Neil Diamond

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Neil Diamond 2011

Neil Leslie Diamond (* 24. Januar 1941 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter. Er hatte vor allem in den späten 1960er und in den 1970er Jahren zahlreiche Top-Ten-Hits wie Sweet Caroline, I Am… I Said,[1] Song Sung Blue und Cracklin' Rosie.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Diamond wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn in einer polnisch-russischen Einwandererfamilie jüdischen Glaubens auf. Er ging mit Barbra Streisand zur Highschool und sang mit ihr im Schulchor. Nach dem Besuch der Schule musste er meist im Laden seines Vaters aushelfen.[2] Zu seinem 16. Geburtstag bekam er eine Gitarre geschenkt, die er zu spielen lernte.

Musikalische Karriere[Bearbeiten]

Neil Diamond 2007

In den frühen 1960er Jahren zunächst als Songwriter arbeitend, schrieb Diamond nach einer Phase des eher bescheidenen Erfolges (beispielsweise mit Sunday and Me, das er für Jay and the Americans schrieb und das auf Platz 18 landete) mit dem Titel I’m a Believer, den er den Monkees zur Verfügung stellte, seinen ersten Welterfolg. Erst dann folgten die bekannten eigenen Hits, die auch im Repertoire zahlreicher anderer Popgrößen wie Roy Orbison, Elvis Presley, Frank Sinatra, Shirley Bassey, Harry Belafonte, Engelbert Humperdinck, Julio Iglesias, Tom Jones, Daliah Lavi, Tina Turner oder Johnny Cash zu finden waren bzw. sind.

Sein erster eigener Hit war 1966 Solitary Man (Platz 55), mit der Nachfolge-Single Cherry Cherry gelang ihm seine erste Top-Ten-Platzierung (Platz 6). Sein erster Nummer-1-Hit war 1970 Cracklin’ Rosie[3], I Am… I Said erreichte 1971 die Top 5 in England und den USA und Song Sung Blue erreichte 1972 wieder die Spitze der US-Charts. 1972 erhielt er in Deutschland den Bronzenen Bravo Otto der Jugendzeitschrift BRAVO.

Als erfolgreichster Song, der von ihm gesungen, aber nicht von ihm geschrieben wurde, gilt He Ain't Heavy… He's My Brother, ein Platz-20-Hit aus dem Jahr 1970, den zuvor die Hollies aufgenommen hatten.

1976 nahm Diamond das Album Beautiful Noise auf, das von Robbie Robertson produziert wurde. Das Album erreichte auch im deutschsprachigen Raum die Spitze der Albumcharts (1976 Österreich, 1977 Deutschland).

1977 veröffentlichte er den Song You Don’t Bring Me Flowers auf dem Album I'm Glad You're Here With Me Tonight. Der Song wurde von Barbra Streisand auf ihrem Album Songbird gecovert, indem sie zur Aufnahme Neil Diamonds eine zweite Stimme sang. Dieses virtuelle Duett wurde derart populär, dass Diamond und Streisand 1978 das Duett real aufnahmen. Diese Aufnahme wurde ein weiterer Nr.-1-Hit.

1980 wurde der Film The Jazz Singer veröffentlicht, in dem Neil Diamond neben Laurence Olivier die Hauptrolle spielte und zusätzlich die Filmmusik lieferte. Mit dem Song America, der Platz 8 der Billboard Single-Charts erreichte und der Ballade Love on the Rocks (Platz 2) wurde der Soundtrack enorm erfolgreich und erreichte Platz 1 der Billboard Charts; der Film hingegen floppte. Danach zog sich Diamond als Schauspieler aus der Filmwelt weitgehend zurück, erst gut 20 Jahre später hatte er in Zickenterror – Der Teufel ist eine Frau (Saving Silverman) einen Gastauftritt.

1973 nahm Diamond für die Romanverfilmung von Richard Bachs Jonathan Livingston Seagull (Die Möwe Jonathan) den gleichnamigen Soundtrack auf. 1982 inspirierte ihn der Film E.T. zu seinem Hit Heartlight.

1996 nahm er mit Tennessee Moon ein Country-Album auf, das ihm eine Notierung auf Platz 14 bescherte. Im Jahr 2000 erhielt Neil Diamond in New York den Lifetime Achievement Award von der Songwriters Hall of Fame. Im November 2005 erschien sein Album 12 Songs (Platz Nr. 4 der Billboard Charts). Produziert wurde es von Rick Rubin, der auch die letzten vier Studioalben von Johnny Cash produziert hatte. Am 9. Mai 2008 erschien - erneut in Zusammenarbeit mit Rubin - sein 29. Studioalbum mit dem Titel Home Before Dark, auf dem unter anderem ein Duett mit Natalie Maines, der Leadsängerin der Dixie Chicks zu hören ist. Das Album war Diamonds erstes Nr.-1-Album in den Billboard Charts. Im Sommer 2008 war Neil Diamond wieder zu einer Konzert-Tournee in Europa; er trat dabei unter anderem in Hamburg, Köln und München sowie erstmals beim Glastonbury Festival auf. Bis Mai 2009 hatte Neil Diamond weltweit über 125 Millionen Schallplatten verkauft.

Auf seinem Album von 2009 “A Cherry Cherry Christmas“ coverte Diamond den bekannten Musiktitel “The Chanukah Song” des Comedian Adam Sandler. Das Musikvideo dazu wurde von DJ Ashba, Gitarrist bei Guns N’ Roses, produziert.[4] Neil Diamond lieferte hier ein Musikwerk rechtzeitig zum achttägigen jüdischen Lichterfest Chanukka, dem Vorabend des 12. Dezember 2009, ab.

Am 14. März 2011 wurde Diamond in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, eingeführt wurde er dabei von Paul Simon. Im Jahre 2011 war der Sänger wieder auf Tournee, u. a. gab er Konzerte in Berlin, Mannheim, Oberhausen, Hamburg und Zürich.

Am 10. August 2012 erhielt Diamond einen Stern der Kategorie Musikaufnahmen auf dem Hollywood Walk of Fame bei der Adresse 1750 North Vine Street, gegenüber dem Capitol Tower.

Familie[Bearbeiten]

Diamond war zunächst mit seiner Jugendliebe Jaye Posner verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Aus seiner zweiten Ehe mit Marcia Murphey hat er zwei Söhne, die 1970 und 1978 geboren wurden. Neil Diamond und Murphey ließen sich 1995 nach 26 Jahren scheiden. Im April 2012 heiratete der Sänger erneut. Der 71-Jährige ehelichte in Los Angeles seine Verlobte Katie McNeil. Die 42-Jährige ist Produzentin und zugleich Diamonds Managerin.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5][6][7] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1966 The Feel of Neil Diamond 137
(4 Wo.)
1967 Just for You 80
(19 Wo.)
1969 Brother Love’s Travelling Salvation Show 82 Gold
(25 Wo.)
1970 Touching You Touching Me 30 Gold
(47 Wo.)
1970 Tap Root Manuscript 18
(14 Wo.)
13 Platin
(45 Wo.)
Charteintritt in UK erst im März 1971
1971 Stones 28
(16 Wo.)
17
(21 Wo.)
11 Gold
(25 Wo.)
1972 Moods 9
(36 Wo.)
7
(19 Wo.)
5 Platin
(41 Wo.)
1973 Rainbow 39 Gold
(5 Wo.)
35 Gold
(17 Wo.)
1974 Serenade 1 Gold
(52 Wo.)
7
(24 Wo.)
11 Gold
(14 Wo.)
3 Platin
(27 Wo.)
1976 Beautiful Noise 1 Gold
(54 Wo.)
1
(36 Wo.)
10 Gold
(26 Wo.)
4 Platin
(33 Wo.)
1977 I’m Glad You’re Here with Me Tonight 13
(28 Wo.)
8
(28 Wo.)
16 Gold
(11 Wo.)
6 Doppelplatin
(24 Wo.)
Charteintritt in den USA erst 1978
1979 You Don’t Bring Me Flowers 38
(6 Wo.)
15 Gold
(23 Wo.)
4 Doppelplatin
(29 Wo.)
1980 September Morn’ 28
(11 Wo.)
13
(8 Wo.)
14 Gold
(11 Wo.)
10 Platin
(20 Wo.)
1981 On the Way to the Sky 56
(3 Wo.)
39 Silber
(13 Wo.)
17 Platin
(27 Wo.)
Charteintritt in den USA erst 1982
1982 Heartlight 43 Silber
(10 Wo.)
9
(34 Wo.)
1984 Primitive 21
(8 Wo.)
20
(7 Wo.)
7 Silber
(10 Wo.)
35 Gold
(25 Wo.)
1986 Headed for the Future 65
(1 Wo.)
36
(8 Wo.)
20 Gold
(23 Wo.)
1989 The Best Years of Our Lives 42
(6 Wo.)
46 Gold
(16 Wo.)
1991 Lovescape 36 Gold
(13 Wo.)
44 Gold
(32 Wo.)
1993 Up on the Roof - Songs from The Brill Building 28 Silber
(10 Wo.)
28 Gold
(15 Wo.)
1996 Tennessee Moon 12 Silber
(13 Wo.)
14 Gold
(18 Wo.)
2001 Three Chord Opera 49
(1 Wo.)
15 Gold
(14 Wo.)
2008 Home Before Dark 14
(15 Wo.)
11
(7 Wo.)
16
(7 Wo.)
1 Platin
(15 Wo.)
1 Gold
(18 Wo.)
2010 Dreams 51
(2 Wo.)
31
(2 Wo.)
53
(2 Wo.)
8 Gold
(8 Wo.)
8
(8 Wo.)
weitere Alben
  • 1968: Velvet Gloves and Spit
  • 2014: Melody Road

Live-Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5][6][7] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1970 Gold 35
(12 Wo.)
23 Silber
(13 Wo.)
10 Doppelplatin
(56 Wo.)
Charteintritt in DE und UK erst im März 1971
aufgenommen im Troubadour in Hollywood
1973 Hot August Night 27
(21 Wo.)
16 Gold
(21 Wo.)
5 Doppelplatin
(78 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
aufgenommen am 24. August 1972 im Greek Theatre in Los Angeles
1977 Love at the Greek:
Recorded Live at the Greek Theatre
16
(26 Wo.)
6
(28 Wo.)
3 Platin
(32 Wo.)
8 Doppelplatin
(21 Wo.)
aufgenommen im August 1976 im Greek Theatre in Los Angeles
1987 Hot August Night II 74
(4 Wo.)
59 Platin
(17 Wo.)
1994 Live in America –
In the Round Tour (1991-1993)
93 Gold
(4 Wo.)
Doppel-CD
2003 Stages: Performances 1970-2002 137
(2 Wo.)
Charteintritt in Europa erst 2006
2009 Hot August Night / NYC 45
(3 Wo.)
91
(1 Wo.)
14 Silber
(6 Wo.)
2 Doppelplatin
(11 Wo.)
weitere Live-Alben
  • 1982: Live Diamond
  • 1994: Greatest Hits Live (Platin in UK)

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5][6][7] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1970 Neil Diamond’s Greatest Hits 100
(40 Wo.)
1970 Shilo 52
(25 Wo.)
1971 Holly Holy 45
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1970
1971 Do It! 100
(6 Wo.)
1974 His 12 Greatest Hits 50
(4 Wo.)
11 Gold
(78 Wo.)
39 4-fach Platin
(42 Wo.)
1975 20 Super Hits 24
(16 Wo.)
1976 And the Singer Sings His Song 102
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1973
1978 20 Diamant Hits 4 Gold
(13 Wo.)
7
(16 Wo.)
1978 20 Golden Greats 2 Platin
(29 Wo.)
1981 Love Songs 43
(6 Wo.)
Gold
1982 12 Greatest Hits Volume 2 32 Silber
(8 Wo.)
48 3-fach-Platin
(42 Wo.)
1983 Classics – The Early Years 171 Platin
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1978
1983 The Very Best of Neil Diamond 33 Silber
(24 Wo.)
1985 Diamonds – The Very Best Of 16
(6 Wo.)
1992 Greatest Hits 1966-1992 1 Platin
(30 Wo.)
90 3-fach Platin
(23 Wo.)
1996 The Ultimate Collection 68
(4 Wo.)
5
(20 Wo.)
Platin
1996 In My Lifetime 122
(5 Wo.)
2002 The Essential 11 Platin
(25 Wo.)
90 Platin
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2001
2005 12 Songs 20
(7 Wo.)
11
(6 Wo.)
43
(7 Wo.)
5 Silber
(11 Wo.)
4 Gold
(16 Wo.)
Charteintritt in Europa erst 2006
2011 The Bang Years 1966-1968 88
(1 Wo.)
2011 The Very Best of Neil Diamond:
The Studio Recordings
5 Platin
(25 Wo.)
45
(38 Wo.)
Charteintritt in UK erst im Dezember 2012
2014 All-Time Greatest Hits 15
(… Wo.)
weitere Kompilationen
  • 1967: I’m a Believer
  • 1967: Neil Diamond’s Greatest Hits
  • 1972: Diamond’s Diamonds
  • 1972: Gold Diamond
  • 1972: Gold Diamond Volume 2
  • 1972: With Love from… Neil Diamond
  • 1973: Cherrie, Cherrie
  • 1974: Diamonds
  • 1974: World Hits
  • 1974: Greatest Hits Vol. 2
  • 1976: Portrait (2 LPs)
  • 1977: The Neil Diamond Show (3 LPs)
  • 1978: Sweet Caroline
  • 1979: 20 Diamonds Hits
  • 1980: Diamond Forever
  • 1980: The Best of Neil Diamond (Box mit 4 LPs)
  • 1980: Solid Gold
  • 1981: Solitary Man
  • 1982: Song Sung Blue
  • 1982: The Best of Neil Diamond (Silber in UK)
  • 1986: Greatest Hits
  • 1987: The Best of Neil Diamond
  • 1988: Red, Red Wine
  • 1989: Collection
  • 1989: Classic
  • 1991: The Collection
  • 1992: Glory Road – 1968 to 1972
  • 1992: The Best Of
  • 1994: The Best of Neil Diamond
  • 1994: The Complete Bang Recordings
  • 1995: Great Hits – The Originals
  • 1995: The Neil Diamond Songbook
  • 1996: The Best of Neil Diamond (Platin in UK)
  • 1999: The Neil Diamond Collection
  • 2002: Play Me: The Complete UniStudio Recordings… Plus! (3 CDs)
  • 2002: The Very Best of Neil Diamond
  • 2004: The Essential Collection
  • 2008: Classics – The Early Years

Weihnachtsalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5][7] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1992 The Christmas Album 50
(6 Wo.)
8 Doppelplatin
(15 Wo.)
1994 The Christmas Album Volume II 51 Gold
(8 Wo.)
2009 A Cherry Cherry Christmas 60
(11 Wo.)
2013 Classic Christmas Album 193
(1 Wo.)

Soundtracks und andere Filmmusikalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5][6][7] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1973 Jonathan Livingston Seagull 44 Gold
(4 Wo.)
7
(20 Wo.)
35 Gold
(1 Wo.)
2 Doppelplatin
(34 Wo.)
Soundtrack zum Film Die Möwe Jonathan
Grammy
1980 The Jazz Singer 40
(9 Wo.)
Gold 3 Platin
(110 Wo.)
3 5-fach Platin
(115 Wo.)
Soundtrack zum Film Der Jazz-Sänger
Charteintritt in den USA erst 1981
1998 The Movie Album: As Time Goes By 72
(1 Wo.)
68
(2 Wo.)
31 Gold
(13 Wo.)
mit Elmer Bernstein

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5][7] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1966 Solitary Man
The Feel of Neil Diamond
21
(24 Wo.)
1966 Cherry, Cherry
The Feel of Neil Diamond
6
(12 Wo.)
1966 I Got the Feelin’ (Oh No No)
The Feel of Neil Diamond
16
(8 Wo.)
1967 You Got to Me
Just for You
18
(8 Wo.)
1967 Girl, You’ll Be a Woman Soon
Just for You
10
(11 Wo.)
1967 I Thank the Lord for the Night Time
Just for You
13
(11 Wo.)
1967 Kentucky Woman
Neil Diamond’s Greatest Hits
22
(8 Wo.)
1968 New Orleans
Neil Diamond’s Greatest Hits
51
(6 Wo.)
1968 Red Red Wine
Neil Diamond’s Greatest Hits
62
(3 Wo.)
1968 Brooklyn Roads
Velvet Gloves and Spit
58
(6 Wo.)
1968 Two-Bit Manchild
Velvet Gloves and Spit
66
(6 Wo.)
1968 Sunday Sun
Velvet Gloves and Spit
68
(5 Wo.)
1969 Brother Love’s Travelling Salvation Show
Brother Love’s Travelling Salvation Show
22
(13 Wo.)
1969 Sweet Caroline (Good Times Never
Seemed so Good)
Brother Love’s Travelling Salvation Show
37
(4 Wo.)
8 Silber
(14 Wo.)
4 Platin
(14 Wo.)
1969 Holly Holy
Touching You, Touching Me
6 Platin
(14 Wo.)
1970 Shilo
Just for You
21
(7 Wo.)
24
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1968
1970 Until It’s Time for You to Go
Touching You, Touching Me
53
(6 Wo.)
1970 Soolaimon (African Trilogy II)
Tap Root Manuscript
22
(4 Wo.)
30
(7 Wo.)
1970 Cracklin’ Rosie
Tap Root Manuscript
7
(15 Wo.)
3
(12 Wo.)
3
(17 Wo.)
1 Platin
(15 Wo.)
1970 Do It
Greatest Hits
36
(10 Wo.)
1970 He Ain’t Heavy… He’s My Brother
Tap Root Manuscript
20
(11 Wo.)
1971 I Am… I Said
Stones
3
(27 Wo.)
2
(14 Wo.)
4
(12 Wo.)
4
(10 Wo.)
1971 Done Too Soon
Tap Root Manuscript
41
(5 Wo.)
1971 I’m a Believer
Greatest Hits
23
(12 Wo.)
51
(8 Wo.)
1971 Stones
Stones
26
(6 Wo.)
14
(8 Wo.)
1972 Crunchy Granola Suite / Stones
Stones
36
(1 Wo.)
1972 Song Sung Blue
Moods
6
(22 Wo.)
1
(15 Wo.)
14
(13 Wo.)
1 Gold
(13 Wo.)
1972 Play Me
Moods
28
(6 Wo.)
11
(11 Wo.)
1972 Walk on Water
Moods
39
(5 Wo.)
17
(12 Wo.)
1973 Cherry Cherry (Live)
Hot August Night
31
(10 Wo.)
1973 The Long Way Home
Cherry Cherry
91
(3 Wo.)
1973 The Last Thing on My Mind
Rainbow
56
(6 Wo.)
1973 Be
Jonathan Livingston Seagull
34
(9 Wo.)
1974 Skybird
Jonathan Livingston Seagull
75
(4 Wo.)
1974 Longfellow Serenade
Serenade
2
(28 Wo.)
1
(14 Wo.)
5
(15 Wo.)
1975 I’ve Been This Way Before
Serenade
46
(1 Wo.)
34
(7 Wo.)
1975 The Last Picasso
Serenade
43
(2 Wo.)
1976 If You Know What I Mean
Beautiful Noise
33
(14 Wo.)
35
(4 Wo.)
11
(11 Wo.)
1976 Don’t Think… Feel
Beautiful Noise
43
(8 Wo.)
1976 Beautiful Noise
Beautiful Noise
6
(22 Wo.)
8
(24 Wo.)
6
(13 Wo.)
13
(9 Wo.)
1977 Stargazer
Beautiful Noise
39
(7 Wo.)
1977 Desiree
I’m Glad You’re Here with Me Tonight
25
(11 Wo.)
15
(12 Wo.)
39
(6 Wo.)
16
(14 Wo.)
1978 Let Me Take You in My Arms Again
I’m Glad You’re Here with Me Tonight
25
(9 Wo.)
1978 You Don’t Bring Me Flowers
You Don’t Bring Me Flowers
5
(12 Wo.)
1
(17 Wo.)
mit Barbra Streisand
1979 Forever in Blue Jeans
You Don’t Bring Me Flowers
31
(12 Wo.)
16
(12 Wo.)
20
(11 Wo.)
1979 Say Maybe
You Don’t Bring Me Flowers
55
(7 Wo.)
1979 September Morn’
September Morn’
17
(16 Wo.)
1980 The Good Lord Loves You
September Morn’
67
(6 Wo.)
1980 Love on the Rocks
The Jazz Singer
70
(3 Wo.)
9
(5 Wo.)
17
(12 Wo.)
2
(20 Wo.)
1981 Hello Again
The Jazz Singer
51
(4 Wo.)
6
(16 Wo.)
1981 America
The Jazz Singer
8
(17 Wo.)
1981 Yesterday’s Songs
On the Way to the Sky
11
(15 Wo.)
1982 On the Way to the Sky
On the Way to the Sky
27
(10 Wo.)
1982 Be Mine Tonight
On the Way to the Sky
35
(11 Wo.)
1982 Heartlight
Heartlight
47
(7 Wo.)
5
(19 Wo.)
1983 I’m Alive
Heartlight
35
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1982
1983 Front Page Story
Heartlight
65
(8 Wo.)
1984 Turn Around
Primitive
62
(8 Wo.)
1986 Headed for the Future
Headed for the Future
53
(10 Wo.)
1992 Morning Has Broken
The Christmas Album
36
(2 Wo.)
2008 Pretty Amazing Grace
Home Before Dark
49
(4 Wo.)
weitere Singles
  • 1963: Clown Town
  • 1967: Some Day Baby
  • 1967: The Long Way Home
  • 1970: Solitary Man
  • 1970: Lordy
  • 1970: Until It’s Time for You to Go
  • 1972: Canta libre
  • 1972: Live Diamonds
  • 1972: Girl, You’ll Be a Woman Soon
  • 1972: Morningside
  • 1973: La Bamba
  • 1977: Lady-oh
  • 1978: I’m Glad You’re Here with Me Tonight
  • 1978: The Dancing Bumble Bee
  • 1978: God Only Knows
  • 1979: The American Popular Song
  • 1979: Dancing in the Street
  • 1979: That Kind
  • 1980: The Jazz Singer
  • 1981: Rainy Day Song
  • 1984: Primitive
  • 1984: You Make It Feel Like Christmas
  • 1986: Stand Up for Love
  • 1987: I Dreamed a Dream
  • 1987: The Story of My Life
  • 1988: The Best Years of Our Lives
  • 1988: This Time
  • 1988: Limited Edition 4 Track 12"
  • 1988: U. K. Tour Collectors E. P.
  • 1991: Don’t Turn Around
  • 1991: If There Were No Dreams
  • 1991: Hooked On the Memory of You (mit Kim Carnes)
  • 1991: Will You Love Me Tomorrow
  • 2006: Delirious Love

Neil-Diamond-Lieder in Filmen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Neil Diamond – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. Schreibweise gemäß Plattencover, abgefragt am 14. Juli 2010
  2. Radikal ernsthaft. In: Augsburger Allgemeine, 3. März 2006.
  3. Nähere Informationen zu diesem Titel in: Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992,S. 282
  4. The Chanukah Song - Rolling Stone. Neil Diamond covering Adam Sandler's “The Chanukah Song” (engl.)
  5. a b c d e f Chartquellen: Singles Alben US1 US2
  6. a b c d The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  7. a b c d e f Gold-/Platin-Datenbanken: DE AT UK US