Neu-Eichenberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neu-Eichenberg
Neu-Eichenberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neu-Eichenberg hervorgehoben
51.3794444444449.9019444444444223Koordinaten: 51° 23′ N, 9° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Werra-Meißner-Kreis
Höhe: 223 m ü. NHN
Fläche: 27,53 km²
Einwohner: 1821 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 66 Einwohner je km²
Postleitzahl: 37249
Vorwahlen: 05504
05542 (OT Eichenberg)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: ESW, WIZ
Gemeindeschlüssel: 06 6 36 009
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchstraße 2
37249 Neu-Eichenberg
Webpräsenz: www.neu-eichenberg.de
Bürgermeisterin: Ilona Rohde-Erfurth (SPD)
Lage der Gemeinde Neu-Eichenberg im Werra-Meißner-Kreis
Werra-Meißner-Kreis Hessen Sontra Waldkappel Hessisch Lichtenau Gutsbezirk Kaufunger Wald Großalmerode Berkatal Meißner Neu-Eichenberg Witzenhausen Herleshausen Ringgau Wehretal Weißenborn Eschwege Wanfried Meinhard Bad Sooden-Allendorf Niedersachsen Thüringen Landkreis Hersfeld-Rotenburg Schwalm-Eder-Kreis Landkreis KasselKarte
Über dieses Bild

Neu-Eichenberg ist eine Gemeinde im Werra-Meißner-Kreis in Hessen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Neu-Eichenberg liegt im Dreiländer-Eck Hessen, Thüringen, Niedersachsen zwischen Kassel (45 km) und Göttingen (20 km).

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Neu-Eichenberg grenzt im Norden an die Gemeinde Friedland (im niedersächsischen Landkreis Göttingen), im Osten an die Gemeinden Hohengandern und Bornhagen (beide im thüringischen Landkreis Eichsfeld) sowie im Süden und Westen an die Stadt Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis).

Bahnhof Eichenberg

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den sieben Orten Berge, Neuenrode, Eichenberg-Bahnhof, Eichenberg-Dorf, Hebenshausen (Sitz der Gemeindeverwaltung), Hermannrode und Marzhausen und gliedert sich in die fünf Ortsteile Berge (Berge und Neuenrode), Eichenberg (Bahnhof und Dorf), Hebenshausen, Hermannrode und Marzhausen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde Neu-Eichenberg entstand im Rahmen der hessischen Gebietsreform am 1. Februar 1971 durch freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Berge, Eichenberg, Hebenshausen, Hermannrode und Marzhausen.[2]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis: [3]

Kommunalwahl 2011
 %
60
50
40
30
20
10
0
50,0 %
28,3 %
21,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-3,9 %p
-2,4 %p
+6,3 %p
Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 50,0 8 53,9 8 58,9 9
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28.3 4 30,7 5 31,7 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 21,7 3 15,4 2 9,4 1
Gesamt 100,0 15 100,0 15 100,0 15
Wahlbeteiligung in % 67,4 66,7 71,5

Bürgermeister[Bearbeiten]

Am 29. Januar 2012 wählten die Neu-Eichenberger Ilona Rohde-Erfurth (SPD) mit 66,0 % der Stimmen zur neuen Bürgermeisterin. Sie setzte sich gegen den parteilosen Christian Mühlhausen durch, der 34,0 % der Stimmen erhielt. Amtsinhaber Wolfgang Fischer kandidierte nicht mehr.[4]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Eichenberger Bahnhof ist Knotenpunkt der alten Nord-Süd-Strecke (Siehe: Bahnstrecke Bebra–Göttingen) und der Halle-Kasseler Eisenbahn, es bestehen Verbindungen nach Kassel, Göttingen, Erfurt und Fulda. Diese werden von Regionalzügen der Deutschen Bahn AG, der cantus sowie der Erfurter Bahn bedient. Das Umsteigen erfolgt nicht barrierefrei.

Besondere Bedeutung erlangte der Ort durch das „Verkehrsprojekt Deutsche Einheit“ Schiene 6 Eichenberg – Halle (Saale).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Neu-Eichenberg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 409.
  3. Wahlergebnis auf hsl.de
  4. Rohde-Erfuth gewinnt in Neu-Eichenberg, HNA, abgerufen am 30. Januar 2012