine Burganlage im Leineholz bei Nörten errichtet. 995 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. 60 Jahre später kam es zur Gründung des St.-Peter-Stiftes. 1098 und 1103 hielt sich Erzbischof Ruthard von Mainz in Nörten auf. Während dieser Zeit wurde die Burganlage ausgebaut, die nach ihrem Umbau 1105 erstmals urkundlich erwähnt wurde, sowie das Archidiakonat Nörten konstituiert. Es reichte um 1500 über Einbeck hinaus, im Westen wurde es vom Solling und zwischen Lippoldsberg und Hann. Münden von der Weser begrenzt. Im Süden bildeten sodann die Orte Hedemünden, Friedland, Rustenfelde und Etzenborn die Begrenzung. Zwei Jahre zuvor wurde das Kloster Steina (später Marienstein) gegründet. Nörten war als Archidiakonat das Verwaltungszentrum der Region. Die Burg wird 1287 vom Mainzer Erzbischof an die Dynasten von Hardenberg und von Rosdorf verpfändet. 1303 geht der gesamte Gerichtsflecken an die Familie von Hardenberg. 1346 wird der Ort samt Stift komplett zerstört. 1357 treten die Herren von Hardenberg als Eigentümer der Burg auf. Nörten wird 1360 vom Erzbischof Gerlach von Mainz mit der Erlaubnis Kaiser Karls IV. zur Stadt erhoben und mit den Frankfurter Stadtrechten ausgestattet[2], gleichzeitig erlaubte er auch den Bau einer Stadtmauer. Doch wurde die Stadt bereits 1365 wieder zerstört. Zwischen den Jahren 1369 und 1389 fand wahrscheinlich der Ausbau der Marktsiedlung statt. Gefördert wurde dieser Umstand durch die Abgabe von Marktgefällen und der Erhebung von Zollgebühren, da Nörten wesentlich von seiner Lage an den bereits erwähnten beiden Straßen profitierte. Dies mag auch die Ursache dafür sein, dass Impulse des Fernhandels sich wesentlich stärker auf die Infrastruktur des Ortes auswirkten als etwa die Gründung des Archidiakonats.

Das 15. Jahrhundert war für Nörten gekennzeichnet durch Fehden und weitere kriegerische Auseinandersetzungen, die auch dazu beitrugen, dass sich der Ort nicht wieder zur Stadt entwickeln konnte. Unter diesen Fehden befand sich auch jene, an der Herzog Wilhelm von Sachsen teilnahm. 1447 zog er mit einem großen Heer, in welchem sich viele Hussiten befanden, nach Soest, das mit dem Erzbischof von Köln in Fehde lag, und berührte dabei auch das Fürstentum Göttingen. Berichten zufolge lag Wilhelm drei Tage vor dem Hardenberg, ohne die Burg jedoch angegriffen zu haben[3]. Bevor die Truppen aufbrachen und weiterzogen, brannten sie Nörten nieder. Eine weitere Fehde ereilte den Ort während der Auseinandersetzungen 1485 zwischen Bischof Bertold von Hildesheim und der Stadt Hildesheim. Bertold fand Unterstützung bei Herzog Wilhelm von Braunschweig und dessen Sohn Heinrich, die Bürger Hildesheims wiederum fanden Beistand bei den Städten Einbeck, Northeim und Göttingen. Heinrich von Hardenberg schloss sich den Herzögen an und hatte somit die Stadt Göttingen zum Feind. Wahrend der Fehde brannten Lütgenrode und Bishausen ab, Nörten wurde 1486 während der Belagerung der Burg von den eigenen Einwohnern angezündet, um damit den anderen Städten zuvorzukommen. Bei weiteren Fehden der Hardenberger wurde der Ort fast immer zwangsläufig in Mitleidenschaft gezogen, was eine stetige Entwicklung des Ortes hemmte.

1599 und 1616 kam es zu zwei Großbränden, bei denen erhebliche Teile des Ortes zerstört wurden. Im Jahr 1700 wird die gräfliche Kornbrennerei gegründet. Seit 1717 darf Nörten drei Jahrmärkte abhalten. Mainz erkennt 1744 die Besitz- und Gerichts-Ansprüche derer von Hardenberg in Nörten endgültig an. 1812 kommt es zur Aufhebung des Stiftes. 1851 wird auch das adlige Gericht Hardenberg aufgelöst, und von 1852 bis 1859 war Nörten dann königliches Amt. 1854 wird Nörten als Streckenpunkt der Hannöverschen Südbahn aufgenommen, was dem Ort neue Entwicklungsmöglichkeiten bot. So wurden in dieser Zeit Industriebetriebe angesiedelt, die ehemalige Brauerei entstand, ebenso wurden Fertigungsstätten für Papier und Holzwaren errichtet. Der älteste Betrieb Nörtens bildet jedoch die Branntweinbrennerei, deren Anfänge bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen. 1873 wurde eine der größten Zuckerfabriken in Nörten eröffnet. Seit der Verwaltungsreform 1885 gehört der Flecken Nörten zum Kreis Northeim, dessen Amtsgericht in Gerichtssachen zuständig wurde. 1894 wurde die katholische Martini-Kirche neu gebaut, ehe man zehn Jahre später auch eine evangelisch-lutherische Kirche errichtete.

1928/29 wurden aufgrund des „Gesetz[es] über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts“ der Flecken Nörten mit Marienstein und dem Gutsbezirk Hardenberg zum Flecken Nörten-Hardenberg zusammengefasst. Dieses Gesetz wurde unter dem damaligen preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun und seinem Innenminister Albert Grzesinski verabschiedet, um einerseits Gutsbezirke (wie Hardenberg) zu demokratisieren und andererseits Verwaltungskosten durch die Zusammenlegung mehrerer Landgemeinden (wie Marienstein) einzusparen.

1947 fand die Wiedereröffnung des Kaliwerks „Königshall-Hindenburg“ im Rodetal bei Reyershausen statt. 1958 kam es zur Einweihung des Autobahnabschnittes der A7 von Nörten bis Northeim als Teil der wichtigen Nord-Süd-Achse. Im Jahr 1987 begann die Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Bondoufle in Frankreich.

In den 1980er Jahren wurde, im Zuge der Errichtung der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg, der Bahnhof Nörten-Hardenberg grundlegend umgebaut.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Februar 1971 wurde die Gemeinde Elvese eingegliedert. Am 1. März 1974 kamen Angerstein, Bishausen, Lütgenrode, Parensen, Sudershausen und Wolbrechtshausen hinzu.[4]

Adelsgeschlechter[Bearbeiten]

Die wohl ursprünglich aus Nörten stammende Familie von Nörten ist seit dem Spätmittelalter ausgestorben. Zuletzt waren sie vermutlich im benachbarten Göttingen beheimatet.

Um 1000 werden Vertreter einer eingewanderten edel-freien Familie als Dienstherren des Mainzer Erzbischofs auf seiner Burg bei Nörten beschäftigt. Dieser Familie gelingt es durch eine konsequente Familien- und Herrschaftspolitik, Besitzungen und Rechte im Nörtner Raum zu erwerben. Bald nennt sie sich nach ihrem Dienstort, der Burg auf dem Hardenberg, von Hardenberg.

Noch heute lebt in der Gemeinde eine Linie der Familie von Hardenberg. Dieser Familie entstammten unter anderem

Politik[Bearbeiten]

Gemeindewahl 2011
Wahlbeteiligung: 60,92 % (-0,06 Pp.)
 %
50
40
30
20
10
0
48,72 %
34,58 %
7,15 %
4,66 %
3,53 %
1,36 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,80 %p
-5,91 %p
+7,15 %p
-2,01 %p
+0,21 %p
+1,36 %p

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Gemeindewahl am 11. September 2011 führte zu folgender Sitzverteilung:

Partei / Liste Sitze
SPD 11
CDU 8
GRÜNE 1
FDP 1
Freie Wähler* 1

* Freie Wählergemeinschaft Nörten/Angerstein (FWG)

Bürgermeisterin[Bearbeiten]

Astrid Klinkert-Kittel wurde am 11. September 2011 zur hauptamtlichen Bürgermeisterin des Fleckens Nörten-Hardenberg gewählt. Sie ist parteilos. Ortsbürgermeister des Ortsteils Nörten-Hardenberg ist Hans-Jürgen Kopka (SPD).

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1987 besteht eine vitale und freundschaftliche Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Bondoufle (35 km südlich von Paris). Eine Straße wurde nach der Partnerstadt benannt.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Blau zwei zugewendete, rot bewehrte goldene Löwen, die mit der einen Vorderpranke eine goldene Brezel und mit der anderen darüber eine goldene Krone halten.“ In einem Sekret aus der Zeit um 1550 ist im damaligen Siegel lediglich eine Brezel zu sehen, während sie im Fleckensiegel des späten 17. Jahrhunderts mit einer, ihr aufgesetzten, Krone erscheint. Beseitet wurde sie damals von Eichenzweigen. Im 18. Jahrhundert kamen die Löwen hinzu, die auf die hannoversche Landesherrschaft von 1692 anspielen. Durch die Ähnlichkeit des Wappen mit dem des Bäckergewerbes, wird jenes von Nörten-Hardenberg mit der früheren Bäckerzunft im Ort erklärt.[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Burgruine Hardenberg

Die Besichtigung der Burgruine Hardenberg und die Begehung des Aussichtsturmes sind im Rahmen von Führungen möglich.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind:

Sport[Bearbeiten]

In Nörten-Hardenberg findet jedes Jahr das Burgturnier statt, ein wichtiger Termin der internationalen Springreiterelite. Nörten-Hardenberg verfügt über mehrere Sporthallen und Sportplätze, z. B. auch Schützenhaus und Tennisplatz. Der SSV Nörten-Hardenberg trägt „An der Bünte“ seine Fußball-Heimspiele aus. Ein Golfresort mit 36 Löchern findet man in der Nähe.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Alle 6 Jahre (zuletzt 2009) findet der traditionelle mehrtägige Schüttenhoff statt. Eröffnet wird das Fest am Donnerstag mit dem Ausgraben des Schüttenhoffs, einer Sammlung von Dokumenten über den letzten Schüttenhoff. Zum Programm gehören verschiedene Musikveranstaltungen im Festzelt, eine Kranzniederlegung, ein großer Festzug sowie das Barrikadenstürmen am Montag. Beendet werden die Feierlichkeiten mit dem Begraben des Schüttenhoffs aus dem aktuellen Jahr auf dem Marktplatz.

Das traditionelle Reit- und Springtunier um die Goldene Peitsche findet jeden Sommer am Fuße der Burgruine statt, hierzu trifft sich die Reitsportelite der Welt. Ein besonderes Erlebnis ist das große Feuerwerk, das zum Abschluss des Turniers am Samstagabend von der Burg aus abgefeuert wird.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Das Bier des Fleckens - inzwischen wird es von einer Brauerei in Kassel als Marke gebraut.

In Nörten-Hardenberg ist das Stammhaus der Kornbrennerei Hardenberg-Wilthen AG (gegründet 1507) ansässig und im südlichen Industriegebiet findet sich die Firma Rohde AG (gegründet 1925), ein Produzent von Industriegriffen und Spezialist für Oberflächentechnik.

Im Ortsteil Lütgenrode hat der Saft-Hersteller beckers bester (gegründet 1932) seinen Sitz.

Religion[Bearbeiten]

St. Martin-Kirche

Die evangelisch-lutherische Emmaus-Kirchengemeinde Nörten gehört zum Kirchenkreis Göttingen. Zu ihr gehört die 1902-04 erbaute Christus-Kirche Nörten an der Göttinger Straße und die Barockkirche Marienstein aus dem 18. Jahrhundert. Weitere evangelisch-lutherische Kirchen befinden sich in den Ortsteilen.

Nörten-Hardenberg ist Sitz der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin, sie gehört zum Dekanat Nörten-Osterode im Bistum Hildesheim. Zu ihr gehört neben der gleichnamigen Kirche in Nörten-Hardenberg auch die St. Marien-Kirche in Hardegsen. Die früher ebenfalls zur Pfarrgemeinde gehörende Kirche in Angerstein wurde 2003 profaniert.

Die 1983 gegründete neuapostolische Gemeinde Nörten-Hardenberg schloss sich der Gemeinde Göttingen an, der letzte Gottesdienst in Nörten-Hardenberg fand am 3. Februar 2008 statt. Die Kirche befand sich in der Bussardstraße 34, sie wird heute als Wohngebäude genutzt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Bartold Kastrop (* um 1460 in Nörten, † um 1531 in Göttingen), Holzschnitzer der Spätgotik
  • Der Pfarrer Ernst August Hermann Wilhelm Nolte (1805–1872) wurde in Parensen geboren.[7]
  • Johann Vinzenz Wolf (* 19. Juli 1743 in Kreuzebra (Eichsfeld); † 26. April 1826 in Nörten-Hardenberg), deutscher Historiker
  • Christian Eberl (* 9. März 1954 in Göttingen), Forstwissenschaftler und Politiker, wuchs in Nörten-Hardenberg auf
  • Carl Albrecht Jost Graf von Hardenberg, Unternehmer. Er leitet die Kornbrennerei und stammt aus einer deutschen Adelsfamilie, die sich um das Jahr 1100 im Ort niederließ.

Literatur[Bearbeiten]

  • Nörten-Hardenberg. 6. Auflage. Mering: WEKA, Informationsschriften- und Werbefachverlag, 1997. 26 S.
  • Flecken Nörten-Hardenberg: Hrsg. in Zusammenarbeit mit dem Flecken Nörten-Hardenberg. - Nordhorn: BVB-Verlags-Gesellschaft, 2007, 36 S.
  • Adolf Kellner (Hrsg.): Nörten-Hardenberg: mit den Ortsteilen Angerstein, Bishausen, Elvese, Lütgenrode, Parensen, Sudershausen, Wolbrechtshausen; gestern und heute. Geiger, Horb am Neckar, 2005. ISBN 3-86595-033-7
  • Anne-Christin Wien: Nörten-Hardenberg: eine Siedlung der jüngeren vorrömischen Eisenzeit; die Grabung 1984. Halle an der Saale, 1994.
  • Carl Osseforth: Geschichte der St.-Martini-Kirche und des Chorherrenstiftes St. Peter zu Nörten-Hardenberg. Lax, Hildesheim, 1955.
  • Alfred Bruns: Der Archidiakonat Nörten. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 1967. (Zugleich: Göttingen, Univ., Diss., 1967)

Siehe auch[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmale in Nörten-Hardenberg

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nörten-Hardenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Nörten-Hardenberg – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2.  Gudrun Pischke: Die Entstehung der niedersächsischen Städte. Stadtrechtsfiliationen in Niedersachsen. Lax, Hildesheim 1984, ISBN 3-7848-2003-4, S. 64.
  3.  Erhard Kühlhorn: Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte. Blatt Moringen am Solling. Lax, Hildesheim 1976, ISBN 3784836240, S. 102.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 213 und 214.
  5.  Klemens Stadler: Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland. Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein. 5, Angelsachsen-Verlag, Bremen 1970, S. 61.
  6.  Flecken Nörten-Hardenberg (Hrsg.): Internationaler Pi-Day 2010. 11. März 2010 (HTML, abgerufen am 21. November 2010).
  7. Jens Schmidt-Clausen: NOLTE, (1) Ernst August Hermann Wilhelm, in: Hannoversches Biographisches Lexikon, S. 272