Neenstetten
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Tübingen | |
| Landkreis: | Alb-Donau-Kreis | |
| Höhe: | 572 m ü. NN | |
| Fläche: | 8,30 km² | |
| Einwohner: | 822 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 99 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 89189 | |
| Vorwahl: | 07340 | |
| Kfz-Kennzeichen: | UL | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 4 25 083 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Dorfplatz 1 89189 Neenstetten |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Gerhard Staib | |
Neenstetten ist eine kleine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg, Deutschland.
Die Gemeinde gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Neenstetten liegt am Südrand der Schwäbischen Alb auf einem Höhenrücken oberhalb des Lonetals, etwa 18 km nördlich von Ulm und 10 km westlich von Langenau.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Die Gemeinde grenzt im Norden an Altheim (Alb), im Osten an Börslingen, im Süden an Bernstadt (Alb) und Holzkirch, sowie im Westen an Weidenstetten.
[Bearbeiten] Geschichte
Neenstetten wurde im Jahre 1255 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte kirchlich zunächst zu Weidenstetten. Nach der Reformation wurde Neenstetten eine eigene Pfarrei. Die frühgotische Chorturmanlage erhielt nach Einsturz des Turmes 1730 seine charakteristische Zwiebelhaube. Das Schiff stammt aus dem 15. Jahrhundert. Es besitz Wandmalereien aus jener Zeit.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Neenstetten hat sich seit den 1950er Jahren vom landwirtschaftlich strukturierten Dorf zur Wohn- und Arbeitergemeinde entwickelt.
[Bearbeiten] Unternehmen
- Gebr. Binder Metallwarenfabrik GmbH, Automobilzulieferer
[Bearbeiten] Bildung
In Neenstetten gibt es einen Kindergarten, jedoch keine Schule. Grundschüler gehen in die 2 km entfernte Grundschule in Weidenstetten, Hauptschüler besuchen die Verbandshauptschule in Altheim. Weiter führende Schulen befinden sich in Langenau und Ulm.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde
D. Eberhardt Renz (* 1. Mai 1935) ist evangelischer Pfarrer und war von 1994 bis 2001 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
[Bearbeiten] Weblinks
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