Niedertaufkirchen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Mühldorf am Inn | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Rohrbach | |
| Höhe: | 442 m ü. NN | |
| Fläche: | 26,69 km² | |
| Einwohner: |
1317 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 49 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 84494 | |
| Vorwahl: | 08639 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MÜ | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 83 131 | |
| Gemeindegliederung: | 62 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Rohrbach 20 84513 Erharting |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Sebastian Winkler | |
| Lage der Gemeinde Niedertaufkirchen im Landkreis Mühldorf am Inn | ||
Niedertaufkirchen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rohrbach.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Geographische Lage [Bearbeiten]
Niedertaufkirchen liegt in der Region Südostoberbayern im tertiären Hügelland zwischen den Talniederungen von Rott und Isen rund fünf Kilometer südlich von Neumarkt-Sankt Veit und zwölf Kilometer nördlich der Kreisstadt Mühldorf. Durch das ländlich geprägte Gemeindegebiet verlaufen in Nord-Süd-Richtung die Bundesstraße 299 und die Bahnlinie Landshut-Mühldorf-Salzburg.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Niedertaufkirchen hat 62 amtlich benannte Ortsteile:[2]
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Es gibt die Gemarkungen Niedertaufkirchen und Roßbach.
Geschichte [Bearbeiten]
Niedertaufkirchen gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Neumarkt des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Roßbach eingegliedert.[3]
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
- 1970: 1.188 Einwohner
- 1987: 1.083 Einwohner
- 2000: 1.267 Einwohner
- 2011: 1.317 Einwohner
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister ist Sebastian Winkler.
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 421.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 85.000 €.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Gebäude [Bearbeiten]
- St. Martin, die katholische Pfarrkirche
- Schloss Hellsberg: erhalten sind der spätgotische Palas (errichtet 1520) und die frühgotische, z.T. barockisierte Schlosskapelle St. Michael
siehe auch Liste der Baudenkmäler in Niedertaufkirchen
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [Bearbeiten]
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 58 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 370. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 99 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1955 ha. Davon waren 1306 ha Ackerfläche und 650 ha Dauergrünfläche.
Bildung [Bearbeiten]
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
- Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 27 Kindern
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120104/224014&attr=OBJ&val=410
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens- Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 583.
Weblinks [Bearbeiten]
- Niedertaufkirchen: Wappengeschichte vom HdBG
- Amtliche Gemeinde-Statistik (PDF-Datei; 1,24 MB)
- Niedertaufkirchen und Schloss Hellsberg auf Webseite über den Landkreis Mühldorf am Inn
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