Nervenzusammenbruch

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Klassifikation nach ICD-10
F43.0 Akute Belastungsreaktion
F43.1 Posttraumatische Belastungsstörung
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Bei einem Nervenzusammenbruch handelt es sich um eine umgangssprachliche, unpräzise Bezeichnung für einen psychischen Ausnahmezustand, meist nach traumatischen Erlebnissen, wie z. B. Unfällen, Naturkatastrophen oder Todesfällen, aber auch als Folge von lang anhaltendem, zehrendem Stress aller Art mit fortgesetztem Burnout.

Ein Nervenzusammenbruch weist oft Symptome wie starkes Weinen und Zittern, manchmal auch Abwesenheit und Teilnahmslosigkeit auf.[1] Oft wird ein Nervenzusammenbruch durch eine stark belastende Situation ausgelöst; der oder die Betroffene weiß sich nicht zu helfen, er flüchtet in Nichtstun und die aufgelisteten Symptome. Gelegentlich tritt ein Nervenzusammenbruch zusammen mit psychischen Erkrankungen wie Burnout oder einer Angststörung auf.

Ein Nervenzusammenbruch entspricht im aktuell gebräuchlichen psychiatrischen Diagnosesystem ICD-10 (International Classification Of Diseases) am ehesten der akuten Belastungsreaktion (ICD 10-F43.0) bzw. der posttraumatischen Belastungsreaktion (ICD 10-F43.1).

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Nervenzusammenbruch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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Quellen[Bearbeiten]

  1. gesundheit.de