New Yorker Staats-Zeitung

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Gebäude der New Yorker Staats-Zeitung (1875)

Die New Yorker Staats-Zeitung ist eine deutschsprachige Auslandspublikation und eine der ältesten Zeitungen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie ist auch unter dem Namen „The Staats“ bekannt und wurde 1834 von deutschen Einwanderern gegründet. Insgesamt gibt es noch etwa acht deutschsprachige Zeitungen in den Vereinigten Staaten. 1968 bis 1969 war Herbert Feuerstein Chefredakteur der Zeitung.

Ursprünglich erschien die Zeitung täglich, ab 1953 dreimal pro Woche und gegenwärtig wöchentlich. Die Zeitung versucht, historisches Bewusstsein zu vermitteln, informiert über Veranstaltungen der Deutsch-Amerikanischen Gemeinschaft in der Tri-State-Region von New York (New York, New Jersey, Connecticut) sowie über aktuelle Geschehnisse in Deutschland und übt sich in kritischer Auseinandersetzung mit den deutsch-amerikanischen Beziehungen.

Von 1934 bis 1991 trug die Zeitung, nach einer Fusion mit dem deutschsprachigen "Herold", den Titel Staatszeitung und Herold.[1] Im 19. Jahrhundert gehörte die Zeitung zu den auflagenstärksten Druckmedien in New York.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Notizen[Bearbeiten]

  1. siehe Weblink: Zu Wirtschaft und Geschichte...