Nauort
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Westerwaldkreis | |
| Verbandsgemeinde: | Ransbach-Baumbach | |
| Höhe: | 300 m ü. NN | |
| Fläche: | 6,42 km² | |
| Einwohner: |
2.310 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 360 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 56237 | |
| Vorwahl: | 02601 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 43 050 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Rheinstraße 50 56235 Ransbach-Baumbach |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Frank Herrmann (CDU) | |
| Lage der Ortsgemeinde Nauort im Westerwaldkreis | ||
Nauort ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Geographische Lage
Die Gemeinde liegt im Westerwald zwischen Koblenz und Siegen; die Gemarkung grenzt an die Kreise Mayen-Koblenz und Neuwied an. Nachbarorte sind Caan im Norden, Alsbach im Osten und Stromberg im Süden. Touristisch anziehend ist die günstige Lage mitten im Burgendreieck Sayn-Isenburg-Grenzau.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Unmittelbar mit Nauort benachbart sind die kleineren Ortsgemeinden Caan (1 km entfernt), Sessenbach (2 km) und Alsbach (2 km) sowie der Bendorfer Stadtteil Stromberg (2 km).
[Bearbeiten] Geschichte
Der Name „Nauort“ entwickelte sich über „Naurodt“ (16. Jahrhundert) aus „Nuenrohde“ (= neue Rodung; erste Erwähnung 1279).
Im 20. Jahrhundert war neben der Landwirtschaft die einheimische Bimsindustrie ein Haupterwerbszweig der Nauorter. Auch aus der Zugehörigkeit zum Kannenbäckerland um den bedeutenden Keramikstandort Höhr-Grenzhausen hat man Nutzen gezogen.
[Bearbeiten] Religionen
Die zum Bistum Limburg gehörende katholische Pfarrgemeinde hat zu ihrem Kirchenpatron Johannes den Täufer.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat in Nauort besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.
Sitzverteilung im gewählten Gemeinderat:[2]
| SPD | CDU | FWG | Gesamt | |
| 2009 | – | 9 | 7 | 16 Sitze |
| 2004 | 3 | 13 | – | 16 Sitze |
[Bearbeiten] Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: „Blau - Gold - Blau im Wellenschnitt schräglinks geteilt, gleichwertige Felder jeweils belegt mit zwei silbernen Wellenfäden, im goldenen Feld ein blauer Krug“.
[Bearbeiten] Gemeindepartnerschaften
Partnergemeinden sind die Gemeinden Condette in Frankreich und die Gemeinde Oundle in Großbritannien.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
- Westlich der Gemeinde verläuft die B 413, die von Koblenz nach Hachenburg führt.
- Die A 48 mit der Anschlussstelle Höhr-Grenzhausen (AS 12) liegt sechs Kilometer entfernt.
- Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.
[Bearbeiten] Literatur
- Uli Jungbluth: Nauort im Westerwald. Eine Chronik, Herausgegeben und vertrieben von der Ortsgemeinde Nauort (2000)
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
- ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
Alsbach | Breitenau | Caan | Deesen | Hundsdorf | Nauort | Oberhaid | Ransbach-Baumbach | Sessenbach | Wirscheid | Wittgert