Neinstedt

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Dieser Artikel behandelt den Thalenser Ortsteil Neinstedt im Landkreis Harz. Für den Ortsteil der Gemeinde Huy im selben Landkreis siehe Huy-Neinstedt.
Neinstedt
Stadt Thale
Koordinaten: 51° 45′ N, 11° 5′ O51.7511.083333333333162Koordinaten: 51° 45′ 0″ N, 11° 5′ 0″ O
Höhe: 162 m
Fläche: 5,57 km²
Einwohner: 1950 (31. Dez. 2007)
Eingemeindung: 1. Jan. 2009
Postleitzahl: 06502
Vorwahl: 03947

Neinstedt ist seit dem 1. Januar 2009 ein Stadtteil der Stadt Thale im Landkreis Harz.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Niederschlagsdiagramm

Neinstedt liegt am nordöstlichen Rand des Harzes, etwa drei Kilometer östlich von Thale an der Bode.

Durch die Lage im Regenschatten des Harzes fällt vergleichsweise wenig Niederschlag. So fielen im Jahresmittel (Zeitraum 1961–1990) gerade mal 525 mm Niederschlag. Zum Vergleich: das benachbarte Quedlinburg weist lediglich 438 mm auf.

[Bearbeiten] Geschichte

Wappen der ehemaligen Gemeinde Neinstedt

Neinstedt wurde als Nienstede 1236 erstmals erwähnt. Der Ort hatte im 13. Jahrhundert 13 Hofstellen. Schon ab etwa 1500 nutzten die Niensteder die Wasserkraft und trieben damit zwei Öl- und zwei Getreidemühlen an.

Der Ort ist heute insbesondere bekannt durch die Neinstedter Anstalten, die als Stiftung 1850 für die Beherbergung junger Männer eingerichtet wurde, und heute unter kirchlicher Leitung rund 650 behinderte Menschen betreut.

Die bis dahin selbstständige Gemeinde Neinstedt wurde am 1. Januar 2009 nach Thale eingemeindet.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Literatur

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