Nentershausen (Westerwald)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Westerwaldkreis | |
| Verbandsgemeinde: | Montabaur | |
| Höhe: | 286 m ü. NN | |
| Fläche: | 7,55 km² | |
| Einwohner: |
1.993 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 264 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 56412 | |
| Vorwahl: | 06485 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 43 051 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Helmut Ortseifen | |
| Lage der Ortsgemeinde Nentershausen im Westerwaldkreis | ||
Nentershausen ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Montabaur an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Geographische Lage
Die Gemeinde liegt im Westerwald zwischen Limburg an der Lahn und Montabaur am Rande des Naturparks Nassau.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Unmittelbare Nachbargemeinden sind Eppenrod, Kleinholbach (bei Girod), Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach und Nomborn.
[Bearbeiten] Geschichte
Nentershausen wurde im Jahre 841 erstmals urkundlich erwähnt.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat in Nentershausen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.
Sitzverteilung im gewählten Gemeinderat:[2]
| CDU | FWG 1 | FWG 2 | Gesamt | |
| 2009 | 5 | 6 | 5 | 16 Sitze |
| 2004 | 5 | 9 | 2 | 16 Sitze |
[Bearbeiten] Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: Das Ortswappen ist nach den drei Gerichtssiegeln des Ortes gestaltet. Nentershausen, das aus der Erbschaft der Grafen von Diez stammte, wurde 1564 endgültig Kurtrier zugeteilt. Die gemeinsame trierisch-nassauische Gebietsherrschaft löste erst der Diezer Vertrag von 1564. Der Diezer Löwe und das kurtrierische Kreuz zeigen dieses gemeinsame politische Schicksal. Die Kleeblätter sind als spezielles Ortszeichen von Nentershausen zu werten.
[Bearbeiten] Partnerschaften
- Partnergemeinde ist Vieux-Berquin in Nordfrankreich.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Siehe auch Liste der Kulturdenkmäler in Nentershausen
[Bearbeiten] Bauwerke
- Kirche St. Laurentius, erbaut im Jahr 1863.
- gut erhaltene/restaurierte Fachwerkhäuser aus dem 19. Jahrh.
- Bürgerhaus 2005
- Sport- und Veranstaltungshalle Freiherr-vom-Stein-Halle 1985
- Realschule Plus (1965) und Grundschule (1998)
- Feuerwehrhaus (1990)
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
- Kirmes am zweiten Wochenende im August
- Fastnachtsfeiern in der 5. Jahreszeit ab dem 11. November um 11:11 Uhr, Fastnachtsumzug alle 3 Jahre mit über 40 Gruppen
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Bedeutende Arbeitgeber sind Unternehmen aus den Bereichen Tankstellenbau, Behälter und Apparatebau, Verkehrstechnik, Baustoffe(Dachpappe), Kunststoffbearbeitung, Fördertechnik neben Handwerksbetrieben aus dem Baunebengewerbe.
Ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung pendelt nach Limburg, Frankfurt, Montabaur und Koblenz.
[Bearbeiten] Verkehr
- Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Diez an der A 3 Köln–Frankfurt am Main, etwa einen Kilometer entfernt.
- ICE-Anbindung durch die Bahnhöfe Limburg und Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. Entfernung über die A 3 jeweils knapp 12 km. Auf dem Gebiet der Gemeinde verläuft die Strecke unter anderem im Tunnel Lange Issel.
- Anbindung durch ÖPNV nach Montabaur, Diez, Limburg und Koblenz.
- markierte Wanderwege rund um den Ort
[Bearbeiten] Bildung
Kindergarten, Grundschule und Realschule plus Schule (Mittlere Reife); weiterführende und berufsbildende Schulen in Montabaur, Diez und Limburg.
[Bearbeiten] Literatur
- Chronik Nentershausen Ausgabe 2000
[Bearbeiten] Weblinks
- Internetpräsenz der Ortsgemeinde Nentershausen
- Ortsgemeinde Nentershausen auf den Seiten der Verbandsgemeinde Montabaur
[Bearbeiten] Quellen und Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
- ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
Boden | Daubach | Eitelborn | Gackenbach | Girod | Görgeshausen | Großholbach | Heilberscheid | Heiligenroth | Holler | Horbach | Hübingen | Kadenbach | Montabaur | Nentershausen | Neuhäusel | Niederelbert | Niedererbach | Nomborn | Oberelbert | Ruppach-Goldhausen | Simmern | Stahlhofen | Untershausen | Welschneudorf
