Nightbeast – Terror aus dem Weltall

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Filmdaten
Deutscher Titel Nightbeast – Terror aus dem Weltall
Originaltitel Nightbeast
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1982
Länge 82 Minuten
Altersfreigabe FSK 18
Stab
Regie Don Dohler
Drehbuch Don Dohler
Produktion Ted A. Bohus
Musik J. J. Abrams
Robert J. Walsh
Kamera Richard Geiwitz
Schnitt Don Dohler
Besetzung

Nightbeast – Terror aus dem Weltall ist ein Horrorfilm von Don Dohler aus dem Jahr 1982. Der Film wurde später von Troma Entertainment aufgekauft und vermarktet.

Handlung[Bearbeiten]

Auf einem intergalaktischen Flug wird das Raumschiff eines Monsters von einem Asteroiden getroffen und landet auf der Erde. Dort beginnt das Monster eine Spur der Zerstörung durch das kleine Städtchen Perry Hill in den USA zu ziehen. Nur Sheriff Cinder und Deputy Lisa stellen sich dem Monster entgegen. Sie evakuieren die Stadt und arbeiten an einem Plan, das Monster zu stoppen. Allerdings gestaltet sich die Evakuierung schwierig, da der Gouverneur gerade eine Party besucht und ein Rowdy gleichzeitig seine Freundin ermordet.

Es gelingt dem Sheriff jedoch, den Mörder zu stoppen. Ein Akademikerpärchen schließlich hilft dem Sheriff. Mit einem riesigen Akkumulator können sie das Monster in eine Stromfalle locken und ausschalten.

Produktion[Bearbeiten]

Der Film wurde mit einem sehr geringen Budget (etwa 42.000$) von August bis September 1981 in Baltimore, Maryland gedreht. Er erschien November 1982 in den Vereinigten Staaten direkt auf Video.[1] Laut einigen Quellen soll es sich um eine Art Remake von Don Dohlers Film The Alien Factor von 1978 handeln. Zumindest soll die Story und einige Charakternamen dieselben sein.[2] In den 1990ern kaufte Troma Entertainment den Film auf und veröffentlichten sowohl eine VHS- als auch eine DVD-Fassung.[3]

Eine deutschsprachige Fassung wurde zunächst auf VHS veröffentlicht. Diese Fassung wurde um eine Sexszene gekürzt und war von 1984 bis 2009 in Deutschland indiziert. Am 27. Februar 2009 erfolgte eine Listenstreichung.[4] Am 7. November 2011 wurde eine ungekürzte Neuveröffentlichung auf DVD über das Label ’84 Entertainment in mehreren limitierten und unlimitierten Fassungen veröffentlicht.[5] 2012 veröffentlichte Troma die englischsprachige Version des Films zusammen mit einhundertfünfzig anderen Produktionen auf dem Internet-Videoportal Youtube.[6]

Der spätere Regisseur und Filmproduzent J. J. Abrams komponierte die Musik zum Film. Er war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt.[7]

Kritik[Bearbeiten]

Der Film überzeugte das Genrepublikum vor allem durch seine Gore-Effekte, weniger durch eine stümperhaft wirkende Sexszene und das allgemein schlechte Schauspiel aller Akteure.[8]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nightbeast – Terror aus dem Weltall in der Internet Movie Database (englisch)
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatJohn Shatzer: Review. Gutmuncher.com, abgerufen am 21. Januar 2012.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJoseph A. Ziemba: Review. BleedingSkull.com, 3. Januar 2007, abgerufen am 21. Januar 2011.
  4. BAnz. Nr. 32 vom 27. Februar 2009
  5. Nightbeast – Terror aus dem Weltall in der Online-Filmdatenbank
  6. Mike Masnick: B-Movie Legends Troma Entertainment Releases 150 Films On YouTube. In: Techdirt. 30. August 2012, abgerufen am 31. August 2012.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDohler documentary on DVD. Offizielle Website, abgerufen am 22. Januar 2011.
  8.  John McCarty: Official Splatter Movie Guide Vol. II. St. Martin’s Press, New York, ISBN 0-312-07046-2, S. 106–107.