Niddy Impekoven

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Niddy Impekoven (* 2. November 1904 in Berlin; † 20. November 2002 in Bad Ragaz) war eine deutsche Tänzerin und Schauspielerin.

Sie begann als Sechsjährige mit ihrer tänzerischen Ausbildung und trat schon 1910 im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung erstmals öffentlich auf. Von 1914 bis 1917 bildete sie in Frankfurt am Main, danach in der Schule für klassische Gymnastik auf Schloss Bieberstein in der Rhön aus. 1918 zeigte sie in der Oper Unter den Linden in Berlin ihr erstes eigenes Programm, das sie mit ihrem Lehrer Heinrich Kröller einstudiert hatte. Hier wie auch später tanzte sie hauptsächlich zu klassischer Musik. Inspiriert wurde sie u.a. durch die künstlerischen Puppen von Erna Pinner und Lotte Pritzel. Zahlreiche Tourneen führten sie danach durch ganz Europa. Nach Beendigung ihrer tänzerischen Karriere lebte sie in Basel. Ihr Nachlass wird im Deutschen Tanzarchiv Köln bewahrt.

Sie war außerdem in mehreren Filmen zu sehen.

[Bearbeiten] Filmographie

[Bearbeiten] Literatur

  • Niddy Impekoven. 16 Kupferdrucke nach Zeichnungen von Leo Impekoven. Mit einem Vorwort von Felix Hollaender. Berlin 1920.
  • Niddy Impekoven: Werdegang. Dresden 1922
  • Hans Frentz: Niddy Impekoven und ihre Tänze. Freiburg ²1930
  • Hans Frentz: Weg und Entfaltung Niddy Impekovens. Leipzig 1933
  • Niddy Impekoven: Die Geschichte eines Wunderkindes. Zürich 1955

[Bearbeiten] Weblinks

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