Nesselbach (Bühler)

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Nesselbach
(veraltet:) Nestelbach
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Blick vom linken Ufer der Bühler über den Fluss auf den von Osten her mündenden Nesselbach.

Blick vom linken Ufer der Bühler über den Fluss auf den von Osten her mündenden Nesselbach.

Daten
Gewässerkennzahl DE: 2386654
Lage Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, Deutschland
Flusssystem Rhein
Abfluss über Bühler → Kocher → Neckar → Rhein → Nordsee
Quelle Im Hahnenbergwald etwa 1 km nordöstlich von Markertshofen
49° 4′ 36″ N, 9° 57′ 3″ O49.0766222222229.9508027777778490
Quellhöhe ca. 490 m ü. NN[1]
Mündung zwischen Bühlertann und Obersontheim in die Bühler49.0503305555569.9051611111111368.1Koordinaten: 49° 3′ 1″ N, 9° 54′ 19″ O
49° 3′ 1″ N, 9° 54′ 19″ O49.0503305555569.9051611111111368.1
Mündungshöhe ca. 368,1 m ü. NN[2]
Höhenunterschied ca. 121,9 m
Länge 5,9 km[3]
Einzugsgebiet 12,5 km²[4]
Durchflossene Seen Schenkenseen (am Zufluss Schenkenbach)
Gemeinden Frankenhardt, Obersontheim, Bühlertann

Der Nesselbach[5] ist ein Bach im nordöstlichen Baden-Württemberg von nicht ganz sechs Kilometer Länge, der zwischen Bühlertann und Obersontheim von rechts in die Bühler mündet. Sein fast gleich langer linker Oberlauf ist der Schenkenbach.

Geographie[Bearbeiten]

Quelle und Verlauf[Bearbeiten]

Der Nesselbach entspringt im östlichen Teil des Waldgebietes Hahnenberg, ca. 1 km nordöstlich von Markertshofen und etwa ebensoweit westlich von Brunzenberg, beide Weiler der Gemeinde Frankenhardt. Seinen ersten knappen Kilometer fließt der Bach in einer sich stetig eintiefenden Waldschlucht in südsüdwestlicher Richtung bis zu einer Talspinne, ab wo er dauerhaft in freier Flur verläuft. Hier nimmt er einige Hangbäche von dem sich in einem nördlichen Bogen um die Talspinne legenden Hahnenberg auf und kehrt sich nach Süden. Nach einem starken halben Kilometer erreicht er so die Mitte des Weilers Markertshofen, wo ihn in einer weiteren Talspinne die L 1066 quert.

Mündung des Schenkenbachs auf dem Bild von rechts

Noch einen Kilometer weiter im Süden erreicht ihn von links sein hier fast ebenso langer Zufluss Schenkenbach, der zwischen dem Birkhof und Vorderuhlberg (beide ebenfalls zu Frankenhardt) entsteht und in westlicher Richtung zustößt. Der vereinte Bach fließt dann in westsüdwestlicher Richtung weiter und nimmt schon einen Viertelkilometer talabwärts von links den Mailandbach auf.

Talaue des Mailandbachs

Dieser eilt in westnordwestlicher Richtung durch ein schmales Tal vom Ortsrand Frankenhardt-Hinteruhlbergs her. Nachdem die Bergwaldgebiete von Dörnich im Süden und Ebersberg im Norden die Nesselbachaue kurz auf nur etwa 300 m Breite eingeengt haben, tritt danach der Wald rechts des Bachlaufs etwa 1,5 km zurück vom Bachlauf, links etwas über 0,5 km bis zum Hangfuß des Buchenschnabs,[6]

Feuchtgebiet am Bach aus dem oberen Lindich

Aus der noch vor diesem gelegenen Flur Lindich fließt dem Bach ab hier nacheinander eine Reihe kürzerer Gewässer zu. Von rechts gegenüber erreicht ihn währenddessen der Birkelbach, sein mit 2,8 km längster Nebenbach, im Bereich der feuchten Niederung Schwarze Lache. In einer weiten Mulde und in seit zumindest dem Zufluss des Schenkenbachs begradigtem Kurs läuft er nun zwischen einem auf seinem flachen Talhang stehenden Aussiedlerhof erst rechts und dann links durch und erreicht dann die Feldwegbrücke des Tiefen Weges,[7] ab wo sich sein Gepräge völlig ändert. Hier beginnt nämlich ein Abschnitt mit kleinteilig geschlungenen Wiesenmäandern. Und hat ihn bisher auf dem begradigten Abschnitt am Ufer nur recht junges und niedriges Gesträuch begleitet, so säumen nun alte Erlen sein Ufer, deren Wurzelstöcke seinen gewundenen Lauf sichtlich mit verursachen. Ab vielleicht zweihundert Meter vor der Mündung läuft er als natürlicher Dammfluss rechts etwas oberhalb des Muldentiefsten, durch das bei Hochstand die das Bachbett verlassenden Wässer auf kürzerem Weg der Bühler zueilen. Gegenüber einem aufgeforsteten Prallhang mündet er schließlich etwa 5,9 km unterhalb seiner Quelle fast senkrecht und von rechts in die Bühler.

Einzugsgebiet[Bearbeiten]

Der Nesselbach hat ein Einzugsgebiet von 12,5 km² Größe. Es hat ungefähr die Gestalt eines Dreiecks, dessen längste Seite seine Mündung an der Südwestecke mit der Südostecke nahe bei einem Kreisstraßendreieck bei Vorderuhlberg verbindet. Die dritte Ecke liegt im Norden im Bereich der Hochebene des Geschäufelten Sumpfes beim Frankenhardter Ort Spaichbühl.

An seine Nordostseite zwischen Spaichbühl im Norden und Vorderuhlberg im Südosten grenzt das Einzugsgebiet der Speltach und ihrer Nebengewässer an, auf einem kleinen Abschnitt danach auf der Hochebene zwischen Vorder- und Hinteruhlberg konkurriert im Süden die Blinde Rot, überall sonst entwässern jenseits der Wasserscheide Bühlerzuflüsse oder die Bühler selbst. Gleich westlich der Hochebene bei Hinteruhlberg verläuft die Grenze lange zum Einzugsgebiet des Bühlertanner Bühlerzuflusses Dammbach am Nordrand eines Höhenrückens, der sich von den Vetterhöfen bis nach Bühlertann zieht, und knickt dann vor dessen Westabfall zur Mündung ab. Von dort klettert die Grenze nordöstlich den Bühlerhang hoch, führt dann östlich um den Tagebau am ehemaligen Obersontheimer Heerberg herum und folgt danach in weniger als 0,3 km Abstand im Westen bergwärts dem Birkelbach. In diesem Abschnitt entwässern jenseits der Wasserscheide die kurzen Gewässer Speckbach und dann Hambach zur Bühler. Auf dem Reststück der Grenze, die sich nach Queren der Hochebene des Hahnenberges auf dem Geschäufelten Sumpf schließt, fließen die Niederschläge jenseits der Wasserscheide im Nordwesten über deren Nebenfluss Lanzenbach der Bühler zu.

Geologie[Bearbeiten]

Alter Schilfsteinbruch in der Mörderklinge (oberer Schenkenbach)
Die beackerte Ebene westlich über Markertshofen liegt auf der Corbula-Bank des Gipskeupers, die am Ostrand abgesackte Schicht bricht an einer Terrassierung ab

Der Lauf des Nesselbachs liegt zur Gänze im Keuper. Er entspringt an der Grenze zwischen den Oberen Bunten Mergeln und dem Kieselsandstein und durchläuft noch in seiner Waldschlucht in schneller Folge Kieselsandstein, Untere Bunte Mergel und Schilfsandstein, um in der Talspinne nördlich Markertshofens den Gipskeuper zu erreichen, in dem er bis etwa zur Mündung des Birkelbachs an der Schwarzen Lache bleibt, die Reststrecke danach bis zur Mündung gehört dem Unterkeuper an. Die größeren Zuflüsse Schenkenbach und Birkelbach entstehen an Hängen in den Unteren Bunten Mergeln, der Gemeindebach im Schilfsandstein, die Zuflüsse des Unterlaufs meist im Gipskeuper.

Die Oberläufe von Nesselbach und Birkelbach folgen der weitreichenden tektonischen Muldenlinie der ostnordöstlich orientierten Neckar-Jagst-Furche, auch das isolierte Vorkommen der Oberen Bunten Merkel an der Nesselbachquelle erklärt sich durch diese tektonische Tieflage; überall sonst im Einzugsgebiet ist nämlich die höchste vorkommende Schicht der Kieselsandstein. Der mittlere bis untere Birkelbach verläuft etwa auf der Linie der südöstlich ziehenden Vellberger Verwerfung.

Südlich des Vorderen Schenkensees liegen im Gipskeuper nebeneinander zwei Dolinen, von denen die eine rezent (Stand: 2010) offenbar durch Aushub aus dem See verfüllt wurde.

Im Einzugsgebiet fand an einigen Stellen Gipsabbau statt, im größten Umfang am Heerberg, über dessen Kamm etwa einen Kilometer nordöstlich vom und parallel zum Unterlauf die Wasserscheide verlief. Inzwischen ist der Berg abgetragen und der Tagebau auf Grundgips fast eingestellt, die verbliebene Grube dient heute vor allem als Deponie. Östlich von Markertshofen bestanden Abbaue im Schilfsandstein, die schon länger eingestellt sind. Am Waldsträßchen, das durch die Mörderklinge führt, liegt ein kleiner aufgelassener Schilfsandsteinbruch, in dem Resedimentationsbrekzie aufgeschlossen ist.[8]

Landschaftsbild[Bearbeiten]

Unterhalb ihrer Quellklingen, die meist im Hangwald liegen, fließen der Nesselbach und seine größeren Zuflüsse in breiten, flachen, oft feuchten Mulden in offener Flur, in der das Grasland dominiert. Die Äcker liegen oft auf höheren Terrassen über den Talmulden. Östlich Markertshofens sind die Schilfsandsteinhochflächen von Helmesberg und Krautäcker unterm Pflug, westlich auf dem Bergrücken, der oberes Nesselbach- von Birkelbachtal trennt, wird die Ebene bebaut, eine Verebnungsfläche auf der Corbula-Bank des Gipskeupers. Auf Obersontheimer Gemarkung, wo die Schichten über dem Gipskeuper selten sind und selbst der obere Gipskeuper meistens ausgeräumt ist, fällt die kleine podestartige Hochlage des Lindichs zwischen Bachlauf und dem Hangwald des Buchenschnabs auf.

Unterhalb der Birkelbachmündung bildet sich am Nesselbach deutlicher ein Trog um den Lauf aus, der unterhalb der Brücke des Tiefen Weges etwas enger wird.

Zuflusssystem[Bearbeiten]

Aufgeführt sind die Zuflüsse auch höherer Ordnung des Nesselbaches von der Quelle bis zur Mündung nach TK 25[9] oder LUBW-FG10/LUBW-SG10,[10] wo möglich bzw. sinnvoll mit Namen, Mündungsseite, Mündungsort und Länge. Aufstellung jeweils nach Mündungsort in talwärtiger Richtung unter dem unmittelbar aufnehmenden Bach. Die Längen der Zuflüsse wurden auf der TK 25 abgemessen und auf volle hundert Meter gerundet. Kursivierte Bachnamen wurden in dieser Namensform in einer der Quellen vorgefunden, wenn aus diesen für Bachläufe keine Namen zu entnehmen waren, wurde ersatzweise eine beschreibende Bezeichnung gewählt, die zur Unterscheidung unkursiviert steht.
Ursprung des Nesselbachs etwa 1 km nordöstlich der Markertshofener Dorfmitte, am Übergang des Hahnenbergwaldes in den östlich davon gelegenen Kammerforst auf etwa 490 m ü. NN.
  • Nördlicher, etwa gleich langer Quellarm, mündet von rechts, 0,2 km lang.
  • Nördlicher Zufluss aus einer Klinge östlich von Forsthütte und Winterfutterwiese im Hahnenberg, mündet von rechts wenig östlich der Flurgrenze, 0,4 km lang.
  • Hahnenbach, Ursprung im Norden, wenig nordnordöstlich der Hahnenberg-Forsthütte in einer kleinen Lehmrinne, mündet von rechts auf 423 m ü. NN[11] in der Talspinne nördlich von Markertshofen, 0,8 km lang. Durchläuft am Hang einen kleinen Klingenweiher. Früher gab es hier am Hang der Lehmrinne ein Quellrohr, an dem die Forstleute Trinkwasser fassten.
  • Kleines Gerinne von links kurz vor der Mündung, 0,1 km lang.
  • Häfnerbach, Ursprung im Westen am dortigen Südostabhang des Hahnenberges, mündet von rechts wenige Schritte nach dem Hahnenbach.
  • Westlicher Zufluss vom Rand der südlichen Häfnersteige, mündet von rechts im nördlichen Markertshofen, 0,7 km lang. Im Dorfbereich verdolt.
  • Gemeindebach, entsteht am Nordwestrand einer Waldwiese an der Straße nach Frankenhardt-Gründelhardt, mündet von links nahe der Ortsmitte von Markertshofen, 1,7 km lang. Fließt im beginnenden Wald westlich der Wiese durch einen durchstochenen Seedamm, speist halben Wegs nach Austritt aus dem Wald Fischteiche, im Dorfbereich verdolt.
  • Nördlicher Quellast vom Waldweg zwischen der Waldwiese und dem Kammerforst, mündet von rechts, 0,2 km lang.
  • Mündungsnaher Zufluss aus der östlichen Klinge, die von der Steige der L 1066 genutzt wird, mündet von links vermutlich kurz vor der Mündung, 0,7 km lang. Im Ortsbereich verdolt, fließt auch in der Klinge teilweise versteckt, in der Auffüllungen erkennbar sind.
Renaturierter Wiesenlauf des Schenkenbachs vor seiner Mündung
  • Schenkenbach, Ursprung westlich der Steige der K 2637 zwischen Birkhof und Vorderuhlberg am Hang der dort südlich anschließenden Hochebene, mündet auf 396,7 m ü. NN[11] von links kurz vor der Markertshofener Kläranlage, 2,7 km lang. Durchläuft die bewaldete, teils steile Mörderklinge[12] und die zwei Schenkenseen.
  • Zufluss eines Klingenbaches vom Höllberg her, mündet von rechts noch in der Mörderklinge, 0,2 km lang.
Am hinteren Schenkensee liegt auf einer Halbinsel der Burgstall bei den Schenkenseen
Der Schenkenbach durchläuft danach den hinteren, halbhektargroßen und den um die Hälfte kleineren vorderen Schenkensee, zwischen denen er noch durch einen alten, durchstochenen Damm fließt, und erreicht danach den Rand der Wiesenflur.
  • Zufluss vom unteren Rand einer Hangwiese nordwestlich von Hinteruhlberg, mündet von rechts am Ausfluss des vorderen Schenkensee, 0,5 km lang.
  • Mailandbach, Ursprung in einer bald steilen Klinge bei der Dorfkapelle von Hinteruhlberg, mündet von links kurz nach der Markertshofener Kläranlage, 1,7 km lang. Im unteren Teil der Klinge verläuft am Rand einer langen und schmalen Wiesenzunge die Waldstraße Markertshofen–Bühlertann-Vetterhöfe.
  • Bach vom Bühlertanner Einzelhof Himmelreich herunter, mündet von links gegenüber dem Ebersberg, 1,0 km lang.
  • Bach aus dem Oberen Lindich, mündet von links, 0,5 km lang.
  • Weiterer Bach aus dem Lindich, mündet von links, 0,5 km lang.
  • Birkelbach, entsteht in einer bald steilen Klinge, bei der Einmündung des daneben ansteigenden unteren Waldwegs durch die Häfnersteige in den oberen, der Bach kehrt sich aus anfänglich südwestlicher nach weniger als einem Kilometer abrupt in südöstliche Richtung und mündet auf 384,6 m ü. NN[11] von rechts an der Schwarzen Lache, 2,8 km lang. An der Schwarzen Lache teilt sich der Bach für gut 0,2 km in zwei Zweige.
  • Bräunlinsbach, entsteht in den feuchten Wiesen der Obersontheimer Gemarkung Bräunlinshausen,[13] fließt dicht östlich an einem Aussiedlerhof vorbei nach Süden, mündet in dessen Sichtweite auf 379,2 m ü. NN[11] von rechts, 0,7 km lang.
Das Feuchtgebiet Buchenschnäue liegt in einer Gipskeuper-Mulde
  • Bach östlich des Neuhofes, entsteht am Straßenrand des das Lindich erschließenden Feldweges, mündet von links nahe beim Neuhof, 0,5 km lang. Bergwärts in Fortsetzung der Talmulde liegt eine oberflächlich abflusslose, feuchte und krautige kleine Mulde, die unter Schutz steht.
  • Wiesenrinne von der Nordwestspitze des Hangwaldes Buchenschnab, mündet von links wenig unterhalb der Nesselbachbrücke des Tiefen Weges, 0,3 km lang.
  • Bachparalleler Entwässerungsgraben zu Füßen des Grübig, mündet von rechts kurz vor der Bachmündung, ca. 0,2 km lang.[14]
Mündung des Nesselbachs nach 5,9 km Laufs zwischen Bühlertann und Obersontheim auf 468,1 m ü. NN[11] von rechts in die Bühler.

Ortschaften[Bearbeiten]

Markertshofen ist die einzige Ortschaft, die am Ufer des Nesselbachs oder eines seiner Zuflüsse liegt. Der ebenfalls Frankenhardter Ort Hinteruhlberg liegt im Süden gerade noch im Einzugsgebiet, von diesen abgesehen beschränkt sich dessen Besiedlung auf das Bühlertanner Einzelhaus Himmelreich und zwei Obersontheimer Aussiedlerhöfe. Vom Bachlauf wie vom Einzugsgebiet liegt der größte Teil auf dem Gebiet der Gemeinde Frankenhardt, ein kleinerer gehört zu Obersontheim, die Grenze verläuft im Norden am oder auf dem Berg- und Hügelrücken, der oberes Nesselbach- und Birkelbachtal trennt, und im Süden längs der östlichen oberen Hangkante des Mailandbachtals. Ein deutlich kleinerer Teil des Einzugsgebietes gehört zu Bühlertann, er liegt am Südrand und reicht auf weniger als einem Kilometer Länge vor der Mündung von links bis an den Unterlauf.

Sehenswürdigkeiten und Bauwerke[Bearbeiten]

In den hinteren Schenkensee ragt im Süden eine wurtartige, durch einen heute trockenen Graben vom Hangfuß getrennte Halbinsel. Früher stand darauf ein Jagdschloss, heute eine hölzerne Forsthütte.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nach Höhenlinien auf TK25 abgeschätzt.
  2. Eintrag auf TK25. Das digitale Höhenmodell der Karte liefert für den Bereich der Mündung etwa 5 m mehr.
  3. Nach LUBW-SG10. Siehe bei den Weblinks.
  4. Summe der Teilgebietsflächen bei LUBW-GEZG, siehe bei den Weblinks.
  5. Die TK25 nennt ihn in Klammern auch Eschelbach, ein alter Auskunftgeber im nahen Dorf nannte auch den Namen Nestelbach (im Dialekt [ˈnɛʃdl̩ˌbax]), so auch in der Beschreibung des Oberamts Ellwangen von 1886 erwähnt; beide Namensformen scheinen aber nicht mehr zu leben.
  6. Die TK25 benennt diese Waldgemarkung Buchenschnäue, eine Form, die jedoch am Ort völlig ungebräuchlich ist.
  7. Führt von der Obersontheimer Hirtensteige zum Neuhof und dann ins Lindich.
  8. Näheres im Geotopkataster des LGRB. Siehe bei den Weblinks.
  9. Siehe Literatur
  10. Siehe Weblinks
  11. a b c d e Eintrag auf TK25.
  12. Zuweilen ist auch die Namensform Mörterklinge zu lesen.
  13. Name einer Wüstung
  14. In der Natur angetroffen, aber in keiner der Quellen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord „TK25“, als Einzelblatt Nr. 6925 Obersontheim.
  • Geologische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord „GK25“, Blatt Nr. 6925 Obersontheim, mit Erläuterungsheft.

Weblinks[Bearbeiten]

Geodatenviewer des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (Hinweise), insbesondere mit den Teilkarten/Layers

  • „LUBW-FG10“ : Fließgewässer 1:10.000
  • „LUBW-SG10“ : Stehende Gewässer 1:10.000
  • „LUBW-GEZG“ : Gewässereinzugsgebiete
  • des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau des Landes Baden-Württemberg (LGRB)
  • „LGRB-GTK“ : Geotopkataster
  • „LGRB-GÜK300“ : Geologische Übersichtskarte 1:300.000