Neuburg an der Donau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Neuburg a.d. Donau
Neuburg an der Donau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Neuburg a.d. Donau hervorgehoben
48.73444444444411.179444444444383Koordinaten: 48° 44′ N, 11° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Neuburg-Schrobenhausen
Höhe: 383 m ü. NHN
Fläche: 81,32 km²
Einwohner: 28.748 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 354 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86633
Vorwahl: 08431
Kfz-Kennzeichen: ND, SOB
Gemeindeschlüssel: 09 1 85 149
Stadtgliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Karlsplatz A 12
86633 Neuburg a.d. Donau
Webpräsenz: www.neuburg-donau.de
Oberbürgermeister: Bernhard Gmehling (CSU)
Lage der Stadt Neuburg a.d. Donau im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
Ingolstadt Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Augsburg Landkreis Dachau Landkreis Eichstätt Landkreis Donau-Ries Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Aresing Berg im Gau Bergheim (Oberbayern) Brunnen (Bayern) Burgheim Ehekirchen Gachenbach Karlshuld Karlskron Königsmoos Langenmosen Neuburg an der Donau Oberhausen (bei Neuburg/Donau) Rennertshofen Rohrenfels Schrobenhausen Waidhofen (Oberbayern) WeicheringKarte
Über dieses Bild

Neuburg an der Donau (amtlich: Neuburg a.d. Donau) ist eine Große Kreisstadt und Sitz der Kreisverwaltung des oberbayerischen Landkreises Neuburg-Schrobenhausen.

Geographie[Bearbeiten]

Neuburg liegt nordöstlich von Augsburg und westlich von Ingolstadt an der Donau, die sich hier teilt und eine bewohnte Donauinsel bildet, die Leopoldineninsel. Nördlich von Neuburg liegt das Naturschutzgebiet Finkenstein.

Zur Stadt Neuburg an der Donau gehören die Orte Altmannstetten, Auschlösschen, Bergen, Bittenbrunn, Bruck, Bürgerschwaige, Eulahof, Feldkirchen, Forsthof, Gietlhausen, Gnadenfeld (Kahlhof), Grünau, Hardt, Heinrichsheim, Herrenwörth, Hessellohe, Joshofen, Laisacker, Marienheim, Maxweiler, Ried, Rödenhof, Rohrenfeld, Rothheim, Sehensand, Zell und Ziegelau.

Geschichte[Bearbeiten]

Kupferstich in der Topographia Germaniae des Matthaeus Merian um 1644
Neuburg mit Schloss und Donau
Panorama des Karlsplatzes
Altstadt
Oberes Tor (Bürgertor, Rotes Tor)

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Bereits in vorgeschichtlicher Zeit befanden sich hier Höhensiedlungen. Darauf weisen urnenfelderzeitliche Befunde[2] (1300–800 v. Chr.), späthallstattliche Keramik (620–450 v. Chr.) und Keramik der Frühlatènezeit 450–380 v. Chr. hin. Außerdem fanden sich Reste eines vorgeschichtlichen Grabenwerks.[3]

Römerzeit[Bearbeiten]

Hauptartikel: Kleinkastelle von Neuburg

Während der frühen römischen Kaiserzeit, im 1. Jahrhundert n. Chr. bestand am Westende der Felsformation des Stadtberges höchstwahrscheinlich ein kleines Holz-Erde-Lager,[4] das mit einer Kette weiterer Anlagen die Donaugrenze sicherte. Mit der Vorverlegung des Limes über die Donau wurde dieses Kleinkastell aufgegeben. Das zu der Garnison gehörende Lagerdorf, das sich am Fuß des Berges befand entwickelte sich weiter. Während der Spätantike, nach den Zerstörungen durch einfallende Germanen, zogen die Bewohner auf den Burgberg. Über dem frührömischen Lager wurde ein kleines Steinkastell aus Gußmauerwerk errichtert, das wohl bis in das frühe 5. Jahrhundert bestand.[5]

Entwicklung seit dem Frühmittelalter[Bearbeiten]

Neuburg war unter Bischof Simpert von Augsburg (778 bis 809) kurze Zeit Bischofssitz, dann Hauptort einer Pfalzgrafschaft, deren Inhabern die Vogtei über das Reichslehen Neuburg zustand. Sie kam im 10. Jahrhundert an die Grafen von Scheyern und somit an Bayern. 1505 entstand das Herzogtum Pfalz-Neuburg mit Neuburg als Residenzstadt. Unter Pfalzgraf Ottheinrich wurde Neuburg 1542 evangelisch. Im Jahr 1616/17 wurde die Gegenreformation durchgeführt. 1717–1718 war Neuburg für ein Jahr de facto Residenz der Kurpfalz, bevor der neue Kurfürst Karl III. Philipp seinen Hof nach Heidelberg verlegte. Nachdem die Linie Pfalz-Neuburg 1742 ausgestorben war, trat die Linie Pfalz-Sulzbach die Erbfolge in der Kurpfalz und in Pfalz-Neuburg an. 1777 erbte die Linie Pfalz-Sulzbach Bayern, das Fürstentum Neuburg wurde 1808 aufgehoben und in den Altmühlkreis eingegliedert.

In der Folge musste sich Neuburg mit einer etwas geminderten Bedeutung abfinden. Die Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben und Neuburg (seit 1837) hatte die Funktion eines Zentrums für das ländliche Umland und wurde später zum wichtigen Behördensitz. Bis 1932 bestand das Landgericht Neuburg an der Donau. Das örtliche Flurbereinigungsamt zog 1966 nach Regensburg, das Kreis- bzw. Staatsarchiv für Schwaben 1989 nach Augsburg um. Überregional einen Namen hatte auch das Neuburger Gymnasium mit Studienseminar. Lange Zeit war Neuburg allerdings in erster Linie als Militärgarnison bekannt. Besonders diese galt neben den anderen staatlich unterhaltenen Einrichtungen über viele Jahre als unverzichtbares Stimulans für die Wirtschaft der Kleinstadt. Die Industrie blieb daneben relativ schwach entwickelt. Bemerkenswert war eigentlich nur die Ausbeutung und Verarbeitung der am nördlichen Stadtrand lagernden Kieselerdevorkommen durch zwei Betriebe. Erst die Zeit nach 1945 brachte einen fühlbaren Aufschwung des verarbeitenden Gewerbes, besonders in den Bereichen Glas- und Baustoffindustrie sowie Kartonagen. Seit den 1950/60er Jahren hatte noch die Textilindustrie mit mehreren Betrieben Bedeutung als Arbeitgeber; sie ist heute nicht mehr anzutreffen. Dagegen besteht die Filiale eines Unternehmens zur Herstellung von Leonischem Draht als Autozulieferer weiter. Bedingt durch den Zuzug von etwa 4000 Heimatvertriebenen setzte nach dem Zweiten Weltkrieg eine umfangreiche Bautätigkeit der öffentlichen Hand und von Privatleuten ein. Die Bebauung der Stadt erweiterte sich in diesen Jahren bedeutend, besonders durch die neuen Siedlungen im Osten und Süden.

Bis zum 30. Juni 1972 war Neuburg an der Donau eine kreisfreie Stadt und gehörte zum Regierungsbezirk Schwaben. Mit Inkrafttreten der bayerischen Landkreisreform am 1. Juli 1972 entstand aus der Stadt Neuburg und Teilen der Landkreise Neuburg und Schrobenhausen der neue Landkreis Neuburg an der Donau, der am 1. Mai 1973 seinen heutigen Namen erhielt. Dieser neue Landkreis wechselte zum Regierungsbezirk Oberbayern. Als Ausgleich für den Wegfall der Kreisfreiheit erhielt Neuburg ebenso wie vergleichbare Städte den Titel Große Kreisstadt. Damit verbunden ist die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister für das Neuburger Stadtoberhaupt.

Im Mai 1961 wurde auf dem Fliegerhorst Neuburg das Jagdgeschwader 74 der Luftwaffe der Bundeswehr in Dienst gestellt. Dessen rund 2000 Soldaten sind für die Stadt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Auf dem Gebiet des Ortsteils Bittenbrunn befand sich am Nordwestrand ein frühmittelalterliches Gräberfeld aus dem fünften nachchristlichen Jahrhundert, das 1968 ausgegraben und im Rahmen einer Dissertation wissenschaftlich bearbeitet wurde. Darüber hinaus liegen Funde aus dem Neolithikum und der römischen Kaiserzeit (Römerstraße, Gutshöfe) vor.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Heinrichsheim eingegliedert.[6] Am 1. Januar 1976 kamen Bergen, Joshofen, Ried, Zell und der Hauptteil der aufgelösten Gemeinde Bruck hinzu. Bittenbrunn und Feldkirchen folgten am 1. Januar 1978.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Im Gebiet der Stadt wurden bei den Volkszählungen 1900 8.036, 1910 9.061, 1970 23.758 und 1987 24.157 Einwohner gezählt. Die Einwohnerzahl lag im Jahr 2000 laut Einwohnermeldeamt bei 27.715, im Dezember 2007 bei 27.954 und im Dezember 2013 bei 29.225.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Bereits in vorgeschichtlicher Zeit befanden sich hier Höhensiedlungen. Darauf weisen urnenfelderzeitliche Befunde[8] (1300–800 v. Chr.), späthallstattliche Keramik (620–450 v. Chr.) und Keramik der Frühlatènezeit 450–380 v. Chr. hin. Außerdem fanden sich Reste eines vorgeschichtlichen Grabenwerks.[9]

Römerzeit[Bearbeiten]

Während der frühen römischen Kaiserzeit, im 1. Jahrhundert n. Chr. bestand am Westende der Felsformation des Stadtberges höchstwahrscheinlich ein kleines Holz-Erde-Lager,[10] das mit einer Kette weiterer Anlagen die Donaugrenze sicherte. Mit der Vorverlegung des Limes über die Donau wurde dieses Kleinkastell aufgegeben. Das zu der Garnison gehörende Lagerdorf, das sich am Fuß des Berges befand entwickelte sich weiter. Während der Spätantike, nach den Zerstörungen durch einfallende Germanen, zogen die Bewohner auf den Burgberg. Über dem frührömischen Lager wurde ein kleines Steinkastell aus Gußmauerwerk errichtert, das wohl bis in das frühe 5. Jahrhundert bestand.[5]

Entwicklung seit dem Frühmittelalter[Bearbeiten]

Neuburg war unter Bischof Simpert von Augsburg (778 bis 809) kurze Zeit Bischofssitz, dann Hauptort einer Pfalzgrafschaft, deren Inhabern die Vogtei über das Reichslehen Neuburg zustand. Sie kam im 10. Jahrhundert an die Grafen von Scheyern und somit an Bayern. 1505 entstand das Herzogtum Pfalz-Neuburg mit Neuburg als Residenzstadt. Unter Pfalzgraf Ottheinrich wurde Neuburg 1542 evangelisch. Im Jahr 1616/17 wurde die Gegenreformation durchgeführt. 1717–1718 war Neuburg für ein Jahr de facto Residenz der Kurpfalz, bevor der neue Kurfürst Karl III. Philipp seinen Hof nach Heidelberg verlegte. Nachdem die Linie Pfalz-Neuburg 1742 ausgestorben war, trat die Linie Pfalz-Sulzbach die Erbfolge in der Kurpfalz und in Pfalz-Neuburg an. 1777 erbte die Linie Pfalz-Sulzbach Bayern, das Fürstentum Neuburg wurde 1808 aufgehoben und in den Altmühlkreis eingegliedert.

In der Folge musste sich Neuburg mit einer etwas geminderten Bedeutung abfinden. Die Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben und Neuburg (seit 1837) hatte die Funktion eines Zentrums für das ländliche Umland und wurde später zum wichtigen Behördensitz. Bis 1932 bestand das Landgericht Neuburg an der Donau. Das örtliche Flurbereinigungsamt zog 1966 nach Regensburg, das Kreis- bzw. Staatsarchiv für Schwaben 1989 nach Augsburg um. Überregional einen Namen hatte auch das Neuburger Gymnasium mit Studienseminar. Lange Zeit war Neuburg allerdings in erster Linie als Militärgarnison bekannt. Besonders diese galt neben den anderen staatlich unterhaltenen Einrichtungen über viele Jahre als unverzichtbares Stimulans für die Wirtschaft der Kleinstadt. Die Industrie blieb daneben relativ schwach entwickelt. Bemerkenswert war eigentlich nur die Ausbeutung und Verarbeitung der am nördlichen Stadtrand lagernden Kieselerdevorkommen durch zwei Betriebe. Erst die Zeit nach 1945 brachte einen fühlbaren Aufschwung des verarbeitenden Gewerbes, besonders in den Bereichen Glas- und Baustoffindustrie sowie Kartonagen. Seit den 1950/60er Jahren hatte noch die Textilindustrie mit mehreren Betrieben Bedeutung als Arbeitgeber; sie ist heute nicht mehr anzutreffen. Dagegen besteht die Filiale eines Unternehmens zur Herstellung von Leonischem Draht als Autozulieferer weiter. Bedingt durch den Zuzug von etwa 4000 Heimatvertriebenen setzte nach dem Zweiten Weltkrieg eine umfangreiche Bautätigkeit der öffentlichen Hand und von Privatleuten ein. Die Bebauung der Stadt erweiterte sich in diesen Jahren bedeutend, besonders durch die neuen Siedlungen im Osten und Süden.

Bis zum 30. Juni 1972 war Neuburg an der Donau eine kreisfreie Stadt und gehörte zum Regierungsbezirk Schwaben. Mit Inkrafttreten der bayerischen Landkreisreform am 1. Juli 1972 entstand aus der Stadt Neuburg und Teilen der Landkreise Neuburg und Schrobenhausen der neue Landkreis Neuburg an der Donau, der am 1. Mai 1973 seinen heutigen Namen erhielt. Dieser neue Landkreis wechselte zum Regierungsbezirk Oberbayern. Als Ausgleich für den Wegfall der Kreisfreiheit erhielt Neuburg ebenso wie vergleichbare Städte den Titel Große Kreisstadt. Damit verbunden ist die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister für das Neuburger Stadtoberhaupt.

Im Mai 1961 wurde auf dem Fliegerhorst Neuburg das Jagdgeschwader 74 der Luftwaffe der Bundeswehr in Dienst gestellt. Dessen rund 2000 Soldaten sind für die Stadt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Auf dem Gebiet des Ortsteils Bittenbrunn befand sich am Nordwestrand ein frühmittelalterliches Gräberfeld aus dem fünften nachchristlichen Jahrhundert, das 1968 ausgegraben und im Rahmen einer Dissertation wissenschaftlich bearbeitet wurde. Darüber hinaus liegen Funde aus dem Neolithikum und der römischen Kaiserzeit (Römerstraße, Gutshöfe) vor.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Heinrichsheim eingegliedert.[11] Am 1. Januar 1976 kamen Bergen, Joshofen, Ried, Zell und der Hauptteil der aufgelösten Gemeinde Bruck hinzu. Bittenbrunn und Feldkirchen folgten am 1. Januar 1978.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Im Gebiet der Stadt wurden bei den Volkszählungen 1900 8.036, 1910 9.061, 1970 23.758 und 1987 24.157 Einwohner gezählt. Die Einwohnerzahl lag im Jahr 2000 laut Einwohnermeldeamt bei 27.715, im Dezember 2007 bei 27.954 und im Dezember 2013 bei 29.225.

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 16. März 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 47,6 % zu folgendem Ergebnis:[13]

Rathaus von Neuburg
Partei / Liste Stimmenanteil G/V Sitze G/V
CSU 45,5 − 2,8 14 − 1
SPD 17,4 % − 2,7 5 − 1
Freie Wähler 25,4 % + 6,3 7 + 1
FDP/Liberale 5,8 % − 0,8 2 ± 0
GRÜNE 5,9 % + 0,7 2 + 1

G/V: Gewinn oder Verlust gegenüber der Wahl 2008

Oberbürgermeister[Bearbeiten]

Oberbürgermeister ist Bernhard Gmehling (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Hans Günter Huniar (Die Unabhängigen Freien Wähler), der seit 1984 an der Spitze der Stadt gestanden hatte. Dessen Vorgänger war Theo Lauber, Oberbürgermeister von 1960 bis 1984.

Bei den Wahlen im Jahr 2008 konnte sich Gmehling mit 70,5 % der Wählerstimmen von den anderen Bewerbern absetzen. Bei der Kommunalwahl 2014 wurde er mit 59,0 % der abgegebenen Stimmen erneut im Amt bestätigt.

Gemeindefinanzen[Bearbeiten]

Im Jahr 2012 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 24.468.000 €, davon waren 8.863.000 € Gewerbesteuereinnahmen (netto).[14]

Stadtwappen[Bearbeiten]

Das heutige Stadtwappen erhielt Neuburg nach dem Landshuter Erbfolgekrieg 1506. Neben dem ursprünglichen Tortum wurden zwei Steckreiterkinder – die beiden Prinzen und späteren Fürsten Ottheinrich und Philipp – und ein Löwe dargestellt. Dominierende Farben sind Weiß, Rot und Grün.

Die Stadtfahne hat die Farben Weiß, Blau und Rot. Darüber hinaus existiert noch ein Stadtlogo.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Patenschaft[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Religionen[Bearbeiten]

Neuburg an der Donau besaß eine nicht unbedeutende Kloster- und Stiftslandschaft, von der Teile noch erhalten sind. Aus dem Jahre 976 stammt das nahe Neuburg gelegene Benediktinerinnenkloster Bergen, das später mit dem 1002 gegründeten Benediktinerinnenkloster Neuburg zusammengelegt wurde. An der Stelle dieses Klosters stand später ein Jesuitenkolleg und befindet sich heute das Maria-Ward-Institut. Das Kloster St. Wolfgang der Barmherzigen Brüder aus dem Jahre 1623 wurde 1980 aufgelöst. Auf dem ehemaligen Klostergelände befindet sich das Geriatriezentrum Neuburg. 33 Jahre jünger ist mit dem Gründungsjahr 1656 das 1803 säkularisierte Franziskanerkloster. Im Jahre 1661 wurde das Karmelitinnenkloster von Pfalzgraf Philipp Wilhelm gestiftet. Es bestand bis 1802. Das Kollegiatstift St. Peter stammt aus dem Jahr 1681. Seit der Auflösung des Stifts 1803 dient die Kirche als Stadtpfarrkirche. Ebenfalls 1681 wurde das marianische Kollegiatstift Unsere Liebe Frau vom Gnadenaug gegründet. Anlass zur Gründung war das „Wunder der Augenwende“ an einer Muttergottesstatue. Stift und Wallfahrt waren von der Säkularisation von 1803 betroffen. Die Statue besitzen heute die Maria-Ward-Schwestern. Zwischen 1698 und 1701 entstand das Ursulinenkloster St. Maria mit der Studienkirche, das 1813 aufgelöst wurde. Die Elisabethinerinnen bezogen das Kloster St. Elisabeth 1840. Das Kloster besteht noch und es betreibt unter anderem ein Kinderkrankenhaus.

Kirchen[Bearbeiten]

Neben der Stadtpfarrkirche St. Peter, sind die Hofkirche aus dem frühen 17. Jahrhundert und die zwischen 1927 und 1930 von German Bestelmeyer erbaute Christuskirche bedeutende Sakralbauten in Neuburg. Des Weiteren gibt es noch die Kirchen St. Ulrich, Hl. Geist und die Apostelkirche. Zudem besitzen die Neuapostolische Kirche und die Freie evangelische Kirche Kirchengebäude in der Stadt.

Profangebäude[Bearbeiten]

Schloss Neuburg, das Stadtschloss von Neuburg, geht auf eine Burganlage aus dem 13. Jahrhundert zurück und wurde später zu einem Renaissanceschloss umgebaut. Teile wurden auch unter Einflüssen des Barock umgestaltet. Das Rathaus der Stadt stammt aus den Jahren 1603 bis 1609 mit Erweiterungen in den Jahren 1640 bis 1642. Als sehenswert gilt auch der ehemalige Marstall, der um 1530 bis 1535 erbaut wurde. Die Staatliche Bibliothek und die Stadtbücherei (Bücherturm) sind weitere bekannte Profanbauten der Stadt.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Einen Überblick über die Baudenkmäler Neuburgs gibt die Liste der Baudenkmäler in Neuburg an der Donau.

Theater[Bearbeiten]

Mit dem Stadttheater, dem Neuburger Volkstheater e. V., dem Marionettentheater Neuburger Fadenspieler, dem Neuburger Boulevardtheater, sowie den Theatern papp&klapp (Kinder- und Jugendtheater), Mimenfeld (Neues Theater Neuburg) und der Neuburger Kammeroper gibt es sieben Theater in der Stadt.

Museen[Bearbeiten]

Neuburg verfügt über das Archäologie-Museum Schloss Neuburg an der Donau und die Bayerische Staatsgalerie Neuburg, in der Flämische Barockmalerei gezeigt wird. Daneben ist Schloss Neuburg ein Staatliches Museum und im Weveldhaus ist das örtliche Stadtmuseum untergebracht. Ebenfalls zu besichtigen ist die Paramentenkammer im Studienseminar.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Donaukai bei Nacht

Das Neuburger Schlossfest wird alle zwei Jahre jeweils am letzten Juni- und am ersten Juliwochenende gefeiert und erinnert an die Zeit der Renaissance: Die Bürger schlüpfen in historische Kostüme und lassen in der malerischen Altstadt die Zeit des 15. /16. Jahrhunderts wiederaufleben – mit historischem Markttreiben, Sängern, Barden und Gauklern, Fanfarenbläsern und Turnierreitern, Landsknechten und hinterhöfischem Gefolge. Zu den Höhepunkten des Schlossfestes zählen die Aufführungen des Steckenreitertanzes im Schlosshof und ein farbenprächtiger Umzug durch die Stadt.

Eine der Kulturveranstaltungen Neuburgs sind die alljährlich im Herbst stattfindenden Neuburger Barockkonzerte im stimmungsvollen Rahmen der Neuburger Residenz mit renommierten Künstlern aus dem In- und Ausland.

Das Neuburger Donauschwimmen ist das größte Winterschwimmen in Europa. Es findet jedes Jahr am letzten Samstag im Januar statt. 2005 waren 2.107 Schwimmer bei einer Lufttemperatur von -6 °C in der nur 1,5 °C kalten Donau. Sie legten eine Strecke von etwa vier Kilometern zurück. Mit dabei waren auch etwa 30 Eisschwimmer, die eine Strecke von 300 Metern nur in Badebekleidung schafften.

Das Volksfest beginnt alle Jahre gegen Ende Juli und endet Anfang August. Während dieses Zeitraumes werden auf dem Volksfestplatz im Neuburger Ostend ein Festzelt mit Weißbiergarten, etliche Fahrgeschäfte sowie Essbuden aufgestellt.

Das Fischergasslerfest findet jedes Jahr Ende Mai statt. Es ist ein traditionelles geselliges Fest, bei dem kulinarischen Gerichte und Bier angeboten werden. Am gleichen Tag findet auch das Fischerstechen auf der Donau statt. Das Fest findet in der gesamten Fischergasse statt, die direkt am Donaukai liegt.

Die Neuburger Sommerakademie bietet seit über 30 Jahren jährlich allen Kunst- und Musikinteressierten die Gelegenheit, an Kursen in den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Jazz, Alte Musik und Theater teilzunehmen. Hierzu treffen sich in den ersten zwei Augustwochen international bekannte Dozenten in der Residenzstadt.

Weitere Veranstaltungen sind das "Hofgartenfest", die "Herrschaftszeiten", das "Sèter Weinfest" sowie die "Neuburger Weihnacht".

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten]

Am 21. September 2011 bildeten die acht Kommunen Dollnstein, Wellheim, Nassenfels, Egweil, Oberhausen, Burgheim, Rennertshofen und Neuburg an der Donau die ARGE Urdonautal, eine Arbeitsgemeinschaft, deren Zweck in der Förderung und Koordinierung des Tourismus im Urdonautal liegt.

Verkehr[Bearbeiten]

Fernradweg[Bearbeiten]

Neuburg liegt am Donauradweg, der von der Donauquelle über Passau, Wien und Budapest bis zur Mündung in das Schwarze Meer führt.

Industrie und Gewerbe[Bearbeiten]

Die größten Arbeitgeber der Stadt sind die Unternehmen Saint-Gobain Oberland, Rockwool, Faurecia, Leoni sowie die Hoffmann Unternehmensgruppe (Sonax und Hoffmann Mineral) in den Bereichen Glas- und Chemische Industrie. Darüber hinaus erfüllt Neuburg die traditionelle Funktion eines Handels- und Dienstleistungszentrums für das ländliche Umland.

Von August 2012 bis zur Eröffnung im August 2014 baute der Ingolstädter Automobilhersteller Audi ein Fahr- und Präsentationszentrum mit insgesamt 460 Arbeitsplätzen, in dem auch die Motorsportabteilung des Konzerns nach ihrem Umzug angesiedelt ist.[18][19]

Taktisches Luftwaffengeschwader 74[Bearbeiten]

Auf dem Fliegerhorst und in der Wilhelm-Frankl-Kaserne am östlichen Stadtrand ist das Taktische Luftwaffengeschwader 74 (TaktLwG 74) beheimatet. Es ist ein Verband der Luftwaffe der Bundeswehr und als zweites deutsches Einsatzgeschwader mit dem Eurofighter Typhoon ausgestattet worden. Das TaktLwG 74 stellt die Alarmrotte für den süddeutschen Luftraum.

An diesem Standort befand sich bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges eine Blindflugschule.

Technisches Hilfswerk (THW)[Bearbeiten]

In Neuburg befindet sich ein Ortsverband der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Er ist auf Bergung, Wassergefahren und Logistik spezialisiert.

Sonstige öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth

In den Jahren 1985 bis 1990 wurde in Herrenwörth die Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth errichtet. Auf 54 Millionen Mark wurde das Bauvolumen beziffert, aber zugleich gab dies 125 neue Arbeitsplätze. Am 24. Juli 1985 legten die Behördenvertreter den Grundstein für das Bauvorhaben, unter ihnen der damalige bayerische Justizminister August Lang. Zur Erinnerung an dieses historische Ereignis kamen die Tageszeitungen „Neuburger Rundschau“, „Süddeutsche Zeitung“ sowie der „Donaukurier“ mit einer Urkunde in eine Kupferhülle. Nach einer Bauzeit von knapp fünf Jahren belegten im März 1990 erstmals Strafgefangene das Gebäude. Daneben existiert noch die Justizvollzugsanstalt Neuburg (Altstadt).

Schulen[Bearbeiten]

In Neuburg gibt es drei Grundschulen, eine Mittelschule, zwei Förderzentren, eine Wirtschaftsschule, zwei Realschulen, eine Berufsschule, drei Berufsfachschulen, eine Fachoberschule sowie ein Gymnasium.

  • Grundschule im Englischen Garten
  • Mittelschule Neuburg (Park-Schule)
  • Grundschule Am Schwalbanger
  • Grundschule Neuburg-Ost (Ostend-Schule)
  • Staatliche Wirtschaftsschule
  • Descartes-Gymnasium
  • Paul-Winter-Realschule für Knaben
  • Maria-Ward-Realschule für Mädchen
  • Staatliche Berufsschule mit BFS für Hauswirtschaft und Kinderpflege
  • Staatliche Fachoberschule
  • Sophie-Scholl-Förderschule der Arbeiterwohlfahrt
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum

Todesfall Rudolf Rupp[Bearbeiten]

Im Stadtteil Heinrichsheim von Neuburg an der Donau ereignete sich im Herbst 2001 der Todesfall Rudolf Rupp. Er gilt als einer der bizarrsten Fälle in der jüngeren deutschen Kriminalgeschichte. Denn mit dem späteren Auffinden der skelletierten Leiche von Rudolf Rupp am Steuer seines in der Donau versunkenen Pkws, war es erwiesen, dass die Feststellungen im Urteil des Landgerichts Ingolstadt in weiten Teilen nicht stimmen können. Infolge dieses Urteils hatten Rupps Ehefrau Hermine Rupp, seine beiden Töchter Andrea und Manuela sowie der damalige Ex-Freund einer der Töchter, mehrjährige Haftstrafen verbüßt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Paul Winter (1894–1970), Komponist (Steckenreitertanz)
  • Fritz von Philipp (1912–1993), Kulturmäzen und Cellist
  • Matthias Schieber (1928–2001), Stadtheimatpfleger
  • Theo Lauber (* 22. November 1914; † 18. August 1999), Oberbürgermeister von 1960 bis 1984, Träger weiterer hoher Auszeichnungen
  • Richard Keßler (* 15. März 1940), Altlandrat, ehem. Mitglied des Bayerischen Landtags

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeit mit Bezug zu Neuburg[Bearbeiten]

Klimatabelle[Bearbeiten]

Neuburg an der Donau
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
41
 
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3
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70
 
18
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11
 
 
80
 
23
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57
 
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13
3
 
 
47
 
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0
 
 
46
 
2
-4
Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Neuburg an der Donau
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 1 3 9 14 18 22 23 23 20 13 6 2 Ø 12,9
Min. Temperatur (°C) −6 −4 −1 2 6 9 11 10 7 3 0 −4 Ø 2,8
Niederschlag (mm) 41 43 39 48 70 104 92 80 57 48 47 46 Σ 715
Regentage (d) 17 15 13 14 15 16 15 15 13 13 14 15 Σ 175
Luftfeuchtigkeit (%) 83 82 75 72 72 74 75 77 79 82 86 87 Ø 78,7
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Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Josef Heider: Geschichtlicher Führer durch die Stadt Neuburg a.d. Donau und Umgebung. Neuburg 1951.
  • Adam Horn, Werner Meyer: Die Kunstdenkmäler von Schwaben; Stadt- und Landkreis Neuburg an der Donau. München 1958.
  • Ernst Pohl: Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Bittenbrunn, Ldkr. Neuburg-Schrobenhausen. Bonn 1995 (zugleich Philosophische Dissertation am Institut für Vor- und Frühgeschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn bei Volker Bierbrauer 1993).
  • Ludwig Wagner: Zeitreise durch Neuburg und die Stadtteile. Pro Business, Berlin 2006, ISBN 3-939533-78-5, S. 135–138.
  • Neuburger Anzeigenblatt Juni 1872.
  • Sonderbeilage der Neuburger Rundschau „Von einem abgelegenen Ortsteil zum Neuburger Vorort“, Ausgabe 23./24. August 1969.
  • Neuburger Rundschau, 4. Februar 1959, 26. Juli 1985.
  • Neuburger Rundschau, 27. Mai 1965.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Neuburg an der Donau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Cornelia Schütz-Tillmann: Die urnenfelderzeitliche Besiedlung des Neuburger Stadtberges. In: Karl Heinz Rieder, Andreas Tillmann (Hrsg.): Neuburg an der Donau – Archäologie rund um den Stadtberg. Marie Leidorf, Buch am Erlbach 1993, ISBN 3-924734-11-9, S. 51–59.
  3. Jörg Biel: Vorgeschichtliche Höhensiedlungen in Südwürttemberg-Hohenzollern. Theiss, Stuttgart 1987, ISBN 380620778X, S. 214.
  4. Michael Mackensen: Frühkaiserliche Kleinkastelle an der oberen Donau. In: Helmut Weimert (Hrsg.): Zivile und militärische Strukturen im Nordwesten der römischen Provinz Raetien. 3. Heidenheimer Archäologie-Colloquium am 9. und 10. Oktober 1987. Heimat- und Altertumsverein Heidenheim an der Brenz, Heidenheim 1988, S. 13–32; hier: S. 17.
  5. a b Volker Bierbrauer: Neuburg. In: Heinrich Beck (Hrsg.): Reallexikon der germanischen Altertumskunde. Band 21, de Gruyter, Berlin 2002, ISBN 3-11-017272-0, S. 106–108; hier: S. 106.
  6.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 601.
  7.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 601.
  8. Cornelia Schütz-Tillmann: Die urnenfelderzeitliche Besiedlung des Neuburger Stadtberges. In: Karl Heinz Rieder, Andreas Tillmann (Hrsg.): Neuburg an der Donau – Archäologie rund um den Stadtberg. Marie Leidorf, Buch am Erlbach 1993, ISBN 3-924734-11-9, S. 51–59.
  9. Jörg Biel: Vorgeschichtliche Höhensiedlungen in Südwürttemberg-Hohenzollern. Theiss, Stuttgart 1987, ISBN 380620778X, S. 214.
  10. Michael Mackensen: Frühkaiserliche Kleinkastelle an der oberen Donau. In: Helmut Weimert (Hrsg.): Zivile und militärische Strukturen im Nordwesten der römischen Provinz Raetien. 3. Heidenheimer Archäologie-Colloquium am 9. und 10. Oktober 1987. Heimat- und Altertumsverein Heidenheim an der Brenz, Heidenheim 1988, S. 13–32; hier: S. 17.
  11.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 601.
  12.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 601.
  13. Stadt Neuburg an der Donau – Stadtratswahl 2014 (vorläufig)
  14. Statistik kommunal: Neuburg a.d. Donau (PDF-Datei; 1,24 MB)
  15. Website von Neuburg – Partnerstädte
  16. Chronik Städtepartnerschaft Jeseník – Neuburg
  17. Website der Stadt – Neuburgs auf der Welt mit einer Liste dieser Städte
  18. Spatenstich: Neuburg: Offizieller Baubeginn bei Audi, Augsburger Allgemeine vom 28. August 2012
  19. Audi eröffnet Hightech-Areal, Bayerischer Rundfunk vom 30. August 2014