Neue Gesellschaft für Bildende Kunst

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Die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) ist ein 1969 gegründeter Kunstverein mit Sitz in Berlin-Kreuzberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Die NGBK entstand 1969 nach der Auflösung der Deutschen Gesellschaft für Bildende Kunst, drei Tage später als die parallele Neugründung Neuer Berliner Kunstverein, die heute in Berlin-Mitte residiert.[1] Im Gegensatz zu den meisten deutschen Kunstvereinen können die NGBK-Mitglieder selbst Projekte einreichen und dann Arbeitsgruppen bilden. Die Arbeitsgruppen, die mindestens aus fünf Personen bestehen müssen, werden von der Jahreshauptversammlung genehmigt und nach Beendigung der Projekte wieder aufgelöst. Dieses basisdemokratische Prinzip unterscheidet diesen Verein wesentlich von den anderen größeren deutschen Kunstvereinen, in denen in der Regel ein Vereinsvorstand einen Kurator beruft und die Mitglieder keinen unmittelbaren Einfluss auf die Ausstellungsplanung haben.

Struktur[Bearbeiten]

Präsidium: [2]

Katja von der Bey, Diedrich Diederichsen, Aram Lintzel

Geschäftsführung:

Karin Rebbert

Geschäftsstelle:

Wibke Behrens, Kati Guhle, Katja Hübner und Benita Piechaczek

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kolja Reichert: Mehr Demokratie malen. In: Tagesspiegel vom 29. März 2010.
  2. http://ngbk.de/development/index.php?option=com_content&view=article&id=13&Itemid=313&lang=de