Norderheistedt

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Norderheistedt führt kein Wappen
Norderheistedt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Norderheistedt hervorgehoben
54.2444444444449.146388888888914Koordinaten: 54° 15′ N, 9° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Amt: Kirchspielslandgemeinden Eider
Höhe: 14 m ü. NHN
Fläche: 4,33 km²
Einwohner: 146 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner je km²
Postleitzahl: 25779
Vorwahl: 04836
Kfz-Kennzeichen: HEI
Gemeindeschlüssel: 01 0 51 080
Adresse der Amtsverwaltung: Kirchspielsschreiber-Schmidt-Straße 1
25779 Hennstedt
Webpräsenz: www.amt-eider.de
Bürgermeister: Jann Lorenzen (FWGN)
Lage der Gemeinde Norderheistedt im Kreis Dithmarschen
Karte

Norderheistedt ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Ort liegt in Dithmarschens Norden, an der Landesstraße 239 zwischen den Gemeinden Hennstedt und Süderheistedt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden Wiemerstedt, Süderheistedt (Exklave Hägen), Linden, Barkenholm, Süderheistedt, Ostrohe und Weddingstedt (alle im Kreis Dithmarschen).

Geschichte[Bearbeiten]

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Hennstedt aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Norderheistedt.[2]

Politik[Bearbeiten]

Bei den Kommunalwahlen 2008 und 2013 errang die Wählergemeinschaft FWGN jeweils alle sieben Sitze in der Gemeindevertretung.[3]

Verkehr[Bearbeiten]

Norderheistedt wird vom Linienbus, der von Delve nach Heide (ZOB) fährt, bedient.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Norderheistedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2012 (XLS-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867 – 1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 251.
  3. Endergbnis der Kommunalwahl 2013