Nahrendorf

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Wappen fehlt
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Nahrendorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Nahrendorf hervorgehoben
53.18305555555610.81666666666772Koordinaten: 53° 11′ N, 10° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Lüneburg
Samtgemeinde: Dahlenburg
Höhe: 72 m ü. NHN
Fläche: 44,04 km²
Einwohner: 1230 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner je km²
Postleitzahl: 21369
Vorwahl: 05855
Kfz-Kennzeichen: LG
Gemeindeschlüssel: 03 3 55 025
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Markt 17
21368 Dahlenburg
Bürgermeister: Uwe Meyer
Lage der Gemeinde Nahrendorf im Landkreis Lüneburg
Landkreis Lüneburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Uelzen Landkreis Heidekreis Landkreis Harburg Rehlingen Soderstorf Oldendorf Amelinghausen Betzendorf Barnstedt Melbeck Deutsch Evern Wendisch Evern Embsen Südergellersen Kirchgellersen Westergellersen Reppenstedt Reppenstedt Mechtersen Vögelsen Radbruch Bardowick Handorf Wittorf Lüneburg Barendorf Vastorf Reinstorf Thomasburg Dahlenburg Boitze Nahrendorf Tosterglope Dahlem Bleckede Neetze Adendorf Scharnebeck Rullstorf Lüdersburg Hittbergen Hohnstorf Echem Artlenburg Barum Brietlingen Amt NeuhausKarte
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Nahrendorf ist eine Gemeinde im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Nahrendorf liegt im Naturpark Elbhöhen-Wendland. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Dahlenburg an, die ihren Verwaltungssitz in dem Flecken Dahlenburg hat.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Ortsteile der Gemeinde sind Breese, Eichdorf, Kovahl, Lüben, Moislingen, Mücklingen, Neestahl, Nieperfitz, Nüdlitz, Oldendorf an der Göhrde, Pommoissel, Röthen, Süschendorf und Tangsehl.

Geschichte[Bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Kovahl, Mücklingen, Oldendorf an der Göhrde und Pommoissel eingegliedert.[2]

Politik[Bearbeiten]

Die Gemeinde Nahrendorf gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[3][4]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Uwe Meyer wurde am 9. September 2001 gewählt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die im Ortskern liegende St. Lamberti-Kirche findet sich bereits in Urkunden des St. Michaelisklosters in Lüneburg aus dem Jahre 1271 wieder. Ende des 18. Jahrhunderts musste das Gotteshaus, durch diverse Sturmschäden in Mitleidenschaft gezogen, komplett erneuert werden. Zu Beginn der 1960er Jahre wurde das Gebäude abermals großflächig renoviert. Ungewöhnlich charismatisch ist der Fachhausstil der Außenfassade.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr Durch den Ortsteil Oldendorf an der Göhrde führt etwa 3 km südlich des Gemeindehauptortes die Bundesstraße 216 Lüneburg - Dahlenburg - Dannenberg (Elbe). Schienenverkehr Im Nahrendorfer Ortsteil Breese am Seißelberge befindet sich der Bahnhof Göhrde der Wendlandbahn, die von Lüneberg nach Dannenberg führt. Er ist die letzte Haltestelle des HVV-Tarifs in Richtung Osten. Der Name des Bahnhofs bezieht sich auf den Staatsforst Göhrde und diente einst als wilhelminischer Kaiserbahnhof für die preußischen Staatsjagden. Heute ist der Bahnhof zu einem Haltepunkt geworden, aber man erkennt eindeutig, wo einst Gleise lagen. Der Bahnhof selbst ist nicht ausgeschildert und eher schwer zu finden. Zum immer noch währenden Schienenverkehr ist ein reger Bildungsverkehr hinzugetreten: Der Bahnhof Göhrde ist seit 1979 Bildungsstätte für emanzipatorische Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 233.
  3. Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. (PDF; 87 KB)
  4. Beschreibung der Wahlkreise. Anlage zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anlage zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. (PDF; 200 KB)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nahrendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien