Nidderau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Nidderau
Nidderau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Nidderau hervorgehoben
50.258.9125Koordinaten: 50° 15′ N, 8° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Kinzig-Kreis
Höhe: 125 m ü. NN
Fläche: 46,73 km²
Einwohner:

19.895 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 426 Einwohner je km²
Postleitzahl: 61130
Vorwahl: 06187
Kfz-Kennzeichen: MKK (vor dem 1. Juni 2005: HU)
Gemeindeschlüssel: 06 4 35 021
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Steinweg 1
61130 Nidderau
Webpräsenz: www.nidderau.de
Bürgermeister: Gerhard Schultheiß (SPD)
Lage der Stadt Nidderau im Main-Kinzig-Kreis
Niederdorfelden Schöneck (Hessen) Nidderau Maintal Hanau Großkrotzenburg Rodenbach (Main-Kinzig-Kreis) Erlensee Bruchköbel Hammersbach Neuberg (Hessen) Ronneburg (Hessen) Langenselbold Hasselroth Freigericht (Hessen) Gründau Gelnhausen Linsengericht (Hessen) Biebergemünd Flörsbachtal Jossgrund Bad Orb Wächtersbach Brachttal Schlüchtern Birstein Sinntal Bad Soden-Salmünster Gutsbezirk Spessart Steinau an der Straße Steinau an der Straße Bad Soden-Salmünster Bad Soden-Salmünster Gutsbezirk Spessart Bayern Landkreis Offenbach Offenbach am Main Frankfurt am Main Landkreis Fulda Vogelsbergkreis Landkreis Gießen Wetteraukreis HochtaunuskreisKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Nidderau liegt am nordöstlichen Rand des Rhein-Main-Gebiets im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.

Nidderau ist die fünftgrößte Stadt des Main-Kinzig-Kreises. Die Stadt Nidderau entstand durch den Zusammenschluss der Stadt Windecken und der Gemeinde Heldenbergen im Zuge der Gebietsreform des Landes Hessen am 1. Januar 1970. Aus diesem Grund setzt sich das Nidderauer Stadtwappen bis heute nur aus dem Windecker und Heldenberger Wappen zusammen. Am 1. Januar 1972 schlossen sich die nördlicher gelegenen Orte Erbstadt und Eichen an, zuletzt folgte Ostheim im Juli 1974. Nidderau ist zurzeit eine der am stärksten wachsenden Kommunen im Main-Kinzig-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Geografische Lage

Die Stadt liegt in der südlichen Wetterau und grenzt an die südwestlichen Ausläufer des Vogelsbergs, gehört aber verwaltungstechnisch noch zum Main-Kinzig-Kreis (in den 1970er Jahren Landkreis Hanau). Der Fluss Nidder gab der Stadt ihren Namen. Nidderau war im Jahr 2007 (wie auch schon in den Jahren 2004 und 2005) mit 1883 Sonnenstunden der sonnenreichste Ort in Hessen.

[Bearbeiten] Nachbargemeinde und -kreise

Nidderau grenzt im Westen an die Stadt Karben, im Nordwesten an die Stadt Niddatal, im Norden an die Gemeinde Altenstadt (alle Wetteraukreis), im Osten an die Gemeinden Limeshain (Wetteraukreis) und Hammersbach, im Süden an die Stadt Bruchköbel sowie im Südwesten an die Gemeinde Schöneck.

[Bearbeiten] Stadtgliederung

[Bearbeiten] Politik

Rathaus der Stadt Nidderau

[Bearbeiten] Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
Kommunalwahl 2011
 %
50
40
30
20
10
0
40,4 %
29,3 %
19,0 %
9,5 %
1,9 %
Gewinne und Verluste
Im Vergleich zu 2006
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,5 %p
-3,4 %p
+9,6 %p
-0,3 %p
-1,4 %p
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 40,4 15 44,9 17
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 29,3 11 32,7 12
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 19,0 7 9,4 3
FWG Freie Wählergemeinschaft Nidderau 9,5 3 9,8 4
FDP Freie Demokratische Partei 1,9 1 3,3 1
gesamt 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 49,3 49,5

[Bearbeiten] Bürgermeister

Der seit Mai 1997 amtierende Bürgermeister Gerhard Schultheiß (SPD), wurde am 30. November 2008 im ersten Wahlgang mit 70,5 % der Stimmen für eine dritte Amtsperiode wiedergewählt.[2]

[Bearbeiten] Wappen

Die amtliche Blasonierung des 1970 gestalteten Wappens lautet: „Im gespaltenen Schild vorn drei goldenen Sparren in Rot, hinten in Gold ein einköpfiger schwarzer Reichsadler am Spalt.“

[Bearbeiten] Partnerschaften

Nidderau unterhält seit dem 1. September 1991 eine Partnerschaft mit dem thüringischen Gehren. Das ungarische Kurd ist seit dem 11. März 2000 ein sogenannter Kooperationspartner von Nidderau.

[Bearbeiten] Einwohner

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Bekannte Persönlichkeiten

kath. Kirche Heldenbergen

[Bearbeiten] Schulen in Nidderau

In der Stadt Nidderau gibt es vier Grundschulen, die Grundschule Ostheim, die Albert-Schweitzer-Schule Nidderau im Ortsteil Heldenbergen, die Kurt Schumacher-Schule in Windecken und die Paul Maar-Schule in Eichen. Darüber hinaus gibt es mit der Johann Hinrich Wichern-Schule im Stadtteil Ostheim eine Schule für Lernhilfe und Sprachheilschule und in Heldenbergen die Bertha von Suttner-Schule, eine integrierte Gesamtschule für die Klassen 5 bis 10.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 31. Dezember 2010 (Hilfe dazu)
  2. http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/nidderau-st/1521/index.html

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Nidderau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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