NeoOffice
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| NeoOffice | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Entwickler: | Patrick Luby und Edward Peterlin |
| Aktuelle Version: | 2.2.3 Patch 2 (basiert auf OpenOffice.org 2.2.1) (15. April 2008) |
| Betriebssystem: | Mac OS X |
| Kategorie: | Office-Paket |
| Lizenz: | GPL |
| Deutschsprachig: | ja |
| Website: | www.neooffice.org |
NeoOffice (ehem. NeoOffice/J) ist ein Projekt, das Office-Paket OpenOffice.org nativ auf Mac OS X ohne X11-Umgebung zu portieren. Dadurch erhält das Programm das Aussehen und die Eigenschaften eines nativen Mac-Programms, was dem Benutzer die von anderer Software gewohnte Bedienung ermöglicht und damit die Handhabung vereinfacht. Außerdem kann das Programm auf die Fähigkeiten des Betriebssystems zurückgreifen (z. B. Druckdialog, Schriftdarstellung).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] NeoOffice
NeoOffice benutzt größtenteils Java zur Integration und wird aktiv entwickelt. Es unterstützt 57 Sprachen, von denen zwölf in die Standardinstallation integriert sind. Die Hilfedateien sind in englischer Sprache verfasst, können aber für zwölf weitere Sprachen, darunter auch Deutsch, mit einem eigenen Installationspaket nachinstalliert werden.
Die aktuelle stabile Version ist 2.2.3 Patch 2, das auf OpenOffice.org 2.2.1 basiert und OpenDocument als Standarddateiformat verwendet. Des Weiteren unterstützt es Teile von Office Open XML. Es wurde am 15. April 2008 zum Download freigegeben.
[Bearbeiten] RetroOffice
RetroOffice ist ein Nebenprodukt von NeoOffice, das X11 verwendet. Es ist als verbesserte Version von OpenOffice.org/X11 gedacht.[1]
[Bearbeiten] NeoOffice/C
NeoOffice/C benutzt die Cocoa-APIs. Es ist nicht weit fortgeschritten und wird nicht mehr weiterentwickelt.
[Bearbeiten] Ziele
NeoOffice war zuerst nur ein „Proof of Concept“, um Erfahrung für die Portierung einer nativen OS-X-Version von OpenOffice.org zu sammeln. Mit NeoOffice 1.2 Alpha etablierte sich das Programmpaket jedoch als eigenständiges Projekt, das organisatorisch zwar unabhängig von OpenOffice.org entwickelt wird, aber (mit Ausnahme der „nativen“, vor allem die Benutzeroberfläche betreffenden Anteile) dieselbe Codebasis hat.

