Niederbrombach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Niederbrombach
Niederbrombach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Niederbrombach hervorgehoben
49.6886111111117.2488888888889319Koordinaten: 49° 41′ N, 7° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Birkenfeld
Verbandsgemeinde: Birkenfeld
Höhe: 319 m ü. NHN
Fläche: 7,28 km²
Einwohner: 477 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 66 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55767
Vorwahl: 06787
Kfz-Kennzeichen: BIR
Gemeindeschlüssel: 07 1 34 057
Adresse der Verbandsverwaltung: Schneewiesenstraße 21
55765 Birkenfeld
Webpräsenz: www.gemeinde-niederbrombach.de
Ortsbürgermeisterin: Ina Müllenbach
Lage der Ortsgemeinde Niederbrombach im Landkreis Birkenfeld
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Über dieses Bild
Evangelische Kirche

Niederbrombach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Birkenfeld in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Birkenfeld an. Niederbrombach ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde Niederbrombach liegt an einem Talbogen der von Birkenfeld nach Idar-Oberstein führenden Bundesstraße 41.

Vier Täler treffen von Nord nach Süd, Ost und West zusammen. Im Talkessel vereinigen sich Hambach, Schwollbach und Rothenbach zu einem Gewässer, das unter der Bezeichnung Schwollbach bei Kronweiler in die Nahe mündet. Niederbrombach ist im Norden umgeben vom Hömelskopf und dem Heidkopf, im Osten von der Pferdshöhe und der Brombacher Höhe, im Süden vom Rothenbachberg, dem Winnenberg und Hochkastell und schließlich im Westen vom Kleb und dem Bauterskopf.

Zu Niederbrombach gehören auch die Wohnplätze Fischerhof, Haus Manzenbach, Lärchenhof und Robinienhof.[3]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Niederbrombach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 256
1835 256
1871 400
1905 392
1939 678
1950 503
Jahr Einwohner
1961 545
1970 563
1987 541
1997 519
2005 505
2012 477

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Niederbrombach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzende.[4]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Viele Geschäfte, Banken, Handwerksbetriebe, Gastwirtschaften, Arztpraxis, Grund- und Realschule plus mit Sporthalle, Kindergarten, ebenso eine bei der Schule gelegene Freiluftsportanlage sind vorhanden, so dass man hierorts von einer Eigenversorgung sprechen kann.

Durch den Ort führt die Bundesstraße 41, die im Süden zur Bundesautobahn 62 führt. In Kronweiler ist ein Bahnhof der Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Als Pfarrer wirkte bis zu seinem Tod wohl 1503 in Brambach, wie Niederbrombach damals hieß, der berühmte Astrologe Johannes Lichtenberger.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Niederbrombach – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile 2010, Seite 19 (PDF; 2,16 MB)
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen