NWA World Heavyweight Championship

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NWA World Heavyweight Championship
Adam Pearce mit dem Titelgürtel (2010)

Adam Pearce mit dem Titelgürtel (2010)

Daten
Titelträger Rob Conway
Seit 16. März 2013
Inhaber National Wrestling Alliance
Eingeführt 14. Juli 1948
Ehemalige Namen
  • NWA World Heavyweight Wrestling Championship

Die NWA World Heavyweight Championship (zu deutsch NWA Weltmeisterschaft im Schwergewicht) ist der höchste Einzeltitel, den die National Wrestling Alliance an Wrestler vergibt. Zugleich ist es der geschichtsträchtigste Titel im Wrestling. So leiten sich aus diesem Titel weitere als „Welttitel“ anerkannte „World Championships“ ab. Heute wird dieser Titel ebenfalls auch nur als Welttitel (NWA World Title) bezeichnet.

Die Vergabe dieses Titels folgt wie im Wrestling üblich einer zuvor ausgearbeiteten Storyline.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte der „NWA World Wrestling Heavyweight Championship“ lässt sich per Tradition auf die erste „World Heavyweight Championship“ zurückverfolgen. So waren die ersten Titelträger Georg Hackenschmidt (1905) und Frank Gotch (1908).

Ende der 1920er Jahre wurde in der National Wrestling Association der erste „NWA World Title“ eingeführt, der sich aus dem 1928 entstandenen AWA-Titel ableitete. Aus diesem ersten NWA-Titel entstand in der Folge die aktuelle Weltmeisterschaft.

Da es in der Anfangszeit des Pro-Wrestlings viele voneinander unabhängige Territorien gab, die sich über die ganzen USA erstreckten, wurde im Juli 1948 die National Wrestling Alliance (NWA) als Dachverband gegründet. Die Territorien hatten nun die Möglichkeit, der NWA beizutreten. Im Gegenzug mussten sie aber den NWA-Titel als ihnen übergeordneten und alleinigen „World Title“ anerkennen. Das bedeutete, das die eigenen Welt-Titel eingestellt oder aber alternativ in einen regionalen Titel umgewandelt wurde.

Heute ist der Titel in einer US-amerikanischen, einer kanadischen und einer mexikanischen Version aktiv. Während aber die kanadische und mexikanische Versionen nur nationale Titel darstellen, gilt einzig und allein die US-amerikanische als Welt-Titel.

Kontroversen der Frühzeit[Bearbeiten]

Jedes Jahr kam der NWA-World-Champion in jedes Gebiet und verteidigte seinen Titel gegen den dortigen Top-Herausforderer oder regionalen Champion. Die Aufgabe des Champions war es, die Herausforderer gut aussehen zu lassen und den Titel trotzdem zu behalten. Das NWA Board of Directors setzte sich hauptsächlich aus den Besitzern der regionalen Ligen zusammen und es wurde abgestimmt, wann und ob ein Titel wechseln sollte. Der ehemalige Champion gewann seinen Titel meistens Tage oder Wochen später noch einmal zurück. Durch die Kontroverse um Lou Thesz, der seinen Titel nicht abgeben wollte, protestierte Verne Gagne, indem er seine American Wrestling Association (AWA) aus der NWA zurückzog und die AWA Championship zu einem World Title erklärte, wodurch dieser ein direkter Konkurrent der NWA World Heavyweight Championship wurde.

Gagnes Rückzug war das Vorbild für ein identisches Vorgehen der World Wide Wrestling Federation (WWWF, heute WWE) und von Ted Turners World Championship Wrestling (WCW), die sich erst Jahre später selbstständig machten. Die WWWF verließ die NWA, indem „Nature Boy“ Buddy Rogers den Titel an Lou Thesz nach nur einem Pinfall abgab, statt in einem best of three, wie es die Regeln eines Titelmatches der NWA damals eigentlich vorsahen. Vincent J. McMahon weigerte sich, Thesz als World Champion anzuerkennen, und so trat die WWWF aus der NWA aus. McMahon erkannte Rogers auch weiterhin als Champion an und ernannte ihn zum WWWF World Heavyweight Champion, nachdem er ein fiktives Turnier um den neuen Titel in Rio de Janeiro gewonnen hatte.

1980er[Bearbeiten]

Als Ric Flair den NWA World Title 1981 gewann, erfreute sich dieser größerer Beliebtheit als jemals zuvor. Obwohl Vincent K. McMahons WWF anfing, größer zu werden, war die Regentschaft des starken Champions Flair ein wichtiger Faktor für die Anerkennung des Gürtels als World Title und die auch im Zuge des schnellen Aufstiegs der WWF beibehaltene Konkurrenzfähigkeit der NWA. Flair führte die Tradition der Titelverteidigungen in allen Territorien auch weiter, als die WWF sich von ihrem Territorium lossagte und in den ganzen USA zu veranstalten begann.

Ende der 1980er versuchte Mid-Atlantic Championship Wrestling, die damalige Hauptpromotion der NWA, in Zusammenarbeit mit Georgia Championship Wrestling vergeblich landesweit zu expandieren. Beide veranstalteten unter dem Banner von World Championship Wrestling/Georgia Championship Wrestling (Kurzform World Championship Wrestling (WCW)) und mussten dadurch fast Konkurs anmelden. Georgia Championship Wrestling ging in den Besitz der konkurrierenden World Wrestling Federation über und der Medienmogul Ted Turner kaufte Mid-Atlantic Championship Wrestling auf, weil sie auf seinem Sender WTBS gute Einschaltquoten erreichte. Als der Deal im November 1988 perfekt war, begann Turner die Liga nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Crockett und Turner hatten vereinbart, das die neue Liga nun unter dem Namen NWA World Championship Wrestling (WCW) veranstalten sollte. Turner jedoch drängte den Namen des Dachverbandes ab 1991 langsam immer mehr in den Hintergrund und veranstaltete nun unter dem Banner von World Championship Wrestling. Turner ließ über seinen Sendern verbreiten, dass die NWA nunmehr mit der WCW identisch war; die NWA World Heavyweight Championship wurde kurzerhand in die WCW World Heavyweight Championship umbenannt.

1990er[Bearbeiten]

Nach einem Streit mit dem Vize-Präsidenten der WCW bezüglich seiner ausstehenden Gehälter verließ Ric Flair 1991 schließlich als noch amtierender WCW World Heavyweight Champion die Promotion, verweigerte jedoch die Rückgabe des noch aus der NWA-Zeit stammenden Titelgürtels. Die WCW-Offiziellen hatten ihm den Gürtel zuvor als Pfand für die ausstehenden Gehaltszahlungen überlassen und Flair sah ihn schließlich als „rechtmäßiges“ Eigentum an. So kam Flair schließlich (obwohl er noch bei der WCW unter Vertrag stand) in die WWF und gab sich dort – laut Storyline – als „rechtmäßiger Champion“ aus. Bei Fernsehaufzeichnungen musste der NWA-Gürtel immer unkenntlich gemacht werden, aber die WWF tat dieses bewusst primitiv, da nur das angeblich auf dem Gürtel befindliche NWA-Logo „verwässert“ bzw. per Computeranimation ausgepixelt wurde (der von Flair getragene Gürtel besaß tatsächlich kein Logo).

Nachdem ihm von der WCW insgesamt 38.000 US-Dollar gezahlt wurden, trat Flair den Gürtel an die WCW ab und kehrte kurze Zeit später in diese Liga zurück. Doch hatte diese währenddessen eine eigene World Heavyweight Championship ins Leben gerufen und mit einem neuen Gürtel ausgestattet. Mit der Rückgabe des (alten) NWA-Gürtels hatte die WCW nun zwei Welttitel in ihren Reihen. 1993 zog sich die WCW endgültig aus der NWA zurück und behielt den Titelgürtel, da er zwischenzeitlich für die NWA unbrauchbar geworden war. Das Publikum identifizierte diesen Gürtel nur noch als WCW World Titel und nicht als die höchste NWA-Championship. Es kam nun zum „Titelvereinigungskampf“ um die beiden Gürtel, die Ric Flair und Sting miteinander bestritten. Sting „gewann“ den Kampf und die NWA World Heavyweight Championship hatte somit endgültig ihren seit 1985 benutzten Gürtel verloren. Dieser wurde nun in der WCW erst für die WCW International World Heavyweight Championship und später wieder für die WCW World Heavyweight Championship verwendet.

Die NWA, die zwischenzeitlich alle Mitgliedspromotions aus ihrer Hochzeit verloren hatte, veranstaltete 1994 ein Turnier, um einen neuen NWA World Heavyweight Champion zu krönen. Shane Douglas gewann den Titel, lehnte ihn aber ab, da sich die Promotion Eastern Championship Wrestling von der NWA lossagte und ihren eigenen World Title, die ECW World Championship, etablierte. Nach einem weiteren Turnier hielten erst Chris Candido und dann Dan Severn den Titel, wobei letzterer ihn in seiner vierjährigen Regentschaft nur selten verteidigte. Der ehemals prestigeträchtige Titel verschwand in der Bedeutungslosigkeit und wurde von Medien wie der Pro Wrestling Illustrated nicht mehr als World Title anerkannt.

2000er[Bearbeiten]

2002 gründeten Jeff und Jerry Jarrett die NWA-TNA (Total Nonstop Action) und handelten mit der NWA aus, dass sie die NWA World Heavyweight und die NWA World Tag Team Championship verwenden durften. Da der amtierende Champion Dan Severn nicht am ersten Pay Per View der neuen Promotion teilnehmen konnte, wurde ihm der Titel aberkannt und in einem Gauntlet Match neu ausgefochten. Erster Titelträger in der NWA-TNA wurde Ken Shamrock. Nachdem die NWA im Mai 2007 ihre Partnerschaft mit TNA eingestellt hatte, wurde der Titel bis zu einem Titelturnier im Sommer 2007 für vakant erklärt. Dieses Turnier gewann Adam Pearce. Er besiegte Brent Albright im „Reclaiming the Glory“-Turnierfinale, das in Bayamón in Puerto Rico ausgetragen wurde. Pearce ersetzte Bryan Danielson, der ursprünglich als Gegner von Albright geplant war. 2008 durfte Blue Demon jr. in der von ihm geleiteten NWA Mexico Pearce besiegen und den Titel gewinnen. Nach ca. 15 Monaten musste er diesen aber wieder bei einem Titelmatch an Pearce abtreten.

Aktueller Titelträger[Bearbeiten]

Der aktuelle NWA World Heavyweight Champion ist Rob Conway in seiner ersten Regentschaft. Er durfte am 16. März 2013 bei NWA BOW A Monster’s Ball in San Antonio den vorherigen Titelträger Kahagas besiegen.

Statistiken[Bearbeiten]

Rekorde[Bearbeiten]

Rekord Rekordhalter Einheit
Meiste Titelgewinne Ric Flair 10 mal
Längste Regentschaft Lou Thesz 1941 Tage
Kürzeste Regentschaft Shane Douglas <1 Tag

Titelgeschichte[Bearbeiten]

× zeigt Regentschaften und Titelwechsel an, die nicht von der NWA anerkannt werden.
# Champion Nr. Tage Datum des Titelgewinns Ort Veranstaltung Bemerkung
1 Orville Brown 1 692 5. Januar 1948 Des Moines, IA Houseshow Besiegte Sonny Myers. Im Juli 1948 wurde die aktuelle Version der NWA gegründet und Brown wird als erster NWA World Heavyweight Champion anerkannt. Brown war der amtierende Midwest Wrestling Association Champion.
2 Lou Thesz 1 1941 27. November 1949 N/A N/A Zuerkannt, nachdem Browns Wrestling-Karriere am 1. November 1949 durch einen Autounfall beendet wurde. Der Titel wurde mit der World Heavyweight Championship der National Wrestling Association vereinigt. Thesz wurde der Undiputed Champion, nachdem er den Los Angeles Olympic Auditorium World Heavyweight Title gewann, den einzigen wichtigen World Title dieser Zeit neben dem NWA Titel.
- Leo Nomellini 1† 0 22. März 1955 San Francisco, CA Houseshow Besiegte Thesz durch Auszählen in der zweiten Runde und durch Disqualifikation in der dritten Runde. Die California Athletic Commission erkennt den Titelwechsel durch Disqualifikation an, doch beide Wrestler sehen sich als den Titelträger.
- Lou Thesz 2† 244 15. Juli 1955 Toronto, Kanada Houseshow Besiegte Nomellini in einem Rematch.
3 „Whipper Billy“ Watson 1 239 15. März 1956 Toronto, Kanada Houseshow
4 Lou Thesz 2(3) 217 15. März 1956 St. Louis, MO Houseshow
- Édouard Carpentier 1† 0 14. Juni 1957 Chicago, IL Houseshow Carpentier gewann den Titel durch Disqualifikation, weil Thesz das Match aufgrund einer Rückenverletzung nicht beenden konnte. 71 Tage lang sieht die NWA den Titel als Streit zwischen Thesz und Carpentier.
- Lou Thesz 4† 113 24. Juli 1957 Chicago, IL Houseshow Thesz gewann ein Rematch gegen Carpentier durch Disqualifikation.
5 Dick Hutton 1 421 15. März 1956 Toronto, Kanada Houseshow
6 Pat O'Connor 1 903 15. März 1956 St. Louis, MO Houseshow Die AWA trennte sich unter Verne Gagne von der NWA und erklärte O'Connor im Mai 1960 zu ihrem ersten World Champion.
7 Buddy Rogers 1 414 30. Juni 1961 Chicago, IL Houseshow Am 2. August 1962 besiegte Bruno Sammartino Rogers in Toronto, aber er nahm den Titel nicht an, weil Rogers mit einer Verletzung antrat.
- Bobo Brazil 1† 73 18. August 1962 Newark, NJ Houseshow Brazil.
- Buddy Rogers 2† 86 30. Oktober 1962 Toledo, OH Houseshow Killer Kowalski besiegte Rogers am 21. November in Montreal nachdem.
8 Lou Thesz 3(5) 1079 24. Januar 1963 Toronto, Kanada Houseshow Promoter im Nordosten der Vereinigten Staaten erkennen den Sieg von Thesz nicht an und gründen eine neue Wrestlingpromotion, die WWE. Kurz darauf wird Rogers zum ersten WWWF World Heavyweight Champion ernannt.
9 Gene Kiniski 1 1131 7. Januar 1966 St. Louis, MO Houseshow
10 Dory Funk 1 1502 11. Februar 1969 Tampa, FL Houseshow
11 Harley Race 1 118 24. März 1973 Kansas City, MO Houseshow
12 Jack Brisco 1 500 20. Juli 1973 Houston, TX Houseshow
13 Giant Baba 1 7 2. Dezember 1974 Kagoshima, Japan Houseshow
14 Jack Brisco 2 366 9. Dezember 1974 Toyohashi, Japan Houseshow
15 Terry Funk 1 424 10. Dezember 1975 Miami, FL Houseshow
16 Harley Race 2 926 6. Februar 1977 Toronto, Kanada Houseshow
17 Dusty Rhodes 1 5 21. August 1979 Tampa, FL Houseshow
18 Harley Race 3 66 26. August 1979 Orlando, FL Houseshow
19 Giant Baba 2 7 31. Oktober 1979 Nagoya, Japan Houseshow
20 Harley Race 4 302 7. November 1979 Amagasaki, Japan Houseshow
21 Giant Baba 3 5 4. September 1980 Saga, Japan Houseshow
22 Harley Race 5 230 9. September 1980 Otsu, Japan Houseshow
23 Tommy Rich 1 4 27. April 1981 Augusta, GA Houseshow
24 Harley Race 6 51 1. Mai 1981 Gainesville, GA Houseshow
25 Dusty Rhodes 2 88 21. Juni 1981 Atlanta, GA Houseshow
26 Ric Flair 1 476 17. September 1981 Kansas City, MO Houseshow Am 9. September 1982 besiegte der maskierte Dusty Rhodes als "Midnight Rider" Ric Flair in einem Titelmatch, weil er in Florida suspendiert war. Doch er gab den Titel wieder zurück, nachdem der damalige NWA Präsident Bob Geigel ihn aufforderte sich zu demaskieren oder den Titel zurückzugeben. Im September 1982 besiegte Jack Veneno Flair in Santo Domingo, Dominikanische Republik. Nachdem er sich weigerte den Titel außerhalb seines Heimatlandes zu verteidigen, wurde der Titel am 7. September 1982 an Flair zurückgegeben.
- Carlos Colón 1† 17 6. Januar 1983 San Juan, Puerto Rico Houseshow Der Titelwechsel wird nicht von der NWA anerkannt.
- Ric Flair 2† 138 23. Januar 1983 Miami, FL Houseshow Der Titelwechsel wird nicht von der NWA anerkannt. Victor Jovica besiegte Flair am 8. Februar 1983 in Couva, Trinidad, aber die Entscheidung wurde 3 Tage später rückgängig gemacht, weil Jovicas Füße während des Pins auf den Seilen waren.
27 Harley Race 7 167 10. Juni 1983 St. Louis, MO Houseshow
28 Ric Flair 2(3) 118 24. November 1983 Greensboro, NC Starrcade (1983) Dies war ein Steel Cage Match. Der ehemalige Champion Gene Kiniski war Special Guest Referee.
29 Harley Race 8 2 21. März 1984 Wellington, Neuseeland Houseshow Der Titelwechsel wurde ursprünglich ignoriert. Im Jahr 1993 wurde er nachträglich anerkannt, um der WCW zu erlauben Flair als 9-fachen Champion zu bezeichnen und dessen WWF Regentschaften zu ignorieren.
30 Ric Flair 3(4) 44 23. März 1984 Kallang, Singapur Houseshow Der Titelwechsel wurde ursprünglich ignoriert. Im Jahr 1993 wurde er nachträglich anerkannt, um der WCW zu erlauben Flair als 9-fachen Champion zu bezeichnen und dessen WWF Regentschaften zu ignorieren.
31 Kerry Von Erich 1 18 6. Mai 1984 Irving, TX Parade of Champions 1
32 Ric Flair 4(5) 793 24. Mai 1984 Yokosuka, Japan Houseshow
33 Dusty Rhodes 3 14 26. Juli 1986 Greensboro, NC The Great American Bash (1986) Im Main Event von Starrcade (1985) wurde Flair von Rhodes gepinnt, aber die Entscheidung wurde später rückgängig gemacht (der ursprüngliche "Dusty Finish") und in ein DQ wegen Eingreifens von Ole und Arn Anderson in das Match gewertet. Deswegen wurde der Titel an Flair zurückgegeben.
34 Ric Flair 5(6) 412 9. August 1986 St. Louis, MO Houseshow
35 Ron Garvin 1 62 9. August 1986 Detroit, MI Houseshow
36 Ric Flair 6(7) 452 26. November 1987 Chicago, IL Starrcade (1987) Dies war ein Steel Cage Match. Am 21. November 1988 trat die WCW der NWA bei.
37 Ricky Steamboat 1 76 20. Februar 1989 Chicago, IL Chi-Town Rumble
38 Ric Flair 7(8) 426 7. Mai 1989 Nashville, TN WrestleWar (1989)
39 Sting 1 188 7. Juli 1990 Baltimore, MD The Great American Bash (1990)
40 Ric Flair 8(9) 69 11. Januar 1991 East Rutherford, NJ Houseshow
41 Tatsumi Fujinami 1 59 21. März 1991 Tokio, Japan WCW/New Japan Supershow I >Der Titelwechsel wurde urspringlich in den USA ignoriert. Im Jahr 1993 wurde er nachträglich anerkannt, um der WCW zu erlauben Flair als 9-fachen Champion zu bezeichnen und dessen WWF Regentschaften zu ignorieren.
42 Ric Flair 9(10) 112 19. Mai 1991 St. Petersburg, FL SuperBrawl I Der Titelwechsel wurde urspringlich in den USA ignoriert. Im Jahr 1993 wurde er nachträglich anerkannt, um der WCW zu erlauben Flair als 9-fachen Champion zu bezeichnen und dessen WWF Regentschaften zu ignorieren.
- Titel vakant - 0 8. September 1991 N/A N/A Flair musste den Titel abgeben aufgrund seiner Vertragsunterzeichnung bei der WWF.
43 Masahiro Chono 1 145 12. August 1992 Tokio, Japan Houseshow Besiegte Rick Rude in einem Turnierfinale.
44 The Great Muta 1 48 4. Januar 1993 Tokio, Japan WCW/New Japan Supershow III Mutas IWGP Heavyweight Championship stand ebenfalls auf dem Spiel und er verteidigte den Titel.
45 Barry Windham 1 147 21. Februar 1993 Asheville, NC SuperBrawl III
46 Ric Flair 10(11) 45† 18. Juli 1993 Biloxi, MS Beach Blast (1993)
- Titel vakant - 0 September 1993 N/A N/A Titel wurde vakant erklärt, nachdem die WCW die NWA verlassen hat. Die WCW führte Flair weiterhin als WCW International World Heavyweight Champion.
47 Shane Douglas 1 0 27. August 1994 Philadelphia, PA NWA/Eastern Championship Wrestling Supershow Besiegte 2 Cold Scorpio in einem Turnierfinale.
- Titel vakant - 0 27. August 1994 N/A N/A Direkt nach seinem Titelgewinn warf Douglas den Titel ab, weil er es ablehnte der Champion der Organisatoren zu sein. Douglas erklärte danach die NWA Eastern Championship Wrestling Heavyweight Championship, die er bereits besaß zu einem World Title. Eastern Championship Wrestling trennte sich daraufhin von der NWA und wurde Extreme Championship Wrestling.
48 Chris Candido 1 97 19. November 1994 Cherry Hill, NJ SMW/NWA Championship Wrestling America Besiegte Tracy Smothers in einem Turnierfinale.
49 Dan Severn 1 1479 24. Februar 1995 Cherry Hill, NJ Houseshow
50 Naoya Ogawa 1 195 14. März 1999 Yokohama, Japan Houseshow
51 Gary Steele 1 7 25. September 1999 Charlotte, NC NWA 51st Anniversary Show Pinnte Ogawa in einem Three Way Match in welchen auch Brian Anthony involviert war.
52 Naoya Ogawa 2 274 2. Oktober 1999 Thomaston, CT Houseshow
- Titel vakant - 0 2. Juli 2000 N/A N/A Ogawa legte den Titel ab.
53 Mike Rapada 1 56 19. September 2000 Tampa, FL Houseshow Besiegte Jerry Flynn in einem Turnierfinale.
54 Sabu 1 38 14. November 2000 Tampa, FL Houseshow
55 Mike Rapada 2 123 22. Dezember 2000 Nashville, TN Houseshow
56 Steve Corino 1 172 24. April 2001 Tampa, FL Houseshow
- Titel einbehalten - 0 13. Oktober 2001 N/A N/A Der Titel wurde nach einem Match gegen Shinya Hashimoto in St. Petersburg, FL ausgesetzt, da Corino wegen einer Verletzung nicht weitermachen konnte.
57 Shinya Hashimoto 1 84 15. Dezember 2001 McKeesport, PA Houseshow Besiegte Corino und Gary Steele in einem Round-Robin Triangle Match. Hashimoto gewann und wurde daraufhin von einem maskierten Dan Severn attackiert.
58 Dan Severn 2 80 9. März 2002 Tokio, Japan Houseshow Das Titelmatch endete kontrovers, da der Referee einen schnellen 3 Count machte.
- Titel vakant - 0 28. Mai 2000 N/A N/A Severn musste den Titel abgeben, nachdem er sich weigerte den Titel bei Total Nonstop Action zu verteidigen. Der Titel wurde exklusiv bei TNA verteidigt.
59 Ken Shamrock 1 49 19. Juni 2002 Tokio, Japan TNA Weekly PPV #1 Besiegte Malice im Finale von "Gauntlet for the Gold".
60 Ron Killings 1 105 7. August 2002 Nashville, TN TNA Weekly PPV #8 Besiegte Malice im Finale von "Gauntlet for the Gold".
61 Jeff Jarrett 1 203 20. November 2002 Nashville, TN TNA Weekly PPV #22 Vereinigt mit der WWA World Heavyweight Championship durch einen Sieg gegen Sting am 25. Mai 2003 in Auckland, Neuseeland
62 A.J. Styles 1 133 11. Juni 2003 Nashville, TN TNA Weekly PPV #49 Dies war ein Three-Way-Match, in welchen ebenfalls Raven involviert war.
63 Jeff Jarrett 2 182 22. Oktober 2003 Nashville, TN TNA Weekly PPV #67
64 A.J. Styles 2 28 21. April 2004 Nashville, TN TNA Weekly PPV #91 Dies war ein Steel Cage-Match.
65 Ron Killings 2 14 19. Mai 2004 Nashville, TN TNA Weekly PPV #95 Dies war ein Four Way-Match in welchen ebenfalls Raven und Chris Harris involviert waren.
66 Jeff Jarrett 3 347 2. Juni 2004 Nashville, TN TNA Weekly PPV #97 Dies war ein King of the Mountain Match in welches ebenfalls A.J. Styles und Chris Harris involviert waren..
- Ray González 1† 0 3. April 2005 San Juan, Puerto Rico IWAPR Juicio Final Live event Der Titelwechsel wird weder von der NWA noch von TNA Wrestling anerkannt anerkannt.
67 A.J. Styles 3 35 15. Mai 2005 Orlando, FL Hard Justice (2005) Besiegte Jeff Jarrett in einem Titelmatch.
68 Raven 1 88 19. Juni 2005 Orlando, FL Slammiversary (2005) Dies war ein King of the Mountain Match in welchen ebenfalls Monty Brown und Sean Waltman involviert waren.
69 Jeff Jarrett 4 38 15. September 2005 Oldcastle, Kanada International Incident
70 Rhino 1 2 23. Oktober 2005 Orlando, FL Bound for Glory (2005)
71 Jeff Jarrett 5 110 25. Oktober 2005 Orlando, FL Impact!
72 Christian Cage 1 126 12. Februar 2006 Orlando, FL Against All Odds (2006)
73 Jeff Jarrett 6 126 18. Juni 2006 Orlando, FL Slammiversary (2006)
74 Sting 2 28 22. Oktober 2006 Plymouth, MI Bound for Glory (2006)
75 Abyss 1 56 19. November 2006 Orlando, FL Genesis (2006)
76 Christian Cage 2 119 14. Januar 2007 Orlando, FL Final Resolution (2007)
- Titel vakant - 0 13. Mai 2007 N/A N/A Cage wurde der Titel entzogen, nachdem die NWa und TNA Wrestling ihre Partnerschaft auflösten. Die NWA erhält erneut die Kontrolle über den Titel.
77 Adam Pearce 1 336 1. September 2007 Bayamón, Puerto Rico Houseshow
78 Brent Albright 1 49 2. August 2008 New York City, NY Death Before Dishonor VI
79 Adam Pearce 2 35 20. September 2008 Philadelphia, PA Glory By Honor VII
80 Blue Demon, Jr. 1 505 25. Oktober 2008 Mexiko-Stadt, Mexiko Houseshow
81 Adam Pearce 3 357 14. März 2010 Charlotte, NC Houseshow Dies war ein Three-Way Elimination Match in welches auch Phill Shatter involviert war.
82 Colt Cabana 1 48 6. März 2011 Hollywood, CA NWA Championship Wrestling from Hollywood
83 The Sheik 1 79 23. April 2011 Jacksonville, FL NWA Pro Wrestling Fusion "Subtle Hustle"
- Titel vakant - 0 11. Juli 2011 N/A N/A Sheik wurde der Titel aberkannt, nachdem er ein Titelmatch gegen Adam Pearce am 31. Juli 2011 verweigerte.
84 Adam Pearce 4 252 31. Juli 2011 Columbus, OH NWA at the Ohio State Fair Besiegte Chance Prophet, Jimmy Rave und Shaun Tempers in einem Four Way-Match um den vakanten Titel.
85 Colt Cabana 2 104 8. April 2012 Glendale, CA NWA Championship Wrestling from Hollywood
86 Adam Pearce 5 98 21. Juli 2012 Kansas City, KS MPW TV Taping Dies war ein 2-out-of-3-falls Match. Gewann das vierte Match einer Best-of-7 Serie gegen Cabana und somit den Titel.
- Titel vakant - 0 27. Oktober 2012 Melbourne, Australien NWA Warzone Wrestling 14 Der Titel wurde für vakant erklärt, nachdem die neue Führung der NWA nicht mit der Brutalität der Fehde zwischen Cabana und Pearce und damit verbundenen Darstellung des Titels nicht zufrieden war, woraufhin beide nach ihrem letzten Match, indem der Titel nach Beschluss der NWA dadurch nicht auf dem Spiel stand, den Gürtel im Ring zurückließen.
87 Kahagas 1 134 2. November 2012 Clayton, New Jersey NWA DAWG Wrath Of The Champions Gewann den vakanten Titel in einem Nine Way Elimination Match
88 Rob Conway 1 533+ 16. März 2013 San Antonio, TX NWA BOW A Monster's Ball

Weblinks[Bearbeiten]