Nissan Leaf
| Nissan | |
|---|---|
| Leaf | |
| Hersteller: | Nissan |
| Produktionszeitraum: | seit 2010 |
| Klasse: | Kompaktklasse |
| Karosserieversionen: | Steilheck, fünftürig |
| Elektromotor: | 80 kW |
| Akkumulator: | 24 kWh |
| Reichweite: | 160 km |
| Ladeleistung: | 3,3/50 kW |
| Länge: | 4445 mm |
| Breite: | 1770 mm |
| Höhe: | 1550 mm |
| Radstand: | 2700 mm |
| Leergewicht: | 1520 kg |
| Vorgängermodell: | keines |
| Nachfolgemodell: | keines |
| Sterne im Euro-NCAP-Crashtest[1] |
Der Nissan Leaf (englisch für Blatt als Backronym auch Leading, Environmentally Friendly, Affordable, Family Car) ist ein Elektroauto des japanischen Automobilherstellers Nissan, das erstmals im August 2009 in Yokohama der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Im Gegensatz zu Elektrofahrzeugen anderer Hersteller ist der Leaf das erste Großserien-Elektroauto, das von Anfang an für diesen Antrieb konzipiert wurde.[2]
Inhaltsverzeichnis |
Vorgeschichte [Bearbeiten]
Das Elektroauto hat in der Geschichte Nissans eine lange Tradition. Ihren Ursprung hat diese in einer Vorläuferfirma des von Nissan aufgekauften Herstellers Prince, die 1947 aufgrund der nach dem Zweiten Weltkrieg herrschenden Benzinknappheit einen elektrisch betriebenen Kleinwagen namens Tama entwickelte und 1948 zwei weitere elektrische PKW-Modelle nachlegte. Nachdem sich die Kraftstoffversorgung zu Beginn der 1950er-Jahre wieder stabilisierte, wurde die Produktion dieser Fahrzeuge eingestellt.[3][4]
Ab 1970 stellte Nissan einige elektrisch betriebene Konzeptfahrzeuge vor, bis es zu Beginn der 1990er-Jahre zur Kooperation mit Sony kam. Diese hatte zum Ziel, das Elektroauto serienreif zu machen und führte drei Jahre später zum Prairie EV, einem Van, der auf dem Serienmodell basierte und auf Elektroantrieb umgerüstet wurde. An Bord befand sich eine Weltpremiere: Neuartige Lithium-Ionen-Akkus dienten als Energiequelle; bis zu diesem Zeitpunkt wurden für den Einsatz in elektrisch betriebenen Fahrzeugen hauptsächlich Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren verwendet. Rund 30 Exemplare entstanden vom Prairie EV. Diese Stückzahl wurde 1997 mit dem Mittelklasse-Kombi R’nessa EV übertrumpft, von dem 200 Elektro-Versionen hergestellt wurden und der ebenfalls ein umgebautes Serienmodell darstellte. Der nächste Schritt folgte 1999 mit der Kleinserienproduktion des zweisitzigen Hypermini, der von vorneherein als reines Elektroauto konstruiert wurde.[3][4]
In der darauffolgenden Zeit wurde die Forschung an der Akku-Technik vorangetrieben und in Zusammenarbeit mit NEC gelang es, die Li-Ion-Akkus in einer neuen Bauform herzustellen. Ein kompakter laminierter Typ wurde entwickelt, der die doppelte Menge an Energie bei gleichbleibender Größe speichern konnte und die bis dato verwendete zylindrische Form ersetzte. Die sehr schnelle Weiterentwicklung der Akkus ist den Elektrogeräten und insbesondere dem Handy-Boom zu verdanken, da immer kleinere Geräte mit längerer Laufzeit verlangt wurden. Die daraus gewonnenen Erfahrungen wurden aber auch auf den Automobilbau angewandt und flossen in Konzeptfahrzeuge wie den Pivo (2005) und Pivo 2 (2007), den Mixim (2007) und den Nuvu (2008) ein, die als Technologieträger für die durch den Elektroantrieb neu eröffneten Konstruktionsmöglichkeiten dienten. Im Jahr 2009 folgte schließlich die Vorstellung des Serienmodells Leaf.[3][4]
Markteinführung [Bearbeiten]
Die Auslieferung begann in den Vereinigten Staaten am 11. Dezember 2010 und in Japan am 20. Dezember.[5][6] 2011 begann der weitere Verkauf zunächst in den ausgewählten Ländern, in denen Elektroautos staatlich subventioniert werden. Dazu zählen Portugal im Januar, Irland im Februar, Großbritannien im März und die Niederlande im Juni.[7] Nissan kündigte die Markteinführung des Leaf in Deutschland für April 2012 zu einem Preis von 36.990 Euro an[8], der weltweite Vertrieb, auch in Deutschland, begann in diesem Jahr. Schon seit Mai 2011 sind die ersten drei Leafs in Deutschland als Teil der Elektrofahrzeugflotte der Firma juwi in Wörrstadt unterwegs.[9] In Norwegen waren im Februar 2012 zwei Prozent der verkauften Autos ein Leaf. Mit diesem Ergebnis erreichte das Elektrofahrzeug Platz 9 auf der Liste der meist verkauften Neufahrzeuge.[10]
Allgemeines [Bearbeiten]
Der Nissan Leaf ist als Fahrzeug der Kompaktklasse konzipiert und bietet neben fünf Sitzplätzen ein Kofferraumvolumen von 330 Litern. Das große Raumangebot wurde durch die Unterbringung der Akkus im Fahrzeugboden realisiert, die dadurch nicht unnötig viel Platz benötigen. Außerdem konnte durch diese Vorgehensweise der Schwerpunkt des Fahrzeugs niedrig gehalten werden.
Höchstgeschwindigkeit [Bearbeiten]
Der Elektromotor ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h.
Reichweite und Verbrauch [Bearbeiten]
Die mögliche Reichweite gibt Nissan mit den derzeit verwendeten Akkus mit etwa 160 km an[11]. Nissan weist darauf hin, dass die Reichweite von vielen Faktoren wie Außentemperatur und Beschaffenheit der Straße abhängig ist. Die jeweilige Restdistanz wird zusammen mit den nächsten Ladestationen im Umkreis ständig aktualisiert im Navigationssystem angezeigt[12]. Die Reichweite kann mit dem Eco-Modus verlängert werden. Ist dieser aktiviert, wird die Motorleistung und der Energiebedarf anderer Verbraucher reduziert, und es nimmt beispielsweise die Leistung der Klimaanlage ab.[13]
Der Nissan Leaf wurde ausführlich auch unter winterlichen Temperaturen erprobt. Für Länder wie Kanada oder Norwegen steht eine optionale zusätzliche Batterieheizung zur Verfügung, um die Traktionsbatterie im günstigen Temperaturbereich zu halten[14].
Für die Erhöhung der Reichweite unerlässlich ist der Einsatz eines sogenannten regenerativen Bremssystemes, mit dem der Leaf ausgerüstet ist. Der Elektromotor wird dabei als Generator genutzt, der das Fahrzeug mittels des bei der Stromproduktion entstehenden Widerstandes verlangsamt. So wird die kinetische Energie, die an herkömmlichen hydraulisch-mechanischen Bremssystemen ansonsten als Reibungswärme verloren ginge, in elektrische Energie umgewandelt und dem Akkumulator zugeführt. Bei starkem Bremsen wird die Verzögerung von einer herkömmlichen hydraulischen Bremse übernommen. Ein kleines Solarmodul auf dem Heckspoiler, das allerdings nicht in jeder Ausstattungsvariante serienmäßig verbaut ist, speist unabhängig vom Hochstromnetz der Traktionsbatterie Energie für die Bordelektronik in die 12Volt-Bordbatterie ein.
Als besonderen Service bietet Nissan im ersten Jahr an, das Fahrzeug abzuschleppen, auch wenn es wegen selbstverschuldet leerer Batterien liegenbleibt.[12]
In den USA gibt die Environmental Protection Agency für das Fahrzeug – obwohl es keinerlei Benzin verbraucht – einen „Verbrauch“ von 106 miles per gallon (mpg) (2,22 l/100 km) in der Stadt, 92 mpg (2,55 l/100 km) auf Highways und 99 mpg (2,37 l/100 km) kombiniert an. Für diese Zahlen wird ein Energie-Äquivalent von 33,7 kWh pro Gallone (8,90 kWh/l) angesetzt.[15]
In einem ADAC-Test auf einer vorgegebenen Strecke in Südtirol verbrauchten die getesteten Leafs im Schnitt 17,4 kWh pro 100 km, was 1,95 Liter Otto-Kraftstoff entspricht.[16]
Geräuscherzeugung [Bearbeiten]
Um Fußgänger vor dem nahezu lautlosen Fahrzeug zu warnen, kommt Nissans selbst entwickeltes System Approaching Vehicle Sound for Pedestrians (AVSP) zum Einsatz. Dieses dient zur Unfallvermeidung und erzeugt abhängig von der Geschwindigkeit des Leaf ein Geräusch, das sich auch beim Beschleunigen und Verlangsamen ändert. Bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h und bei einer Geschwindigkeitsverringerung unter 25 km/h ist es aktiv. Eine akustische Warnung wird auch beim Starten des Motors oder während des Zurücksetzens abgegeben, um umstehende Personen auf eine Bewegung des Fahrzeuges aufmerksam zu machen. Das Geräusch wird von einem Lautsprecher im Motorraum erzeugt und kann vom Fahrer nur vorübergehend abgeschaltet werden, denn nach jedem Neustart ist das System wieder aktiv.[17]
Technik [Bearbeiten]
Als Antrieb dient ein Wechselstrom-Synchronmotor, der im Gegensatz zum Verbrennungsmotor seine maximale Leistung in einem breiteren Drehzahlbereich abrufen kann. Das maximale Drehmoment steht bereits im Stand zur Verfügung. Der Motor leistet 80 kW (109 PS) von 2730 bis etwa 9800/min und ein Drehmoment von 280 Nm von 0 bis etwa 2730/min. Als Energiequelle dient eine aus 48 Modulen zusammengesetzte Traktionsbatterie mit einer Traktionsspannung von 360 V. Die Lithium-Ionen-Akkumulatoren wurden von Nissan zusammen mit NEC entwickelt. Sie speichern bis zu 24 kWh Energie (Nennkapazität), von denen im Fahrbetrieb zugunsten der Haltbarkeit nur ein Teil genutzt werden kann.
Ladeanschlüsse und Aufladung [Bearbeiten]
Im Frontbereich unter dem Firmenlogo sitzen zwei Ladeanschlüsse:
- fünfpoliger Ladeanschluss für Ladekabel 230 Volt Wechselstrom mit maximal 10A/2,3 kW (Haushalt-Schuko-Steckdose) oder für ein Ladekabel mit Mennekes Typ 2 Stecker für die Ladung an 230 V Wechselstrom einphasig mit 3,3 kW[18].
- CHAdeMO-Gleichstrom-Schnelladung mit typisch 50 kW[19], mit der ein Ladezustand von 80 % in 20–30 Minuten erreicht wird.
Der Leaf ermöglicht die Aufladung des Fahrzeugakkus über die in der Fahrzeugfront unter einer Abdeckklappe angebrachten Ladebuchsen. Die Ladung mit dem eingebauten Bordlader erfolgt an einer haushaltsüblichen Steckdose. Bei der normalen Variante wird eine Ladezeit von ungefähr acht Stunden bei der in Japan üblichen Spannung von 100 V benötigt, bei 230 V in Europa oder 240 V in den USA ist die Ladedauer mit sieben Stunden angegeben. Da allerdings das in Deutschland übliche Schuko-Stecksystem nicht verpolsicher und nur bis zu einer Dauerlast von 2,3 kW (10 A) spezifiziert ist, wird hier mit einer Kontrollbox im Ladekabel der ordnungsgemäße Anschluss sichergestellt und die Ladeleistung begrenzt. Damit verlängert sich allerdings die notwendige Ladedauer.
Alternativ kann über den fünfpoligen Ladeanschluss und ein Ladekabel mit Mennekes Typ 2 Stecker auch an den meisten modernen Stromtankstellen oder über eine "Wallbox" geladen werden. Dabei wird für die volle Leistung des mit 3,3 kW angegebenen Bordladers nur eine Phase (230 V, 16 A) genutzt.
Die (Gleichstrom-) Schnellladung von leer auf 80 % der Kapazität an DC-Ladestationen des CHAdeMO-Standards dauert nur 30 Minuten.[20] Um große Entfernungen mit dem Leaf zurücklegen zu können, will Nissan in Kooperation mit Energieunternehmen eine ausreichende Infrastruktur von Ladesäulen in jedem Land schaffen. In Deutschland engagiert sich RWE, die mit Renault und Nissan eine Partnerschaft zum Ausbau des öffentlichen Netzes von Ladestationen gründeten[21] und vor allem Ladesäulen und Wallboxen mit 11 kW/22 kW Ladeleistung und Mennekes Anschluss aufstellen bzw. installieren. Schnellladestationen nach CHAdeMO-Standard werden derzeit bei Nissan-Händlern installiert[22].
Technische Daten[23][20] [Bearbeiten]
| Nissan Leaf ZE0 | AC-Motor |
| Bauzeitraum: | seit 12/2010 |
| Motor: | AC-Synchronmotor |
| Motortyp: | EM61 |
| max. Leistung bei min-1: | 80 kW (109 PS) von 2730–≈9800 |
| max. Drehmoment bei min-1: | 280 Nm von 0–≈2730 |
| Batterie: | laminierte Lithium-Ionen-Batterie (Spannung 360 V, Nennkapazität 24 kWh) |
| Getriebe: | kein Schaltgetriebe, feststehende Übersetzung |
| Antriebsart: | Vorderradantrieb |
| Radaufhängung vorne: | Einzelradaufhängung, Schraubenfedern |
| Radaufhängung hinten: | Verbundlenkerachse, Schraubenfedern |
| Bremsen: | regeneratives Bremssystem, belüftete Scheibenbremsen rundum |
| Lenkung: | Zahnstangenlenkung |
| Abmessungen: | 4445 × 1770 × 1550 mm |
| Radstand: | 2700 mm |
| Spurweite vorn/hinten: | 1540/1535 mm |
| Leergewicht: | 1520 kg |
| Höchstgeschwindigkeit: | 145 km/h[13] |
| Beschleunigung, 0–100 km/h: | 11,3 s[13] |
| Verbrauch (jap. Zyklus): | 124 Wh/km |
| Reichweite (jap. Zyklus): | 200 km |
Galerie [Bearbeiten]
Produktionsstandorte [Bearbeiten]
Am 22. Oktober 2010 lief die Fertigung des Leaf im Stammwerk Oppama in Yokosuka an. Zwei weitere Werke sind in den USA und in Großbritannien bis 2013 geplant, der jährliche Produktionsausstoß soll dann insgesamt 250.000 Einheiten betragen.[24] Diese Fertigungsstätten werden auch die Akkus herstellen, unterstützt durch zwei Werke in Portugal und Frankreich. Die Gesamtkapazität der Akku-Produktion soll sich letztendlich auf 500.000 Stück pro Jahr belaufen.[13] Dennoch sind nicht alle hergestellten Akkus ausschließlich für den Leaf bestimmt, sondern stehen kommenden Elektrofahrzeugen von Renault-Nissan zur Verfügung und sollen auch an andere Hersteller verkauft werden.[25]
| Land | Standort | Produktionsbeginn | Fahrzeugproduktion pro Jahr | Akkuproduktion pro Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Yokosuka, Präfektur Kanagawa | 10/2010 | 50.000 Einheiten | 90.000 Einheiten | |
| Smyrna, Tennessee | Ende 2012 | 150.000 Einheiten | 200.000 Einheiten | |
| Sunderland, Tyne and Wear | 2013 | 50.000 Einheiten | 60.000 Einheiten | |
| Aveiro, Distrikt Aveiro | 2012 | — | 50.000 Einheiten[26] | |
| Flins-sur-Seine, Yvelines | Mitte 2012[25] | — | 100.000 Einheiten |
Auszeichnungen [Bearbeiten]
- Im November 2010 wurde der Leaf zum European Car of the Year 2011 gewählt. Mit diesem Sieg ist er das erste Elektrofahrzeug in der Geschichte dieses Wettbewerbs, das sich diese Auszeichnung sichern konnte.[27]
- 10 Best Engines 2011: Die von der amerikanischen Autozeitschrift Ward’s Auto World ausgetragene Wahl benennt die zehn besten Motoren des Jahres. Mit der Auszeichnung für den Leaf wurde das erste Mal ein Fahrzeug ohne Verbrennungsmotor gekürt.[28]
- Am 21. April 2011 erhielt der Nissan Leaf auf der New York International Auto Show die Auszeichnung 2011 World Car of the Year (WCOTY).[29]
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
- Nissan Leaf Deutschland: Offizielle Webseite
- AMS, 2.August 2009: Nissan Leaf auf Auto Motor & Sport: Großserien-Elektroauto feiert Weltpremiere
- AutoBild 3.August 2009: Vorstellung Nissan Leaf - Elektro-Nissan unter 20.000 Euro
- Nissan: Nissan Zero Emission Website
- Auto-News, 27.März 2012: Nissan Leaf im Test - Die Elektro-Alternative zum Golf Diesel?
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Der Nissan Leaf im Euro NCAP-Crashtest
- ↑ US-Markt: Nissan LEAF komplett ausverkauft. In: Green-Motors.de, 7. Dezember 2010.
- ↑ a b c Mehr als 60 Jahre E-Autos von Nissan, motor-klassik.de vom 14. September 2009, abgerufen am 10. Dezember 2010
- ↑ a b c The history of Nissan EV development In: Modern Racer, 5. August 2009, abgerufen am 10. Dezember 2010.
- ↑ 100% Electric Zero-emission Nissan LEAF Debuts in Japan, Nissan-Pressemitteilung, abgerufen am 10. Dezember 2010
- ↑ Nissan to make history with delivery of world's first 100% electric Nissan LEAF to California consumer, Nissan-Pressemitteilung, abgerufen am 18. Dezember 2010
- ↑ Order books open for Nissan LEAF in Europe. Nissan. 30. Juli 2010. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
- ↑ Nissan Leaf kommt im April 2012 zum Preis von 36.990 €, greenmotorsblog.de vom 29. November 2011, abgerufen am 4. Dezember 2011
- ↑ Erster Nissan Leaf in Deutschland bei juwi, wattgehtab.com - E-mobility News vom 26. Mai 2011, abgerufen am 26. Mai 2011
- ↑ Die Norweger lieben das Elektroauto Leaf von Nissan. In: Mein Elektroauto, 18. Mai 2012.
- ↑ Verschiedene Verbrauchsszenarien
- ↑ a b Rainer Ruthe: Immer mit der Ruhe. In: Der Tagesspiegel, 10. April 2012.
- ↑ a b c d Das Fünf-Milliarden-Dollar-Baby. In: Spiegel Online, 1. November 2010, abgerufen am 18. Dezember 2010.
- ↑ Das Elektroauto im Winter. In: Autostromer.de, 31. Januar 2012, abgerufen am 12. April 2012.
- ↑ http://nissannews.com/newsrelease.do;jsessionid=7459E04675D0AAD8B614E16CA53BA3A8?&id=2101&mid=
- ↑ News Aktuell Presseportal (1. Oktober 2012): Elektromobilität E-Autos bestehen harten Praxistest. ADAC: Reichweiten bis 150 Kilometer kein Proble (Abgerufen am 14. Oktober 2012)
- ↑ Nissan Introduces ‘Approaching Vehicle Sound for Pedestrians’ System for New Leaf EV, autoguide.com, abgerufen am 18. Dezember 2010
- ↑ Nissan Leaf Deutschland: Preisliste, gültig ab 1. Dezember 2011, Abschnitt: Wesentliche Serienausstattung
- ↑ CHadeMo-Prospekt: DC Schnell-Ladestandard (PDF-Datei; 213 kB), aufgerufen 19. Mai 2012
- ↑ a b Nissan LEAF Specs, abgerufen am 18. Dezember 2010
- ↑ RWE und Nissan kooperieren bei E-Mobilität, abgerufen am 18. Dezember 2010
- ↑ LEMnet: internationales, interaktives Stromtankstellenverzeichnis, eingefügt 12. April 2012
- ↑ Nissan LEAF, Datenblatt (japanisch; PDF-Datei; 188 kB), abgerufen am 18. Dezember 2010
- ↑ Produktion des Elektroautos Nissan LEAF ist angelaufen, grueneautos.com vom 26. November 2010, abgerufen am 17. Dezember 2010
- ↑ a b http://www.nissan-global.com/EN/NEWS/2009/_STORY/091105-04-e.html, abgerufen am 18. Dezember 2010
- ↑ Renault-Nissan Alliance announces battery plant site for Portugal, Nissan-Pressemitteilung, abgerufen am 18. Dezember 2010
- ↑ Nissan Leaf ist Europas Auto des Jahres 2011, newfleet.de vom 29. November 2010, abgerufen am 29. November 2010
- ↑ Motorenpreis: Weitere renommierte Auszeichnung für den Nissan LEAF, grueneautos.com vom 16. Dezember 2010, abgerufen am 17. Dezember 2010
- ↑ Nissan Leaf declared 2011 World Car of the Year. In: World Car Awards, 21. April 2011 (englisch).
* nicht Nissan Diesel