Nandlstadt
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Freising | |
| Höhe: | 465 m ü. NN | |
| Fläche: | 34,31 km² | |
| Einwohner: |
4.977 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 145 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 85405 | |
| Vorwahl: | 08756 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FS | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 78 144 | |
| Adresse der Marktverwaltung: |
Rathausplatz 1 85405 Nandlstadt |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Jakob Hartl (Bürgerliste Nandlstadt) | |
| Lage des Marktes Nandlstadt im Landkreis Freising | ||
Nandlstadt ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Freising und gilt als ältester Hopfenanbauort der Welt. Der Ort liegt im Dreieck zwischen den Städten Freising (20 km), Moosburg (16 km) und Mainburg (15 km).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Gemeindeteile
Gemeindeteile sind Aiglsdorf, Airischwand, Altfalterbach, Andorf, Bauernried, Baumgarten, Bockschwaig, Brudersdorf, Faistenberg, Figlsdorf, Großgründling, Gründl, Hadersdorf, Hausmehring, Höll, Holzen, Kainrad, Kitzberg, Kleingründling, Kleinwolfersdorf, Kollersdorf, Kronwinkl, Meilendorf, Oberholzhäuseln, Oberschwaig, Rehloh, Reith, Riedglas, Riedhof, Schatz, Spitz, Thalsepp, Tölzkirchen, Unterholzhäuseln, Wadensdorf, Weihersdorf, Zeilhof und Zulehen.
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen zeigt auf rotem Hintergrund das bärtige Haupt des heiligen Johannes des Täufers auf einer silbernen Schüssel.
[Bearbeiten] Geschichte
Nandlstadt wurde erstmals 815 n. Ch. als Nandelstadt urkundlich erwähnt. Der Markt Nandlstadt gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Moosburg des Kurfürstentums Bayern. Nandlstadt besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. 1818 entstand die heutige politische Gemeinde. Nandlstadt ist eine von 14 Hallertauer Hopfensiegelgemeinden. 1862 erhielt der Markt das Recht, seinen Hopfen zu siegeln. Allerdings wird schon nachweislich seit dem Jahr 860 Hopfen angebaut.
[Bearbeiten] Eingemeindungen
Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Baumgarten und Figlsdorf eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kamen Gebietsteile der ehemaligen Gemeinde Reichertshausen hinzu.[2]
[Bearbeiten] Baudenkmäler
Liste der Baudenkmäler in Nandlstadt
[Bearbeiten] Verkehr
Nandlstadt war über die Hallertauer Lokalbahn an den Schienenverkehr angeschlossen. Die Strecke wurde jedoch inzwischen stillgelegt.
[Bearbeiten] Motto
„Nandlstadt ist keine Stadt, aber keine Stadt ist so wie Nandlstadt.“ (Spruch in der Gaststätte „Schwemmwirt“ in Nandlstadt)
[Bearbeiten] Söhne und Töchter des Ortes
- Arnold Ritter von Möhl (1867–1944), General der Infanterie
- Josef "Sepp" Weiß (*1952), Fußballspieler, Sieger im Europapokal der Landesmeister mit Bayern München 1975
[Bearbeiten] Bilder
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 464
[Bearbeiten] Weblinks
- Nandlstadt: Wappengeschichte vom HdBG
- Gewerbeverein Nandlstadt e.V.
- Nandlstadt: Amtliche Statistik des LStDV
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