Nierstein
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Mainz-Bingen | |
| Verbandsgemeinde: | Nierstein-Oppenheim | |
| Höhe: | 84 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,34 km² | |
| Einwohner: |
7908 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 409 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 55279, 55283 | |
| Vorwahl: | 06133 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MZ, BIN | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 39 043 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Sant’Ambrogio-Ring 33 55276 Oppenheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Thomas Günther (CDU) | |
| Lage der Ortsgemeinde Nierstein im Landkreis Mainz-Bingen | ||
Nierstein ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Oppenheim hat. Nierstein ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[2]
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Geographische Lage [Bearbeiten]
Nierstein liegt in Rheinhessen am Rhein, zwischen Mainz und Worms. Nachbargemeinden sind Dexheim im Westen, Nackenheim im Norden, Dienheim und die Stadt Oppenheim im Süden. In Nierstein mündet der Flügelsbach, der auch durch den Ortsteil Schwabsburg fließt, in den Rhein. Auf der anderen Rheinseite liegt der zu Trebur gehörende Kornsand.
Ortsteile und Wohnplätze [Bearbeiten]
Die Gemeinde gliedert sich in die beiden Ortsteile Nierstein und Schwabsburg. Der Ortsteil Schwabsburg war bis 1970 eine eigenständige Gemeinde und hat seinen Namen von der Burg Schwabsburg. Zum Ortsteil Nierstein gehören auch die Wohnplätze Haus Müller, Haus Ullrich, Im Ried und Paterberghof.[3]
Geologie [Bearbeiten]
Um Nierstein treten Abschnitte des Perm (Rotliegend-Zeit) zu Tage, in denen 290 Millionen Jahre alte Tierfährten erkennbar sind. Oberhalb von Nierstein liegt eine als „Roter Hang“ bezeichnete Steillage aus rotem Tonschiefer, die sich vom nördlichen Nackenheim bis zum westlichen Schwabsburg hin erstreckt.
Geschichte [Bearbeiten]
Vor 2000 Jahren befand sich an der Stelle des heutigen Nierstein eine römische Siedlung, die den Namen Bauconica Nova trug. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Nierstein im Jahre 742. Anlass war die Schenkung eines Weinberges an das Kloster Lorsch durch den fränkischen König Karlmann. Die hierbei erwähnte Glöck gilt als älteste namentlich bekannte Weinbergslage in Deutschland. Dem 741 errichteten Bistum Würzburg schenkte Karlmann die Marienbasilika in Nierstein.[4] 1451 werden Weingärten der Grafen von Katzenelnbogen in der Walpe erwähnt.
Am 15. Dezember 1947 stürzte ein US-Militärflugzeug vom Typ C-47 bei Nierstein in den Weinbergen ab. Beide Piloten kamen dabei ums Leben.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
- Sundheim (16. Jahrhundert)
An den einst im Süden (althochdeutsch sunt = „Süden“) vor den Toren Niersteins gelegenen Ort Sundheim erinnert heute noch der Straßenname „Hinter Sundheim“. Sundheim (oder Suntheym) befand sich im Süden des heutigen Ortskernes am Flügelsbach.[5]
- Schwabsburg (1. Juli 1970)[6]
Der Name Schwabsburg übertrug sich von der Burg Schwabsburg auf die vorher schon vorhandene Siedlung in der Mark Nierstein. Im Mittelalter bildeten die Dörfer Dexheim, Schwabsburg und Nierstein eine Gemeinde, die vom Niersteiner Rittergericht verwaltet wurde. Die Gemeinde war dem Reich unmittelbar unterstellt. Nach 1400 kamen diese Orte unter die Herrschaft von Kurpfalz und verloren damit ihre Reichsfreiheit.
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat in Nierstein besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[7]
| Wahl | SPD | CDU | FDP | FWG | NEU | WGK | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2009 | 6 | 11 | 2 | 2 | 3 | - | 24 Sitze |
| 2004 | 6 | 11 | 2 | 2 | 2 | 1 | 24 Sitze |
Bürgermeister [Bearbeiten]
Ortsbürgermeister ist Thomas Günther (CDU).
- Wolfgang Engel (in den 1990er Jahren)
Gemeindepartnerschaften [Bearbeiten]
Partnerschaften bestehen mit Gevrey-Chambertin (seit dem 1. September 1963) und Freyburg.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Museen [Bearbeiten]
Die Amateurpaläontologen Arnulf Stapf (Vater) und Harald Stapf (Sohn) zeigen in dem von ihnen aufgebauten Paläontologisches Museum Nierstein seltene Fußabdrücke von Insekten, Amphibien und Reptilien aus dem Perm (Geologie) sowie Fossilien aus aller Welt. Da es sich zum Teil um Unikate handelt, wird die sehenswerte Einrichtung gerne von internationalen Spezialisten aufgesucht.[8]
Bauwerke [Bearbeiten]
Ortskern und Adelshöfe: Der alte Ortskern des ehemals freien Reichsdorfes Nierstein besteht aus dem Dreieck Marktplatz, Fronhof und Tempelhof, das die mit einer Wehrmauer umgebene evangelischen Martinskirche[9] umschließt, an deren Stelle früher das fränkische Verwaltungszentrum (Saal), die karolingische Pfalz und der ottonische Königshof stand. Barocke Adelshöfe bestimmen das Straßenbild und erinnern an eine mittelalterliche Epoche Niersteiner Ortsgeschichte, als etwa zwei Dutzend Adelsfamilien als reichsunmittelbarer Lehensträger hier ansässig waren und über die Reichsämter des Vogtes, des Schultheißen oder der Burgmannen, als Schöffen des Rittergerichts oder des kirchlichen Sendgerichts das Geschehen bestimmten. Die Höfe waren und sind es heute meist noch untereinander und mit dem Königshof durch ein verzweigtes unterirdisches System von Verteidigungsgängen miteinander verbunden. Hervorzuheben sind die ehemaligen Adelshäuser der Freiherrn von Knebel bzw. Hundt von Saulheim (ältestes Fachwerkhaus) sowie der Familien Knebel von Katzenelnbogen und Waldbott von Bassenheim, der Metternich'sche Hof (älteste Hofanlage), der Haxthäuser Hof (barockes Herrenhaus), Torbogen und Seitenflügel vom Schloss von der Leyen und das Dalberg-Herding'sche Schloss (in der Hauskapelle sehenswerte Wand- und Deckenmalereien, welche im Auftrag der Schlossherrin Josepha Ursula von Herding, durch Jakob Götzenberger im Nazarenerstil geschaffen wurden).[10]
Über der Gemeinde ist der Wartturm der höchste Aussichtspunkt in den Weinbergen. Zu seinem Bau verwendete man die Steine des abgebrochenen Königsstuhls zwischen Nierstein und Lörzweiler, wo 1024 die Fürstenversammlung Konrad II., zum ersten Salier auf dem deutschen Königsthron wählte. Die weithin sichtbare katholische Kilianskirche auf einem zum Rheintal vorspringenden Hügel bestimmt die Silhouette Niersteins, die allerdings heute noch durch hohe Fabrikgebäude einer ehemaligen Mälzerei beeinträchtigt wird. Nach dem geplanten Abriss der Fabrik und der geplanten Neugestaltung des Areals soll dann auch das auf dem Gelände der Mälzerei liegende ehemals Dalberg-Herdingsche Schloss (zumindest die sehenswerte Hauskapelle) wieder zugänglich gemacht werden.
Sironabad: 1802 entdeckte man am Südrand des Ortes beim Bahnübergang zum ehemaligen Steinbruch die Reste eines heute rund 2000 Jahre alten keltisch/römische Quellenheiligtums. Seine Rekonstruktion kann heute besichtigt werden.
In der Nähe von Nierstein befindet sich auf der anderen Rheinseite unweit der Verbindungsstraße Kornsand-Geinsheim bei 49° 52′ 11″ N, 8° 23′ 1″ O49.8697222222228.3836111111111 eine Sendeanlage für UKW des SWRs, die einen 138 Meter hohen, abgespannten Stahlfachwerkmast mit dreieckigem Querschnitt als Antennenträger verwendet. Dieser Sendemast war ursprünglich Bestandteil der Richtantenne des Bodenseesenders in Meßkirch-Rohrdorf. Er wurde in den 70er Jahren abgebaut und 1981 in Nierstein wiederaufgebaut.
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Nierstein
Vereine [Bearbeiten]
Der größte Verein der Gemeinde Nierstein ist der Turnverein Nierstein 1901 e.V. mit über 1200 Mitgliedern. Hier ist zu erwähnen, dass die Tanzgruppe „Magic Fire“ im Jahr 2005 neben dem Titel des Rheinland-Pfalz Meisters auch Deutscher Meister, sowie Europameister in der Kategorie Schautanz Charakter Jugend wurde.
Weitere Vereine sind der TV Nierstein, der 1. FC Schwabsburg 1958 e.V., der Turnverein 1903 Schwabsburg, der Männergesangverein 1884 Schwabsburg, der CVJM Nierstein und der Reit- und Fahrverein Nierstein und Umgebung e.V.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
In jedem Jahr findet am ersten Wochenende im August das Winzerfest statt. Bis vor einigen Jahren war es überregional bekannt für ein auf dem Marktplatz errichtetes historisches Weindorf in der Art einer großen Burg. Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die fällig gewordene Renovierung der Bauten jedoch aus finanziellen Gründen abgelehnt und das Erscheinungsbild wurde zunehmend anderen Weinfesten der Region mit vielen einzelnen Weinständen angepasst.
An allen Wochenenden der Saison, insbesondere jedoch an Festwochenenden, werden touristische Weinbergsrundfahrten durchgeführt. In extra dafür hergerichteten Anhängern werden Gruppen von bis zu 14 Gästen mit Traktoren zu den Weinbergslagen am Roten Hang gefahren, deren Wein sie unterwegs mit Weck und Worscht verköstigen können. (Rechtlich unterliegen die für die Rundfahrten eingesetzten Gespanne den Vorgaben und Beschränkungen zur Personenbeförderung auf Fahrzeugen für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke, geregelt in der Straßenverkehrsordnung § 21 Abs. 2. Demnach sind diese Rundfahrten verboten. Denn es handelt sich weder um Personen, die hier zu landwirtschaftlichen Zwecken tätig sind, noch wird regelmäßig die maximale Zahl von 8 Personen eingehalten.[11] Dennoch werden die Rundfahrten, trotz mehrerer Unfälle in anderen Regionen, toleriert.)
| Größte Weinbaugemeinden im Anbaugebiet |
Rang nach Rebfläche (innerhalb von RLP) |
Bestockte Rebfläche |
Rebsorten | |
|---|---|---|---|---|
| Weißwein | Rotwein | |||
| ha | % | |||
| 26.490 | 69,1 | 30,9 | ||
| Worms | 3 | 1.541 | 62,0 | 38,0 |
| Nierstein | 6 | 783 | 75,6 | 24,4 |
| Alzey | 8 | 769 | 69,0 | 30,1 |
| Westhofen | 9 | 764 | 68,7 | 31,3 |
| Alsheim | 10 | 704 | 69,3 | 30,7 |
| Bechtheim | 11 | 660 | 71,4 | 28,6 |
| Ingelheim am Rhein | 12 | 646 | 47,8 | 52,2 |
| Flörsheim-Dalsheim | 13 | 635 | 65,0 | 35,0 |
| Bingen am Rhein | 15 | 590 | 73,2 | 26,8 |
| Saulheim | 16 | 516 | 74,7 | 25,3 |
| Osthofen | 20 | 464 | 67,8 | 22,2 |
| Guntersblum | 21 | 461 | 71,8 | 28,2 |
| Dittelsheim-Heßloch | 23 | 447 | 70,2 | 29,8 |
| Stadecken-Elsheim | 24 | 438 | 71,2 | 28,8 |
| Quelle: Weinbau 2010. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |
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Jährlich wiederkehrende Veranstaltungen in der Wein-Saison
- 1. Mai: 3-Türme-Weinwanderung[12]
- Anfang Mai: Maibaumfest
- Mitte Mai: Weinfest und Kerb im Ortsteil Schwabsburg
- Mitte Juni: Weinpräsentation im Weinberg Roter Hang
- Anfang Juli: Internationales Kulturfest
- Anfang August: Historisches Winzerfest
- Anfang September: Niersteiner Kerb und Weinfest
- Mitte September: Tage der offenen Winzerhöfe und Weinkeller
Kulinarische Spezialitäten [Bearbeiten]
Wingertsknorze, Fleischworscht, Worschtsupp und Rieslingsupp, Spundekäs und Handkäs mit Musik sind die bekanntesten Vertreter der regionalen Küche. Darüber hinaus bieten verschiedene Weingüter in ihren Straußwirtschaften regionsübergreifende Speisen an.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Weinbau [Bearbeiten]
Nierstein ist erheblich geprägt vom Weinbau und mit 783 Hektar bestockter Rebfläche, davon 75,6 % Weißwein- und 24,4 % Rotweinsorten, nach Worms (1.490 Hektar) größte Weinbaugemeinde Rheinhessens und sechstgrößte Weinbaugemeinde in Rheinland-Pfalz. Die Gemeinde ist auch Namensgeber für den Bereich Nierstein.
Tourismus [Bearbeiten]
Zweitgrößter Wirtschaftszweig ist der Tourismus, neben zahlreichen Tagesbesuchern insbesondere ausgerichtet auf Wander- und Radtourismus. Die Gemeinde Nierstein-Schwabsburg zählt derzeit 7 Hotels und 24 Pensionen, viele davon in renovierten Winzerhöfen.
Verkehr [Bearbeiten]
Durch Nierstein verläuft die Bundesstraße 9, die hier für den LKW-Transit gesperrt ist, und es beginnt die Bundesstraße 420. Es besteht eine Fährverbindung zum hessischen Kornsand mit der Rheinfähre Landskrone.
Nierstein liegt an der Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen und hat in zentraler Lage einen Bahnhof.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- Wolfgang Engel (1933–2012), Bürgermeister, Ehrenbürger der Gemeinde Nierstein, Träger des Bundesverdienstkreuzes
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Johann Wilhelm Wernher (* 1767; † 1827 in Nierstein) war Regierungsrat, Maire, Advokat, Geheimer Staatsrat und Gerichtspräsident und Winzer in Nierstein und wurde als Richter des Schinderhannesprozesses bekannt. Er erwarb 1804 den Rodensteiner/Haxthäuser Hof und machte ihn zum festen Sitz der Familie in Rheinhessen. Unter Johann Wilhelm Wernhers Nachkommen waren mehrere in der rheinhessischen Geschichtsforschung aktiv, namentlich in Nierstein und Oppenheim.
- Philipp Wilhelm Wernher (* 12. Januar 1802 in Nierstein; † 6. Oktober 1887 in Nierstein), Sohn von Johann Wilhelm Wernher war hessischer liberaler Politiker und Winzer. Mitstreiter Heinrich von Gagerns, Mitglied der Landstände von Hessen-Darmstadt, des Vorparlamentes, der Frankfurter Nationalversammlung, des Erfurter Unionsparlaments, Bezirksrat im Kreis Oppenheim und Direktor der Darmstädter Staatsschuldentilgungskasse. Mitglied der hessischen Ersten Kammer.
- D. Theo Sorg, (* 11. März 1929 in Nierstein), evangelischer Pfarrer und von 1988 bis 1994 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
- Ernst-Günter Brinkmann (* 1943), Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag von 1987 bis 2006
- Rheinhessische Weinköniginnen:
- Heike Schmitt, 1977/1978 sowie 30. Deutsche Weinkönigin 1978/1979
- Lisa Bunn, 2008/2009
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben [Bearbeiten]
- Siegfried Schuch (* 1956 in Mainz) deutscher Naturschützer (NABU), Wirtschaftspädagoge
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2011 (PDF; 755 kB) (Hilfe dazu)
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 107 (PDF; 2,3 MB)
- ↑ Text und Übertragung der Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen von 822
- ↑ Werner Lang, Heimatbuch Landkreis Mainz, Oppenheim 1967, Seite 21; Hildegard Friess-Reimann/Sigrid Schmitt (Hrsg.), Nierstein - Beiträge zur Geschichte und Gegenwart eines alten Reichsdorfes, Alzey 1992, Seite 103.
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seite 190 (PDF; 2,1 MB)
- ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen
- ↑ Detailinformationen über das Paläontologische Museum Nierstein
- ↑ Geschichte der Martinskirche
- ↑ Bauwerke in Nierstein
- ↑ Hentschel, Straßenverkehrsrecht, Kommentar. 38. Aufl., § 21 StVO, Rdn. 11
- ↑ 3-Türme-Weinwanderung in den Weinbergen um Nierstein
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