Nonnenwerth

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Nonnenwerth mit Kloster, rechts Grafenwerth
Südhälfte der Insel Nonnenwerth vom Rolandsbogen aus gesehen
Nordhälfte der Insel Nonnenwerth
Nordspitze der Insel im Bonner Ortsteil Mehlem
Südspitze der Insel bei Rolandseck

Nonnenwerth (früher auch Rolandswerth) ist eine Rheininsel zwischen Rolandswerth und Bad Honnef (Stromkilometer 642) gegenüber der Insel Grafenwerth.

Die Insel ist mit Unterbrechungen seit Anfang des 12. Jahrhunderts Standort eines Frauenklosters, das 1854 von den Franziskanerinnen übernommen wurde. Seitdem beherbergt es auch eine franziskanische Bildungsanstalt, die als Mädchenpensionat begann und später zum allgemeinbildenden Gymnasium wurde.

Geographie[Bearbeiten]

Die Insel Nonnenwerth ist rund zwei Kilometer lang und an der breitesten Stelle fast 200 Meter breit. Der Hauptteil mit den Kloster- und Schulanlagen befindet sich auf dem Gebiet der linksrheinischen Stadt Remagen im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Innerhalb Remagens ist der Hauptteil mit dem Wohnplatz Insel Nonnenwerth dem Ortsbezirk Rolandswerth zuzurechnen, der Südteil auf Höhe von Rolandseck dem Ortsbezirk Oberwinter. Der schmale, rund zehn Meter breite und 300 Meter lange nördlichste Teil der Insel liegt auf dem Gebiet des Bonner Ortsteils Mehlem im Stadtbezirk Bad Godesberg und gehört somit zu Nordrhein-Westfalen. Auf der anderen Seite des Rheins (Hauptstrom) befindet sich die kürzere, aber deutlich breitere Insel Grafenwerth, die zum Stadtgebiet von Bad Honnef gehört. Zwischen beiden Inseln verläuft die gemeinsame Grenze der bereits genannten Länder. Südlich von Nonnenwerth setzt bei Stromkilometer 640 eine Rheinfähre vom Bad Honnefer Lohfeld nach Rolandseck über.

Die Insel befindet sich orographisch links bzw. westlich des Hauptstroms des Flusses in der sogenannten Nonnenwerther Stromspaltung des Rheins, der sich dort zu drei (früher vermutlich: vier) Armen aufweitet. Die Stromspaltung wurde im 19. Jahrhundert umfassend verändert, wobei die Insel Nonnenwerth 1866/67 ihre heutige Nordspitze und 1870–72 ihre heutige Südspitze jeweils als 400–500 m langes Richt- bzw. Separationswerk erhielt. Das durch die 1882–84 an der Südspitze errichteten Buhnen abgedeckte Gebiet wurde später Teil der Landmasse der Insel.[1] Bereits 1852 war es am unteren Inselende als Reaktion auf schwere Abbrüche durch ein Hochwasser aus dem Jahr 1845 zu Befestigungsmaßnahmen gekommen.[2] Im Zuge der Rheinregulierung plante die Preußische Rheinstrombauverwaltung ab den 1850er-Jahren die Einrichtung eines Schutzhafens im Altarm der Insel Grafenwerth. Die dazu notwendige Schließung des Altarms hätte den Wasserdruck im Hauptstrom erheblich ansteigen lassen mit der Folge einer Überspülung der Insel Nonnenwerth.[3]

Morphologisch liegt die Insel am Austritt des Rheins aus dem Rheinischen Schiefergebirge in die Niederrheinische Bucht und damit am Beginn des Übergangs vom Mittelrhein in den Niederrhein.[4] Naturräumlich ist sie der Honnefer Talweitung zuzurechnen, die sich linksrheinisch durch ein über 100 m hohes Steilufer kennzeichnet, dem rechtsrheinisch ein wesentlich breiterer, halbmondartig aufgeweiteter Talbereich gegenüberliegt. In geologischer Hinsicht gehört die Insel zu der Jüngeren Niederterrasse des Rheins, deren Ablagerungen im Wesentlichen aus Kies und Sand bestehen.[5] Auf Nonnenwerth sind im Südteil sowie an der Nordspitze Reste von Weiden-Flussauenwäldern sowie schützenswerte Einzelbäume erhalten. Vorhandene Ulmenbestände der Insel fielen dem allgemeinen Ulmensterben zum Opfer. Der Biotopkomplex Rheininsel Nonnenwerth umfasst eine Fläche von etwa 18 ha und wird als „von teilweise internationaler Bedeutung“ eingestuft.[6][7]

Geschichte[Bearbeiten]

Benediktinerinnenkloster[Bearbeiten]

Nach einer Urkunde vom 1. August 1126 wurde, vermutlich 1112 oder 1122, durch Abt Cuno von Siegburg ein Kloster der Benediktinerinnen auf der damaligen Insel Ruleicheswerd (Rolandswerth) gegründet. Die Klosteranlage bestand aus verschiedenen Gebäuden, die sich um die durch einen markanten Westturm auffallende Klosterkirche gruppierten. Der Bau erfolgte gemeinsam mit dem der nahe über dem Rhein gelegenen Burg Rolandseck. Unterstützt wurde die Gründung des Frauenklosters durch den Kölner Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg, der damit einen Mangel an Konventen im Erzbistum Köln beheben wollte. Rolandswerth war das erste Frauenkloster, das zur Siegburger Reform gehörte.[8] 1148 wurde die Insel in einer Urkunde von Erzbischof Arnold I. von Köln Insula Beatae Mariae Virginis („Marienwerth“) genannt, weitere Erwähnungen erfolgten unter den Schreibweisen Rulecheswerde (1158), Ruleigeswerde (1170/71), Ruleiswerde (1171/72), Ruleicswerde (1187), Ruleckeswerde und Rulin(c)swerd(e). Ende des 12. Jahrhunderts lautete der Name in einem Klostersiegel Ruling(e)swerd(e) und nach 1280 erstmals Rulandswerde, Rulanzwerde und Rolandswerde (Rolandswerth).[9][10]

Älteste erhaltene Ansicht von Insel und Kloster (1623)

1465 schloss sich der Orden einer benediktinischen Reformbewegung, der Bursfelder Kongregation an – das Aufsichtsrecht ging von Siegburg auf Groß St. Martin in Köln über.[11]:3 1476 wurde das Kloster im Burgundischen Krieg, dem zur selben Zeit auch die Burg Rolandseck zum Opfer fiel, gebrandschatzt und in großen Teilen zerstört – auch das Klosterarchiv ging verloren[12]:55. Der anschließende Wiederaufbau unter Beibehaltung weiter Teile des Vorgängerbaus erfolgte bis zur Neuweihe der Kirche im Jahre 1481. 1583 im Truchsessischen Krieg wurde das Kloster erneut geplündert. Die Ankunft holländischer Soldaten veranlasste die Nonnen 1620 zur Flucht nach Köln, 1632 entkamen sie auf diese Weise den Truppen von Schweden. Am Ausgang des Dreißigjährigen Kriegs befand sich das Kloster, auch durch die permanent hohen Ausgaben für die Befestigung der Insel (starke Hochwasser 1651/1658), in einer finanziellen Notlage.[12]:57

1706 wurde eine neue Erweiterungsphase in der Baugeschichte des Klosters eingeläutet: Bis 1710 entstanden ein neues Beichthaus sowie ein weiterer Anbau. 1730 folgte der Bau einer als „Herrenhaus“ bezeichneten Wohnunterkuft für Ordensgeistliche; die vierflügelige Gesamtanlage, um den Kreuzgang des Klosters angelegt, wurde bis 1736 fertiggestellt. Am 31. Januar 1773 brannten die Klostergebäude aus der ersten Hälfte des Jahrhunderts nieder. Äbtissin Benedikta Conradt entschloss sich schnell zu einem kompletten Wiederaufbau, der mit der Grundsteinlegung am 14. April 1773 begann und im Sommer 1775 eingeweiht wurde. Er entstand nach Plänen des Koblenzer Baudirektors Nikolaus Lauxen und erfolgte zwecks Hochwasserschutz auf einem um 1,20 m erhöhten Bodenniveau.[13][14]

Säkularisation und Gasthof[Bearbeiten]

Inseln Grafenwerth und Nonnenwerth (1796)

Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte das Kloster Rolandswerth zum kurkölnischen Amt Godesberg-Mehlem, 1798 wurde es unter französischer Verwaltung der Mairie Remagen zugeordnet.[15] 1802 erfolgte im Zuge der Säkularisation auf dem Linken Rheinufer die Enteignung des Klosters. Mit kaiserlicher Verfügung vom 30. Oktober 1804 wurde den Nonnen gestattet, bis zu ihrem Lebensende auf der Insel zu bleiben. 1815 kamen die Klosteranlagen in den Besitz des Königreichs Preußen und wurden 1821 an den früheren Rentmeister des Fürsten von der Leyen, Caspar Anton Sommer, versteigert, der dort eine Gastwirtschaft mit Pension eröffnete.[16]

Der Gasthof verfügte über 50 Zimmer sowie mehrere Fest- und Speisesäle. Sommer ließ umfangreiche Gartenanlagen und am Südrand der Insel einen Buchenwald anlegen. Der Gasthof war wenig rentabel, sodass der Eigentümer ihn bereits 1826 vergeblich mithilfe einer Lotterie zu verkaufen versuchte. Später wurden die Räumlichkeiten unter Einwilligung Sommers von Studenten der Universität Bonn, vermutlich für gesetzlich untersagte Mensuren, genutzt.[12]:63 Zu den berühmtesten Gästen des Gasthofs gehörte neben dem amerikanischen Schriftsteller James Fenimore Cooper der Klaviervirtuose und Komponist Franz Liszt, der mit seiner Geliebten, Gräfin Marie d'Agoult, hier die Sommermonate 1841 bis 1843 verbrachte. In dieser Zeit entstanden seine ersten Männerchöre und mehrere Liedvertonungen deutscher Gedichte. Das Stück „Die Zelle in Nonnenwerth“ und die von ihm zu seinem 30. Geburtstag 1841 gepflanzte sogenannte „Liszt-Platane“[17] erinnern an seinen Aufenthalt. Im Laufe des 19. Jahrhunderts setzte sich der Name Nonnenwerth, erstmals Mitte des 17. Jahrhunderts für das Kloster verwendet[11]:3, allmählich als Bezeichnung auch der Insel durch.[18]

Franziskanerinnenkloster[Bearbeiten]

Ab 1835 verfügte Auguste von Cordier als Eigentümerin über die Insel. Auf ihr Betreiben wurden Haus und Insel 1854 den Franziskanerinnen im niederländischen Heythuysen übergeben, die dort das Kloster St. Clemens gründeten. Im Jahre 1843 zählte der Wohnplatz Nonnenwerth der damaligen Gemeinde Rolandswerth neben einem öffentlichen, einem Wohngebäude und drei Wirtschaftsgebäuden 15 Einwohner, 1885 war die Zahl deutlich auf 87 Einwohner angestiegen.[19][20] 1900 wurde das Kloster Sitz der neugegründeten deutschen Provinz der Heythuyser Kongregation. Während des Ersten Weltkrieges entstand auf Nonnenwerth ein Lazarett. Im Zweiten Weltkrieg wurde erneut bis 1942 ein Lazarett auf der Insel eingerichtet, in dem geistig und körperlich behinderte Mädchen und Frauen unterkamen. Auch eine Lehrerinnenbildungsanstalt hatte zwischen 1942 und 1943 auf der Insel ihren Standort, von 1943 bis 1947 noch die evakuierte Kölner Universitäts-Kinderklinik. Spätestens in den ersten Nachkriegsjahren endete die landwirtschaftliche Nutzung des Nordteils der Insel.[11]:12

Hauptgebäude des Klosters Nonnenwerth

Das Kloster der Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe auf Nonnenwerth trägt den Namen St. Clemens und ist seit 1948 Sitz der Provinz Maria Immaculata. 2010 gehörten ihr 97 Schwestern an, von denen 25 im Kloster St. Clemens lebten.[21] Das Klosterarchiv beherbergt eine Sammlung historischer Quellen, zu der unter anderem die Große Benedikterinnenchronik, das Haushaltungsbuch sowie die Unkeler Chronik gehören.[11]:22 Ein offenes Klostermuseum besteht seit 1991. Das Kloster lässt in einem begrenzten Maße Gast- und Ferienaufenthalte auch abseits der sonnabendlichen Messe auf der Insel zu. Ein Besuch ist nur über die linksrheinische, klostereigene Personenfähre oder während der Schulzeit auch über das private Fahrgastschiff „Grafenwerth“ (rechtsrheinisch, von Grafenwerth erreichbar) möglich. Besucher müssen beim Kloster angemeldet sein, um die Insel besuchen zu können.

Klosteranlage[Bearbeiten]

Die nach Plänen von Nikolaus Lauxen (1722–1791) errichteten, barocken Klostergebäude gehen auf das Jahr 1775 zurück. Um zwei quadratische Innenhöfe mit Kreuzgang gruppieren sich die fünf Trakte des zwei- bis dreigeschossigen Baus, dem ein Mansardwalmdach aufgesetzt ist. Während Fundamente, Gewände, Gesimse und Kämpfer aus Basaltlava bestehen, dienten für das verputzte Mauerwerk Schieferbruchsteine und Materialreste des niedergebrannten Vorgängerbaus als Baumaterial.[11]:7 Aus dem Ende des 19. Jahrhunderts stammt eine rheinseitige Erweiterung des Gebäudes, aus dem Jahre 1928 ein Ecktürmchen im Nordosten[22]. Zwischen 1904 und 1969 war der nördliche Innenhof als Turnhalle mit einer Glas-Eisen-Konstruktion überbaut.[11]:19/20

Am nördlichen Ende des Westflügels befindet sich die Kapelle St. Clemens, eine mit Pilastern instrumentierte Saalkirche. Oberhalb eines Volutengiebels ist ihr großer, achtseitiger Dachreiter dreimal gestuft und wird von einer zierlich geschweiften Haube gekrönt. Die Frontseite der Kapelle ist dreiachsig. Der Innenraum der fünfjochigen, kreuzgewölbten Kapelle enthält eine 1953 letztmals veränderte Nonnenempore, der Altar entstand 1955 aus Resten eines Barockaltars. Dieser Umbauphase entstammen auch die Kommunionbank sowie die im Osten des Saals angebrachten geschweiften Balkone. Die Orgel wurde 1975 durch die Firma Klais/Bonn erbaut.[11]:15/16

Nördlich an das Klostergebäude schließt sich ein barocker Garten an, der 1865 mit einem Springbrunnen ausgestattet wurde. An seinem Rande befindet sich ein Friedhof, der nach der letzten Bestattung in der Krypta der Kapelle 1859 angelegt worden war. Die Gesamtanlage steht einschließlich des Gartenbereichs und mehrerer Wappen als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.[23]

Kloster Nonnenwerth

Gymnasium Nonnenwerth[Bearbeiten]

Die linksrheinische Fährverbindung zur Insel

Das Kloster beherbergt heute auch das Privat-Gymnasium Nonnenwerth.

Im Jahre 1852 erhielt das Haus die staatliche Erlaubnis zur Errichtung eines Pensionates unter der Leitung von Auguste von Cordier. Von 1879 bis 1889 verlegten die Schwestern aufgrund des Kulturkampfes, der ein Verbot jeglicher pädagogischen Tätigkeit nach sich zog, ihre Lehrtätigkeit in die Niederlande.[24] Im Herbst 1941 wurde die Schule von der NS-Regierung geschlossen.[25]

Unterricht am Gymnasium Nonnenwerth, 1961

1945 wurde die Schule wiedereröffnet. 1978 wurde das Internat geschlossen und die Koedukation, also die Aufnahme von Jungen, eingeführt. Die Schule bekam erstmals einen weltlichen Schulleiter. 1982–1985 wurde die Schule um- und ausgebaut. Sie bekam neue naturwissenschaftliche Räume, Außensportanlagen, eine neue Turnhalle. Es entstanden zusätzliche Fachräume für Musik und Kunst. Alle Klassen- und Fachräume, die Verwaltungszimmer und das Lehrerzimmer wurden renoviert. 1991 übernahm das Bistum Trier die Geschäftsleitung der Schule. Die Trägerschaft blieb bei den Nonnenwerther Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe.

Seit 1988 findet meist alle zwei Jahre auf Nonnenwerth ein 24-Stunden-Lauf statt, dessen Erlöse meist an Projekte in den Ländern der dritten Welt gespendet werden. Seit dem Schuljahr 2005/2006 unterstützt das Schulwerk, dem alle Eltern freiwillig beitreten können, die Inselschule finanziell. Zusätzlich existiert ein Förderverein (VFFE), der überwiegend Investitionen und Sachaufwand bezuschusst. Seit dem Schuljahr 2009/2010 wird schrittweise das achtjährige Gymnasium mit Ganztagsschule eingeführt.

Im Schuljahr 2007/2008 waren von den 736 Schülern 441, also 60 %, Mädchen und 40 % Jungen. Davon waren 75 % katholisch, 23 % evangelisch und 2 % gehörten anderen Religionen an. Von den Schülern wohnten 32 % linksrheinisch und 68 % rechtsrheinisch. 67 % kamen aus Rheinland-Pfalz (überwiegend aus den Landkreisen Ahrweiler und Neuwied) und 33 % aus Nordrhein-Westfalen (überwiegend Rhein-Sieg-Kreis und Bonn).

Bekannte ehemalige Schüler sind: Marc Metzger (Komiker), Daniel Buballa (Fußballspieler) und Robert Landfermann (Jazzmusiker).

Nonnenwerth in der Weltliteratur[Bearbeiten]

Königswinter und Nonnenwerth waren während der englischen Rheinromantik-Reisewelle der 1830er Jahre in England beliebte Reiseziele und sind dadurch in die englische Literatur eingegangen: Königswinter und Nonnenwerth werden namentlich in dem 1847 erschienenen gesellschaftskritisch-satirischen Roman mit dem zum Sprichwort gewordenen Titel Vanity Fair (Jahrmarkt der Eitelkeit) von W. M. Thackeray genannt (Kap. LXII mit der Originalüberschrift Am Rhein).

Die Rolandssage verbindet die Insel mit dem Rolandsbogen, dem einzigen Überrest der 1475 zerstörten Burg Rolandseck, von dem aus man auf die Insel herunterblickt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Claudia Euskirchen: Kloster Nonnenwerth. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Neuss 2000, ISBN 3-88094-856-9. (Rheinische Kunststätten; 447)
  • Maria Paula: Geschichte der Insel Nonnenwerth. J. Habbel, Regensburg 1904.
  • Credo. Achtzehn Vierfarbendrucke nach Wandgemälden im Kloster Nonnenwerth von Schwester Elmar Koenig. Gedichte von Schwester Stanisla Racke. KMH-Bildbandverl. Schumacher, Erkenschwick, Westf. 1936. (Weitere Ausgabe: Verlag Nonnenwerth, Nonnenwerth, ca. 1950)
  • Heinrich Joseph Floß: Das Kloster Rolandswerth bei Bonn. In: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein, Band 19, Verlag J. M. Heberle, Köln 1865
  • Albert Verbeek u.a.: Die Kunstdenkmäler des Kreises Ahrweiler. (=Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, 17. Band, I. Abt.) L. Schwann, Düsseldorf 1938, S. 585–592 (Nachdruck: Schwann-Bagel, Düsseldorf 1984, ISBN 3-590-32145-8, 2. Halbband, S. 585–592)
  • Manfred Engelhard, Irmgard Wolf: Inseln im Rhein, Edition Lempertz, Bonn 2004, ISBN 3-933-07048-1, S. 47–72.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nonnenwerth – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Robert Jasmund: Die Arbeiten der Rheinstrom-Bauverwaltung 1851-1900. Halle a.S. 1900, S. 102–105 (PDF; 1,3 MB)
  2. Robert Jasmund: Die Arbeiten der Rheinstrom-Bauverwaltung 1851-1900. Halle a.S. 1900, S. 103 (PDF; 1,3 MB)
  3. Bernd Blumenthal: Vom Rheinort zum Hafenort. Die Vorgeschichte des Baus des Oberwinterer Schutzhafens. In: Heimatjahrbuch des Landkreises Ahrweiler 1992
  4. Morphologisches Leitbild Niederrhein. Merkblätter, Nr. 41 (PDF; 1,9 MB), Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen, Essen 2003, S. 7 u. 28
  5. Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.); Gangolf Knapp, Klaus Vieten: Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Erläuterungen zu Blatt 5309 Königswinter. 3., überarbeitete Auflage, Krefeld 1995, S. 42.
  6. Biotopkomplex Rheininsel Nonnenwerth, Osiris Rheinland-Pfalz
  7. Biotopkartierung der Auenwaldreste auf der Insel Nonnenwerth, Stand 2000
  8. Geschichte der Stadt, Festung und Abtei Siegburg im Herzogtum Berg, Köln 1926.
  9. 85O Jahre Kloster Nonnenwerth 1126-1976. In: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1976
  10. Schriftenreihe zur Trierischen Landesgeschichte und Volkskunde, Band 8, Ausgaben 11–19, 1963, S. 886
  11. a b c d e f g Claudia Euskirchen: Kloster Nonnenwerth. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz
  12. a b c Manfred Engelhard, Irmgard Wolf: Inseln im Rhein
  13. Klöster und Stifte in Rheinland-Pfalz
  14. Jutta Assel, Georg Jäger: Rolandsbogen und Nonnenwerth. In: Rheinmotive in Literatur und Kunst. Eine Dokumentation.
  15. Wilhelm Fabricius: Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789. Bonn 1898, S. 61.
  16. Walther Ottendorff-Simrock: Franz Liszt auf Nonnenwerth. In: Heimat-Jahrbuch Kreis Ahrweiler, 15. Jg., 1958, ISSN 0342-5827, S. 34 ff
  17. Ines Pasz: Insel Nonnenwerth: Franz Liszt zu Gast, SWR2 MusikOrte
  18. Der Regierungsbezirk Coblenz nach seiner Lage, Begränzung, Größe, Bevölkerung und Eintheilung, samt einem doppelten Ortschafts-Verzeichniße, Kreis Ahrweiler, Coblenz 1817, S. 50.
  19. Topographisch-statistische Übersicht des Regierungs-Bezirks Coblenz, Kreis Ahrweiler, Coblenz 1843, S. 12.
  20. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen (PDF), Band XII Provinz Rheinland, Verlag des Königlich statistischen Bureaus (Hrsg.), 1888, S. 38.
  21. Fest auf der Rheininsel, Paulinus, Mai 2010
  22. Albert Verbeek u.a.: Die Kunstdenkmäler des Kreises Ahrweiler. (=Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, 17. Band, I. Abt.) L. Schwann, Düsseldorf 1938, S. 588 (Nachdruck: Schwann-Bagel, Düsseldorf 1984, ISBN 3-590-32145-8, 2. Halbband, S. 588)
  23. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler Kreis Ahrweiler (PDF; 1,2 MB). Koblenz 2013, S. 38.
  24. Kölner Stadtanzeiger, 29. August 2008, Rubrik „Bonn“, S. 44.
  25. Der Calvarienberg bei Ahrweiler in den Kriegsjahren 1940–1945, Heimatjahrbuch des Landkreises Ahrweiler 1990

50.6397222222227.2094444444444Koordinaten: 50° 38′ N, 7° 13′ O