Stockelache

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Stockelache
Badestrand an der Stockelache
Badestrand an der Stockelache
Geographische Lage Westhessische Senke
Orte am Ufer Arnsbach, Kerstenhausen, Kleinenglis
Größere Städte in der Nähe Borken (Hessen)
Daten
Koordinaten 51° 3′ 52″ N, 9° 14′ 34″ O51.064549.242764185Koordinaten: 51° 3′ 52″ N, 9° 14′ 34″ O
Stockelache (Hessen)
Stockelache
Höhe über Meeresspiegel 185 m
Fläche 10 hadep1f5
Länge 320 mf6
Breite 255 mf7
Besonderheiten

Badesee

Die Stockelache ist ein künstlicher, nach der Einstellung der Braunkohlegewinnung im Borkener Braunkohlerevier in einem Tagebaurestloch (ehemals Grube Stockelache) entstandener See zwischen den Borkener Stadtteilen Kleinenglis, Kerstenhausen und Arnsbach.

Der etwa 10 Hektar große See wird seit dem Abschluss der Rekultivierung in den 1980er Jahren als Badesee genutzt und ist Bestandteil der Borkener Seenlandschaft.

Die Stockelache liegt direkt an der B 3 Fritzlar-Jesberg nahe der Anschlussstelle Borken der A 49. Über die Radwanderwege R4/Schwalm-Radweg, R5 und R101 ist der See mit dem Fahrrad erreichbar.

Triathlon[Bearbeiten]

Als regelmäßige Sportveranstaltung fand von 1992 bis 2008 jährlich der Stockelache Triathlon des Sportvereins TuS Fritzlar rund um die Stockelache statt. Nach fünfjähriger Unterbrechung wurde der Stockelache-Triathlon (Sprintdistanz: 750 m Schwimmen, 22 km Radfahren, 5 km Laufen) erst 2014 erneut veranstaltet,[1] nunmehr vom Celtic Sports e.V. Neuental.


Panorama des Badesees Stockelache

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. http://www.hna.de/sport/regionalsport/radsport/neuanfang-stockelache-3828486.html

Weblinks[Bearbeiten]