Neuenkirchen (Landkreis Osnabrück)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neuenkirchen
Neuenkirchen (Landkreis Osnabrück)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neuenkirchen hervorgehoben
52.4166666666677.833333333333355Koordinaten: 52° 25′ N, 7° 50′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Osnabrück
Samtgemeinde: Neuenkirchen
Höhe: 55 m ü. NHN
Fläche: 57,51 km²
Einwohner: 4489 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 78 Einwohner je km²
Postleitzahl: 49586
Vorwahl: 05465
Kfz-Kennzeichen: OS
Gemeindeschlüssel: 03 4 59 027
Adresse der Verbandsverwaltung: Alte Poststraße 5 - 7
49586 Neuenkirchen
Webpräsenz: www.neuenkirchen-os.de
Bürgermeister: Christoph Lührmann, CDU
Lage der Gemeinde Neuenkirchen im Landkreis Osnabrück
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Über dieses Bild

Neuenkirchen ist eine Mitgliedsgemeinde und der Verwaltungssitz der Samtgemeinde Neuenkirchen im Nordwesten des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten]

Pfarrkirche St. Laurentius

Geographische Lage[Bearbeiten]

Neuenkirchen liegt südlich der Ankumer Höhe.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Neuenkirchen grenzt im Norden an Merzen, im Westen an Voltlage, im Osten an Bramsche sowie im Süden an die nordrhein-westfälischen Gemeinden Westerkappeln, Mettingen und Recke (Kreis Steinfurt).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Ortsteile sind: Neuenkirchen, Limbergen, Lintern, Rothertshausen, Steinfeld und Vinte. Bestandteil des Ortsteils Lintern ist die "Bauernschaft" Ägypten. Ägypten ist zwar kein offizieller Ortsteil der Gemeinde, gleichwohl aber ein zusammenhängendes Gebiet, das auf Grund seines Namens eine gewisse Berühmtheit genießt.

Geschichte[Bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Limbergen, Lintern, Rothertshausen, Steinfeld und Vinte eingegliedert.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung in Neuenkirchen seit 1987

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Neuenkirchen im jeweiligen Gebietsstand und jeweils am 31. Dezember.

Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen [3] auf der Basis der Volkszählung vom 25. Mai 1987.

Bei den Angaben aus den Jahren 1961 (6. Juni) und 1970 (27. Mai) handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich der Orte, die am 1. Juli 1972 eingegliedert wurden.[2]

Jahr Einwohner
1961 2783
1970 2875
1987 3269
1990 3406
1995 4125
2000 4489
2005 4582
2010 4546
2011 4502

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat hat gegenwärtig 15 Mitglieder aus drei Parteien oder Gruppen. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Vorsitzender des Rates.

Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.

Rat der Gemeinde Neuenkirchen: Wahlergebnisse und Gemeinderäte
CDU SPD Grüne FDP Freie Wähler Einzel-
bewerber
Sonstige Gesamt Wahl-
beteiligung
Wahlperiode  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Gesamtanzahl der Sitze im Rat  %
1996 – 2001 74,1 12 21,8 3 4,1 0 - - - - - - - - 100 15 72,6
2001 – 2006 81,6 13 12,9 2 2,0 0 - - 3,5 0 - - - - 100 15 58,5
2006 – 2011 85,0 13 12,7 2 2,3 0 - - - - - - - - 100 15 51,3
2011 – 2016 78,18 12 12,9 2 8,91 1 - - - - - - - - 100 15 54,39
Prozentanteile gerundet.
Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[4], Landkreis Osnabrück[5][6].
Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,
da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

  • Jeziorany (Polen, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Landkreis Olsztyn; seit August 2006)

Sport[Bearbeiten]

  • SV Eintracht Neuenkirchen 1925 e.V.
  • Tennisverein Neuenkirchen e.V.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Neuenkirchen (Landkreis Osnabrück) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 254.
  3. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Bevölkerungsfortschreibung
  4. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311
  5. Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001 (PDF-Datei; 516 kB)
  6. Landkreis Osnabrück, Die Kommunalwahl Osnabrücker Land vom 10. September 2006; Amtliche Endergebnisse (PDF-Datei; 3,2 MB)